DAX: Allzeithoch im Blick - UBS
05.01.2026 08:16 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX ist am Freitag mit einem Tagesplus von 0,2% auf 24.539 in das neue Börsenjahr gestartet. Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex im gerade abgelaufenen Jahr 2025 knapp 23% an Wert zugelegt hatte, ging es auch zum Start ins neue Börsenjahr weiter nach oben. Dabei eröffneten die Blue Chips den Freitagshandel bei 24.500 (Jahresendstand vom Dienstag bei 24.490) und stiegen in der Spitze noch am Vormittag bis auf 24.677 Zähler. Damit näherte sich der DAX zwar bis auf 94 Punkte seinem bisherigen Allzeithoch an, drehte anschließend aber wieder nach unten ab (Tagestief bei 24.449). Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Hält die Aufwärtsdynamik zum Beginn der neuen Woche an, könnte der deutsche Leitindex erneut Kurs auf das amtierende Allzeithoch nehmen.
Um den nächsten Vorstoß zu lancieren, müssten die Notierungen zunächst am August-Top bei 24.536 nach oben abfedern und per Tagesschluss über das Juli-Hoch bei 24.639 ausbrechen. Darüber würden sich die Blicke dann auf das Tageshoch vom Freitag richten, ehe ein Anstieg an das Allzeithoch vom 9. Oktober bei 24.771 Realität werden könnte. Gelingt der Sprung auf neue historische Höchststände, wäre der Weg vorerst frei von weiteren charttechnischen Widerständen.
Unterhalb des August-Hochs sollte dagegen auf das Juni-Top bei 24.479 geachtet werden, das zusammen mit dem Tagestief vom Freitag und dem November-Hoch (24.441) die erste Auffangzone bildet. Darunter ließe sich eine weitere Haltelinie rund um 24.250 antragen, ehe es um das Zwischenhoch vom 5. November bei 24.104 gehen dürfte. Verlieren die Kurse diesen Halt, müsste mit einem Test der runden 24.000er-Schwelle gerechnet werden. Nur wenig tiefer könnten zudem der mittelfristige GD100 und der kurzfristige GD50 (aktuell bei 23.982/23.972) angesteuert werden.
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