DAX: 50-Tage-Linie getestet - UBS
23.07.2025 08:51 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX drehte gestern wieder nach unten ab und setzte um 1,1% auf 24.042 Punkte zurück. Rückblick: Schwacher Handelstag für den deutschen Leitindex – nachdem die Blue Chips zum Wochenauftakt noch einen kleinen Gewinn (+0,1%) verbucht hatten, fiel die Bilanz der gestrigen Sitzung deutlich negativer aus. Schon zur Eröffnung bei 24.236 (Vortagsschluss bei 24.308) notierte der Index in der Verlustzone und fiel mit dem Tagestief bei 23.922 sogar zeitweilig unter die runde 24.000er-Schwelle zurück. Mit dem Endstand bei 24.042 konnte die runde Tausendermarke jedoch zunächst als Unterstützung verteidigt werden. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Bedingt durch den jüngsten Kursverlauf könnte sich im DAX-Chart jetzt eine neue Folge fallender Hochpunkte etablieren.
Um dem aktuellen Abwärtsdruck entgegenzuwirken, müssten die Notierungen im ersten Schritt über die beiden Hochs vom 30. Juni (24.121) und 21. Mai (24.152) zurückkehren. Im Anschluss wäre dann ein Hochlauf an das Juni-Top bei 24.479 denkbar, bevor es – über das Vorwochenhoch bei 24.495 hinweg – um das amtierende Rekordhoch bei 24.639 gehen würde. Darüber würde anschließend die 25.000er-Barriere in den Fokus rücken.
Fällt der DAX dagegen unter die runde 24.000er-Marke zurück (wichtig: per Tagesschluss), sollte zunächst auf die kurzfristige 50-Tage-Linie geachtet werden, die mit dem gestrigen Tagestief punktgenau angesteuert wurde. Unterhalb der Trendlinie wären weitere Abgaben bis in den Bereich des Verlaufshochs vom 24. Juni bei 23.813 bzw. bis an das Zwischentief vom 2. Juni bei 23.740 denkbar, ehe ein Test der 23.500er-Marke mit den beiden März-Tops bei 23.476 einkalkuliert werden müsste. Geht der schief, würden das Zwischentief vom 23. Mai bei 23.275 Zählern, der mittelfristige GD100 (23.129) und die 23.000er-Schwelle als mögliche Unterstützungen nachrücken.
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