DAX: Konsolidierung nach der Rekordjagd - UBS
14.05.2025 08:09 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX konnte gestern zwar erneut zulegen (+0,3%), musste dabei aber dem Tempo der vorangegangenen Sitzungen Tribut zollen. Rückblick: Klassischer „Inside Day“ im Chart des deutschen Leitindex – nachdem die Notierungen sowohl am Freitag als auch am Montag neue Intraday-Rekordmarken aufgestellt hatten, verharrte der Index gestern innerhalb der Kursspanne des Vortages. Dabei lagen zwischen dem Tagestief bei 23.543 und dem Hoch bei 23.650 nur 107 Zähler. Mit dem Endstand bei 23.639 konnte der DAX allerdings – trotz nachlassender Aufwärtsdynamik – ein weiteres Allzeithoch auf Schlusskursbasis markieren. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Aus charttechnischer Sicht ist der gestrige Handelstag zunächst als typische Konsolidierung nach einer starken Aufwärtsbewegung zu werten.
Um jetzt wieder einen Gang höher zu schalten und neue Bestmarken anzustreben, müsste der deutsche Leitindex über das frische Intraday-Rekordhoch bei 23.912 steigen und anschließend auch über die 24.000er-Barriere ausbrechen. Danach wäre der Weg vorerst frei von weiteren Widerständen, wobei sich aus dem zuletzt bullish aufgelösten V-Muster zusätzliches Aufwärtspotenzial ableiten ließe. Dabei wäre mittelfristig sogar ein Anstieg bis in den Bereich um 25.000 Punkte möglich.
Unterhalb der „alten“ Rekordmarken bei 23.476 sollte dagegen auf das Top vom 8. Mai bei 23.409 und das Tageshoch vom 6. Mai bei 23.390 geachtet werden. Fällt der DAX unter dieses Niveau zurück, könnte sich ein Rücksetzer an die runde 23.000er-Marke bzw. an das Februar-Top bei 22.935 entwickeln. Darunter wäre eine weitere Auffangzone am Vorwochentief bei 22.861 zu finden, bevor eine Ausweitung der Verkäufe bis an das April-Top bei 22.607 mit dem Verlaufshoch vom 1. April bei 22.574 einkalkuliert werden müsste.
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