DAX: 22.000-Punkte-Marke überboten - UBS
12.02.2025 08:39 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Für den DAX ging es am gestrigen Dienstag mit einem Kursgewinn von 0,6% direkt auf die nächsten Höchststände. Rückblick: Nachdem der deutsche Leitindex bereits am Montag mit neuen Rekordmarken in die zweite Februar-Woche gestartet war, konnten die Blue Chips gestern nahtlos an die Aufwärtstendenz vom Wochenauftakt anknüpfen. Dabei tendierten die Kurse zur Eröffnung bei 21.910 nur marginal schwächer (Vortagsschluss bei 21.912) und fielen direkt nach dem Opening auf das Tagestief bei 21.884 zurück. Dort schalteten die Notierungen wieder in den Rally-Modus und schraubten sich erstmals in der Geschichte des Aktienbarometers über die 22.000er-Marke. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Mit dem Anstieg auf das neue Intraday-Rekordhoch bei 22.046 sowie den neuen Endstandrekord bei 22.038 konnte der DAX den derzeit vorherrschenden Aufwärtstrend auch gestern fortsetzen.
Hält die aktuelle Rally beim deutschen Leitindex an und kann der Ausbruch über die 22.000er-Barriere mit den nächsten Bestmarken bestätigt werden, wäre der Weg auf der Oberseite vorerst frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Dabei könnten die nachfolgenden runden Hundertermarken bei 22.100, 22.200 usw. eine erste Orientierung bieten.
Fallen die Notierungen hingegen wieder unter 22.000 Punkte zurück und finden auch am Vorwochenhoch bei 21.945 keinen Halt, müsste zunächst auf das Januar-Top bei 21.801 geachtet werden. Drehen die Kurse dort nicht nach oben, könnte die offene Kurslücke vom Donnerstag zwischen 21.692 und 21.586 geschlossen werden. Eine Etage tiefer sollte anschließend das Zwischenhoch vom 24. Januar bei 21.521 stützend wirken, ehe das Vorwochentief bei 21.253 als mögliche Haltestelle infrage käme. Unterhalb dieses Levels würde dann das Tief vom 27. Januar bei 21.082 mit der 21.000er-Schwelle in den Fokus rücken.
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