DAX: Per Aufwärts-Gap zu neuen Rekorden - UBS
23.01.2025 08:54 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der DAX konnte gestern weiter zulegen und per Aufwärts-Gap auf neue historische Höchststände steigen. Rückblick: Der deutsche Leitindex hat seine Kletterpartie gestern fortgesetzt und dabei sowohl per Tagesschluss als auch im Intraday-Verlauf neue Rekordmarken aufgestellt. Dabei sprangen die Notierungen schon zur Eröffnung bei 21.170 per Gap-up auf ein neues Allzeithoch (Vortagsschluss bei 21.042), schoben die amtierende Bestmarke im weiteren Verlauf der Sitzung aber noch einmal ein gutes Stück höher bis auf 21.331 Zähler. Mit dem Endstand bei 21.254 (+1%) stand zudem ein weiteres Rekordhoch auf Schlusskursbasis zu Buche. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Auf der Oberseite hat der Index derzeit keine weiteren Widerstände zu erwarten. Nach sieben Gewinnsitzungen hintereinander steigt jedoch nun die Gefahr eines (trendbestätigenden) Rücksetzers.
Kann der DAX an den starken Lauf der vergangenen Handelstage anknüpfen und über die gestern erst markierten Bestmarken ausbrechen, würden sich die Blicke auf die nächsten runden Hundertermarken richten. Im etwas größeren Bild wäre sogar ein Anstieg in Richtung der 22.000er-Schwelle denkbar.
Kommt es nach einem aktuellen 2025er-Plus von 6,8% zu ersten Gewinnmitnahmen, ließe sich eine Unterstützung am Tageshoch vom Dienstag (21.046) und an der 21.000er-Barriere antragen. Fällt der DAX unter dieses Level zurück, wäre ein schneller Dip an das Dezember-Top (20.523) möglich. Direkt darunter sollte das Zwischenhoch vom 8. Januar (20.480) mit der 20.400er-Schwelle stützend wirken. Drehen die Kurse dort nicht wieder nach oben, wären weitere Abgaben bis in den Bereich um 20.250 möglich. Die nächste Unterstützungs- bzw. Auffangzone könnte dann zwischen dem Vorwochentief (20.025) mit der 20.000er-Marke und der kurzfristigen 50-Tage-Linie (aktuell bei 19.954) vorgemerkt werden.
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