DAX: Versöhnlicher Wochenschluss - UBS
23.12.2024 08:47 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach dem Rückfall auf das Wochentief konnte der DAX am Freitag nach oben drehen und die zwischenzeitlichen Verluste auf 0,4% begrenzen. Rückblick: Während der deutsche Leitindex in der ersten Wochenhälfte noch im Konsolidierungsmodus verharrt hatte, setzte am Mittwochabend eine deutliche Abwärtsreaktion ein. Dabei fielen die Notierungen am Donnerstag (-1,4%) ansatzlos unter die 20.000er-Marke und sackten am Freitag mit einem zeitweiligen Minus von rund 1,6% auf das Wochentief bei 19.650 ab. Von dort federten die Kurse jedoch wieder nach oben und verabschiedeten sich letztlich mit einem Tagesergebnis von -0,4% ins vierte Adventswochenende. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario All unseren Leserinnen und Lesern ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes neues Jahr! Die nächste Ausgabe erscheint am 06. Januar 2025. Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Mit dem Endstand bei 19.885 konnte der DAX zwar das Oktober-Top als Unterstützung verteidigen, gleichzeitig hat sich das Chartbild mit einem Wochenverlust von 2,6% jedoch zunächst sichtlich eingetrübt.
Für eine erste Stabilisierung sollten die Blue Chips nun das offene Gap vom Freitag schließen und danach per Tagesschluss über die 20.000er-Barriere zurückkehren. Im Anschluss müsste der Re-Break mit einer Schließung der offenen Kurslücke vom Donnerstag bestätigt werden, um in der Folge einen Hochlauf in Richtung der 20.400er-Marke lancieren zu können. Darüber hätten die Kurse Platz für einen Sprint an das aktuelle Rekordhoch bei 20.523 Punkten.
Auf der Unterseite richten sich die Blicke dagegen auf das Oktober-Hoch bei 19.675 Zählern, das am Freitag bereits auf den Prüfstand gestellt wurde. Verliert der DAX diesen Halt, müsste auf die 50-Tage-Linie (19.593), das November-Hoch bei 19.564 und das September-Top bei 19.492 geachtet werden. Darunter dürfte die Oktober-Abwärtstrendgerade angesteuert werden.
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