Valneva: Neues Kursziel ist Antwort auf massives Umsatzpotenzial
22.10.2021 12:43 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
Vor wenigen Tagen hat Valneva gute Studiendaten zum eigenen Corona-Impfstoffkandidaten VLA2001 publiziert. Jetzt will man möglichst bald eine Zulassung in Europa erreichen. Das Unternehmen hat Kapazitäten, um den europäischen Markt mit dem neuen Impfstoff zu beliefern. Hier könnte es bald auch weitere Verhandlungen mit der EU geben. Das kann für neue Impulse sorgen. Aus dem Unternehmen wird zudem bestätigt, dass man mit asiatischen Ländern in Kontakt ist. Auch hier laufen die Verhandlungen für künftige Impfstofflieferungen. Die Analysten von First Berlin rechnen bei dem französisch-österreichischen Konzern im laufenden Jahr mit einem Umsatz von 103,1 Millionen Euro und einem Verlust je Aktie von 1,97 Euro. 2022 soll es einen Umsatz von 805,9 Millionen Euro geben. Dann soll das Ergebnis je Aktie auf +3,45 Euro ansteigen. Die Experten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von Valneva. Das Kursziel stand bisher bei 14,40 Euro. Es wird in der neuen Studie auf 23,80 Euro angehoben. Die Experten setzen aber nicht nur auf die Corona-Impfung. Auch die jüngsten Entwicklungen beim Borreliose-Impfstoffkandidaten kommen gut an und werden mit einberechnet. Die Aktien von Valneva verlieren 2,3 Prozent auf 19,14 Euro. Dieser Bericht könnte Sie auch interessierenValneva: Hier steckt das größte Potenzial
Momentan steht die französisch-österreichische Valneva vor allem wegen ihres Corona-Impfstoffkandidaten im Fokus. Doch ein anderer Impfstoff hat aus Sicht von CEO Thomas Lingelbach ein noch viel größeres Potenzial: der Impfstoff gegen Borreliose.
Auf einer Investorenkonferenz in Wien beleuchtet Lingelbach die Möglichkeiten der verschiedenen Impfstoffe. Während der Borreliose-Impfstoffkandidat, bei dem man eine Partnerschaft mit Pfizer eingegangen ist, noch in der Phase 2 steckt, sind die Arbeiten gegen Corona und Chikungunya in der Phase 3.
Die an der Euronext sowie an der Nasdaq gelistete Gesellschaft hofft, dass der Borreliose-Impfstoff 2024 zugelassen wird. Die Kommerzialisierung wird dann der Partner Pfizer übernehmen. Valneva bekommt in der Folge 20 Prozent des Umsatzes an Royalties. Der Markt hat ein jährliches Volumen von mindestens 1 Milliarde Euro - und dies ist eine mehr als konservative Schätzung. Somit dürften Valneva, wenn alles glatt geht, jährlich ... diese News weiterlesen!
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