Aktien im Fokus - Deutsche Telekom: Jetzt oder nie - DEFAMA, Evotec, SFC Energy, Valneva und Verbio
Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News.
DEFAMA reduziert Leerstand - Verkäufe und neue Mietverträge
Mit einem Bündel aus neuen Mietverträgen und Immobilienverkäufen baut die Deutsche Fachmarkt AG (DEFAMA) den Leerstand ab. Infolge der Deals soll sich die Vermietungsquote im Gesamtportfolio von zuletzt knapp 93 Prozent auf mehr als 95 Prozent erhöhen. Die Abwicklung der Verkäufe solle bis Ende des zweiten Quartals 2026 erfolgen. Den abgehenden Nettokaltmieten von 225.000 Euro pro Jahr stehen künftige Mieterträge aus den neuen Verträgen von rund 400.000 Euro pro Jahr gegenüber. Die Kaufpreise summieren sich auf 6,1 Millionen Euro, nach Tilgung der Bankdarlehen verbleiben DEFAMA rund 2,0 Millionen Euro an Liquiditätszufluss. Die Gelder will das Berliner Unternehmen für weitere Objektkäufe und Investitionen ins Bestandsportfolio einsetzen. Jetzt lesen!
Deutsche Telekom Aktie: Jetzt oder nie an der 28-Euro-Marke
Quartalszahlen mit leicht erhöhter Gewinnprognose geben der Deutschen Telekom Aktie heute Morgen etwas Rückenwind. Vorbörslich notiert der Kurs bei 27,93 Euro, nach einem Schlusskurs von 27,62 Euro gestern. Das ist kein spektakuläres Plus, aber der Zahlen-Push kommt möglicherweise zum richtigen Zeitpunkt, denn der Chart des DAX-Titels zeigt nach einem mehrwöchigen Kursrutsch von 34,46 Euro auf 26,50 Euro erste Ansätze einer möglichen Umkehr. Jetzt lesen!
Evotec kann nicht alle Wandelanleihen platzieren
Das Hamburger Biotech-Unternehmen Evotec hat eine Wandelanleihe mit einem Gesamtnennbetrag von 116,1 Millionen Euro platziert – nach einem ursprünglich angekündigten Volumen von bis zu 125 Millionen Euro. Die Schuldverschreibungen laufen bis 2033, verzinsen sich mit 2,625 Prozent pro Jahr und werden bei Fälligkeit zu 110 Prozent des Nennbetrags zurückgezahlt, was einer Endfälligkeitsrendite von 3,882 Prozent entspricht. Jetzt lesen!
SFC Energy nach Rekordauftrag: „Solide in das Geschäftsjahr 2026 gestartet”
Operativ startete die SFC Energy AG mit einer besseren operativen Gewinnspanne ins Jahr 2026: Trotz eines Umsatzrückgangs im ersten Quartal auf 34,1 Millionen Euro nach 38,6 Millionen Euro im Vorjahr – bedingt durch ein schwächeres Nordamerika-Geschäft und negative Währungseffekte – verbesserte sich die bereinigte EBITDA-Marge auf 18,0 Prozent nach 16,4 Prozent. Der Quartalsgewinn unter dem Strich sank auf 1,8 Millionen Euro nach 2,3 Millionen Euro, das Ergebnis je SFC Energy Aktie auf 0,10 Euro nach 0,13 Euro. Das EBIT legte dagegen leicht auf 3,1 Millionen Euro nach 2,9 Millionen Euro zu, die bereinigte EBIT-Marge verbesserte sich auf 12,3 Prozent nach 11,7 Prozent. Jetzt lesen!
Valneva senkt Prognose und baut Stellen ab
Beim Impfstoffspezialisten Valneva SE häufen sich im ersten Quartal 2026 die Belastungen: Der Nettoverlust weitete sich auf 32,1 Millionen Euro nach 9,2 Millionen Euro im Vorjahr aus, das bereinigte EBITDA verschlechterte sich auf minus 18,2 Millionen Euro nach minus 0,6 Millionen Euro. Beim Umsatz verzeichnete Valneva einen Rückgang auf 30,9 Millionen Euro nach 49,2 Millionen Euro – bedingt durch den planmäßigen Auslauf des Drittanbietergeschäfts, Abweichungen im Lieferplan an das US-Verteidigungsministerium sowie den Wechsel des deutschen Vertriebspartners. Jetzt lesen!
Verbio springt wieder in die schwarzen Zahlen - regulatorischer Rückenwind
Nach einem verlustreichen Vorjahreszeitraum hat die Verbio SE in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/2026 die Trendwende geschafft: Das Periodenergebnis drehte auf 22,3 Millionen Euro nach minus 40,5 Millionen Euro, das Ergebnis je Verbio Aktie auf 0,35 Euro nach minus 0,64 Euro. Das EBITDA stieg auf 105,7 Millionen Euro nach 22,4 Millionen Euro, das EBIT auf 58,3 Millionen Euro nach minus 24,2 Millionen Euro. Beim Cashflow dreht das Bild ebenfalls: Der operative Cashflow erreichte 96,4 Millionen Euro nach minus 11,5 Millionen Euro, der Free Cashflow 33,0 Millionen Euro nach minus 107,8 Millionen Euro. Jetzt lesen!
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