Steinhoff Aktie stabilisiert sich: Neues zur Dividende bei Steinhoff Investment
30.04.2018 11:16 Uhr - Autor: Michael Barck auf twitter
Am Montag kommen Neuigkeiten von Steinhoff - allerdings nicht vom Mutterkonzern Steinhoff International, sondern der Steinhoff Investment Holdings Limited. Diese wird die Dividende auf Vorzugsaktien ausfallen lassen. Eine solche Entscheidung des Board of Directors bei Steinhoff Investment Holdings kommt allerdings angesichts der Gesamtlage der durch einen Bilanzskandal stark angeschlagenen Steinhoff-Gruppe nicht überraschend. Und so begründet die Gesellschaft den Dividendenausfall auch mit der Lage der SDAX-notierten Unternehmensgruppe. Vorzugsaktionäre erhalten im Geenzug Stimmrechte auf der kommenden Hauptversammlung, die Mitte Juni stattfinden soll. Deweil hält sich die Aktie von Steinhoff International heute stabil, nachdem diese am Freitag auf ein neues Allzeittief bei 0,118 Euro gefallen war. Grund für den erneuten Kurssturz waren Meldungen über eine Milliardenforderung von Christo Wiese an Steinhoff, die der ehemalige Board-Chef und Großaktionär der Gesellschaft rechtlich durchsetzen will - wir berichteten. Im Handel am Montag pendelt die Steinhoff Aktie bisher zwischen 0,121 Euro und 0,13 Euro und notiert am späten Vormittag bei 0,125 Euro mit 3,77 Prozent im Minus. Um 0,118/0,121 Euro zeichnet sich eine Unterstützung I Kursverlauf ab, während die Zone 0,130/0,134 Euro als erste Hürdenzone charttechnischer Art anzusehen ist. Dieser Bericht könnte Sie auch interessierenSteinhoff Aktie: Überraschende News zum Poco-Deal lassen Börse kalt
Gesten zeichnete sich bereits eine überraschende Entwicklung im Streit um Poco zwischen den beiden EIgentümern Steinhoff International und XXXLutz ab: Das niederländisch-südafrikanische Unternehmen war im Zuge einer Gerichtsverhandlung nach einem langen vorangegangenen Streit um das Eigentum der Poco-Anteile plötzlich verkaufsbereit. Nun meldet XXXLutz eine Einigung: „Die XXXLutz Gruppe hat sich heute mit Steinhoff International auf die Übernahme der Anteile an der Möbelhandelskette POCO geeinigt. Im guten Einvernehmen wurden alle Poco betreffenden Rechtstreitigkeiten beigelegt”, so die Möbelhandelsgruppe.Bisher waren Steinhoff International und XXXLutz jeweils mit 50 Prozent an der Poco-Kette beteiligt, die auf rund 1,6 Milliarden Euro Umsatz kommt. Das „Handelsblatt” meldet einen Kaufpreis von 266 Millionen Euro für die Anteile. Es ist ein Betrag in der Nähe eines Vorschlags von 268 Millionen Euro, der gestern bereits von Seiten des zuständigen ... diese News weiterlesen!
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