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Smartbroker Holding: Experten sind enttäuscht

15.03.2023 18:59 Uhr - Autor: Johannes Stoffels  auf twitter

Bild und Copyright: Smartbroker Holding.

2023 will die Smartbroker Holding einen Umsatz von 51 Millionen Euro bis 56 Millionen Euro (2022: 52 Millionen Euro) erwirtschaften. Das EBITDA soll bei 1 Million Euro bis 4 Millionen Euro (2022: 9 Millionen Euro) liegen.

Die Analysten von Pareto Securities nennen diesen Ausblick enttäuschend. Sie hatten bisher mit 69 Millionen Euro bzw. 11 Millionen Euro gerechnet. Der Konsens stand bei 59 Millionen Euro bzw. 10 Millionen Euro. Vor allem die anstehende Gewinnentwicklung wird von ihnen hervorgehoben.

Die Analysten bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien der Smartbroker Holding (WKN: A2GS60, ISIN: DE000A2GS609, Chart, News). Das Kursziel steht weiter bei 10,00 Euro.

Die Aktien von Smartbroker Holding geben 0,8 Prozent auf 8,33 Euro nach.

Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Smartbroker Holding AG.

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2022 steigt der Umsatz bei der Smartbroker Holding von 51,4 Millionen Euro auf 52,8 Millionen Euro. Auf vergleichbarer Basis lag er 2021 jedoch bei 56,8 Millionen Euro. 34,1 Millionen Euro werden 2022 mit dem Mediengeschäft erlöst, auf das Transaktionsgeschäft entfallen etwa 18,7 Millionen Euro.

Das EBITDA vor Kundengewinnungskosten steht bei 13,1 Millionen Euro, im Vorjahr waren es 17,5 Millionen Euro. Bei Kundengewinnungskosten von 4 Millionen Euro liegt der Wert ohne diesen Effekt bei 9,1 Millionen Euro (Vorjahr: 4,4 Millionen Euro). Auf das Mediengeschäft entfallen dabei 14,6 Millionen Euro. Im Transaktionsbereich gibt es ein EBITDA von -5,5 Millionen Euro.

Es gibt Abschreibungen über 17,3 Millionen Euro. Darin enthalten sind vor allem fast alle im Vorjahr angefallenen Entwicklungskosten für den Smartbroker 2.0. Hier hat man sehr vieles neu programmieren und aufbauen müssen. Daraus resultiert letztlich für 2022 ein EBIT von -8,2 Millionen Euro (Vorjahr: +0,7 ... diese News weiterlesen!

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