Binect erwartet für 2021 schwarze Zahlen - „gut aufgestellt”
24.09.2021 12:12 Uhr - Autor: Robin Lohwe auf twitter
Die Binect AG hat heute ihre bereits gemeldeten vorläufigen Zahlen mit der Vorlage des konsolidierten Halbjahresberichts bestätigt. Beim Umsatz geht es von 4,24 Millionen Euro auf 4,89 Millionen Euro nach oben, während das EBITDA von 0,46 Millionen Euro auf 0,41 Millionen Euro verringert hat. Unter dem Strich schließt Binect das erste Halbjahr 2021 mit einem Gewinn von 0,15 Millionen Euro ab nach 0,18 Millionen Euro in der erste Hälfte des vergangenen Jahres. „Die Zahlen für das erste Halbjahr 2021 knüpfen an das profitable Wachstum des Vorjahres an und entsprechen insgesamt unseren Erwartungen. Unsere erfolgreiche Entwicklung bemisst sich aber nicht allein an den aktuellen Kennziffern. Von Plattformharmonisierung, Partnering und dem Aufbau neuer Zielgruppen auf strategischer Ebene, über neugewonnene Liquiditäts- und Bilanzstärke bis zur Verbreiterung unseres Führungsteams und einer verstärkten Präsenz am Kapitalmarkt: Binect ist gut aufgestellt, um verstärkt von der wachsenden Nachfrage nach digitalen Lösungen für die Dokumentenlogistik zu profitieren”, so Frank Wermeyer, Vorstand von Binect. Die Prognose für 2021 bestätigt die Gesellschaft. Laut Angaben im Halbjahresbericht erwartet man einen Umsatzanstieg zwischen 15 Prozent und 20 Prozent sowie einen nicht näher bezifferten Gewinn auf Konzernbasis. Dieser Bericht könnte Sie auch interessierenBinect: Von der Raupe zum Digitalisierungs-Schmetterling
Die frühere Max21 hat eine bemerkenswerte Metamorphose vollzogen. Lange war das Unternehmen eine wenig erfolgreiche Beteiligungsgesellschaft im Bereich der Software, die teils in Existenznöte geriet, und die viele Investoren bereits abgeschrieben hatten. Doch mit einer kompletten Neuausrichtung konnte man die Gesellschaft retten. Alte Teile wurden fast komplett abgestoßen, übrig blieb nur eine, zugleich die erfolgreichste Beteiligung: Die Binect, ein Anbieter einer Plattform für die „Digitalisierung“ der Poststelle und der Dokumentenlogistik, der mittlerweile nicht nur der einzige Geschäftsbereich der börsennotierten Holding ist, sondern auch ihr Namensgeber.
An der Spitze des Neustarts von Max21 als Binect steht mit Frank Wermeyer ein Alleinvorstand, dem einige an der Börse seit seiner Berufung in den Vorstand der börsennotierten Holding im April 2019 einen exzellenten Job bescheinigen - sein aktueller Vertrag läuft noch bis März 2025, zuvor war Wermeyer seit 2016 ... diese News weiterlesen!
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