Fresenius setzt sich gegen Akorn durch
08.12.2018 09:19 Uhr - Autor: Michael Barck auf twitter
Nach der jüngsten Gewinnwarnung von Fresenius kann der Konzern einen Erfolg verbuchen. Man hat sich im Rechtsstreit um die Kündigung der Akorn-Übernahme in den USA vor Gericht durchgesetzt. Von Akorn seien mehrere Vollzugsvoraussetzungen nicht erfüllt worden, hieß es von Fresenius. Unter anderem waren bei Akorn schwerwiegende Verstöße gegen FDA-Vorgaben zur Datenintegrität aufgefallen, was Fresenius zur Kündigung der Übernahmevereinbarung veranlasst hatte. Akorn hatte hiergegen geklagt, unterlag aber nun in letzter Instanz. Das zuständige US-Gericht folgte dem DAX-notierten Healthcare-Unternehmen in seiner Einschätzung. „Der Supreme Court in Delaware, USA, hat heute die Klage von Akorn, Inc. gegen Fresenius auf Vollzug der Übernahmevereinbarung vom April 2017 endgültig abgewiesen”, meldet Fresenius. Rechtsmittel gegen die Entscheidung sind nicht mehr möglich. Als Folge des Gerichtsentscheids ist Akorn-CEO Raj Rai zurückgetreten. Dieser Bericht könnte Sie auch interessierenFresenius enttäuscht die Börse - Aktie im freien Fall
Während sich die Börse vom gestrigen Kurs-Schock heute etwas erholt, geht der Absturz bei der Fresenius Aktie in die nächste Runde. Anleger sind enttäuscht vom Ausblick, den das DAX-notierte Unternehmen gestern vorgelegt hat. Aktuell liegt der Aktienkurs von Fresenius rund 12 Prozent im Minus bei 41,71 Euro. Zum Vergleich: In der ersten Hälfte des Oktobers hielt sich das Papier noch knapp unter der 70-Euro-Marke auf.
„Fresenius rechnet aufgrund der aktuellen und der erwarteten Geschäftsentwicklung für 2019 mit einem organischen Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich”, heißt es von Seiten der Gesellschaft zur Prognose für das kommende Jahr. Trotz des Wachstums wird der Gewinn lediglich auf dem Niveau des laufenden Jahres erwartet. Man arbeite an Maßnahmen, mit denen Kosten gesenkt und der Umsatz weiter gesteigert werden sollen, so Fresenius. „Auf Basis der derzeitigen Erwartungen für die Geschäftsjahre 2018 und 2019 rechnet Fresenius nicht mehr ... diese News weiterlesen!
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