Intershop-Zahlen: Vorstand im Roundtable bei mwb research - Video
23.07.2026 11:01 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Der Vorstand des Ecommerce Software-Unternehmens Intershop hat Zahen vorgelegt und war anschließend beim Online-Roundtable von mwb research zu Gast. Die Jenaer Gesellschaft hat einen Umsatz von 15,8 Millionen Euro erzielt, nach 17,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Beim Ergebnis zahlte sich die gesenkte Kostenbasis aus: Das EBIT drehte auf 0,1 Millionen Euro, nach minus 0,9 Millionen Euro, das EBITDA stieg auf 1,8 Millionen Euro, nach 0,7 Millionen Euro. Unter dem Strich stand mit minus 54.000 Euro ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis, nach einem Verlust von 1,1 Millionen Euro. Auf Basis des Halbjahres bestätigt Intershop die Jahresprognose und rechnet weiterhin mit einem ausgeglichenen operativen Ergebnis sowie einem Cloud-Auftragseingang und einem Net New ARR auf Vorjahresniveau. Die Intershop Communications AG ist ein führender deutscher Anbieter von E-Commerce-Software. Das Hauptprodukt „Intershop Commerce Platform“ ermöglicht digitale Vertriebskonzepte für verschiedene Geschäftsmodelle (B2B, B2B2X, B2C), Vertriebskanäle und Kontaktpunkte und bietet ein Komplettpaket bestehend aus Commerce Management, Order Management (OMS), Product Information Management (PMI), Commerce Management (EX), Customer Engagement Center und BI Data Hub. Disclaimer: Das Video ist ein Beitrag der mwb Wertpapierhandelsbank AG. Der Inhalt wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen! 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
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Intershop kommt dem Breakeven nahe - Cloud-Geschäft „solide”
Die Intershop Communications AG hat im ersten Halbjahr 2026 einen Umsatz von 15,8 Millionen Euro erzielt, nach 17,2 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Rückgang war eingeplant, denn während das Cloud-Geschäft wächst, laufen die alten Erlöse aus Lizenzen, Wartung und Service schrittweise aus. Beim Ergebnis zahlte sich die gesenkte Kostenbasis aus: Das EBIT drehte auf 0,1 Millionen Euro, nach minus 0,9 Millionen Euro, das EBITDA stieg auf 1,8 Millionen Euro, nach 0,7 Millionen Euro. Unter dem Strich stand mit minus 54.000 Euro ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis, nach einem Verlust von 1,1 Millionen Euro.Im Zentrum der Strategie steht das Cloud-Geschäft, das sich nach Angaben des Jenaer Unternehmens „solide” entwickelte. Der Cloud-Umsatz stieg um 4 Prozent auf 10,5 Millionen Euro und macht inzwischen 67 Prozent des Gesamtumsatzes aus, nach 59 Prozent im Vorjahr. Deutlicher fiel der Anstieg beim Cloud-Auftragseingang aus, der um 26 Prozent auf 8,4 Millionen Euro ... diese News weiterlesen!
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