MHP Hotel startet MOOONS-Expansion: „Jeder neue Standort macht die Marke stärker“
12.05.2026 07:41 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
MHP Hotel expandiert mit der Eigenmarke MOOONS erstmals nach Deutschland. Der Betreiber von Hotels im Premium- und Luxusbereich konnte 2025 Umsatz und Ergebnis klar verbessern, auch der Jahresauftakt 2026 fällt positiv aus. Der Abschluss eines Pachtvertrags für das neue MOOONS Frankfurt sorgt für weitere Wachstumsimpulse. In der Folge haben die Analysten von NuWays das Kursziel für die Aktien von MHP Hotel von 3,30 Euro auf 3,50 Euro erhöht und die Kaufempfehlung für den Titel bestätigt. Im Exklusivgespräch mit der Redaktion von 4investors.de erklärt CEO Jörg Frehse, warum Frankfurt der richtige Schritt ist, wie sich MOOONS als margenstarke Eigenmarke vom klassischen Franchisegeschäft unterscheidet und wie MHP sich mit seiner Premiumstrategie vom umkämpften Midscale-Segment abgrenzt: „Mit einem Eigenkapital von rund 60 Millionen Euro stehen wir heute auf einem Fundament, das uns die Handlungsfähigkeit gibt, unser Wachstum konsequent fortzusetzen.“ 4investors.de: Sie eröffnen in Frankfurt ein neues Hotel Ihrer Eigenmarke MOOONS. Warum ist Ihre Wahl auf die hessische Metropole gefallen? Frehse: Frankfurt war für uns die logische Wahl für den Deutschland-Einstieg von MOOONS. Die Stadt ist einer der führenden Finanz- und Wirtschaftsstandorte Europas mit einer Nachfragestruktur, die unser Konzept ideal trägt. Der Standort am Eschenheimer Tor bietet genau die Sichtbarkeit und Erreichbarkeit, die MOOONS als Lifestyle-Marke braucht. Hinzu kommt ein sehr attraktives Wachstumsprofil für den Frankfurter Hotelmarkt, da dieser laut Prognosen mit einem erwarteten RevPAR-Wachstum von elf Prozent bis 2029 zu den dynamischsten Hoteldestinationen Europas gehört. Darüber hinaus betreiben wir mit dem JW Marriott Hotel Frankfurt bereits ein Haus in unmittelbarer Nachbarschaft, was uns operative Synergien eröffnet, die wir aktiv nutzen werden. 4investors.de: Welche Zielgruppen sprechen Sie mit dem neuen Hotel an? Frehse: MOOONS richtet sich an ein internationales, urban-affines und qualitätsbewusstes Publikum: designorientierte Geschäftsreisende und Freizeitgäste, die in zentraler Lage ein besonderes Erlebnis suchen, ohne den anonymen Charakter eines klassischen Kettenhotels. Wir positionieren das Hotel bewusst im Upscale-Boutique-Lifestyle-Segment. 4investors.de: Wird das Hotel nur für Übernachtungsgäste offenstehen? Frehse: Nein, das Hotel ist ausdrücklich nicht nur auf Übernachtungsgäste ausgerichtet. Ein wesentlicher Bestandteil des MOOONS-Konzepts ist das innovative Food-&-Beverage-Angebot, sprich eine öffentlich zugängliche Bar mit integriertem F&B-Angebot, die sich bewusst auch an lokale Gäste richtet. Das schafft Lebendigkeit, Sichtbarkeit und einen eigenständigen Umsatzkanal. 4investors.de: In Wien setzen Sie im MOOONS vor allem auf vegetarische und vegane Speisen auf Bio-Basis. Wird dieses Konzept auch in Frankfurt Einzug halten? Frehse: Der Markenkern des F&B-Konzepts, überwiegend vegetarische und vegane Speisen auf Bio-Basis anzubieten, ist integraler Bestandteil von MOOONS und wird natürlich auch in Frankfurt gelten. Das ist keine Modeerscheinung, sondern ein bewusst konzipierter Ansatz: reduzierter Flächen- und Personalbedarf bei gleichzeitig hoher Gästewahrnehmung von Qualität und Nachhaltigkeit – mit entsprechend positiven Auswirkungen auf die Profitabilität. In Wien pflegen wir beispielsweise eine enge Kooperation mit den TressBrüdern – einem der renommiertesten Akteure der deutschsprachigen Bio-Vegan-Gastronomie, welche eine beeindruckende Marke aufgebaut haben. Diese Partnerschaft steht exemplarisch für den Qualitätsanspruch, den wir auch in Frankfurt leben werden. Dabei werden wir berücksichtigen, dass Frankfurt eine andere Stadtpersönlichkeit als Wien hat und entsprechend das Angebot auf den lokalen Markt abstimmen. Die Marken-DNA bleibt, die Umsetzung wird zur Metropole am Main passen. 4investors.de: Welche generellen Erfahrungen aus dem Betrieb des MOOONS in Wien werden in die Frankfurter Planungen mit einfließen? Frehse: Wien war unser Proof of Concept – und dieser Beweis ist gelungen. Seit der Eröffnung 2021 haben wir das Markenprofil und die Systemlandschaft unserer Eigenmarke MOOONS deutlich geschärft. Die dort gesammelten Erfahrungen sind der Grundstein für unsere Expansionsstrategie. Das MOOONS Vienna hat unter anspruchsvollen Marktbedingungen gezeigt, dass unser Konzept wirtschaftlich tragfähig ist. Wir werden Wien jedoch nicht 1:1 kopieren, so ist das Zimmerkonzept für Frankfurt eine eigenständige Neuentwicklung. Das ikonische Design des MOOONS Vienna wird neu interpretiert und an die architektonischen Gegebenheiten angepasst. Dabei arbeiten wir mit flexiblen Designlösungen, was uns gerade bei Revitalisierungs- und Umnutzungsprojekten einen klaren Wettbewerbsvorteil verschafft. 4investors.de: Sie wollen mit dem Frankfurter MOOONS mittelfristig einen Jahresumsatz von 12 bis 14 Millionen Euro erwirtschaften. Wie lange läuft der Mietvertrag und wie sieht es mit der erwarteten Marge aus? Frehse: Der Pachtvertrag mit der Rock Capital Group ist mit einer branchenüblichen Laufzeit von 20 Jahren langfristig ausgelegt und gibt uns die notwendige Planungssicherheit für den Aufbau der Marke und die Amortisation der Anlaufinvestitionen über die gesamte Vertragslaufzeit. Was die Marge betrifft: Wir haben für MOOONS im stabilisierten Zustand eine Umsatzrendite von acht bis zehn Prozent als Zielgröße definiert. Das ist für ein Boutique-Lifestyle-Hotel mit eigenem F&B-Konzept ein attraktiver Wert. MOOONS erwirtschaftet alle Erträge vollständig für die MHP Hotel AG, ohne Lizenzabgaben an Franchisegeber. Das ist ein struktureller Margenunterschied zu unserem Kerngeschäft, den wir gezielt als zweites Wachstumsfeld ausbauen. 4investors.de: Im Mai 2026 verkünden Sie die MOOONS-Expansion, die Eröffnung in Frankfurt erfolgt jedoch erst 2029. Wieso dauert das so lange? Frehse: Das liegt in der Natur des Projekts. Die Immobilie in der Stiftstraße 30 wird im Rahmen einer umfassenden Revitalisierung von einer Büroimmobilie in ein Hotel konvertiert und um zwei zusätzliche Etagen erweitert. Das ist baulich und genehmigungsrechtlich ein komplexes Vorhaben, das Zeit braucht. Diese Zeit investieren wir bewusst, weil ein MOOONS Frankfurt vom ersten Tag an das Markenprofil erfüllen muss, das wir aufgebaut haben. 4investors.de: Und wie hoch sind voraussichtlich Ihre Investitionen? Frehse: Auf unserer Seite als Pächter und Betreiber planen wir mit überschaubaren Vorabinvestitionen, während der Großteil der Bauinvestition beim Projektentwickler und Eigentümer Rock Capital Group liegt. Das ist ein Kernprinzip unseres Asset-light-Geschäftsmodells: Wir bringen Management-Know-how und Marke mit, kein Eigenkapital für die Immobilie. Was den Betrieb betrifft: Ein MOOONS-Hotel ist ein stärker standardisiertes Konzept als ein klassisches Vollservice-Luxushotel. Das macht den Hochlauf schneller und planbarer, weshalb wir nach Eröffnung mit einer Ramp-up-Phase von rund 24 Monaten bis zum stabilisierten Betrieb rechnen, im Vergleich zu rund 36 Monaten bei einem Franchisehotel. 4investors.de: Sie haben bereits die erwarteten Synergien des MOOONS Frankfurt mit dem in der Nähe gelegenen und ebenfalls von Ihnen betriebenen JW Marriott angesprochen. Können Sie hier etwas konkreter werden? Konkurrieren beide Häuser um die gleichen Kunden? Frehse: Die unmittelbare Nähe zu unserem Frankfurter Flaggschiff JW Marriott war ein wichtiger Faktor in unserer Standortentscheidung. Beide Häuser liegen in zentraler Lage in Frankfurt, wenige Gehminuten voneinander entfernt. Das ermöglicht uns, zentrale Dienstleistungen von Einkauf über Technik bis hin zu bestimmten Supportfunktionen effizienter zu bündeln. Gleichzeitig richten sich JW Marriott und MOOONS an unterschiedliche Zielgruppen und Reisemotive. Das JW Marriott ist im Full-Service-Luxussegment positioniert und stark auf internationale Gäste und große Veranstaltungen ausgerichtet, während MOOONS ein urban-affines, lifestyle-orientiertes Klientel anspricht. Die beiden Marken kannibalisieren sich nicht, sondern ergänzen sich. 4investors.de: Wie sehen die weitere Strategie und die mittelfristigen Ziele für Ihre Eigenmarke MOOONS aus? Frehse: MOOONS ist das zweite von drei Wachstumsfeldern in unserem Geschäftsmodell. Das Kerngeschäft bleibt die Rolle als Franchisenehmer internationaler Premium- und Luxusmarken, ergänzt durch opportunistische Co-Investments in ausgewählte Hotelimmobilien. Mit MOOONS bauen wir daneben eine eigenständige, skalierbare Markenplattform im europäischen Boutique-Lifestyle-Segment auf, die wir an weiteren ausgewählten Standorten in Deutschland und Europa etablieren wollen. Dabei betreiben wir keine Massenexpansion, sondern wählen sorgfältig aus: die richtigen Städte, die richtigen Immobilien, die richtigen Partner. Jeder neue Standort macht die Marke stärker und das Betriebsmodell effizienter. Unser Anspruch geht dabei mittelfristig auch über die DACH-Region und ggf. auch über Europa hinaus. Das ist noch ein Ziel für die Zukunft, aber es ist fest in unserer Strategie verankert. 4investors.de: Wie sieht es mit Ihrem Engagement in Düsseldorf aus? Der Vertrag für das Sheraton am Flughafen läuft Ende 2027 aus. Wird er verlängert? Frehse: Das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel ist ein wichtiger Bestandteil unseres Portfolios, ein gut etabliertes Haus mit stabiler Nachfragebasis, das vom Passagieraufkommen des Flughafens und der starken Geschäftsreise-Nachfrage der Region profitiert. Zur Frage einer Verlängerung oder Veränderung des Vertrags über 2027 hinaus befinden wir uns derzeit in konstruktiven Gesprächen. Eine abschließende Entscheidung ist noch nicht gefallen und wir werden den Kapitalmarkt informieren, sobald es Konkretes zu berichten gibt. Als internationaler Wirtschaftsstandort mit starken Verbindungen nach Asien und einer lebendigen Kreativwirtschaft bleibt die Rheinmetropole als einer der Top7 Hotelstandorte in Deutschland für uns strategisch interessant. 4investors.de: Spüren Sie die Krise im Mittleren Osten aktuell in Ihren Buchungszahlen? Frehse: Die Lage ist differenziert zu betrachten. In einzelnen Quellmärkten, insbesondere aus den Golfstaaten, haben wir Anpassungen in den Buchungsmustern wahrgenommen. Gleichzeitig sehen wir eine klare Verlagerung der Nachfrage hin zu sicheren, gut erreichbaren europäischen Destinationen. München, Hamburg, Frankfurt und Wien profitieren genau von diesem Reorientierungseffekt. Unser Q1 2026 bestätigt das eindrucksvoll: Der Hotelumsatz stieg um 25 Prozent auf 41,5 Millionen Euro, der Zimmerpreis verbesserte sich auf 205 Euro gegenüber 203 Euro im Vorjahr und der RevPAR stieg von 137 auf 143 Euro. Besonders stark entwickelte sich das F&B-Geschäft mit einem Plus von 36 Prozent. 4investors.de: Und mittelfristig? Frehse: Mittelfristig können wir in beide Richtungen profitieren. Dauern die Spannungen an, fließt mehr Nachfrage nach Europa. Normalisieren sich die Reiserouten, kommen die Gäste aus den Golfstaaten zurück. München zählt nach Paris und London zu den meistbesuchten europäischen Städten für diese Reisenden. Diese strukturelle Stärke unserer Standorte ist aus unserer Sicht nicht entsprechend eingepreist. Das zeigt sich auch in unserer Pricing Power: Im Premium-Segment können wir Kostensteigerungen direkt weitergeben, was ein struktureller Vorteil gegenüber dem Midscale-Bereich ist, wo dieser Spielraum schlicht nicht existiert. Kein Zufall, dass die jüngsten Insolvenzen in der Branche ausnahmslos dort stattgefunden haben. 4investors.de: Mit welchen Erwartungen blicken Sie konkret auf die kommenden Monate? Frehse: Mit vorsichtigem Optimismus, auf Basis sehr konkreter Zahlen. Wir haben 2025 den Konzernumsatz um elf Prozent auf 178,1 Millionen Euro gesteigert, das EBITDA um 35 Prozent auf 14,0 Millionen Euro verbessert und den Konzernjahresüberschuss auf 5,8 Millionen Euro vervierfacht. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer konsequenten Premiumstrategie über Jahre. Trotz der anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten sehen wir eine robuste Nachfrageentwicklung in unseren Kernmärkten und bestätigen unsere Prognose 2026, die eine weitere Umsatzsteigerung auf rund 225 Millionen Euro sowie ein EBITDA von über zehn Millionen Euro vorsieht. 4investors.de: Wie erklärt sich der erwartete Ergebnisrückgang gegenüber 2025? Frehse: Im Vergleich zum besonders starken Vorjahresergebnis muss man berücksichtigen, dass in 2026 einmalige Investitionszuschüsse für das Conrad Hamburg und das JW Marriott Frankfurt wegfallen, wir aber gleichzeitig Transaktions- und Rebrandingkosten sowie Renovierungen in den Le-Méridien-Häusern Stuttgart und Hamburg berücksichtigen. Das ist planmäßig und strategisch richtig. Das um Sondereffekte bereinigte operative EBITDA ist von 6,0 Millionen Euro in 2024 auf 8,0 Millionen Euro in 2025 gestiegen und wird sich im laufenden Jahr weiter erhöhen – unser positiver operativer Ergebnistrend ist intakt. 4investors.de: Und wie sieht es mit der Substanz aus? Frehse: Unsere Substanz zeigt sich in der Bilanz: Unser starkes operatives Ergebnis hat es uns ermöglicht, weitere Verbindlichkeiten aus der Corona Zeit zurückzuführen. Neben der Rückzahlung des KfW Corona Kredits in Höhe von 2,0 Millionen Euro haben wir im Geschäftsjahr 2025 zusätzlich Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von rund 6,0 Millionen Euro gegenüber Verpächtern, Franchisepartnern und Lieferanten abgebaut. Mit einem Eigenkapital von rund 60 Millionen Euro stehen wir heute auf einem Fundament, das uns in der Covid-Krise massiv von anderen Hotelbetreibern differenziert hat und das uns die Handlungsfähigkeit gibt, dieses Wachstum konsequent fortzusetzen. Mit dem aktuellen Pachtvertragsabschluss für das MOOONS Frankfurt haben wir ein klares strategisches Signal gesetzt: MHP wächst weiter, nicht nur im Kerngeschäft, sondern auch mit der eigenen Markenplattform. Wir sind ein Unternehmen mit dynamischem Wachstum, das seine Substanz Schritt für Schritt sichtbar macht. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
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