123fahrschule senkt Ergebnisprognose für 2025
05.02.2026 10:19 Uhr - Autor: Michael Barck auf twitter
Die 123fahrschule SE erwartet für das Geschäftsjahr 2025 auf Basis vorläufiger Zahlen ein EBITDA von rund minus 1,3 Millionen Euro und liegt damit unter der zuletzt veröffentlichten Prognose. Belastend wirkten Personal- und operative Aufwendungen von rund 0,7 Millionen Euro sowie erwartete Wertberichtigungen auf Forderungen, insbesondere aus Ausbildungsdarlehen früherer Jahrgänge, in einer Größenordnung von etwa 1,5 Millionen Euro. Bereinigt um diese Effekte ergibt sich ein adjusted EBITDA von rund 0,9 Millionen Euro. „Im Rahmen der laufenden Abschlussarbeiten haben wir Altlasten konsequent bereinigt und eine klare Ausgangsbasis geschaffen”, so Boris Polenske, Gründer und Vorstand der 123fahrschule SE. Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet die 123fahrschule SE mit einem EBITDA zwischen 1,5 und 2,5 Millionen Euro. Die Gesellschaft verweist dabei auf einen positiven operativen Start ins Jahr 2026, nachdem im Januar einer der anmeldestärksten Monate der Unternehmensgeschichte verzeichnet wurde. Die 123fahrschule Aktie (WKN: A2P4HL, ISIN: DE000A2P4HL9, Chart, News) notiert bei 2,90 Euro mit 2,03 Prozent im Minus. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
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123fahrschule will in 2027 durchstarten
2025 war für 123fahrschule ein nicht ganz einfaches Jahr. Das laufende Jahr soll gewisse Fortschritte bringen, 2027 wollen die Kölner dann durchstarten. So kann man ein Gespräch mit Fahrschul-Chef Boris Polenske auf der Frankfurter ODDO BHF Small & Mid Cap Conference in wenigen Worten zusammenfassen.Wenn man es etwas ausführlicher ausdrücken will, dann macht Polenske deutlich, dass er inzwischen alle Großaktionäre wieder hinter sich vereint hat. Etwaige Probleme aus dem Vorjahr scheinen erledigt zu sein. Polenske rechnet damit, dass das Verkehrsministerium bald Reformen bei den Führerscheinausbildungen auf den Weg bringen wird, dabei dürften Fahrsimulatoren eine große Rolle spielen. Hier hat man bereits eine Vielzahl von Vorleistungen erbracht, wird durch Verzögerungen in der Gesetzgebung aber immer wieder etwas ausgebremst.
Durch den Einsatz solcher Simulatoren im Unterricht dürfte der Führerschein letztlich auch billiger werden. Die derzeit umgehenden Meldungen, ... diese News weiterlesen!
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