Volkswagen VZ Aktie: Erste Erholungsversuche - UBS
16.04.2025 08:16 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Nach dem positiven Wochenstart (+2,3%) ist es für die Volkswagen-Vorzugsaktie gestern um weitere 2,2% nach oben gegangen. Rückblick: Die Volkswagen-Vorzugsaktie hatte sich im März an die obere Begrenzung des breiten Abwärtstrendkanals geschoben und war dabei bis auf das aktuelle Jahreshoch bei 114,20 EUR gestiegen. Anschließend kamen die Notierungen jedoch unter Druck und fielen in der vergangenen Woche bis auf das neue Jahrestief bei 81,68 EUR zurück. Damit wurden nicht nur die 200- und die 100-Tage-Linie unterboten, sondern auch die zwischenzeitlichen 2025er-Gewinne (in der Spitze stand ein Plus von 28% zu Buche) vollständig wieder abgegeben. Ausblick Das Long-Szenario Das Short-Szenario Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Nach den deutlichen Kursverlusten in der Vorwoche ist es zuletzt zu ersten Erholungsversuchen gekommen.
Um jetzt einen Boden im Chart herauszubilden, müssten die Notierungen zunächst die 90-Euro-Marke und das Februar-Tief bei 91,62 EUR überbieten. Darüber dürften die mittelfristige 100- und die langfristige 200-Tage-Linie (93,77 EUR bzw. 94,39 EUR) bremsend wirken, ehe es über das Oktober-Hoch bei 95,80 EUR hinausgehen sollte. Gelingt dort der Break, wäre eine Erholung bis zum kurzfristigen GD50 (98,96 EUR) und der runden 100-Euro-Marke denkbar.
Auf der Unterseite ist die erste Unterstützung hingegen auf dem Niveau des September-Tiefs bei 87,72 EUR zu finden. Verliert die Aktie diesen Halt, müsste ein erneuter Rücksetzer bis zum Korrekturtief vom 7. April bei 81,68 EUR einkalkuliert werden. Drehen die Kurse dort nicht wieder nach oben, würde die 80-Euro-Marke mit dem 2020er-Tief bei 79,38 EUR und dem Vorjahrestief bei 78,86 EUR in den Fokus rücken. Darunter könnte es zu weiteren Abgaben bis zur unteren Begrenzung des breiten Abwärtstrendkanals im Bereich von 75,00 EUR kommen.
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