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Limes Schlosskliniken erwartet Zuwachs bei Umsatz und EBITDA

06.02.2024 19:45 Uhr - Autor: Michael Barck  auf twitter

Die Kölner Limes Schlosskliniken AG meldet für 2023 einen Anstieg der Gesamterträge um 26 Prozent auf 37,4 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern sinkt der Gewinn um 22 Prozent auf 4,7 Millionen Euro und unter dem Strich um 30 Prozent auf 3,4 Millionen Euro.

„Der neue Standort in Liechtenstein wurde integriert und der Verlauf ist deutlich besser als geplant. Die Patientenbelegung war in allen Standorten im II. Halbjahr stärker. Nachdem im I. Halbjahr 2023 inflationsbedingt höhere Kosten getragen werden mussten, konnten diese durch zeitversetzte Preisanpassungen im II. Halbjahr weitgehend kompensiert werden”, so Limes (WKN: A0JDBC, ISIN: DE000A0JDBC7, Chart, News) am Dienstag.

Für das laufende Jahr erwartet die Gesellschaft ohne Akquisitionen einen Umsatz von 44 Millionen Euro sowie ein EBITDA von 9,7 Millionen Euro nach 7,4 Millionen Euro im vergangenen Jahr (-15 Prozent gegenüber 2022). Der Eigentümer werde die Immobilie am Klinikstandort Lindlar bis Anfang 2025 fertigstellen und sie an Limes als Betreiber übergeben, so das Unternehmen zudem.


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Limes Schlosskliniken hat weitere Expansionsideen

Sechs Kliniken gehören aktuell zum Portfolio von Limes Schlosskliniken. Davon sind vier Kliniken in Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein in Betrieb, bei zwei weiteren laufen die Umbauarbeiten.

In einem von AlsterResearch organisierten Call macht Limes-Vorstand Gert Frank deutlich, dass er auf weitere Expansionen setzt. Die Pipeline sei gut gefüllt. Man schaut sich einige Häuser derzeit genauer an. Ob man letztlich in Norditalien, Frankreich, Skandinavien oder im Mittleren Osten einen nächsten Standort eröffnet, ist noch sehr unbestimmt. Möglich ist auch, dass man den Standort Zürich um eine Klinik für junge Erwachsene ergänzt. Ein zu starkes Gewicht auf den Standort Deutschland will Frank vermeiden. So will er sich vor möglichen Entscheidungen aus Berliner Regierungskreisen schützen.

Auf Wachstum ausgelegt ist die Prognose für 2024, die Frank in dem Videocall abgibt. Man will einen Umsatz von 43 Millionen Euro erwirtschaften, das EBITDA soll bei 9,7 Millionen ... diese News weiterlesen!

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