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BioNTech: „2026 unsere ersten Onkologieprodukte auf den Markt bringen”

09.01.2024 13:36 Uhr - Autor: Michael Barck  auf twitter

Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech. Bild und Copyright: BioNTech.

Anlässlich der 42. jährlichen J.P. Morgan Healthcare-Konferenz in San Francisco hat BioNTech heute Details zum Ausblick auf 2024 und die kommenden Jahre vorgelegt. Das Jahr 2023 habe man ungeprüften Zahlen zufolge mit rund 17,5 Milliarden Euro an Zahlungsmitteln, Zahlungsmitteläquivalenten und Wertpapieranlagen abgeschlossen, so das Mainzer Biotech-Unternehmen am Dienstag. Zum Vergleich. Die aktuelle Marktkapitalisierung der Gesellschaft auf Basis des NASDAQ-Schlusskurses bei 111,88 Dollar vom Montag liegt bei rund 24,2 Milliarden Euro.

Für 2024 erwartet BioNTech (WKN: A2PSR2, ISIN: US09075V1026, Chart, News) einen Umsatz von 3 Milliarden Euro, der im Wesentlichen aus dem Verkauf des COVID-19 Impfstoffs Comirnaty stammt und 2025 um eine nicht näher bezifferte Summe steigen soll. Das Geschäft werde durch die Zusammenarbeit mit Pfizer „erwartungsgemäß weiterhin profitabel bleiben”, so das Biotech-Unternehmen. Eine detaillierte Prognose für die 2024er-Zahlen wollen die Mainzer am 20. März vorlegen. „In den Folgejahren rechnet BioNTech mit Einnahmen aus der Markteinführung von Onkologieprodukten sowie Kombinationsimpfstoffen gegen Atemwegserkrankungen, vorbehaltlich der erfolgreichen Entwicklung und behördlichen Zulassung”, so BioNTech zum weiteren Ausblick.



Mehr und mehr verlagert sich der Fokus allerdings in Richtung der zahlreichen Entwicklungsaktivitäten von BioNTech. Hier ist bei den Anlegern allerdings noch Geduld gefragt. „Aktuell laufen mehrere Spätphasenstudien in verschiedene Krebsindikationen. Unser Plan ist es, bis Ende 2024 zehn oder mehr potenziell zulassungsrelevante Studien in unserer Pipeline zu haben”, sagt Ugur Sahin, CEO und Mitgründer von BioNTech. Sahin rechnet damit, „2026 unsere ersten Onkologieprodukte auf den Markt bringen zu können” - eine abgeschlossene klinische Entwicklung nebst anschließender Zulassung durch die Behörden vorausgesetzt.

Damit einher gehen auch Aktivitäten beim Aufbau von Produktionskapazitäten für zukünftige Produkteinführungen. Man wolle „bis Ende 2025 kommerzielle Kapazitäten aufbauen, um auf die Markteinführung von Krebsmedikamenten in mehreren Ländern vorbereitet zu sein”, so BioNTech.



Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: BioNTech.

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