Encavis: Analysten reagieren auf die Zahlen
16.05.2023 15:10 Uhr - Autor: Robin Lohwe auf twitter
Encavis hat gestern Quartalszahlen vorgelegt, heute folgen die Analystenstimmen hierzu. Eine davon stammt von Berenberg, die ihre Kaufempfehlung für den Anteilschein des Hamburger Erneuerbare-Energien-Produzenten bestätigen. Während der Aktienkurs von Encavis am Dienstagnachmittag bei 16,80 Euro notiert, sehen die Experten die Zielmarke der Energie-Aktie unverändert bei 26 Euro. Das Unternehmen habe bei Umsatz und EBITDA trotz unvorteilhafter Wetterverhältnisse besser als prognostizierte Zahlen vorgelegt, urteilen die Analysten. Bei Hauck Aufhäuser stuft man die Encavis Aktie (WKN: 609500, ISIN: DE0006095003, Chart, News) mit „Buy” und einem Kursziel von 24 Euro ein. Damit bestätigen die Analysten ihre bisherigen Urteile. Das Unternehmen habe ein gutes erstes Quartal 2023 verzeichnet. Encavis könne zudem beim Ausbau des Portfolios von fallenden Solarmodulpreisen profitieren. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Von Warburg Research bekommt die Encavis Aktie weiterhin ein „Buy”, allerdings mit einem gesenkten Kursziel. Dieses lag bisher bei 21,30 Euro, nun bei 20,40 Euro. Hintergrund sind die gestiegenen Zinsen für Kredite. Dagegen gehe von den Quartalszahlen ein Signal aus, dass das laufende Jahr besser als erwartet ausfallen könnte.
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Encavis hat Zahlen für das erste Quartal 2023 vorgelegt. Der Solarenergie- und Windenergie-Produzent hat seinen Umsatz von 90,4 Millionen Euro auf 98,8 Millionen Euro steigern können. Das Hamburger Unternehmen profitierte dabei unter anderem von der Übernahme der Stern Energy. Vor Zinsen und Steuern hat Encavis den Gewinn von 34,8 Millionen Euro auf 35,3 Millionen Euro gesteigert, unter dem Strich steigt der Gewinn von 14,2 Millionen Euro auf 16,6 Millionen Euro.Dagegen fällt der operative Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 64,7 Millionen Euro auf 51,8 Millionen Euro. „Der Rückgang ist auf einen Sondereffekt des ersten Quartals 2022 zurückzuführen - damals waren die unter den finanziellen PPAs zu leistenden Ausgleichszahlungen zwar erwirtschaftet, aber noch nicht ausgezahlt worden”, so Encavis am Montag.
Den bisherigen Ausblick auf das Jahr 2023 bestätigt die Gesellschaft. Nach Abzug der Strompreisbremsen erwartet Encavis einen ... diese News weiterlesen!
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