Aktien: Hornbach, Nike, Konjunkturdaten, Immobilien und Ölpreis im Fokus - Nord LB
23.03.2022 08:02 Uhr - Autor: Kolumnist auf twitter
Auch im Februar hat der deutsche Staat ordentlich Steuern erhalten. Die Steuereinnahmen stiegen nach Angaben des Bundesfinanzministeriums deutlich um 15,5%. Der Einnahmezuwachs sei überwiegend auf die Gemeinschaftssteuern (+18,4%) zurückzuführen, die allerdings eine niedrige Vorjahresbasis hatten. Den Ausblick für das Gesamtjahr, wo insgesamt mit einem deutlichen Anstieg der Steuereinnahmen gegenüber dem Vorjahr gerechnet wurde, hat das Ministerium allerdings relativiert. „Die konjunkturellen Belastungen aus dem Krieg in der Ukraine dürften auch die Entwicklung der Steuereinnahmen dämpfen”, hieß es. In den ersten beiden Monaten des Jahres 2021 nahmen die Steuereinnahmen insgesamt um 18,7% auf 120,7 Mrd. EUR zu. Der Bund verbuchte ein Plus von 35,1%, die Länder nahmen 19,2% mehr ein. Der Leistungsbilanzüberschuss des Euroraums wies im Januar einen unverändert positiven Saldo (saisonbereinigt) von 23 Mrd. EUR auf. Der Handelsbilanzüberschuss betrug 14 (11) Mrd. EUR, wobei die Exporte bei 227 Mrd. EUR stagnierten und die Importe auf 214 (216) Mrd. EUR zurückgingen. Der Saldo der Dienstleistungsbilanz war mit 16 (18) Mrd. EUR positiv. Immobilien: Nach einer kurzen Erholung im Februar sank der Immobilienklima-Index der Deutschen Hypo im März um 4,0% auf 101,3 Punkte. Sowohl das Investmentklima (-4,5% auf 101,8 Punkte) als auch das Ertragsklima (-3,6% auf 100,9 Punkte) gaben gegenüber dem Vormonat deutlich nach. Bei den einzelnen Assetklassen verzeichnete das Büroklima mit einem Minus von 8,2% auf 99,5 Punkte den größten Rückgang, gefolgt vom Wohnklima mit einem Rückgang von 5,2% auf 142,6 Punkte. Währenddessen konnte das Hotelklima um 14,2% auf 79,7 Punkte deutlich zulegen. Rentenmarkt Aktienmarkt Unternehmen Nike hat in Q3 die Erlöse leicht auf 10,87 (10,36) Mrd. US-$ verbessern können. Die robuste Nachfrage in Nordamerika konnte den Umsatzrückgang in China (Lieferproblematik) mehr als ausgleichen, hieß es. Dennoch ging der Nettogewinn leicht auf 1,396 (1,449) Mrd. US-$ zurück. Devisen Rohstoffe Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der Nord LB. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!
Die Notierungen der deutschen Staatsanleihen haben auch am Dienstag nachgegeben. Unter dem Eindruck weiter steigender Inflationserwartungen und den Zinsaussagen von Fed-Chef Powell am Vortag, stieg die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe zeitweise über 0,5%. Die Aussicht auf eine raschere Straffung der Geldpolitik hat den Druck auf die Kurse der US-Treasuries aufrechterhalten.
Die Indizes am deutschen Aktienmarkt haben ihre am Vortag unterbrochene Aufwärtsbewegung wiederaufgenommen und dabei den Ukraine-Krieg und die Zinssteigerungstendenzen weitgehend ausgeblendet. DAX +1,02%, MDAX +0,74%, TecDAX +1,13%. Auch die US-Börsen haben ihre Erholung fortgesetzt. Die von Jerome Powell ins Spiel gebrachte Möglichkeit, die Zinsen schneller als geplant zu erhöhen, sorgte bei Finanztiteln für Kursgewinne. Dow Jones +0,74%, S&P-500 +1,13%, Nasdaq-Comp. +1,95%.
Die Hornbach-Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2021/22 von einer starken Nachfrage und von höheren Preisen profitiert und die Marktanteile in Deutschland und im internationalen Geschäft ausbauen können. Die Pandemie-bedingten Schließungen von stationären Märkten für Privatkunden seien durch die Ausweitung des Online-Handels und Click & Collect ausgeglichen worden, hieß es. Der Nettoumsatz verbesserte sich nach vorläufigen Zahlen um 7,7% auf 5,875 Mrd. EUR, das bereinigte EBIT stieg um rund 11% auf rund 364 Mio. EUR. „Wir sehen derzeit eine gute Nachfrage, sowohl von Privat- als auch Gewerbekunden”, hieß es vom Unternehmen.
Nachdem der Euro zunächst unter den „falkenhaften” Äußerungen von US-Notenbank-Chef Powell gelitten hatte, konnte er sich mit einer im Verlauf freundlicher werdenden Aktienmarktstimmung erholen und notierte wieder knapp über 1,10 US-$.
Der Preisanstieg beim Öl ist am Berichtstag erst einmal zum Erliegen gekommen. Dennoch hielt die hohe Volatilität im Handelsverlauf an. Zuletzt hatte die Spekulation über einen möglichen Importstopp für russisches Öl in die EU zu stark anziehenden Notierungen geführt.
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