Dürr: Gute Grundlage für 2022
25.02.2022 10:00 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
Im neuen Jahr rechnet Dürr mit einem Umsatz von 3,9 Milliarden Euro bis 4,2 Milliarden Euro. 2021 schaffte die Gesellschaft 3,536 Milliarden Euro, erwartet wurden 3,6 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge soll 2022 bei 6,5 Prozent bis 7,5 Prozent liegen. Zudem wird ein Auftragseingang von 4,1 Milliarden Euro bis 4,4 Milliarden Euro prognostiziert. Nach Steuern will Dürr ein Ergebnis von 130 Millionen Euro bis 180 Millionen Euro schaffen. 2021 kam Dürr auf 85 Millionen Euro. Die Analysten der Deutschen Bank nennen die Zahlen für 2021 solide. Der Auftragseingang ist stark, das ist eine gute Grundlage für 2022. Probleme gab und gibt es mit den Lieferketten, diese dürften auch im ersten Halbjahr 2022 anhalten. In der Prognose ist dies berücksichtigt. Die Analysten bleiben bei der Kaufempfehlung für die Aktien von Dürr. Das Kursziel steht weiter bei 60,00 Euro. 2022 könnte Dürr auf das Vorkrisenniveau von 2019 zurückkehren. Mittelfristig können dann auch bereinigte EBIT-Margen von mehr als 8 Prozent erreicht werden. Die Aktien von Dürr (WKN: 556520, ISIN: DE0005565204, Chart, News) verlieren heute 0,7 Prozent auf 31,90 Euro.
Weitere News zu Dürr
- 24.09.2026, 19:39 UhrDürr: Hoher Abschlag bei der Bewertung
- 31.08.2026, 12:47 UhrDürr Aktie: BBS Automation muss die Wende liefern
- 03.07.2026, 11:09 UhrDürr: Neues Kursziel vor den Quartalszahlen
- 06.03.2026, 14:53 UhrDürr: Realistische Prognose für 2026
- 05.03.2026, 15:42 UhrDürr: Ein herausforderndes Jahr
Neueste Nachrichten
- Gestern, 17:00 Uhraap Implantate: „Erstmals alle wesentlichen Voraussetzungen für nachhaltiges Wachstum erfüllt”
- Gestern, 16:02 UhrRheinmetall Aktie: Fokus auf die nächsten Großaufträge
- Gestern, 15:59 UhrDeutsche Rohstoff Aktie: Ölpreis-Rallye treibt Kursziel nach oben
- Gestern, 15:52 Uhr2G Energy holt neuen Finanzvorstand von Deutz
- Gestern, 15:50 UhrEnapter mit Kapitalerhöhung – Investor sichert bis zu 12 Millionen Euro ab
- Gestern, 15:47 Uhrinit senkt Gewinnprognose nach schwachem dritten Quartal deutlich