Deutsche Post: Konsens liegt über der Prognose
08.07.2021 12:17 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
Die Zahlen der Deutschen Post zum zweiten Quartal übertreffen die Erwartungen. Mit den neuen Zahlen erhöht der Konzern seine Prognose für 2021. Erwartet wird nun ein EBIT von mehr als 7 Milliarden Euro (alt: mehr als 6,7 Milliarden Euro). Der Konsens steht bei 7,35 Milliarden Euro. 2023 soll das EBIT bei mehr als 7,4 Milliarden Euro (alt: mehr als 7,0 Milliarden Euro) liegen. Hier beläuft sich der Konsens auf 7,46 Milliarden Euro. Nach diesen Entwicklungen erhöhen die Experten der DZ Bank ihre Schätzungen. Sie rechnen 2021 mit einem Gewinn je Aktie von 3,74 Euro (alt: 3,38 Euro). Für 2022 steigern sie die Erwartung von 3,38 Euro auf 3,57 Euro. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien der Post. Das Kursziel legt von 60,00 Euro auf 68,00 Euro zu. Insgesamt sind die Analysten dem Papier gegenüber positiv gestimmt. Eine Kaufempfehlung für die Post-Aktien gibt es auch von den Analysten der Deutschen Bank. Das Kursziel steht weiter bei 73,00 Euro. Die Aktien der Deutschen Post verlieren heute 1,0 Prozent auf 58,07 Euro. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
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Deutsche Post erreicht Gewinnziel für 2023 schon in diesem Jahr
Besser als erwartete Zahlen haben die Deutsche Post zu einer Anhebung der Prognosen veranlasst. Man erwarte für das Jahr 2021 nun vor Zinsen und Steuern einen Gewinn von 7 Milliarden Euro, heißt es aus dem DAX-notierten Unternehmen . Bisher waren es 6,7 Milliarden Euro. Für den Free Cashflow des laufenden Jahres hebt die Deutsche Post die Prognose um 0,2 Milliarden Euro auf 3,2 Milliarden Euro an.Bis zum Jahr 2023 will die Gesellschaft ihren Gewinn vor Zinsen und Steuern auf 7,4 Milliarden Euro steigern. Bisher hatte man sich für das Jahr 7,0 Milliarden Euro zum Ziel gesetzt, die nun schon im laufenden Jahr erreicht werden. „Der Ausblick für die über die 3 Jahre 2021 bis 2023 aggregierten Größen Free Cash Flow und Konzerninvestitionen wird mit rd. 9 Milliarden Euro bzw. rd. 11 Milliarden Euro bestätigt”, so das Unternehmen aus Bonn weiter zum mittelfristigen Ausblick.
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