wallstreet:online: Smartbroker als Ertragstreiber
07.10.2020 13:10 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
Im ersten Halbjahr steigt der Umsatz bei wallstreet:online Gruppe um mehr als 91 Prozent auf 11,9 Millionen Euro an. Der Vorsteuergewinn legt von 3,28 Millionen Euro auf 3,58 Millionen Euro zu. Der Fokus der Gesellschaft liegt in diesen Tagen auf dem Smartbroker. Die Portale von w:o werden genutzt, um entsprechende Werbung zu platzieren. Man will die Depotzahlen weiter steigern und investiert dafür einen Millionenbetrag. Das macht sich beim Ergebnis entsprechend bemerkbar. Aufgrund der guten Entwicklung im ersten Halbjahr haben die Berliner die Prognose für 2020 erhöht. Für das Gesamtjahr rechnet wallstreet:online mit einem Umsatz von 24,5 Millionen Euro bis 29,9 Millionen Euro (alt: 22,0 Millionen Euro bis 26,0 Millionen Euro). Das EBITDA wird bei 4,1 Millionen Euro bis 5,0 Millionen Euro (alt: 3,0 Millionen Euro bis 3,6 Millionen Euro) gesehen. Ein außerordentlicher Ertrag über 2,7 Millionen Euro, den man mit dem Verkauf der Anteile an der Trade Republic Bank erzielt hat, ist darin nicht enthalten. Die Analysten von GBC erwarten für 2020 einen Umsatz von 29,25 Millionen Euro und ein EBITDA von 7,3 Millionen Euro. 2021 sollen die Werte bei 40,6 Millionen Euro bzw. 11,08 Millionen Euro liegen. Wichtig für die künftige Entwicklung ist der Smartbroker. Hier rechnet man inzwischen für 2020 mit 83.000 Depots, das liegt klar über den zuvor prognostizierten 60.000 Depots. Ab 2022 soll der Broker zum Umsatz- und Gewinntreiber der Gesellschaft werden. Die Analysten bestätigen die Kaufempfehlung für die Aktien von wallstreet:online. Das Kursziel für die Papiere von w:o steigt von 95,00 Euro auf 120,00 Euro an. Die Aktien von wallstreet:online gewinnen 3,0 Prozent auf 88,60 Euro.
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Smartbroker Holding AG.
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