wallstreet:online will Online-Broker pushen
06.05.2020 20:27 Uhr - Autor: Johannes Stoffels auf twitter
Der Erfolg des Smartbroker hat die Verantwortlichen bei wallstreet:online offenbar überrascht. Eigentlich wollten die Berliner in diesem Jahr 30.000 Kunden für den neuen Online-Broker gewinnen. Doch schon Ende April hat der Smartbroker mehr als 20.000 Kunden. Daher rechnet man inzwischen bis zum Jahresende mit 60.000 Neukunden. Ende 2021 soll der Smartbroker 120.000 Kunden haben, ein Jahr später soll die Marke von 240.000 Kunden bezwungen sein. Man will das aktuell gute Börsenmomentum ausnutzen und die Marketingausgaben deutlich steigern. Sollten zunächst innerhalb von zwei Jahren 4 Millionen Euro in das Marketing investiert werden, so hat man diese Pläne heute geändert. 5,8 Millionen Euro will wallstreet:online allein in diesem Jahr bereitstellen. Das Geld stammt einerseits aus eigenen Mitteln der Gesellschaft sowie andererseits aus Fremdkapital, das von der DZ Bank und der Berliner Volksbank kommt. Es soll in diesem Zusammenhang keine Kapitalerhöhung geben. Die Assets under Management beim Smartbroker belaufen sich inzwischen auf mehr als 300 Millionen Euro. Noch vor einer Woche sagte w:o-Vorstand Michael Bulgrin auf der Münchner Kapitalmarkt Konferenz (MKK), dass die AuM bei 200 Millionen Euro liegen. Dies zeigt das rasante Wachstum beim Broker-Neuling. Der Angriff auf die etablierten Broker geht weiter. Es ist geplant, die Gebühren zu senken. Dazu Thomas Soltau, Vorstand von w:o capital: „Wir wollen so bald wie möglich Zero-Fee-Trading mit den Leistungen eines Full-Service-Brokers vereinen. Unser Ziel lautet: Trading so günstig wie irgend möglich.“ Geplant ist noch 2020 die Preisführerschaft in Deutschland. Große Chancen sieht auch Stefan Zmojda, CEO von wallstreet:online, bei dem im Dezember 2019 gestarteten Projekt: „Der Smartbroker verfügt aus unserer Sicht über ein sehr hohes Potenzial und stellt damit aus unser Sicht ein wesentliches Wachstumsfeld für die nächsten Jahre dar.“ Zmojda kann sich vorstellen, dass Trades künftig bereits mit wenigen Klicks aus den Artikeln, Charts und Diskussionen auf den wallstreet:online-Seiten heraus beim Smartbroker abgewickelt werden können. Dieser Bericht könnte Sie auch interessieren
Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Smartbroker Holding AG.wallstreet:online setzt voll auf den Smartbroker
Im März kommt wallstreet:online mit allen Portalen auf 328 Millionen Page Impressions (PI) und belegt damit im Raking der Finanzseiten den zweiten Rang. Platzhirsch finanzen.net schafft 591 Millionen PI, auf den folgenden Plätzen liegen Onvista (146 Millionen PI) und finanzen100 (143 Millionen PI). Das untermauert die Stellung von w:o als eines der führenden Finanzportale in Deutschland. Durch die Corona-Krise kommt man bisher problemlos hindurch. Die Berliner sehen keinen Grund, ihre Prognose für 2020 zu ändern, wie Vorstand Michael Bulgrin auf der im Netz stattfindenden Münchner Kapitalmarkt Konferenz (MKK) von GBC deutlich macht. Er gibt entsprechend Entwarnung. Erwartet werden für 2020 ein Umsatz von 21 Millionen Euro bis 25 Millionen Euro. Der Vorsteuergewinn soll bei 7,7 Millionen Euro bis 9,2 Millionen Euro liegen. Nicht berücksichtigt sind in der Prognose die Zahlen von w:o capital und dem Smartbroker. Zum Vergleich: 2019 machte die Gesellschaft ... diese News weiterlesen!
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