Accentro Real Estate: Zukäufe in Berlin
25.02.2020 16:02 Uhr - Autor: Robin Lohwe auf twitter
Der Immobilienkonzern Accentro Real Estate baut sein Engagement in Berlin aus. Man erwirbt 115 Wohneinheiten mit einer nicht näher bezifferten Gesamtfläche für einen Preis von 23,9 Millionen Euro. „Zuvor wurden in weiteren Transaktionen in der Hauptstadtregion 113 Einheiten für insgesamt 16,35 Millionen Euro beurkundet”, so das Unternehmen weiter. Darüber hinaus solle das Portfolio im Laufe der ersten Jahreshälfte 2020 um weitere Objekte im Wert von 7 Millionen Euro in Köln, Bonn und Krefeld ergänzt werden. Trotz des „Mietendeckels” bleibe der Berliner Wohnimmobilienmarkt der größte und liquideste deutsche ImmobilienMarkt, sagt Accentro-Vorstand Jacopo Mingazzini. „Die wirtschaftlichen Fundamentaldaten entwickeln sich in der Hauptstadt hervorragend und deutlich besser als im bundesdeutschen Schnitt. Berliner Eigentumswohnungen bleiben weiterhin begehrt. Deshalb werden wir auch künftig hier investieren, selbst wenn wir unsere Aktivitäten in anderen Regionen stärker ausbauen werden”, so der Manager.
Weitere News zu Accentro Real Estate AG
- 15.06.2026, 11:02 UhrAccentro Real Estate beruft neue CEO
- 13.04.2026, 09:40 UhrAccentro Real Estate: Veränderung im Aufsichtsrat
- 12.06.2025, 11:03 UhrAccentro zieht Aktie aus Prime Standard zurück
- 15.02.2025, 09:37 UhrAccentro mit Verlustanzeige – Abwertungen belasten Bilanz
- 17.01.2025, 09:45 UhrAccentro sichert Brückenfinanzierung – Verhandlungen laufen
Neueste Nachrichten
- Heute, 13:33 UhrSchloss Wachenheim wechselt in den Scale – Börsenhandel bleibt durchgehend möglich
- Heute, 13:33 UhrSchloss Wachenheim wechselt in den Scale – Börsenhandel bleibt durchgehend möglich
- Heute, 11:30 UhrSFC Energy Aktie: Das Verteidigungsgeschäft verändert die Gewinnrechnung
- Heute, 11:23 UhrPuma Aktie: Der Konzernumbau ist weit, die Trendwende noch nicht
- Heute, 11:17 UhrVolkswagen Aktie: Die Zweifel an der Ertragskraft bleiben
- Heute, 10:56 UhrErnst Russ verkauft weiteres Containerschiff – Flottenumbau geht weiter