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Deutsche Pfandbriefbank: Fast das Schlusslicht bei der Bewertung

17.01.2020 17:01 Uhr - Autor: Johannes Stoffels  auf twitter

Bei einer Bankenstudie verteilen die Analysten der Nord LB für den gesamten Sektor weiter das Rating „neutral“. Die Aktien der Deutsche Pfandbriefbank werden in dieser Studie mit „halten“ bewertet. Das Kursziel für das Bank-Papier liegt bei 12,42 Euro.

Die Banken haben in den kommenden Jahren hohe Ausgaben für die Digitalisierung. Gleichzeitig erwächst die Konkurrenz durch Fintechs. Somit steigt der Wettbewerbsdruck immer weiter an. Wenig hilfreich sind in diesem Zusammenhang die niedrigen Zinsen.

Bei der Deutsche Pfandbriefbank rechnen die Experten für 2019 mit einem Gewinn je Aktie von 1,15 Euro. Die Dividende soll 0,90 Euro je Aktie betragen. Das ergibt ein KGVe von 12,5. Dies ist die höchste Bewertung innerhalb der Studie, in der die Analysten auf zwölf Titel blicken. Einzig die Deutsche Bank muss ohne ein KGVe auskommen, da sie vermutlich rote Zahlen schreiben wird.

Die Deutsche Pfandbriefbank wird am 4. März Zahlen für 2019 publizieren.

Die Aktien der Bank gewinnen heute 0,1 Prozent auf 14,43 Euro.


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Die Perspektiven für das Wirtschaftswachstum sind aus Sicht der Analysten eher verhalten. Banken müssen zugleich jedoch hohe Investitionen in die Digitalisierung tätigen. Sie erhalten auch immer mehr Konkurrenz von Fintechs. Das niedrige Zinsumfeld belastet die Banken unverändert. Der Wettbewerbsdruck bleibt hoch. Den Bankensektor bewerten die Analysten daher wie zuvor mit „neutral“.


Die Experten rechnen damit, dass die Deutsche Bank 2019 einen Verlust von 1,89 Euro je Aktie macht. Keine andere Bank innerhalb der Studie dürfte 2019 einen Verlust ausweisen.

Am 30. Januar gibt es bei der Bank die Zahlen zum vierten Quartal.

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