Francotyp-Postalia: Der Bereich Mail Services muss noch stärker werden
16.05.2019 10:26 Uhr - Autor: Michael Barck auf twitter
Von der Francotyp-Postalia Holding kommen heute Quartalszahlen. Die Gesellschaft meldet einen Umsatzrückgang von 53 Millionen Euro auf 52,1 Millionen Euro. Auf EBITDA-Basis sinkt der operative Gewinn des ersten Quartals von 7,4 Millionen Euro auf 6,9 Millionen Euro. Während das Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 3,2 Millionen Euro auf 1,4 Millionen Euro zurück geht, meldet Francotyp-Postalia einen Ergebnisrückgang unter dem Strich von 2,2 Millionen Euro auf 1,2 Millionen Euro. Dagegen konnte man den Free Cashflow von 2,6 Millionen Euro auf 2,9 Millionen Euro steigern, auf bereinigter Basis fällt der Zuwachs von 3,4 Millionen Euro auf 7,4 Millionen Euro sogar noch deutlicher aus. „Der Softwarebereich nimmt Fahrt auf. Hierbei forcieren wir mit Hochdruck den Ausbau unserer digitalen Lösungen, um die geplanten Wachstumsziele für 2019 und 2020 zu erreichen. Im Bereich Mail Services haben wir gehandelt und wollen wieder in die Erfolgsspur zurückkehren”, sagt Rüdiger Andreas Günther, Vorstandsvorsitzender der Francotyp-Postalia Holding. Mit dem ersten Quartal sei man aber nur teilweise zufrieden, so der Manager. Insbesondere der Mail Services Bereich müsse in den nächsten Quartalen noch zulegen, sagt Günther. Die Planungen für 2019 bestätigt Francotyp-Postalia am heutigen Donnerstag. Vor allem die zweite Jahreshälfte solle ein starkes Umsatz- und Ergebniswachstum bringen. Im Gesamtjahr 2019 solle der Umsatz stark wachsen, so das Unternehmen, ebenso das - um Aufwendungen für das ACT-Projekt JUMP bereinigte - operative Ergebnis auf EBITDA-Basis. Für JUMP seien 2019 Aufwendungen im niedrigen einstelligen Millionenbereich geplant. Im kommenden Jahr will die Francotyp-Postalia Holding einen Umsatz von 250 Millionen Euro und eine EBITDA-Gewinnspanne von 17 Prozent erreichen. Dieser Bericht könnte Sie auch interessierenFrancotyp-Postalia: Auf dem Weg zu einem großen Ziel
Die Zeiten, als die Francotyp-Postalia Holding AG (FP) nur für ihre Frankiermaschinen bekannt war, sollten eigentlich vorbei sein. Längst hat die Gesellschaft eine Reihe von Erweiterungen vorgenommen, sind Stichworte wie Digitalisierung oder Internet der Dinge bei FP angekommen. Doch der Markt hat dies noch nicht wirklich realisiert. Eine Marktkapitalisierung von 55 Millionen Euro wird so manchen Startups zugestanden. Bei FP kann man mit etwas Phantasie von einem 95 Jahre alten Startup sprechen, das sich derzeit teils neu erfindet und dabei am Ende des dritten Quartals 28,7 Millionen Euro an liquiden Mitteln und rund 200.000 Kunden in aller Welt hatte. Auf einem in Berlin abgehaltenen Investorentag erfuhren die Besucher, dass man zwischen 500 Euro und 1.000 Euro investieren muss, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Allein das Potenzial der Kundendatenbank liegt somit klar über der Marktkapitalisierung von FP.
Drei Märkte will FP künftig bearbeiten: den Frankierbereich, die ... diese News weiterlesen!
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DGAP-News: Francotyp-Postalia Holding AG: FP mit starkem Wachstum im Softwaregeschäft im ersten Quartal 2019
DGAP-News: Francotyp-Postalia Holding AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/Quartals-/Zwischenmitteilung
Francotyp-Postalia Holding AG: FP mit starkem Wachstum im Softwaregeschäft im ersten Quartal 2019
16.05.2019 / 07:59
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FP mit starkem Wachstum im Softwaregeschäft im ersten Quartal 2019
FP zeigt Stärke im Kerngeschäft und wächst im Software-Geschäft
um mehr als 22 %
Konzernumsatz erreicht 52,1 Mio. ... DGAP-News von Francotyp-Postalia weiterlesen.
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