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BASF: Milliardendeal mit Bayer

13.10.2017 08:02 Uhr - Autor: Michael Barck  auf twitter

Bild und Copyright: BASF.

Der BASF-Konzern übernimmt im Rahmen eines Milliardendeals Teile des CropScience-Geschäfts von Bayer. Man kaufe für einen Preis von 5,9 Milliarden Euro Teile der Saatgut- und nicht-selektiven Herbizid-Geschäfte, meldet das Unternehmen am Freitag. Die Geschäfte kommen zusammen auf einen Umsatz von 1,3 Milliarden Euro und erwirtschaften ein EBITDA von 385 Millionen Euro.

„Der Kauf umfasst Bayers globales nicht-selektives Herbizidgeschäft mit Glufosinat-Ammonium, das unter den Marken Liberty(R), Basta(R) und Finale(R) vermarktet wird, sowie die Saatgutgeschäfte für wichtige Feldkulturen in ausgewählten Märkten. Dazu zählen die Raps-Hybride in Nordamerika unter der Marke InVigor(R), bei der die LibertyLink(R)-Trait-Technologie zum Einsatz kommt; Raps im Wesentlichen in Europa; Baumwolle in Nordamerika, Südamerika und Europa sowie Soja in Nord- und Südamerika”, so BASF am heutigen Morgen.


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DGAP-Adhoc: BASF SE: BASF unterzeichnet Vertrag zum Erwerb wesentlicher Teile der Saatgut- und nicht-selektiven Herbizid-Geschäfte von Bayer




DGAP-Ad-hoc: BASF SE / Schlagwort(e): Fusionen & Übernahmen

BASF SE: BASF unterzeichnet Vertrag zum Erwerb wesentlicher Teile der Saatgut- und nicht-selektiven Herbizid-Geschäfte von Bayer
13.10.2017 / 07:29 CET/CEST

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