4investors Newshttps://www.4investors.deExklusive Berichte zum Aktienmarkt von der fuehrenden unabhaengigen Boersenredaktion Deutschlandsde4investors - Stoffels + Barck Gbr, Dueren, GermanySun, 03 Mar 2024 10:04:53 +01004investors Newshttps://www.4investors.dehttps://www.4investors.de/php_fe/img/4investors-amp-logo.jpgHV-Kalender: Aktionärs-Versammlungen u.a. bei Fast Finance, LS Telcom, MVV Energie, Orstedhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175450Einmal jährlich müssen sich Aufsichtsrat und Vorstand einer Gesellschaft den Aktionären stellen: Die Hauptversammlung ist das höchste Organ einer Aktiengesellschaft und vergleichbarer Unternehmens-Formen. Sie hat unter anderem das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden und Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Hier geht es zum großen <a href="https://www.4investors.de/aktien-tipps-wissen/hauptversammlungen-kalender.php" class="artikellink" title="Aktien: Hauptversammlungs-Termine">HV-Kalender für 2024</a>. <b>In den nächsten Tagen stehen u.a. die Hauptversammlungen bei den folgenden Unternehmen an:</b> <p class="hvtermin"><b>All for One Group</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.all-for-one.com/de/company/investoren/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/allforonesteeb.php">All for One Group</a><p class="hvtermin"><b>Andritz</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.andritz.com/group-de/investor-relations/hauptversammlungen" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/andritz.php">Andritz</a><p class="hvtermin"><b>Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA)</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.bbva.com/en/specials/annual-general-meeting/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/bbva.php">Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA)</a><p class="hvtermin"><b>BB Biotech</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.bbbiotech.ch/ch-de/private/investoren/unternehmenskalender/generalversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/bbbiotech.php">BB Biotech</a><p class="hvtermin"><b>Beta Systems</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.betasystems.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/betasystems.php">Beta Systems</a><p class="hvtermin"><b>BRAIN Biotech AG</b>HV-Termin ist der 12.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.brain-biotech.com/de/investoren/hauptversammlungen/hv-gj-2022-23" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/brainbiotech.php">BRAIN Biotech AG</a><p class="hvtermin"><b>Carl Zeiss Meditec</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.zeiss.de/meditec-ag/investor-relations/finanzkalender/hauptversammlung-2023.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/carlzeissmeditec.php">Carl Zeiss Meditec</a><p class="hvtermin"><b>Datagroup SE</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.datagroup.de/investieren/ir-information/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/datagroup.php">Datagroup SE</a><p class="hvtermin"><b>Dr. Hönle</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.hoenle.de/investoren/hauptversammlung" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/hoenle.php">Dr. Hönle</a><p class="hvtermin"><b>Edel (ehem. edel music)</b>HV-Termin ist der 27.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.edel.com/hauptversammlung/hauptversammlung-2023/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/edel.php">Edel (ehem. edel music)</a><p class="hvtermin"><b>Fast Finance 24 Holding AG</b>HV-Termin ist der 06.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://fastfinance24.com/hauptversammlungen/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/scybeteiligungen.php">Fast Finance 24 Holding AG</a><p class="hvtermin"><b>Fortum</b>HV-Termin ist der 25.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.fortum.com/investors/annual-general-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/fortum.php">Fortum</a><p class="hvtermin"><b>L-Konzept Holding</b>HV-Termin ist der 28.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.l-konzept.ag/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/lkonzept.php">L-Konzept Holding</a><p class="hvtermin"><b>LS Telcom</b>HV-Termin ist der 07.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.lstelcom.com/de/investor-relations/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/lstelcom.php">LS Telcom</a><p class="hvtermin"><b>MeVis Medical Solutions</b>HV-Termin ist der 19.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.mevis.de/investor-relations/hauptversammlung/hauptversammlung-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/mevis.php">MeVis Medical Solutions</a><p class="hvtermin"><b>MVV Energie</b>HV-Termin ist der 08.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.mvv.de/investoren/aktie/hauptversammlung-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/mvvenergie.php">MVV Energie</a><p class="hvtermin"><b>Nordea Bank Oyj</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.nordea.com/en/about-us/corporate-governance/nordeas-general-meeting-2024" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordea.php">Nordea Bank Oyj</a><p class="hvtermin"><b>Novo Nordisk</b>HV-Termin ist der 21.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.novonordisk.com/investors/agm-divider.html" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/novonordisk.php">Novo Nordisk</a><p class="hvtermin"><b>Orsted</b>HV-Termin ist der 05.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://orsted.com/en/about-us/corporate-governance/general-meeting" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/orsted.php">Orsted</a><p class="hvtermin"><b>Sartorius</b>HV-Termin ist der 28.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.sartorius.com/en/company-de/investor-relations-de/sartorius-ag-investor-relations-de/shareholders-meeting-de" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/sartorius.php">Sartorius</a><p class="hvtermin"><b>Schott Pharma</b>HV-Termin ist der 14.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.schott-pharma.com/investor-relations/de/events/hauptversammlung/" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/schottpharma.php">Schott Pharma</a><p class="hvtermin"><b>Zapf Creation</b>HV-Termin ist der 20.03.2024.Link zur HV-Seite des Unternehmens: <a href="https://www.zapf-creation.com/investor-relations/hauptversammlungen" target="_blank" rel="noopener">hier klicken</a>Hier geht es zum Aktien-Snapshot mit Aktienkurs, Chart und den Fundamentaldaten von <a href="https://www.4investors.de/aktien/zapfcreation.php">Zapf Creation</a> <h2>Hauptversammlung: Mehr als Dividenden-Entscheidung und Schnittchen</h2> Die ordentliche Hauptversammlung ist ein wichtiges Ereignis im Jahresverlauf einer Aktiengesellschaft und hat eine erhebliche Bedeutung für das Unternehmen und seine Aktionäre. Die Hauptversammlung ist ein Treffen aller Aktionäre, bei dem sie über wichtige Angelegenheiten des Unternehmens abstimmen und Entscheidungen treffen können. Im Folgenden werden einige der wichtigsten Aspekte der Hauptversammlung näher erläutert. In der Regel werden Hauptversammlungen als Präsenzveranstaltungen abgehalten. Seit der COVID-19 Pandemie hat sich zudem die virtuelle Hauptversammlung als Veranstaltung über das Internet etabliert. Kritiker der virtuellen HV weisen allerdings auf eingeschränkte Aktionärsrechte hin und kritisieren dies. Die Hauptversammlung ist das höchste Organ der Aktiengesellschaft. Hier werden wichtige Entscheidungen getroffen, die das Unternehmen und seine Aktionäre betreffen. Die Hauptversammlung hat das Recht, über die Verwendung des Jahresgewinns zu entscheiden, Dividenden zu genehmigen, die Mitglieder des Aufsichtsrats zu wählen und die Abschlussprüfer des Unternehmens zu bestimmen. Sie kann auch über wichtige Geschäftsentwicklungen wie Fusionen und Übernahmen, Kapitalerhöhungen oder -herabsetzungen und andere strategische Entscheidungen abstimmen. Die Hauptversammlung bietet den Aktionären die Möglichkeit, Fragen an das Management des Unternehmens zu stellen und sich über die Geschäftsentwicklung und die strategischen Pläne des Unternehmens zu informieren. Darüber hinaus können Aktionäre Vorschläge und Anträge einbringen, über die während der Versammlung abgestimmt wird. <h2>Corporate Governance und Aktionärsdemokratie</h2> Die Hauptversammlung ist auch ein wichtiges Instrument der Corporate Governance und der Aktionärsdemokratie. Sie dient dazu, die Interessen der Aktionäre zu schützen und sicherzustellen, dass das Management im besten Interesse des Unternehmens und seiner Aktionäre handelt. Die Hauptversammlung kann beispielsweise das Recht haben, das Vorstandsvergütungssystem zu genehmigen oder abzulehnen. Dies dient dazu, sicherzustellen, dass die Vergütung der Unternehmensführung angemessen und auf die Schaffung langfristigen Werts für die Aktionäre ausgerichtet ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Hauptversammlung ist die Möglichkeit für Aktionäre, ihr Stimmrecht auszuüben. Das Stimmrecht ist ein wesentliches Instrument, mit dem die Aktionäre ihre Interessen und Präferenzen zum Ausdruck bringen können. Je nach Art der Aktien kann jeder Aktionär eine oder mehrere Stimmen haben. Die Entscheidungen auf der Hauptversammlung werden in der Regel mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen getroffen, es sei denn, die Satzung des Unternehmens sieht eine andere Abstimmungsregelung vor.NewsWirtschaftSun, 03 Mar 2024 08:44:28 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175450Lanxess, Nagarro, Nordex, Puma, Siemens Energy und Co. - Aktien-Positionen der Shortsellerhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175449Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: Aixtron SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aixtron.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0WMPJ6 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,87 % ------------------ <strong>Aktie: Encavis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/encavis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006095003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ------------------ <strong>Aktie: Hensoldt AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hensoldt.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000HAG0005 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,54 % ------------------ <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/kion.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: K+S AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/ks.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KSAG888 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,57 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,37 % ------------------ <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/morphosys.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 % ------------------ <strong>Aktie: Nagarro SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nagarro.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A3H2200 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,53 % <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,68 % ------------------ <strong>Aktie: Puma SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/puma.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006969603 <strong>Shortseller: </strong>Ilex Capital Partners (UK) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,62 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Rheinmetall AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/rheinmetall.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007030009 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors Europe Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,99 % <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siemensenergy.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Boussard &amp; Gavaudan Partners Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,71 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,48 % ------------------ <strong>Aktie: Siltronic AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siltronic.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000WAF3001 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,88 % ------------------ <strong>Aktie: SMA Solar Technology AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/smasolar.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0DJ6J9 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,79 % ------------------ <strong>Aktie: TAG Immobilien AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/tagimmobilien.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008303504 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,20 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,69 % ------------------ <strong>Aktie: Volkswagen AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/volkswagen.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007664005 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,07 %NewsWirtschaftSat, 02 Mar 2024 08:41:36 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175449Auch Langweiler performen - Börse Münchenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175448„Dax springt erstmals über 17.500 Punkte“, jubiliert die Börsen-Zeitung und fährt fort: „Und täglich grüßt der Dax-Rekord“. „Noch kein Signal für ein Ende der Rally in Sicht“, macht uns das Handelsblatt Mut für weitere Gewinne und zum Wochenende legt die Börsen-Zeitung noch einmal nach: „Dax nimmt 18.000 Punkte ins Visier“. Bei so viel Euphorie sind die ersten Warner nicht weit: „Aktien so hoch wie noch nie! Crash-Gefahr?“, fragt Euro am Sonntag besorgt. Weniger erfreulich sieht es für die deutsche Wirtschaft aus, 0,2 Prozent soll sie laut Bundesregierung dieses Jahr „wachsen“, während das DIW fürs erste Quartal noch von einem Minus ausgeht. „Die Inflation fällt in Deutschland auf 2,5 Prozent“, titelt Die Welt, sinkende Zahlen können auch einmal etwas Positives bedeuten. Und zuletzt, es heißt wieder statt Stehen im Nahverkehr stehender Nahverkehr – die Signale stehen auf Streik. <h2>Heiße Kracher</h2> Doch, Focus Money ist zweifellos ein Anlegermagazin, auch wenn wir unsere Gedanken bei der Bubble „Hot, Hot, Hot“ kurz in eine andere - falsche – Richtung gelenkt sahen. Aber es geht um nicht weniger als „25 absolute Aktienkracher“ in einer „exklusiven Analyse“. Weshalb sich am unteren Rande des Titelbildes einiges an Geldscheinen angesammelt hat, schließlich erhalten wir mit diesen „Krachern“ im „Minimum 100% bis zu 1.000% Rendite“. Bei Der Aktionär trägt ein fröhlich brüllender Bulle ein Partyhütchen, denn es gibt eine „fette Fete“ zu feiern an der Börse. Frei nach einem bekannten Getränkehersteller heißt es weiter: „Nvidia verleiht den Bullen Flügel“. Die 25 scheint es den Finanzmagazinen diese Woche angetan zu haben, denn Börse Online wirbt mit den „25 günstigsten Aktien der Welt“ mit einer „Kurs-Chance 100%!“. „So günstig, dass sie steigen müssen!“, wird weiterhin versprochen. Wir merken vorsichtig an, dass das kein Automatismus ist an der Börse – nicht jeder Pennystock macht einen automatisch zum Millionär. Die Märzausgabe von Traders‘ trifft mit einem Pfeil ins Ziel (so das Titelbild) und schmeichelt uns mit folgender Headline: „Die Outperformance der Langweiler“. <h2>Sparsame Junggebliebene</h2> Wie nur alle vier Jahre hatte der Februar dieses Jahr wieder 29 Tage. Das freut alle, die an diesem Tag Geburtstag haben: Während es nicht schön ist, seltener Geschenke zu bekommen, bleibt man dafür länger jung. Der Münchner Merkur hat jetzt berechnet, was dieser Tag so alles an Mehr erbringt: „Ein bayerischer Bonus-Tag“, lautet die Überschrift, wobei wir zugeben müssen, dass es auch jenseits des Weißwurstäquators einen Februar mit 29 Tagen gab. Immerhin steigere ein zusätzlicher Arbeitstag die Wirtschaftsleistung um 0,1 bis 0,2 Prozent, lesen wir. Auf Bayern heruntergebrochen bedeutet das normalerweise etwa 1 Mrd. Euro mehr, da es derzeit mit der Wirtschaft aber eher bergab gehe, bleibe es bei nur einer halben Milliarde. Außerdem kamen im vergangenen Schaltjahr 291 Kinder zur Welt, die jetzt ihren ersten, vierten Geburtstag feiern können. Fürs Heiraten sei der 29. Februar im Übrigen eher unbeliebt, weil man nur alle vier Jahre Hochzeitstag feiern könne – ein Fest für Sparsame! <h2>Äpfelchens Mondfahrt</h2> Das wird nichts mehr mit dem selbstfahrenden iPhone, das auch telefonieren kann. Apple hat sein ambitioniertes Autoprojekt ad acta gelegt. Dass kaum etwas so alt ist wie die Zeitung von gestern, musste das Handelsblatt erfahren: Am Dienstag stand da noch „Apple treibt Autoprojekt voran“ zu lesen, denn Apple habe seine Testfahrten 2023 massiv ausgedehnt. Einen Tag später schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Apple gibt Pläne für eigenes Auto auf“ und das Handelsblatt folgt mit „Apple stellt überraschend sein Autoprojekt ein“. Offensichtlich hatten die vielen Testfahrten – 730.000 Kilometer rechnet das Handelsblatt vor – zu eher ungünstigen Erkenntnissen geführt. Vielleicht kooperiert Apple doch besser mit Elon Musk und SpaceX statt Tesla, denn bei 730.000 Kilometern kommt man einmal zum Mond und (fast) wieder zurück! <h2>Mehr Mathematik</h2> Zum Schluss noch etwas, was nur sehr am Rande mit Finanzen zu tun hat, wir geben es zu. Aber nachdem in der PISA-Studie einmal mehr herauskam, dass unsere Kinder nicht gut lesen, schreiben und rechnen können – wenn man so will durchaus Grundvoraussetzungen, um auch an der Börse erfolgreich zu sein – wurde nun in Bayern beschlossen, in den Grundschulen mehr Mathematik und Deutsch-Unterricht abzuhalten. Da jedoch auf drei Stunden Religionsunterricht pro Woche unmöglich verzichtet werden kann – wie jedermann weiß, sitzt der Münchner im Hofbräuhaus und nicht im Himmel, hat also theologischen Nachholbedarf – sollen nun die Fächer Kunst und Musik „zusammengelegt“ werden, wie wir der Süddeutschen Zeitung entnehmen konnten. Wir verstehen das so: Die Kinder singen künftig beim Malen und malen beim Singen – das wird einen Kreativitätsschub sondergleichen auslösen und man kann künftig die Kunstakademie und die Musikhochschule zusammenlegen, was noch einmal Geld spart! <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftSat, 02 Mar 2024 08:33:48 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1754484SC, Aixtron, Nordex, SMT Scharf, Volkswagen - 4investors Aktien Top-Newshttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175447Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News.<h2>4SC: Wichtiges Etappenziel für Resminostat erreicht - Börsenwert 95 Millionen Euro</h2>Das Biotech-Unternehmen 4SC hat ein wichtiges Zwischenziel auf dem Weg zur möglichen EU-Zulassung für seinen Medikamenten-Kandidaten Resminostat (Kinselby) in der Behandlung des kutanen T-Zell-Lymphoms (CTCL) erreicht: Die Gesellschaft aus Planegg-Martinsried hat nun den Antrag auf Marktzulassung bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht. Die EMA hat laut 4SC den Antrag zur Prüfung akzeptiert. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175433" class="artikellink" title="4SC: Wichtiges Etappenziel für Resminostat erreicht - Börsenwert 95 Millionen Euro">Jetzt lesen!</a><h2>Aixtron Aktie: Der Absturz als Einstiegs-Chance?</h2>Der AMS-Schick hat gestern auch die Aixtron Aktie stark unter Druck gebracht und abstürzen lassen. Ein Dementi des Aachener Unternehmens, dass sich die Probleme bei dem österreichischen Konzern nicht auf die eigenen Zahlen auswirken, half da nur wenig - zumal auch die eigenen News von Aixtron zu Zahlen und Ausblick nicht durchgehend überzeugen konnten. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175428" class="artikellink" title="Aixtron Aktie: Der Absturz als Einstiegs-Chance?">Jetzt lesen!</a><h2>Nordex Aktie: Kursrallye Richtung 13 oder 15 Euro im Anmarsch?</h2>In den letzten Tagen gab es bei der Nordex Aktie Versuche, die 200-Tage-Linie zu überwinden. Die ersten misslangen zwischen dem 13. und 16. Februar, es kam daraufhin zu einem Rückschlag von 10,90 Euro auf 9,21 Euro. Gestern misslang der Nordex Aktie erneut ein Breakversuch: Trotz eines Anstiegs intraday auf 11,05 Euro und damit spürbar über den EMA 200 hinaus, konnte die Windenergie-Aktie den Break nicht halten und beendete den XETRA-Handel bei 10,525 Euro. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175430" class="artikellink" title="Nordex Aktie: Kursrallye Richtung 13 oder 15 Euro im Anmarsch?">Jetzt lesen!</a><h2>SMT Scharf: Chinesischer Konzern greift nach der Aktienmehrheit</h2>SMT Scharf soll Teil der chinesischen Yankuang Energy Group Company werden: Diese will die SMT-Aktienpakete der Shareholder Value Beteiligungen AG, der Share Value Stiftung sowie der Shareholder Value Management AG und damit eine Beteiligung von mehr als 52,6 Prozent an dem Bergbautechnik-Unternehmen übernehmen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175435" class="artikellink" title="SMT Scharf: Chinesischer Konzern greift nach der Aktienmehrheit">Jetzt lesen!</a><h2>Volkswagen: Dividende steigt, Ausblick enttäuscht - Aktie saust in die Tiefe</h2>Der Volkswagen-Konzern hat am Freitagnachmittag seine Zahlen für das Jahr 2023 vorgelegt. Erzielt wurde ein Umsatzanstieg von 279 Milliarden Euro auf 322,3 Milliarden Euro. Bereinigt um Sondereffekte hat sich das operative Ergebnis mit eine, Anstieg von 22,51 Milliarden Euro auf 22,58 Milliarden Euro aber kaum verbessert. Die operative Gewinnspanne ist von 8,1 Prozent auf 7 Prozent zurück gegangen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175442" class="artikellink" title="Volkswagen: Dividende steigt, Ausblick enttäuscht - Aktie saust in die Tiefe">Jetzt lesen!</a>NewsWirtschaftSat, 02 Mar 2024 08:21:14 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175447Mutares: Schneller Abschluss des Temakinho-Dealshttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175446Die Übernahme der Restaurantkette Temakinho hat Mutares erst am 16. Februar angekündigt, heute erfolgt schon die Vollzugsmeldung. Verkäufer von Temakinho ist die Cigierre - Compagnia Generale Ristorazione S.p.A. Zum Kaufpreis schweigt sich Mutares weiter aus. Allerdings ließ man im Februar man durchblicken, dass es sich um einen „typischen Mutares-Deal” handeln solle. Der bisherige Eigentümer von Temakinho hatte 2018 einen Betrag von 40 Millionen Euro für die Gesellschaft gezahlt. Laut Angaben der Münchener Beteiligungs-Gesellschaft erwirtschaftet Temakinho einen Umsatz von rund 20 Millionen Euro und verfügt zurzeit über 10 direkt geführten Restaurants in Italien und 3 Franchise-Restaurants in italienischen Flughäfen sowie einem Franchise-Restaurant im französischen Lyon. Angeboten werden japanisch-brasilianisches Sushi, Fleischgerichte und Getränke, das Unternehmen hat dabei Zugang zu einer zentralen Küche in der Nähe von Mailand. „Das Unternehmen verfügt über eine sehr gute Markenpositionierung und ein skalierbares Geschäftsmodell - sowohl über direkt geführte Restaurants als auch über Franchise-Restaurants - mit hohem Renditepotenzial, das hervorragende Wachstumschancen für die Zukunft bietet“, so Mutares zu Temakinho. Die Restaurantkette soll mit der Eröffnung neuer Restaurants wachsen.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 17:01:01 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175446ABO Wind: Freigabebeschluss vom Gericht für Rechtsformwechselhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175445Die ABO Wind AG hat mit einem Freigabeantrag für den geplanten Rechtsformwechsel zur Kommanditgesellschaft auf Aktien beim Oberlandesgericht Frankfurt Erfolg. Wie das Unternehmen aus Wiesbaden am Freitagnachmittag meldet, hat das Gericht einen Freigabebeschluss für den von der außerordentlichen Hauptversammlung am 27. Oktober 2023 beschlossenen Formwechsel erlassen. Damit könne nun die Durchführung des umstrittenen Formwechsels erfolgen, den bisher eine Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage von Aktionärsseite blockiert hat. Komplementär der KGaA wird die Ahn &amp; Bockholt Management GmbH der Unternehmensgründer. Vom Tisch ist der umstrittene Rechtsformwechsel damit aber nicht: Über die Anfechtungs- und Nichtigkeitsklage ist bisher nicht entschieden worden.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 16:40:30 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175445Deutsche Börse: SAP, Delivery Hero und MorphoSys an der Spitzehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175444Die Deutsche Börse AG hat am Freitag die Februar-Handelsdaten für ihre Kassamärkte vorgelegt. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist ein Rückgang beim Handelsvolumen von 113,3 Milliarden Euro auf 108,4 Milliarden Euro zu sehen. Hauptmarkt bleibt der XETRA-Handel mit 104,4 Milliarden Euro Volumen gegenüber 110,4 Milliarden Euro im Februar 2023. Volumenstärkster Einzelwert war die DAX-notierte SAP-Aktie, die auf ein Handelsvolumen von 5,26 Milliarden Euro kommt. Unter den MDAX-Werten nimmt die Aktie von Delivery Hero die Spitze ein mit einem Handelsvolumen von 852 Millionen Euro, während im SDAX die Biotech <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> MorphoSys an der Spitze steht und auf 877 Millionen Euro Volumen kommt - damit mehr als jeder MDAX-Wert.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 16:28:15 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175444MWB AG: Luxus-Uhrenhändler plant IPO an der Wiener Börsehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175443Im zweiten Quartal will die MWB AG (Munich Wristbusters) ihre Aktien an die Wiener Börse bringen und dort im Freiverkehrs-Segment direct market plus notieren lassen. Der Börsengang wird von einem IPO begleitet: Der Münchener Händler von Luxus-Uhren will Aktien im Wert von brutto bis zu einer Million Euro platzieren. Der Börsengang ist für das zweite Quartal terminiert, ein genaues Datum oder der Preis der Aktien stehen noch nicht fest. „Es ist geplant, dass sich die bestehenden Aktionäre der Gesellschaft, einschließlich der Mitglieder des Vorstands der Gesellschaft, zu einer 12-monatigen Lock-Up-Periode (einschließlich marktüblicher Ausnahmen) ab dem ersten Handelstag der Aktien der Gesellschaft an der Wiener Börse verpflichten“, so MWB am Freitag. Mit dem Emissionserlös will MWB unter anderem Investitionen in die eigene IT und das Marketing finanzieren, zudem sind PR-Maßnahmen geplant. In den letzten beiden Geschäftsjahren kommt MWB den Umsatz auf 5,3 Millionen Euro und 10,4 Millionen Euro jeweils rund verdoppeln. Für 2024 peilt die Gesellschaft einen Umsatz zwischen 17 Millionen Euro und 22 Millionen Euro an und plant laut eigenen Angaben, „in den nächsten zwei bis vier Jahren ein Umsatzniveau zwischen EUR 30-50 Mio. zu erreichen“. Das Wachstum soll durch „Erweiterung und Verbesserung der Dienstleistungen, die weitere Automatisierung der Prozesse sowie durch gezielte Marketingmaßnahmen“ erzielt werden. NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 16:07:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175443Volkswagen: Dividende steigt, Ausblick enttäuscht - Aktie saust in die Tiefehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175442Der Volkswagen-Konzern hat am Freitagnachmittag seine Zahlen für das Jahr 2023 vorgelegt. Erzielt wurde ein Umsatzanstieg von 279 Milliarden Euro auf 322,3 Milliarden Euro. Bereinigt um Sondereffekte hat sich das operative Ergebnis mit eine, Anstieg von 22,51 Milliarden Euro auf 22,58 Milliarden Euro aber kaum verbessert. Die operative Gewinnspanne ist von 8,1 Prozent auf 7 Prozent zurück gegangen. Gesteigert wurde dagegen der Cashflow in der Autosparte: Hier meldet Volkswagen einen Anstieg für den Cashflow aus dem laufenden Geschäft von 29,9 Milliarden Euro auf 37,9 Milliarden Euro. Der Netto-Cashflow wurde auf 10,7 Milliarden Euro deutlich mehr als verdoppelt. <h2>Höhere Dividenden angekündigt</h2> Aktionäre der Gesellschaft sollen je VW-Stammaktie eine Dividende von 9,00 Euro erhalten. Je Vorzugsaktie, die im DAX notiert sind, will Volkswagen für 2023 eine Dividende von 9,06 Euro ausschütten. Beide Dividenden liegen 0,30 Euro höher als für das vorangegangene Geschäftsjahr. Für 2024 stellt Volkswagen eine operative Umsatzrendite zwischen 7 Prozent und 7,5 Prozent in Aussicht. Der Umsatz solle um bis zu 5 Prozent steigen. „Der Netto-Cashflow im Konzernbereich Automobile des Jahres 2024 wird zwischen 4,5 und 6,5 Milliarden Euro erwartet“, so das Unternehmen aus Wolfsburg weiter. <h2>Aktienkurs kommt nach den Zahlen unter Druck</h2> „Im vergangenen Jahr haben wir die Umsetzung unseres 10-Punkte-Programms sowie der Performance-Programme kontinuierlich fortgeführt. Die Aufräumarbeiten sind abgeschlossen. Die wesentlichen Weichen für die Restrukturierung der Volkswagen Group sind gestellt. Darauf können wir 2024 aufbauen und haben eine solide Basis für einen beschleunigten Hochlauf ab 2025“, so Oliver Blume, CEO Volkswagen Group. Der Ausblick allerdings enttäuscht die Börsianer: Im XETRA-Handel fällt der Aktienkurs der DAX-notierten VW-Vorzugsaktien binnen Minuten von 128,18 Euro auf 116,38 Euro, dreht hier aber erst einmal wieder nach oben ab. Aktuell werden 119,78 Euro und ein Minus von 4,44 Prozent notiert.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 15:43:10 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175442HanseYachts: „Delisting“-Offerte von Aureliushttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175441Die Beteiligungs-Gesellschaft Aurelius Equity Opportunities SE &amp; Co. KGaA unterbreitet über ihre Tochtergesellschaft HY Beteiligungs GmbH eine Delisting“-Offerte an die Aktionäre von HanseYachts. Man wolle sämtliche noch nicht gehaltenen Aktien erwerben, teilen die Münchener mit. Beabsichtigt sei, so Aurelius, „eine Geldleistung in Höhe des gewichteten durchschnittlichen inländischen Börsenkurses der HanseYachts-Aktien während der letzten sechs Monate vor dieser Veröffentlichung je HanseYachts-Aktie, wie er von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht ermittelt wird, anzubieten“. Zugleich macht man Druck auf die Aktionäre: Hierzu solle für die die Aktien der HanseYachts AG noch vor Ablauf der Annahmefrist des Delisting-Angebots der Widerruf der Zulassung der HanseYachts-Aktien zum Handel im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse beantragt werden. In vergleichbaren Fällen kam es im Anschluss aber häufig zu einem Handel im Freiverkehr an anderen Börsenplätzen, so in Hamburg. Aurelius kündigt zwar Schritte und Maßnahmen zur Beendigung des Handels im Freiverkehr der Wertpapierbörsen an, ob diese aber erfolgreich sind ist abzuwarten.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 15:25:16 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175441Kernrate bleibt Sorgenkind – Absage an schnelle Zinssenkungen auf EZB-Sitzung zu erwarten - DWShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175440Es ist eine gute Nachricht, dass auch im Februar 2024 die Inflationsrate in der Eurozone weiter gesunken ist. Sie liegt nun bei 2,6 Prozent, da vor allem der Preisdruck bei den Nahrungsmitteln weiter nachgelassen hat. Sie erhöhten sich aber immer noch um 4,0 Prozent, nach 5,6 Prozent im Januar. Das Sorgenkind bleibt aber die Kernrate. Sie ging nur leicht von 3,3 Prozent im Januar auf 3,1 Prozent im Februar zurück. Während der Preisanstieg bei Konsumgütern weiter nachgab (Februar: 1,6 Prozent), sank er bei den Dienstleistungspreisen nur leicht von 4,0 Prozent auf 3,9 Prozent. Damit zeigt sich, dass der unterliegende Preisdruck noch immer kräftig ist. Gerade aufgrund der hohen Lohnabhängigkeit steht die Entwicklung hier besonders im Fokus der EZB. Gemessen an den Dezember-Projektionen der EZB verläuft die Inflationsentwicklung aber etwas besser als gedacht, was sich auch in einer Abwärtsrevision der EZB-Prognosen für die Inflationsrate 2024 niederschlagen sollte. Die heutigen Inflationsdaten führen nicht zu einer Änderung unserer Einschätzung zur EZB-Geldpolitik, zeigen aber, dass die EZB vorsichtig bleiben sollte. Da sich die Konjunktur in der Eurozone eher stabilisiert, ist die weitere Entwicklung der Löhne dafür entscheidend, wann es zu einer ersten Zinssenkung kommen könnte. Unser Eindruck ist, dass sich die Mehrheit der EZB-Mitglieder aktuell hinter einem ersten Zinsschritt im Juni versammelt. Dann stehen mehr Inflations- und Lohndaten zur Verfügung, um sicherer einschätzen zu können, dass sich die Inflationsrate wirklich in Richtung zwei Prozent bewegt. Mit dem Hinweis auf „mehr Daten“ dürfte die EZB auf der Sitzung im März keine Vorfestlegung auf den Zeitpunkt einer möglichen Zinssenkung beschließen. Im Gegenteil: die Datenabhängigkeit wird weiter großgeschrieben. Nach unserer Einschätzung dürfte die Notenbank erstmals im Juni den Einlagensatz um 25 Basispunkte senken, dem sich dann zwei weitere Schritte anschließen sollten. Ende 2024 rechnen wir mit einem Einlagensatz von 3,25 Prozent. <b>Ulrike Kastens, Volkwirtin Europa, DWS</b> <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.dws.com" target="_blank" rel="noopener nofollow" class="contentLink">DWS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 12:22:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175440EQS Group: Der Squeeze-Out soll kommenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175439Nach der Übernahme der EQS Group durch Thoma Bravo sollen nun die verbliebenen Aktionäre aus dem Unternehmen „gedrängt” werden. Der neue Hauptaktionär der Münchener hat nun den „Squeeze-Out” eingeleitet. Aktuell hält Thoma Bravo rund 98 Prozent der EQS-Aktien. Hierfür hat Thoma Bravo über ihre Holdinggesellschaft Pineapple German Bidco GmbH „ein Verlangen gemäß § 327a Abs. 1 Satz 1 AktG übermittelt, wonach die Hauptversammlung der EQS Group AG über die Übertragung der Aktien der übrigen Aktionäre (Minderheitsaktionäre) auf die Pineapple German Bidco GmbH als Hauptaktionärin gegen Gewährung einer angemessenen Barabfindung beschließen soll”. Zur Höhe der Barabfindung gibt es am Freitag keine Details.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 12:18:13 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175439Sixt legt „zweitbestes Ergebnis der Unternehmensgeschichte” vorhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175438Vorläufigen Zahlen zufolge schließt Sixt das Jahr 2023 mit einem Umsatzanstieg von 3,07 Milliarden Euro auf 3,62 Milliarden Euro ab. Auf EBITDA-Basis meldet das Unternehmen aus Pullach einen Ergebnisanstieg von 1,33 Milliarden Euro nach 1,14 Milliarden Euro im Jahr 2022. Vor Steuern ist der Gewinn dagegen von 550 Millionen Euro auf 464 Millionen Euro gefallen. Dies sei dennoch das zweitbeste Ergebnis der Unternehmensgeschichte und übertreffe das Vor-Corona-Rekordjahr 2019 um mehr als 50 Prozent, so Sixt. Aktionäre des Unternehmens sollen für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende von 3,90 Euro je Stammaktie und 3,92 Euro je Vorzugsaktie erhalten. Die Hauptversammlung der Sixt AG ist für den 12. Juni terminiert. Für 2024 erwartet Sixt einen deutlich steigenden Konzernumsatz sowie einen Vorsteuergewinn zwischen 400 Millionen Euro und 520 Millionen Euro. Das erste Quartal werde man vor Steuern mit einem Minus zwischen 15 Millionen Euro und 28 Millionen Euro abschließen, meldet das Unternehmen. Hintergründe seien neben positiven Effekten im Vorjahresquartal „ein erhöhter Zinsaufwand und gestiegene Abschreibungen aufgrund gesunkener Restwerte sowie vorgezogener Verkäufe elektrischer Risk-Fahrzeuge”.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 12:09:14 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175438Alzchem hebt die Dividende anhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175437Alzchem hat den Geschäftsbericht für das Jahr 2023 vorgelegt und eine Dividendenanhebung angekündigt. Aktionäre der Gesellschaft sollen auf der Hauptversammlung am 7. Mai 2024 über eine Dividende je Alzchem Aktie von 1,20 Euro abstimmen, nachdem das Unternehmen aus Trostberg für das Jahr 2022 eine Dividende von 1,05 Euro ausgezahlt hatte. Für 2023 meldet Alzchem einen Umsatz von 540,6 Millionen Euro nach 542,2 Millionen Euro im Jahr zuvor. Der Gewinn ist von 30,2 Millionen Euro auf 34,8 Millionen Euro gestiegen und der operative Cashflow konnte um knapp 77 Millionen Euro auf 72,7 Millionen Euro verbessert werden. Den Free Cashflow beziffert die Gesellschaft auf 52,1 Millionen Euro. Für 2024 stellt Alzchem einen Umsatz vom 570 Millionen Euro in Aussicht. Das EBITDA soll von 81,4 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf 90 Millionen Euro steigen.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 11:53:03 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175437Affluent Medical: Neues zur Herzklappenprothesehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175436Das französische MedTech-Unternehmen Affluent Medical meldet Neuigkeiten zu seiner Herzklappenprothese („Epygon”) für Patienten mit Mitralinsuffizienz. Zu dieser ist in einem Fachmagazin ein peer-reviewter Artikel erschienen. „Der Artikel fasst das Verfahren und die Ergebnisse der Nachuntersuchung nach sechs Monaten zusammen, die der Prothese eine anhaltend gute Leistungsfähigkeit bestätigte”, so Affluent Medical. „Bei der kürzlich durchgeführten Nachuntersuchung nach einem Jahr belegte die transösophageale Echokardiographie, dass das Herzklappenimplantat ausgezeichnet funktionierte”, heißt es weiter aus dem Unternehmen. Rund 2 Prozent der Weltbevölkerung seien von einer Mitralklappeninsuffizienz betroffen, so Affluent Medical.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 11:11:44 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175436SMT Scharf: Chinesischer Konzern greift nach der Aktienmehrheithttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175435SMT Scharf soll Teil der chinesischen Yankuang Energy Group Company werden: Diese will die SMT-Aktienpakete der Shareholder Value Beteiligungen AG, der Share Value Stiftung sowie der Shareholder Value Management AG und damit eine Beteiligung von mehr als 52,6 Prozent an dem Bergbautechnik-Unternehmen übernehmen. Ob der Deal durchgeht ist noch offen und hängt vor allem am Abschluss von öffentlich-rechtlichen Investitionskontrollverfahren in Deutschland und der Erteilung weiterer behördlicher Genehmigungen, unter anderem in China. Yankuang Energy zahlt den Vereinbarungen zufolge einen Preis von 11,10 Euro je m:access-notierter SMT Scharf Aktie, die gestern zwischenzeitlich noch auf 5,45 Euro gefallen war, nachcdem das Unternehmen am Mittwoch schwächer als erwartete <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175396" class="artikellink" title="SMT Scharf verfehlt die Prognose für 2023">Zahlen für 2023</a> vorgelegt hatte. Zuletzt wurden im XETRA-Handel 6,05 Euro notiert. Der Übernahmepreis unterliege „einem fixierten Anpassungsmechanismus in Abhängigkeit abschließend beschriebener Variablen bis zum Vollzug der Transaktion, der zu einer Reduktion des Preises pro Aktie führen kann”, heißt es am Freitag vonseiten des Unternehmen aus Hamm. Im Zuge der Übernahme soll die SMT Scharf Aktie zukünftig im Prime Standard notiert werden.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 10:50:36 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175435BRAIN Biotech holt sich 5 Millionen Euro bei Ankeraktionärhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175434BRAIN Biotech hat Wandelschuldverschreibungen über einen Gesamtnennbetrag von 5 Millionen Euro bei ihrem Ankeraktionär platziert. Aktionäre der Gesellschaft aus Zwingenberg hatten kein Bezugsrecht, dies hatte das Unternehmen im Vorfeld der Platzierung ausgeschlossen. „Die Wandelschuldverschreibungen wurden im Wege einer Privatplatzierung ausschließlich an die MP Beteiligungs-GmbH platziert”, so BRAIN Biotech am Freitag. MP hält laut Angaben auf der Homepage von BRAIN 45,4 Prozent der Aktien des Unternehmens. Die 2026 fälligen Anleihen verzinst das Unternehmen mit 6,52 Prozent pro Jahr. Den anfänglichen Wandlungspreis hat man auf 5,04 Euro gesetzt und damit 27 Prozent über den Referenzkurs von 3,97 Euro.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 10:08:52 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1754344SC: Wichtiges Etappenziel für Resminostat erreicht - Börsenwert 95 Millionen Eurohttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175433Das Biotech-Unternehmen 4SC hat ein wichtiges Zwischenziel auf dem Weg zur möglichen EU-Zulassung für seinen Medikamenten-Kandidaten Resminostat (Kinselby) in der Behandlung des kutanen T-Zell-Lymphoms (CTCL) erreicht: Die Gesellschaft aus Planegg-Martinsried hat nun den Antrag auf Marktzulassung bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) eingereicht. Die EMA hat laut 4SC den Antrag zur Prüfung akzeptiert. „Das Team hat hart gearbeitet, um den Antrag auf Marktzulassung für Resminostat für CTCL vorzeitig einzureichen”, sagt 4SC-CEO Jason Loveridge. Der Schritt sichere das Resminostat-Programm weiter ab und unterstütze unter anderem die Bemühungen, „den Vermögenswert zu kommerzialisieren und einen Wert für die Aktionäre zu schaffen”, so Loveridge. Damit läuft nun die Zeit für die Zulassungsentscheidung der EMA für Kinselby. Zuvor hatte das Medikament von der EMA die Orphan Drug Designation erhalten. Die Gesellschaft befindet sich gut im eigenen Zeitplan, den Zulassungsantrag hatte man für das erste Quartal 2024 angekündigt. <h2>Gute Studiendaten für Resminostat</h2> Basis des Antrags von 4SC, deren größte Aktionäre die unter anderem auch an BioNTech beteiligten Strüngmann-Brüder (ehemals Hexal) sind, ist die klinische RESMAIN-Studie, deren Daten 4SC im September vorgelegt hat. Die Studiendaten zeigten, dass Resminostat bei Patienten mit fortgeschrittenem CTCL das progressionsfreie Überleben statistisch signifikant um 97,6 Prozent im Vergleich zu einem Placebo erhöhte. Die Zeit bis zur nächsten Behandlung wurde ebenfalls signifikant verbessert, von durchschnittlich 4,2 Monaten auf 8,8 Monate. „Die Nebenwirkungen von Resminostat waren hauptsächlich leicht bis moderat, überschaubar und reversibel”, so 4SC. Neben dem Zulassungsantrag bleibt noch ein zweiter entscheidender Faktor für Kinselby offen, der zum Kurstreiber für die <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">Biotech-Aktie</a> werden könnte: Die Kommerzialisierung. Wie 4SC den Wert von Resminostat letztlich nutzen will, ist noch unklar. Im Raum stehen weiterhin ein Verkauf, eine Lizenzierung oder auch eine Partnerschaft. Lediglich in Japan besteht bisher eine Kooperation mit Yakult Honsha, die weiteren Rechte liegen bei 4SC. Die Aktie von 4SC notiert am Freitagvormittag im Tradegate-Handel bei 9,40 Euro und gewinnt 12,57 Prozent an Wert. An der Börse wird das Biotech-Unternehmen trotz des weit fortgeschrittenen Resminostat-Projekts aktuell mit gerade einmal 95 Millionen Euro bewertet. 4SC bewertet laut Aussagen aus dem Oktober des vergangenen Jahres allein das Umsatzpotenzial in Europa auf bis zu 600 Millionen Euro mit Blick auf zehn Jahre.NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 09:51:13 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175433LVMH Aktie: Rücksetzer nach dem Gap-Close - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175432Die Aktie von LVMH ist gestern zunächst auf ein neues Jahreshoch bei 858,90 EUR gestiegen, im weiteren Handelsverlauf jedoch ins Minus gedreht. Rückblick: Die Aktie des Luxusgüterkonzerns LVMH war nach den Quartalszahlen am 26. Januar um 12,8% nach oben gesprungen – das war der größte Tagesgewinn seit mehr als 15 Jahren. Nach der Rückkehr über die 200-Tage-Linie bauten die Notierungen die Erholung anschließend aus und legten im Februar weitere 9% an Wert zu. In der Spitze stiegen die Kurse dabei gestern bis auf das neue Jahreshoch bei 858,90 EUR, konnten das Top aber nicht bis zur Schlussglocke (842,80 EUR) halten. Ausblick: Mit dem Anstieg auf das neue 2024er-Top bei 858,90 EUR hat die Aktie von LVMH jetzt das offene Gap vom 26. Juli vollständig geschlossen. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite bildet die 850er-Marke – bedingt durch die gestrige Tagesumkehr – weiterhin einen Widerstand. Gelingt den Kursen dort der Break, sollte zur Bestätigung auch das neue Jahreshoch überboten werden. Gehen die Papiere oberhalb von 858,90 EUR aus dem Handel, wäre eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung bis zum Juni-Top bei 872,40 EUR möglich. Darüber wären dann das markante Juli-Hoch bei 892,70 EUR, die runde 900er-Marke und das amtierende Allzeithoch vom 24. April 2023 bei 904,60 EUR als weitere Hürden zu nennen. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung ist die erste relevante Unterstützung derweil auf dem Niveau des Februar-Tops aus dem Vorjahr bei 830,50 EUR zu finden. Fallen die Kurse per Tagesschluss unter diesen Halt, könnte die Volumenspitze zwischen 815,00 EUR und 810,00 EUR auf den Prüfstand gestellt werden. Darunter müsste dann auf das Verlaufstief vom 19. Februar bei 805,00 EUR geachtet werden, bevor es zu einem Test der runden 800er-Marke kommen könnte. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 09:24:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175432DAX: Das sechste Rekordhoch in Folge - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175431Der DAX konnte gestern (+0,4%) weiter zulegen und dabei auf das nächste Rekordhoch steigen. Rückblick: Für den deutschen Leitindex ging es auch in der sechsten Sitzung hintereinander auf neue historische Bestmarken. Dabei notierten die Blue Chips schon zur Eröffnung bei 17.635 im Gewinn (Vortagsschluss bei 17.601) und markierten direkt nach dem Opening das Tagestief bei 17.620 Punkten. Im weiteren Verlauf legten die Notierungen sukzessive zu und markierten bei 17.742 das aktuelle Allzeithoch. Zur Schlussglocke fielen die Kurse zwar wieder unter die 17.700er-Marke zurück, konnten mit dem Close bei 17.678 aber auch auf Schlusskursbasis einen neuen Rekord aufstellen. Ausblick: Mit dem gestrigen Schlusskurs bei 17.678 hat der deutsche Leitindex den Monat Februar mit einem Gesamtgewinn von 4,6% beendet. Das Long-Szenario: Kann der DAX zum Wochenschluss an die vorangegangene Aufwärtsbewegung anknüpfen, sollten die Notierungen zunächst wieder über 17.700 steigen. Oberhalb des gestrigen Intraday-Rekordhochs bei 17.742 wäre der Weg dann wieder frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Zur Orientierung lassen sich dabei weiterhin die 17.800er- und die 17.900er-Marke heranziehen, bevor die 18.000er-Barriere in den Fokus rücken würde. Das Short-Szenario: Dreht der DAX dagegen nach unten ab, könnte eine kleinere Haltelinie bei 17.600 vorgemerkt werden, darunter sollte die 17.500er-Schwelle stützend wirken. Verlieren die Blue Chips diesen Halt, könnte sich ein schneller Rücksetzer bis in den Bereich des Verlaufshochs vom 16. Februar bei 17.198 entwickeln. Unterhalb dieses Levels müsste mit der Schließung der offenen Kurslücke vom 22. Februar bei 17.118 gerechnet werden. Drehen die Notierungen nach einem Gap-Close nicht nach oben, sondern fallen auch unter 17.100 zurück, dürfte das Top vom 6. Februar bei 17.050 angesteuert werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 09:22:43 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175431Nordex Aktie: Kursrallye Richtung 13 oder 15 Euro im Anmarsch?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175430In den letzten Tagen gab es bei der Nordex Aktie Versuche, die 200-Tage-Linie zu überwinden. Die ersten misslangen zwischen dem 13. und 16. Februar, es kam daraufhin zu einem Rückschlag von 10,90 Euro auf 9,21 Euro. Gestern misslang der Nordex Aktie erneut ein Breakversuch: Trotz eines Anstiegs intraday auf 11,05 Euro und damit spürbar über den EMA 200 hinaus, konnte die Windenergie-Aktie den Break nicht halten und beendete den XETRA-Handel bei 10,525 Euro. Aktuell hat sich die Situation für die Nordex Aktie nicht verbessert: Am Freitagmorgen werden auf Tradegate kurz vor dem heutigen XETRA-Start 10,54 Euro notiert. Die 200-Tage-Linie bleibt damit im Fokus, ebenso der Widerstand zwischen 10,82/10,90 Euro und dem gestrigen Tageshoch, der sich in den letzten Wochen gebildet hat. Gelingt dem Aktienkurs von Nordex kein zeitnaher Ausbruch hierüber, der auch stabil bleibt, droht eine Wiederholung der Ereignisse und ein erneuter Kursrutsch in die Region der Unterstützungen bei 9,33/9,44 Euro und darunter. Ein Anstieg über 11,05 Euro und bestätigend 11,40 Euro setzt für den Aktienkurs von Nordex dagegen weiteres Erholungspotenzial frei. In diesem Szenario könnte es in Richtung 13er-Zone oder auch 15er-Zone nach oben gehen. <h2>Charttechnische Daten zur Nordex Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 10,525 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 8,925 Euro / 10,904 Euro <b>EMA 20:</b> 9,914 Euro <b>EMA 50:</b> 9,896 Euro <b>EMA 200:</b> 10,592 EuroNewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 09:01:41 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175430Lufthansa Aktie - Vorsicht! Eine reichlich wacklige Situationhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175429Gestern konnte die Lufthansa Aktie ein neues charttechnisches Verkaufssignal gerade so abwenden. Bei 7,14/7,18 Euro hatte der Aktienkurs des Luftfahrt-Konzerns eine Unterstützungsmarke im Tagesverlauf unterschritten und war bis auf 7,064 Euro gefallen. Im weiteren Handelsverlauf konnte sich die MDAX-Aktie aber wieder erholen und knapp oberhalb der Signalmarke bei 7,188 Euro aus dem XETRA-Handel gehen. Angesichts eines nur knappen Rebreaks hängt ein erneuter bearisher Impuls aber weiter als Damoklesschwert über der Lufthansa Aktie, zumal sich die Situation heute Morgen nicht deutlich weiter verbessert hat. Am Freitagmorgen meldet Tradegate einen aktuellen Kurs bei 7,205 Euro für den Anteilschein der Airline. Charttechnisch könnte mit einem erneuten Einbruch unter 7,14/7,18 Euro der Blick in Richtung weiterer Supports um 6,86 Euro gehen. Zudem wäre dann der tertiäre Abwärtstrend im Chart der Lufthansa Aktie bestätigt, was auch einen erneuten Test des Jahrestiefs 2023 bei 6,513 Euro und der hier liegenden Unterstützungszone bei 6,51/6,58 Euro bringen könnte. Für einen bullishen Konter auf das gestrige Signal müsste die Lufthansa Aktie zumindest 7,41 Euro und auch 7,58 Euro überwinden. Damit wäre das Papier zurück über die 20- und 50-Tage-Linie und hätte Platz nach oben Richtung EMA 200. <h2>Charttechnische Daten zur Lufthansa Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 7,188 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 7,120 Euro / 7,827 Euro <b>EMA 20:</b> 7,473 Euro <b>EMA 50:</b> 7,572 Euro <b>EMA 200:</b> 7,946 EuroNewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 08:50:19 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175429Aixtron Aktie: Der Absturz als Einstiegs-Chance?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175428Der AMS-Schick hat gestern auch die Aixtron Aktie stark unter Druck gebracht und abstürzen lassen. Ein Dementi des Aachener Unternehmens, dass sich die Probleme bei dem österreichischen Konzern nicht auf die eigenen Zahlen auswirken, half da nur wenig - zumal auch die eigenen News von Aixtron zu Zahlen und Ausblick nicht durchgehend überzeugen konnten. Am Ende des gestrigen XETRA-Tages war die Aixtron Aktie fast 19 Prozent weniger wert als noch am Donnerstag. Mit 25,68 Euro ging es aus dem Handel, das Tagestief lag sogar bei 24,75 Euro. Am Freitagmorgen meldet Tradegate einen aktuellen Aktienkurs bei 26,44 Euro. <h2>Starker Support hat gehalten</h2> Der gestrige Kurssturz könnte an der Börse bei einigen Tradern als interessante Situation gewertet werden: Starke charttechnische Unterstützungen zwischen 24,27/24,54 Euro haben trotz des massiven Verkaufsdrucks gehalten. Wäre die Aixtron Aktie hierunter gefallen, hätte der Absturz über 23,62/23,76 Euro bis in die Regionen bei 22,18/22,33 Euro oder auch 20,16/20,48 Euro weiter gehen können. So aber setzen am Markt einige auf einen deutlichen Rebound bei den Aktien von Aixtron. Bei 25,86/26,03 Euro liegt eine erste stärkere charttechnische Signalmarke. Bleibt der aktuelle Break hierüber auch im marktbestimmenden XETRA-Handel intakt, könnte es in Richtung 28er-Marke gehen. In dieser Kurs-Region befindet sich bei 27,88 Euro unter anderem das untere Ende des breiten Abwärtsgaps, das gestern aufgerissen wurde und bis 30,80 Euro reicht. <h2>Charttechnische Daten zur Aixtron Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 25,68 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 29,36 Euro / 37,01 Euro <b>EMA 20:</b> 33,18 Euro <b>EMA 50:</b> 33,64 Euro <b>EMA 200:</b> 32,38 EuroNewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 08:37:52 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175428Börse am Morgen, u.a. Beiersdorf, Fielmann, MTU Aero Engines, AMS-Osram - Nord LBhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175427Die Inflation in Deutschland ist im Februar auf 2,5% (Januar: 2,9%) gesunken. Dies ist der niedrigste Stand seit Juni 2021. Ursächlich waren vor allem die Energiepreise, die durchschnittlich 2,4% unter dem Vorjahresniveau lagen. Zudem gab der Preisauftrieb bei Nahrungsmitteln nach. Diese stiegen y/y nur noch um 0,9%, im Januar lag der Anstieg noch bei 3,8%. <h2>Tagesausblick</h2> Am heutigen Freitag werden einige Daten zu Einkaufsmanagerindizes zu erwarten sein. Den Auftakt hierzu macht der chinesische Caixin Manufacturing PMI, dicht gefolgt von Daten aus der Schweiz. Der ISM PMI aus den USA wird die Managerbefragungen am Nachmittag vervollständigen. In der Eurozone stehen Arbeitsmarktdaten und eine Schnellschätzung zur Inflation auf dem Programm und liefern hiermit mögliche neue Implikationen zur Geldpolitik. Diese Daten komplementierend steht außerdem eine Rede von EZB Ratsmitglied Holzmann an. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Nach den Inflationsdaten legten die Kurse deutsche Staatsanleihen gestern zu, im Gegenzug fiel die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen auf 2,41%. US-Anleihen legten ebenfalls zu, nachdem auch der dortige Inflationsdruck zurückging. Während der DAX aktuell einen Rekord nach dem anderen knackt, traten die meisten anderen Indizes in Deutschland und Europa mehr oder weniger auf der Stelle und zeigten insgesamt ein uneinheitliches Bild. Die Wall Street zeigte sich freundlich, nachdem der PCE-Deflator mit m/m +0,3% im Rahmen der Erwartungen lag. DAX +0,44%; MDAX -0,24%; TecDAX -0,03%, Dow Jones +0,12%; S&amp;P 500 +0,52%; Nasdaq Comp. +0,90%. <h2>Unternehmen</h2> MTU erreichte im vergangenen GJ 2023 operativ ihre Ziele und damit Rekordwerte. Trotzdem musste das Unternehmen zum ersten Mal in seiner Geschichte einen Verlust ausweisen, der auf die Sonderbelastungen von EUR 1 Mrd. durch den Getriebefan-Flottenmanagementplan wegen möglicherweise fehlerhafter Teile zurückzuführen war. Der bereinigte Umsatz kletterte um 19% auf EUR 6,3 Mrd. (Ziel: EUR 6,1 Mrd. bis EUR 6,3 Mrd.) und das bereinigte EBIT um 25% auf EUR 818 Mio. (angepeilt: EUR 800 Mio.). Der bereinigte Konzerngewinn lag bei EUR 594 Mio. (+25%). Nach IFRS ergab sich ein Konzernverlust von EUR 97 Mio. Die Dividende soll sich auf EUR 2,00 je Aktie belaufen. Beiersdorf konnte im vergangenen Jahr deutlich wachsen. Der Umsatz stieg organisch um 10,8% auf einen Rekordwert von EUR 9,5 Mrd., derjenige der Kernmarke Nivea sogar um 16,2% auf erstmals über EUR 5 Mrd. Der operative Gewinn (EBIT) stieg auf EUR 1,268 Mrd. (Vj.: EUR 1,158 Mrd.). Das Unternehmen kündigte eine steigende Dividende sowie einen Aktienrückkauf an. Für das laufende Jahr wird ein Umsatzplus im mittleren einstelligen Bereich sowie eine leicht steigende EBIT-Marge erwartet. Die Optikerkette Fielmann konnte in der Konsumflaute Marktanteile hinzugewinnen und steigerte in 2023 nach vorläufigen Zahlen den Umsatz um 12% auf EUR 1,97 Mrd. und das operative Ergebnis (EBITDA) um 21% auf EUR 410 Mio. Die Dividende soll um EUR 0,25 auf EUR 1,00 je Aktie angehoben werden. Die Aareal Bank hat ihre Risikovorsorge im vergangenen Jahr aufgrund der Unsicherheiten auf dem US-Immobilienmarkt kräftig von EUR 192 Mio. im Vorjahr auf EUR 441 Mio erhöht. Für 2024 erwartet der Immobilienfinanzierer einen spürbaren Anstieg beim Konzernbetriebsergebnis auf EUR 300 Mio. bis EUR 350 Mio. (2023: EUR 149 Mio.). Dem deutsch-österreichischen Konzern AMS-Osram ist der bislang einzige Kunde für die neue MicroLED-Technik abgesprungen, womit die neue Fabrik mit einem Investitionsvolumen von EUR 1 Mrd. im malaysischen Kulim, die in diesem Jahr eröffnet werden sollte, zunächst überflüssig ist. Die Aktie ging in den freien Fall über. Unbestätigten Gerüchten zufolge handelt es sich bei dem Kunden um Apple. Auch die Aktie von Aixtron begab sich nach einem enttäuschend aufgenommenen Ausblick auf Talfahrt. Nach einem Umsatzplus von 36% auf EUR 630 Mio. und einem Zuwachs beim Betriebsergebnis von 50% auf EUR 157 Mio. (Marge: 25%) in 2023, erwartet das Management für 2024 einen Umsatz zwischen EUR 630 Mio. und EUR 720 Mio. sowie eine EBIT-Marge von 24% bis 26%. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Der EUR bewegte sich gegenüber dem USD in einer engen Handelsspanne auf Vortagsniveau. Der Rohölmarkt war gestern impulslos. Es kam zu geringen Preisrückgängen. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 08:11:21 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175427Aixtron, Knaus Tabbert, Mercedes-Benz, Renk, Valneva - 4investors Aktien Top-Newshttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175426Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Aixtron sieht sich vom Desaster bei ams Osram nicht betroffen - Aktie stürzt dennoch ab</h2> Aktien-Kurssturz bei Aixtron: Schlechte Nachrichten von ams Osram und ein wenig inspirierender Ausblick des Konzerns lassen den TecDAX-Wert heute tief fallen. Am frühen Nachmittag werden mehr als 18 Prozent Minus und ein Kurs bei 25,72 Euro für die Aixtron Aktie notiert. Intraday ist das Papier bis auf 24,75 Euro gefallen. Zum Vergleich: Mitte Dezember hatte der Aktienkurs des Aachener Unternehmens knapp unterhalb der 40-Euro-Marke notiert. Der Blick auf den Chart zeigt starke und wichtige Unterstützungszonen für die Aixtron Aktie (WKN: A0WMPJ, ISIN: DE000A0WMPJ6, Chart, News) knapp unterhalb des bisherigen Tagestiefs. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175418" class="artikellink" title="Aixtron sieht sich vom Desaster bei ams Osram nicht betroffen - Aktie stürzt dennoch ab">Jetzt lesen!</a> <h2>Knaus Tabbert: Junge Marke für eine neue Zielgruppe kommt</h2> Über mangelndes Interesse kann sich Knaus Tabbert in diesen Tagen nicht beklagen. 2023 hat neue Rekorde gebracht, Vorstandschef Wolfgang Speck spricht im Interview mit unserer Redaktion vom stärksten Jahr in der Unternehmensgeschichte. Dabei belässt es Speck nicht beim Altbewährten. Er wird noch 2024 eine neue Marke an den Start bringen, die sich an ein ganz besonderes Publikum richten soll. Im Gespräch erläutert Speck die Details dieser Entscheidung, die eigentlich gar nicht so neu ist. Er spricht zudem über die Dividende und den Vertriebsprozess bei Knaus Tabbert. Auch die Situation bei der digitalen Vermietmarke von Knaus Tabbert wird angesprochen. Hier plant Speck, europaweit zu einer der führenden Caravaning&amp;#8208;Vermietplattform zu werden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175400" class="artikellink" title="Knaus Tabbert: Junge Marke für eine neue Zielgruppe kommt">Jetzt lesen!</a> <h2>Mercedes-Benz Aktie: Extrem hohe Chart-Hürden kommen näher</h2> In der vergangenen Woche setzten die Aktien der Mercedes-Benz Aktie Group mit einem schwungvollen Anstieg über charttechnische Hürden zwischen 68,55/68,77 Euro und 69,50 Euro ein Ausrufezeichen. Seitdem hat sich der DAX-Titel weiter verteuert und ist gestern bis auf 73,49 Euro gestiegen. Die nächsten charttechnischen Hürden, auf denen der Anteilschein des schwäbischen Automobil-Riesen zuläuft, sind allerdings ungleich höher als die Hindernisse in der letzten Woche. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175407" class="artikellink" title="Mercedes-Benz Aktie: Extrem hohe Chart-Hürden kommen näher">Jetzt lesen!</a> <h2>Renk Aktie: Kommt jetzt der große Kater nach der Post-IPO-Kursparty?</h2> Bei der Renk Aktie könnte die Kursparty nach dem IPO ihren Höhepunkt überschritten haben. Auffällig deutlich hat sich in den letzten Tagen um die Marke von 28 Euro ein Widerstand gezeigt, sodass Renks Aktienkurs nicht mehr an das Top vom 19. Februar bei 29,84 Euro heranreichen konnte. Auch das zuletzt hohe Handelsvolumen sinkt mittlerweile deutlich. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175404" class="artikellink" title="Renk Aktie: Kommt jetzt der große Kater nach der Post-IPO-Kursparty?">Jetzt lesen!</a> <h2>Valneva Aktie von CDC-Empfehlung unbeeindruckt: Kursverfall geht weiter</h2> Der Kursverfall der Valneva Aktie geht auch heute weiter: Mit 3,086 Euro erreicht die Biotech-Aktie an der Euronext in Paris heute ein neues Tief der letzten mehr als drei Jahre. Zuletzt lag der Aktienkurs im April 2020 zu Beginn der COVID-19 Pandemie tiefer. Aktuell werden 3,113 Euro für die Valneva Aktie (WKN: A0MVJZ, ISIN: FR0004056851, Chart, News) notiert, ein Minus von 1,39 Prozent. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175411" class="artikellink" title="Valneva Aktie von CDC-Empfehlung unbeeindruckt: Kursverfall geht weiter">Jetzt lesen!</a>NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 08:02:38 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175426adidas, HelloFresh, MorphoSys, ProSiebenSat.1 Media, Puma und Co. - Aktien-Positionen der Shortsellerhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175425Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: adidas AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/adidas.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A1EWWW0 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,89 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>SIH Partners, LLLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,99 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Perbak Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,67 % ------------------ <strong>Aktie: Kion Group AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/kion.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000KGX8881 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,52 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Capital Fund Management SA <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % ------------------ <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/morphosys.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Marble Bar Asset Management LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,59 % ------------------ <strong>Aktie: ProSiebenSat.1 Media SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/prosiebensat1.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000PSM7770 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: Puma SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/puma.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006969603 <strong>Shortseller: </strong>Ilex Capital Partners (UK) LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,57 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,61 %NewsWirtschaftFri, 01 Mar 2024 08:01:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175425Dax im Höhenflug - Börse Münchenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175424Manfred Schmid und Ulrich Kirstein diskutieren darüber, warum der Dax nach dem mühevollen Überschreiten der 17.000er Marke plötzlich nach oben springt. Und was treibt Aktien wie Nvidia und Super Micro Computer an? Wird es so weiter gehen an der Börse, oder ist doch Skepsis angebracht, weil die wirtschaftliche Entwicklung dem Höhenflug an der Börse nicht entspricht und es nur wenig Aktien sind, die die Indizes weltweit antreiben? Börse am Donnerstag - live aus der Marktsteuerung: Alle 14 Tage stellt sich Manfred Schmid, Leiter der Marktsteuerung der Börse München, den Fragen von Ulrich Kirstein zum aktuellen Börsengeschehen. Wer Donnerstags um 14:00 Uhr für 15 Minuten live dabei ist, der kann auch konkret Fragen im Chatroom stellen. <i>Disclaimer: Dies ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boerse-muenchen.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Bayerischen Börse AG</a></b>. Der Inhalt von Text und Video wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 15:47:00 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1754242G Energy: „Umsatztreiber Neuanlagengeschäft”https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175423Vorläufigen Zahlen zufolge schließt 2G Energy das Jahr 2023 mit einem Umsatzanstieg von 313 Millionen Euro auf 365 Millionen Euro ab. Von der Gesamtsumme entfallen 234 Millionen Euro auf das Deutschland-Geschäft nach 186 Millionen Euro im Jahr 2022. Der Auslandsumsatz steigt von 126 Millionen Euro auf 131 Millionen Euro. „Als Umsatztreiber erwies sich vor allem das Neuanlagengeschäft, da die - insbesondere im Inland - lang andauernden, kundenseitigen Engpässe bei Genehmigungen, Baumaterialien und Verfügbarkeit von Fachkräften überwunden und zahlreiche Projekte rechtzeitig zu Beginn der Heizperiode abgeschlossen wurden”, so 2G Energy am Donnerstag. Zur Ergebnisentwicklung macht man bisher keine Angaben. Die vorläufigen Konzernabschluss-Zahlen 2023 wird der Hersteller von KWK-Anlagen und Wärmepumpen am 11. April 2024 veröffentlichen. NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 15:33:35 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175423MBB: Aktienrückkauf endet baldhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175422Die Beteiligungs-Holding MBB hat Ende Januar ein Angebot zum Rückkauf eigener Aktien vorgelegt, das in Kürze enden wird. Geboten wird ein Betrag in Höhe von 96 Euro je MBB Aktie. Das Rückkaufsvolumen ist auf 571.639 Anteilscheine beschränkt. „Eine Verlängerung des Programms oder eine Erhöhung des Angebotspreises erfolgt nicht. Aktionäre, die das Angebot annehmen möchten, müssen ihre Weisung bis spätestens zum 4. März 2024 an Ihre Depotbank erteilen”, meldet das Unternehmen aus Berlin am Donnerstag.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 15:18:29 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175422123fahrschule will 2024 positiven Cashflow erreichenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175421123fahrschule meldet für das Jahr 2023 einen Umsatzanstieg von 16,7 Millionen Euro auf 20,6 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern sinkt der Verlust von 5,6 Millionen Euro auf 4,3 Millionen Euro und unter dem Strich von 4,4 Millionen Euro auf 3,9 Millionen Euro. „Maßgeblich dazu beigetragen hat die Restrukturierung der Holding sowie die Neuallokation von Führungsaufgaben. Darüber hinaus konnte der Geschäftsbereich Berufskraftfahrerausbildung &amp; Bildungsträger deutlich ausgebaut werden und hat damit maßgeblich zum Umsatzwachstum beigetragen”, so das Unternehmen aus Köln am Donnerstag Auf Jahresbasis sollen sich die Maßnahmen erst 2024 voll auswirken. Für das laufende Jahr erwartet 123fahrschule laut Geschäftsbericht ein klar positives EBITDA. Zudem wolle man einen positiven Cashflow erreichen. Operativ ist 2023 ein Cashflow von knapp 0,4 Millionen Euro angefallen nach einem Minus von 2,8 Millionen Euro in 2022. Die liquiden Mittel zum Jahresende liegen bei 0,7 Millionen Euro. „Die Liquidität des Konzerns ist aufgrund von Eigenkapitalmaßnahmen jederzeit gesichert. Die laufende Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch Kapitalerhöhungen”, heißt es hierzu von 123fahrschule im heute veröffentlichten Geschäftsbericht. Allein 2023 wurden knapp 3,5 Millionen Euro aus Kapitalerhöhungen eingenommen.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 14:58:12 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175421Schott Pharma sieht sich auf gutem Weg Richtung Jahresprognose https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175420Schott Pharma meldet für das erste Quartal des Geschäftsjahrs 2023/2024 einen Umsatzanstieg von 225 Millionen Euro auf 232 Millionen Euro. Vor Zinsen und Steuern steigt der Gewinn des Börsenneulings von 51 Millionen Euro auf 58 Millionen Euro. Unter dem Strich steigt der Quartalsgewinn je Schott Pharma Aktie von 0,25 Euro auf 0,29 Euro. Den operativen Cashflow beziffert Schott Pharma für das Quartal auf 66 Millionen Euro gegenüber zuvor 28 Millionen Euro. „Insbesondere durch Skaleneffekte konnten wir eine starke Marge erzielen. Mit dieser Entwicklung sind wir sehr zufrieden. Gleichzeitig erwarten wir, dass sie sich im Laufe des Jahres normalisieren wird”, sagt Almuth Steinkühler, CFO von Schott Pharma. „Basierend auf den starken Ergebnissen des ersten Quartals 2024 ist Schott Pharma auf gutem Weg, seine Jahresprognose zu erreichen”, heißt es am Donnerstag zum Ausblick vonseiten der Gesellschaft. Schott Pharma erwartet 2023/2024 ein organisches Umsatzwachstum von 9 Prozent bis 11 Prozent und eine EBITDA-Marge in etwa auf dem Vorjahresniveau.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 14:42:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175420Puma erhöht Ausschüttungsquote für Dividendehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175419Der Sportartikel-Konzern Puma will über seine Dividendenpolitik und Aktienrückkäufe bis zu 50 Prozent seines Konzernergebnisses an die Aktionäre ausschütten. Dazu wird unter anderem die Ausschüttungsquote für die Dividende von 25 Prozent bis 35 Prozent auf 25 Prozent bis 40 Prozent erhöht. Hinzu kommen Aktienrückkäufe. Eine erste Tranche mit einem Rückkaufvolumen von bis zu Euro 100 Millionen soll im März beginnen und bis zum 6. Mai 2025 abgeschlossen werden, kündigt das Unternehmen aus Herzogenaurach an. „Pumas starke Bilanz zum Jahresende 2023 und seine Strategie des nachhaltigen und profitablen Wachstums werden in den kommenden Jahren zu einem robusten kumulierten freien Cashflow führen, der die natürliche Grundlage für höhere Ausschüttungen an die Aktionäre bildet”, so das Unternehmen am Donnerstag.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 14:24:10 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175419Aixtron sieht sich vom Desaster bei ams Osram nicht betroffen - Aktie stürzt dennoch abhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175418Aktien-Kurssturz bei Aixtron: Schlechte Nachrichten von ams Osram und ein wenig inspirierender Ausblick des Konzerns lassen den TecDAX-Wert heute tief fallen. Am frühen Nachmittag werden mehr als 18 Prozent Minus und ein Kurs bei 25,72 Euro für die Aixtron Aktie notiert. Intraday ist das Papier bis auf 24,75 Euro gefallen. Zum Vergleich: Mitte Dezember hatte der Aktienkurs des Aachener Unternehmens knapp unterhalb der 40-Euro-Marke notiert. Der Blick auf den Chart zeigt starke und wichtige Unterstützungszonen für die Aixtron Aktie knapp unterhalb des bisherigen Tagestiefs. Dass die Probleme bei ams Osram, die einen Großauftrag in der Sparte microLED verloren haben, an der Börse auf Aixtron abfärben, liegt vor allem daran, dass ams Osram Maschinen von Aixtron nutzt. Allerdings dementieren die Aachener, dass die <a href="https://ams-osram.com/de/news/press-releases/revised-microled-strategy" class="artikellink" title="ams OSRAM überarbeitet microLED Strategie, erwartet Wertberichtigung, passt sein mittelfristiges, strukturelles Wachstumsmodell leicht an auf nun 6 bis 8% und erwartet ein verbessertes Cash-Flow-Profil" target="_blank" rel="noopener nofollow">Neuigkeiten</a> von ams Osram Auswirkungen auf den Umsatz für das laufende und das kommende Jahr haben. <h2>Dividende wird erhöht</h2> Stattdessen erwartet der westdeutsche Konzern die „hohe Nachfrage nach Aixtron-Anlagen nochmals weiter zulegt”. Für 2024 peilt die Gesellschaft einen Umsatz zwischen 630 Millionen Euro und 720 Millionen Euro an, davon eine Summe zwischen 100 Millionen Euro und 120 Millionen Euro im ersten Quartal. Die Gewinnspanne vor Zinsen und Steuern soll auf Gesamtjahresbasis zwischen 24 Prozent und 26 Prozent liegen. „Darüber hinaus geht der Vorstand auch für 2025 von einer Fortsetzung des Erfolgskurses aus und zielt auf starkes Umsatzwachstum ab, getragen durch die nächste Wachstumswelle im Bereich Leistungselektronik. Dabei werden für 2025 stabile Umsätze im Bereich der Optoelektronik erwartet”, so Aixtron zum kommenden Jahr. Für das Jahr 2023 will Aixtron eine Dividende je Aktie in Höhe von 0,40 Euro je Aktie ausschütten nach 0,31 Euro für 2022. Das Jahr 2023 hat Aixtron mit einem Umsatzanstieg von 463 Millionen Euro auf 630 Millionen Euro abgeschlossen, das Volumen der neuen Aufträge wurden von 586 Millionen Euro auf 641 Millionen Euro gesteigert. Vor Zinsen und Steuern wirde der Gewinn von 105 Millionen Euro auf 157 Millionen Euro gesteigert und der Gewinn je Aixtron Aktie von 0,89 Euro auf 1,29 Euro. <h2>Erste Analystenstimmen zu Aixtron-News</h2> In einer ersten Stellungnahme hat Warburg Research die Einstufungen der Aixtron Aktie mit „Hold” und 36,50 Euro als Kursziel beibehalten, spricht aber von schlechter als erwarteten Prognosen des Konzerns für das laufende Jahr. Jefferies dagegen rechnet weiter mit einem Anstieg der Aixtron Aktie auf 55 Euro und bestätigt die Kaufempfehlung. Für Anleger seien Rückschläge beim Aktienkurs der Aachener Kaufgelegenheiten. Der Ausblick der Gesellschaft sei vorsichtig, so die Analysten. Barclays schließlich bestätigt die Einstufung der Aixtron Aktie mit „Overweight” und einem Kursziel von 40 Euro. Man verweist allerdings auf eine schwächer als erwartete Auftragslage beim Konzern.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 14:14:37 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175418Süss Microtec: Sondereffekte prägen das Ergebnis 2023https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175417Süss Microtec hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2023 vorgelegt. Gemeldet wird ein Anstieg beim Auftragseingang von 411 Millionen Euro auf 4250,5 Millionen Euro. Der Umsatz konnte von 260 Millionen Euro auf 304,3 Millionen Euro erhöht werden. Erwartet hatte Süss eine Summe zwischen 280 Millionen Euro und 320 Millionen Euro. Dagegen sind die Ergebnisse gefallen. Vor Zinsen und Steuern weist Süss Microtec einen Ergebnisrückgang von 3,15 Millionen Euro auf 27,8 Millionen Euro aus. Belastungen ergaben sich aus gestiegenen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie Transformationskosten. Unter dem Strich bricht der Gewinn des Konzerns von 24,5 Millionen Euro auf 4,7 Millionen Euro ein. Hier schlug vor allem der Verlust aus nicht fortgeführten Aktivitäten in Höhe von 12,6 Millionen Euro zu Buche. Diese stehen unter anderem im Zusammenhang mit dem im Januar 2024 abgeschlossenen Verkauf der Tochtergesellschaft SUSS MicroOptics S.A. „Durch die Veräußerung sind uns im Januar liquide Mittel in Höhe von 75 Mio. Euro zugeflossen. Damit verbessern wir unsere finanzielle Situation erheblich, um das weitere, geplante Wachstum im Kerngeschäft zu unterstützen”, sagt Cornelia Ballwießer, CFO der Süss Microtec SE. Vorbehaltlich nachträglicher Kaufpreisanpassungen erwarte man im Geschäftsjahr 2024 einen Sonderertrag hieraus in einer Größenordnung von 58 Millionen Euro. Zum Ausblick nennt man keine weiteren Einzelheiten. Den Geschäftsbericht mit den vollständigen und geprüften Finanzzahlen des Geschäftsjahres 2023 will man am 27. März vorlegen.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 12:15:45 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175417SMA Solar legt Zahlen und Ausblick vor - Aktie erholt sich vom Absturz seit 2023 etwashttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175416Vorläufigen Zahlen zufolge schließt SMA Solar das Jahr 2023 mit einem Umsatz von 1,9 Milliarden Euro ab nach 1,07 Milliarden Euro im Jahr zuvor. Auf EBITDA-Basis meldet das Solarenergie-Unternehmen aus Niestetal bei Kassel einen Ergebnisanstieg von 70 Millionen Euro auf 311 Millionen Euro, während 2023 vor Zinsen und Steuern 270 Millionen Euro erreicht wurden nach 32 Millionen Euro im Jahr zuvor. Unter dem Strich steigt der Gewinn von 56 Millionen Euro auf 226 Millionen Euro bzw. von 1,61 Euro je SMA Aktie auf 6,50 Euro.„Der Auftragsbestand lag mit 1.705,0 Mio. Euro zum 31. Dezember 2023 weiterhin auf einem hohen Niveau und erwartungsgemäß unterhalb des Auftragsbestands zum Ende des Vorjahres (31. Dezember 2022: 2.077,4 Mio. Euro)”, so SMA Solar am Donnerstag. So habe sich der „Auftragseingang vor allem im vierten Quartal aufgrund des veränderten Marktumfelds verlangsamt”.Für 2024 peilt das Unternehmen einen Umsatz zwischen 1,95 Milliarden Euro und 2,22 Milliarden Euro an. Das EBITDA soll 220 Millionen Euro bis 290 Millionen Euro erreichen.Im XETRA-Handel steigt die SMA Solar Aktie aktuell knapp 15 Prozent auf 55,05 Euro. Allerdings war der Aktienkurs seit Mitte 2023 von 112,70 Euro auf Mitte Januar erreichte 45,20 Euro stark gefallen. Mitte Februar war ein bisheriges Erholungshoch bei 55,50 Euro erreicht worden.Zuletzt hatte die „WirtschaftsWoche” kritisch zu den <a href="https://www.wiwo.de/my/unternehmen/energie/solaraktie-sma-erstaunliche-vermehrung-des-vermoegens/29559050.html" class="artikellink" title="SMA Solar: Erstaunliche Vermehrung des Vermögens" target="_blank" rel="noopener nofollow">SMA-Bilanzen</a> berichtet. Der TecDAX-Wert steht zudem immer wieder im Fokus von Shortsellern - wir berichteten.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 12:07:41 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175416Kion hebt die Dividende an - Aktie gewinnt deutlichhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175415Aktionäre der Kion Group AG aus Frankfurt sollen für das Geschäftsjahr 2023 eine Dividende in Höhe von 0,70 Euro erhalten. Einen entsprechenden Vorschlag wird man am 29. Mai auf der Hauptversammlung zur Abstimmung vorlegen. Für 2022 hatte Kion lediglich 0,19 Euro ausgeschüttet. Das Jahr 2023 schließt der Anbieter für Flurförderzeuge und Supply-Chain-Lösungen mit einem Umsatzanstieg von 11,1 Milliarden Euro auf 11,4 Milliarden Euro ab. Unter dem Strich steigt Kions Gewinn von 106 Millionen Euro auf 314 Millionen Euro bzw. Von 0,75 Euro je Kion Aktie auf 2,33 Euro. Der Free Cashflow liegt mit 715 Millionen Euro im positiven Bereich gegenüber einem Minus von 716 Millionen Euro im Jahr 2022. Für 2024 erwartet die Kion Group einen Umsatz zwischen 11,2 Milliarden Euro und 12 Milliarden Euro sowie ein bereinigtes EBIT zwischen 790 Millionen Euro und 940 Millionen Euro nach 790 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Der Free Cashflow soll 550 Millionen Euro bis 670 Millionen Euro erreichen. Die Kion Aktie gewinnt im Tradegate-Handel aktuell mehr als 6 Prozent auf 46,52 Euro.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 11:52:57 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175415Nordex: „2023 war ein Übergangsjahr”https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175414Der Windenergie-Anlagenbauer Nordex hat seinen Jahresabschluss für 2023 vorgelegt. Den Umsatz haben die Hamburger von 5,7 Milliarden Euro auf 6,5 Milliarden Euro gesteigert. Vor Zinsen und Steuer reduziert sich der Verlust von 427 Millionen Euro auf 186 Millionen Euro. Unter dem Strich weist Nordex für 2023 einen Verlust von 303 Millionen Euro aus - das sind 1,33 Euro Verlust je Aktie. Im Jahr 2022 hatte man 498 Millionen Euro Verlust erwirtschaftet. Der Free Cashflow ist mit 20 Millionen Euro positiv und liegt 534 Millionen Euro über dem Vergleichswert aus 2022. „2023 war für die Nordex Group ein Übergangsjahr, in dem sich das Marktumfeld, trotz einiger Schwankungen, insgesamt stabilisiert hat. Wir haben in diesem Jahr unsere Bilanz weiter gestärkt, gute Auftragseingänge erzielt und unsere Profitabilität sukzessive gesteigert. Damit verfügen wir über eine solide Ausgangssituation für das Jahr 2024 und darüber hinaus”, sagt José Luis Blanco, CEO der Nordex Group. Es bleibe wichtig, so der Manager, „dass die politischen Rahmenbedingungen und Lieferketten dauerhaft verlässlich bleiben, sodass wir unseren Auftragsbestand effizient abarbeiten können”. Für das Jahr 2024 erwartet Nordex einen Umsatz zwischen 7 Milliarden Euro und 7,7 Milliarden Euro bei einer EBITDA-Marge von 2,0 Prozent bis 4,0 Prozent. Auf Tradegate notiert die Nordex Aktie am späten Donnerstagvormittag bei 10,075 Euro mit mehr als 4 Prozent im Plus.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 11:43:24 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175414Centrotec: Aktienrückkauf zu 50 Eurohttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175413Deutliches Kursplus bei der Centrotec Aktie, die nur an der Hamburger Börse notiert wird. Das Unternehmen aus Brilon im Sauerland hat am Donnerstag einen Aktienrückkauf angekündigt. Geboten werden 50 Euro je Centrotec Aktie, die aktuell am Aktienmarkt in Hamburg 8,79 Prozent auf 49,50 Euro infolge der Offerte zulegt. „Die Annahmefrist beginnt am 5. März 2024, 00:00 Uhr (MEZ) und endet voraussichtlich am 21. März 2024, 24:00 Uhr (MEZ)”, so Centrotec. Der Rückkauf ist auf ein Volumen von 872.970 Aktien begrenzt. Werden mehr Aktien zum Rückkauf eingereicht, „werden die Annahmeerklärungen verhältnismäßig berücksichtigt, d.h. nach dem Verhältnis der angedienten Aktien (Andienungsquote)”, kündigt das Unternehmen an. Vorsicht, enger Markt. Daher empfehlen sich für Anleger limitierte Aufträge in der Aktie - je nach Situation und Uhrzeit.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 11:20:14 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175413Künstliche Intelligenz dominiert den aktuellen Aktientrend - BÖAG Kolumnehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175412Nach mehr als 40 Jahren Börsenerfahrung kann ich mich manchmal nur wundern, wie Börsen-Hypes die Stimmungen an den Märkten treiben. Immer wieder schwärmen Börsianer beim Neu- und Wiederentdecken von Geschäftsmodellen von scheinbar ungeahnten Gewinnchancen. Kein Jahr vergeht, in dem nicht eine neue sprichwörtliche Sau durchs Dorf getrieben wird, vorgestern waren es die Biotechs oder die Erneuerbaren, gestern Cannabis, Wasserstoff und Kryptos, heute lautet das Zauberwort „Künstliche Intelligenz“ (KI). Da werden die Wachstumschancen schnell mal in den Himmel geschraubt und Analysten überbieten sich in Gewinnschätzungen von Unternehmen wie NVIDIA oder Super Micro Computer &amp; Co. Kursexplosionen sind die logische Folge, denn keiner will den Zug verpassen: Die Marktkapitalisierung von NVIDIA stieg letzte Woche an nur einem Tag um sagenhafte 277 Mrd. USD und stellte den drei Wochen zuvor aufgestellten Rekord von Meta Platforms ein. Parallelen und Erinnerungen an den Internethype und die New Economy um die Jahrtausendwende werden unwillkürlich wach. Auch damals wurde die Welt angeblich neu erfunden - nicht alle Ideen und Unternehmen waren am Ende erfolgreich. Aber auch heute gilt: Nirgendwo wachsen die Bäume in den Himmel und es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis der intensive Wettbewerb gerade in dieser Branche die Spreu vom Weizen trennt. Wie immer wird die Euphorie dann der Realität weichen. Einige wenige Unternehmen werden vielleicht ihre Ziele erreichen, aber garantiert nicht alle. Vorsicht deshalb beim Aufspringen auf einen fahrenden Zug, zu leicht kann der Anleger dabei unter die Räder kommen! Und keine Sorge um die Zukunft, spätestens im nächsten Jahr kommt eine neue Sau ins Dorf! <strong>Autor: Martin Braun, Börse Hannover/strong> <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.boersenag.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">BÖAG Börsen AG</a></b>, der Trägergesellschaft und Betreiberin der Wertpapierbörsen Hamburg, Hannover und Düsseldorf. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 10:39:10 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175412Valneva Aktie von CDC-Empfehlung unbeeindruckt: Kursverfall geht weiterhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175411Der Kursverfall der Valneva Aktie geht auch heute weiter: Mit 3,086 Euro erreicht die Biotech-Aktie an der Euronext in Paris heute ein neues Tief der letzten mehr als drei Jahre. Zuletzt lag der Aktienkurs im April 2020 zu Beginn der COVID-19 Pandemie tiefer. Aktuell werden 3,113 Euro für die Valneva Aktie notiert, ein Minus von 1,39 Prozent. Nachrichten des Unternehmens aus den USA verpuffen damit. Unternehmensangaben vom Donnerstag zufolge habe das Advisory Committee on Immunization Practices der U.S. Centers for Disease Control and Prevention dafür gestimmt, Valnevas Chikungunya-Impfstoff IXCHIQ in einer Einzeldosis zur Vorbeugung von Erkrankungen durch das Chikungunya-Virus zu empfehlen. Die Empfehlung gilt für Personen im Alter ab 18 Jahren, die in ein Gebiet reisen, in dem es einen Chikungunya-Ausbruch gibt. „Darüber hinaus kann es für Personen in Betracht gezogen werden, die in ein Land oder Gebiet ohne Ausbruch reisen, aber innerhalb der letzten fünf Jahre eine CHIKV-Übertragung nachgewiesen haben und >65 Jahre alt sind, und voraussichtlich zumindest eine mäßige Exposition gegenüber Stechmücken haben werden”, so Valneva. Weitere <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/biotech-aktien.php" class="artikellink" title="Analysen und Berichte der 4investors-Redaktion zu Biotech-Aktien">BiotechNews</a>.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 10:31:04 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175411Brockhaus Technologies: Marge verfehlt Erwartungen, Umsatz besser als erwartethttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175410Brockhaus Technologies hat vorläufige Zahlen für das Jahr 2023 vorgelegt. Den Umsatz hat das Unternehmen von 143 Millionen Euro auf 186 Millionen Euro gesteigert, während das bereinigte EBIT von 44 Millionen Euro auf 57 Millionen Euro gestiegen ist. Vor Bereinigungen liege das EBITDA bei 58 Millionen Euro und das EBIT bei 37 Millionen Euro, so Brockhaus Technologies. Damit hat das Unternehmen zwar die Umsatzprognose von 165 Millionen Euro bis 175 Millionen Euro übertroffen. Mit einer gegenüber 2022 unveränderten bereinigten EBITDA-Marge von 33 Prozent blieb man aber unter den erwarteten 35 Prozent. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2023 wird Brockhaus Technologies am Donnerstag, den 28. März 2024 veröffentlichen.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 10:12:01 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175410Freenet hebt Dividende an - weiterer Anstieg für 2024 angepeilthttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175409Vorläufigen Zahlen zufolge schließt Freenet das Jahr 2023 mit einem Umsatzanstieg von 2,56 Milliarden Euro auf 2,63 Milliarden Euro ab. Das EBITDA hat der Hamburger Telekommunikations-Konzern von 479 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro gesteigert. Für den Free Cashflow meldet Freenet einen Anstieg von 249 Millionen Euro auf 263 Millionen Euro. Die Dividende soll steigen: Freenet wird der Hauptversammlung am 8. Mai eine Dividende in Höhe von 1,77 Euro je Aktie für das Jahr 2023 vorschlagen. Für das Geschäftsjahr 2022 hatte man 1,68 Euro je Freenet Aktie ausgeschüttet. <h2>Ausblick auf 2024</h2> Für 2024 stellt Freenet einen stabilen Umsatz in Aussicht, während das EBITDA zwischen 495 Millionen Euro und 515 Millionen Euro liegen soll. Der Free Cashflow wird zwischen 260 Millionen Euro und 280 Millionen Euro erwartet. „Die Dividende je Aktie kann somit mindestens stabil erwartet werden”, so Freenet. „Die Entscheidung, im Jahr 2024 auf Ergebniswachstum zugunsten eines beschleunigten, mittelfristigen Kundenwachstums zu verzichten, wurde vom Vorstand bewusst getroffen”, heißt es aus dem Unternehmen weiter zum Ausblick. In einer ersten Reaktion auf die Freenet-News haben die Aktienanalysten der UBS ihre Einstufungen für den TecDAX-Wert bestätigt. Man sieht das Kursziel für die Freenet Aktie bei 24,50 Euro und vergibt für diese ein „Neutral” als Empfehlung. Man sieht Unsicherheiten unter anderem bei der Rentabilität der TV-Sparte für die kommenden Jahre.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 09:45:44 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175409Apple Aktie: Unterstützung auf der Probe - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175408Nachdem die Apple-Aktie schon am Dienstag im Bereich des GD200 auf einen Widerstand getroffen war, kamen die Kurse gestern (-0,7%) erneut unter Druck. Rückblick: Die Papiere von Apple waren am 16. Februar erstmals seit Ende Oktober per Tagesschluss wieder unter die vielbeachtete 200-Tage-Linie gefallen. In der Folge setzten die Notierungen an die 180er-Marke zurück, wo im Bereich des 2022er-März-Tops jetzt eine markante Unterstützungszone entstanden ist. Dieses Level stand (wie schon am Vortag) mit dem gestrigen Tagestief bei 180,13 USD auch zur Wochenmitte im Fokus. Ausblick: Mit dem Schlusskurs bei 181,42 USD konnte die Apple-Aktie die untere Begrenzung der jüngsten Seitwärts-Range auch gestern per Tagesschluss behaupten. Das Long-Szenario: Um das Chartbild wieder aufzuhellen, müssten die Kurse zunächst zurück über das 2022er-Hoch bei 182,94 USD steigen und anschließend sowohl die 200- als auch die 100-Tage-Linie überbieten. Darüber würden sich die Blicke dann auf den kurzfristigen GD50 und das September-Hoch bei 189,98 USD richten. Gelingt dort der Break, wäre ein Hochlauf an die Dezember-Abwärtstrendgerade im Bereich von 193,00 USD möglich, bevor das aktuelle Jahreshoch bei 196,38 USD als Widerstand zu nennen wäre. Knapp darüber würden schließlich das Juli-Hoch (198,23 USD) und das Allzeithoch (199,62 USD) warten. Das Short-Szenario: Unterbieten die Kurse hingegen die 180er-Marke, das 2022er-März-Hoch bei 179,61 USD und das aktuelle Jahrestief vom 2. Februar bei 179,25 USD, müsste mit Abgaben bis zum 2022er-August-Hoch bei 176,15 USD gerechnet werden. Darunter wäre die nächste Unterstützung am August-Tief aus dem Vorjahr bei 171,96 USD zu finden. Dreht die Aktie dort nicht nach oben, könnte es zu einer größeren Korrektur in Richtung des September-Tiefs bei 167,62 USD kommen.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 09:01:39 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175408Mercedes-Benz Aktie: Extrem hohe Chart-Hürden kommen näherhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175407In der vergangenen Woche setzten die Aktien der Mercedes-Benz Aktie Group mit einem schwungvollen Anstieg über charttechnische Hürden zwischen 68,55/68,77 Euro und 69,50 Euro ein Ausrufezeichen. Seitdem hat sich der DAX-Titel weiter verteuert und ist gestern bis auf 73,49 Euro gestiegen. Die nächsten charttechnischen Hürden, auf denen der Anteilschein des schwäbischen Automobil-Riesen zuläuft, sind allerdings ungleich höher als die Hindernisse in der letzten Woche. Am Donnerstagmorgen nennt Tradegate für die Mercedes-Benz Aktie 73,64 Euro als Kurs, nachdem das DAX-Mitglied gestern mit 73,40 Euro (+1,72 Prozent) aus dem XETRA-Handel ging. Der Aufwärtstrend geht also weiter. Damit kommt die Mercedes-Benz Aktie starken Widerstandsmarken näher, die sich rund um und oberhalb von 76 Euro erstrecken. Hier zeigt sich die erste Kernmarke der Widerstandszone mit zwei Tops aus dem Jahr 2023 im Bereich 75,92/76,10 Euro. Ergänzt wird diese bei 76,43 Euro durch ein markanteres Hoch aus dem Januar 2022. Damit aber nicht genug, denn es kommen weitere Widerstandsmarken ins Spiel, die direkt über dieser Zone liegen: Zum einen das Mehrjahreshoch aus dem Februar 2022 bei 77,90 Euro. Zum anderen das Top aus dem Jahr 2015 (!) bei 79,76 Euro. Breaks dieser Marken wären entsprechend starke charttechnische Kaufsignale für die Mercedes-Benz Aktie. Scheitern Breakversuche indes bzw. dreht der DAX-Wert nach unten ab, könnten die zuletzt überwundenen Widerstandsmarken rund um 69 Euro und das in der letzten Woche aufgerissene Gap bei 68,66/70,36 Euro die ersten charttechnischen Unterstützungen für die Mercedes-Benz Aktie sein. <h2>Charttechnische Daten zur Mercedes-Benz Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 73,40 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 60,79 Euro / 73,38 Euro <b>EMA 20:</b> 67,08 Euro <b>EMA 50:</b> 64,97 Euro <b>EMA 200:</b> 64,75 EuroNewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 08:58:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175407DAX: Rekordserie weiter ausgebaut - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175406Für den DAX ging es zur Wochenmitte (+0,3%) zum fünften Mal in Folge auf neue historische Höchststände. Rückblick: Der deutsche Leitindex hat seine Rekordserie am gestrigen Mittwoch weiter ausgebaut und dabei die nächste runde Hunderter-Marke überboten. Schon zum Opening bei 17.570 starteten die Notierungen mit ersten Aufschlägen (Vortagsschluss bei 17.556) und markierten direkt nach der Eröffnung das Tagestief bei 17.553 Zählern. Im Anschluss stiegen die Kurse über die 17.600er-Schwelle und markierten bei 17.605 Punkten das nächste Rekordhoch. Mit dem Endstand bei 17.601 ging der DAX zudem knapp oberhalb der 17.600er-Marke aus dem Handel. Ausblick: Nach der fünften Rekordsitzung hintereinander zeigt der deutsche Leitindex weiterhin keinerlei Ermüdungserscheinungen. Dabei hat das Aktienbarometer seit Jahresbeginn mittlerweile 5,1% zugelegt. Das Long-Szenario: Auf der Oberseite ist der Weg unverändert frei von weiteren charttechnischen Widerständen. Dabei bieten sich jetzt bereits die nächsten runden Hunderter-Marken bei 17.700 und 17.800 zur Orientierung an. In der etwas größeren Perspektive würde sogar die 18.000er-Barriere allmählich in den Fokus rücken. Das Short-Szenario: Auf der Unterseite kann die erste Haltestelle weiterhin an der 17.500er-Schwelle angetragen werden, darunter könnte es zu einer raschen Abwärtsbewegung bis in den Bereich des Verlaufshochs vom 16. Februar bei 17.198 kommen. Fällt der DAX unter dieses Niveau, dürfte die Kurslücke vom vergangenen Donnerstag (22.) bei 17.118 vollständig geschlossen werden. Unterhalb von 17.100 müsste dann auf die obere Begrenzung der vormaligen Schiebezone (= das Top vom 6. Februar) bei 17.050 geachtet werden. Nach einem Rückfall in die alte Seitwärts-Range könnte ein Rücksetzer an bzw. ein Test der 17.000er-Barriere nicht ausgeschlossen werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 08:44:59 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175406Börse am Morgen, u.a. Ebay, Lanxess, Reckitt Benckiser, Swisscom - Nord LBhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175405Das Geschäftsklima im Euroraum hat sich im Februar überraschend um 0,7 auf 95,4 Punkte eingetrübt. Im Durchschnitt hatten Ökonomen mit 96,7 Zählern gerechnet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der USA stieg in Q4 2023 um 3,2%. Eine erste Schätzung ging noch von 3,3% aus. Im Gesamtjahr zeigte die weltweit größte Volkswirtschaft ein Wachstum von 2,5% (2022: 2,1%). Im Jahr 2023 wurde in Deutschland gut 4% mehr Gemüse geerntet als im Vorjahr und 2% mehr als im Schnitt der Jahre 2017 bis 2022. Rund 5.970 Betriebe produzierten 3,9 Mio. Tonnen Gemüse. Dabei reduzierten sich die Anbauflächen gegenüber 2022 um 3% auf 122.800 Hektar. Mit gut 18.400 Hektar wurden rund 15% der Gemüseanbauflächen ökologisch bewirtschaftet. Hier wurden 480.000 Tonnen erzeugt, was 12% der gesamten Ernte entsprach. Die größte Erntemenge entfiel mit 796.700 Tonnen auf die Möhre bzw. Karotte (+2%) vor der Speisezwiebel mit 666.300 Tonnen (+15%) und dem Weißkohl mit 398.500 Tonnen (+4%). <h2>Tagesausblick</h2> Im Laufe des Tages stehen noch einige interessante Wirtschaftsdaten aus Frankreich, der Schweiz, Deutschland und den USA zur Veröffentlichung an. Der Fokus der Marktteilnehmer dürfte aber auch weiterhin vor allem auf Reden von Notenbankern liegen. Die Unsicherheit bezüglich des geldpolitischen Kurses in Washington, Frankfurt, London und Tokio ist aktuell nämlich sehr hoch. Folglich wird derzeit jedes Wort eines Notenbankers regelrecht auf die Goldwaage gelegt. In den USA sprechen heute beispielsweise Raphael Bostic, Austan Goolsbee und Loretta Mester. Vor allem die Anmerkungen von Goolsbee könnten doch recht „dovish“ ausfallen. <h2>Renten- und Aktienmärkte</h2> Europäische und amerikanische Anleihen zeigten gestern in ruhigem Handel leichte Kursgewinne. Auch wenn der DAX nochmals ein neues Rekordhoch markierte, handelten die Aktienbörsen in Europa und den USA im Vorfeld der heute erwarteten US-Inflationsdaten lustlos und uneinheitlich. In Tokio kam es heute Nacht nach schwachen Wirtschaftsdaten zu Gewinnmitnahmen, wohingegen sich chinesische Aktien von Vortagesverlusten erholten. DAX +0,25%; MDAX -0,30%; TecDAX -1,11%, Dow Jones -0,06%; S&amp;P 500 -0,17%; Nasdaq Comp. -0,55%. <h2>Unternehmen</h2> Der Spezialchemiekonzern Lanxess teilte mit, dass für das GJ 2023 Sonderbelastungen zu verbuchen sind. Für die beiden Business Units Flavors &amp; Fragrances sowie Polymer Additives wurden vor dem Hintergrund einer schwächer als erwarteten Nachfrage Wertminderungen auf den Goodwill von insgesamt EUR 413 Mio. identifiziert. Zudem ist eine Wertanpassung für die Minderheitsbeteiligung Envalior absehbar, die sich auf einen niedrigen bis mittleren dreistelligen Mio.-Euro-Betrag belaufen dürfte. Auf das EBITDA vor Sondereinflüssen, das im Rahmen der Erwartungen liegen soll, haben diese Abschreibungen keinen Einfluss. Lanxess legt sein Zahlenwerk am 14. März vor. Der britische Konsumgüterkonzern Reckitt Benckiser (u.a. Sagrotan, Clearasil) verfehlte in Q4 2023 mit einem Umsatzrückgang um 1,2% die Markerwartungen (+1,6%). Vor allem das Gesundheitsgeschäft, welches etwa 40% Umsatzanteil hat, enttäuschte mit einem Minus von 2,2%. Im Gesamtjahr ergab sich ein Umsatzplus von 1,1% auf GBP 14,6 Mrd. und ein Rückgang des Betriebsergebnisses um 22% auf GBP 2,5 Mrd. Trotzdem zeigt sich das Unternehmen für 2024 zuversichtlich. Swisscom plant, das Italiengeschäft von Vodafone zu übernehmen. Wie der Schweizer Telekomkonzern mitteilte, habe man sich vorläufig auf einen Kaufpreis von EUR 8 Mrd. geeinigt. Die Detailverhandlungen sind aber noch nicht abgeschlossen. Ob es tatsächlich zu einer Transaktion kommen wird, sei noch offen. Der Online-Händler Ebay profitierte von einer starken Nachfrage nach gebrauchten Artikeln sowie Autoteilen und übertraf in Q4 2023 die Markterwartungen. Der Umsatz legte um 2% auf USD 2,56 Mrd. (Konsens USD 2,51 Mrd.) zu. Das bereinigte Ergebnis je Aktie (EPS) lag bei USD 1,07 (Konsens USD 1,03). Für Q1 2024 stellte Ebay einen Umsatz zwischen USD 2,50 Mrd. und USD 2,54 Mrd. sowie ein ber. EPS zwischen USD 1,19 und USD 1,23 in Aussicht. <h2>Devisen und Rohstoffe</h2> Nach schwachen Stimmungsdaten gab der EUR leicht nach. Ölpreise wurden geringfügig billiger. Bitcoin überstieg zum ersten Mal seit November 2021 wieder die Marke von USD 60.000. <i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 08:36:48 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175405Renk Aktie: Kommt jetzt der große Kater nach der Post-IPO-Kursparty?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175404Bei der Renk Aktie könnte die Kursparty nach dem IPO ihren Höhepunkt überschritten haben. Auffällig deutlich hat sich in den letzten Tagen um die Marke von 28 Euro ein Widerstand gezeigt, sodass Renks Aktienkurs nicht mehr an das Top vom 19. Februar bei 29,84 Euro heranreichen konnte. Auch das zuletzt hohe Handelsvolumen sinkt mittlerweile deutlich. Gestern ging es für die weiter volatile Aktie des Rüstungs-Konzerns nach einem Tageshoch bei 27,86 Euro mit 27,10 Euro aus dem XETRA-Handel. Aktuelle Indikationen für die Renk Aktie notieren am Donnerstagmorgen auf Tradegate bei 27,16/27,46 Euro. Während politische Entscheidungen in Zusammenhang mit Russlands Krieg gegen die Ukraine den Aktienkurs von Renk jederzeit massiv beeinflussen können und ein gewisses Unsicherheits- bis Überraschungspotenzial bergen, bleibt die Lage für die Aktien von Renk wie zuletzt im 4investors-Chartcheck skizziert. Konsolidierungsgefahren bleiben nach dem vorangegangenen starken Kursanstieg weiter bestehen. Der Blick auf den noch begrenzt aussagekräftigen Chart der Renk Aktie zeigt weiterhin in den Bereichen 25,62/25,82 Euro und bei 23,96/24,26 Euro erste mögliche Unterstützungen. Darunter fallen das markante Tageshoch vom 8. Februar bei 23,20 Euro und vor allem das Mitte Februar aufgerissene Gap bei 21,98/22,54 Euro als weitere mögliche Signalmarken ins Auge. Erste potenzielle Widerstandsmarken für die Renk Aktie sind spätestens zwischen 28,64/28,74 Euro und vor allem am Top bei 29,74/29,84 Euro zu sehen. Mit weiter hoher Volatilität ist beim Börsenneuling zu rechnen. <h2>Charttechnische Daten zur Renk Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 27,10 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> - Euro / - Euro <b>EMA 20:</b> - Euro <b>EMA 50:</b> - Euro <b>EMA 200:</b> - EuroNewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 08:34:09 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175404WashTec Aktie: Starke Kaufsignale lassen Trendewendephantasie reifen, aber…https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175403Binnen weniger Tagen nach der Trennung vom bisherigen CEO Ralf Koeppe hat WashTec mit Michael Drolshagen einen neuen Konzernchef gefunden, der zum 1. Mai sein Amt antreten wird. Für die WashTec Aktie, die in den letzten beiden Handelstagen ihre mehrtägige Kursrallye von 31,60 Euro auf 37,00 Euro konsolidierte, bleibt die charttechnische Lage interessant. Zuletzt gab es mehrere Kaufsignale: So hat die WashTec Aktie unter anderem die 200-Tage-Linie (aktuell 34,09 Euro) und im Anschluss den wichtigen Widerstandsbereich zwischen 34,85/34,95 Euro und 35,15/35,25 Euro überwunden. Diese Marke wurde gestern Ziel eines Pullbacks, den der Aktienkurs von WashTec mit einem klar bullishen Signal abschließen konnte: Nach einem Tagestief bei 35,10 Euro ging es mit 35,85 Euro deutlich über Tagestief aus dem Handel. <h2>Chartbild bei WashTec hat sich verbessert</h2> Auch wenn Tradegate aktuell „nur” 35,15/35,50 Euro als Geld-Brief-Spanne für die WashTec Aktie stellt, bleibt die charttechnische Lage deutlich aufgehellt. Der Titel kommt aus einer deutlichen Abwärtsbewegung, die 2021 bei 62 Euro begonnen hat und konnte im Oktober 2023 wichtige charttechnische Unterstützung bestätigen. Im Anschluss konnte bei 31,30/31,35 Euro eine Widerstandsmarke überwunden werden, die zwischen Dezember und Anfang Februar als starker Support diente - und als Ausgangsbasis für die jüngste Kursrallye auf 37 Euro. Der Ausbruch über den Abwärtstrend und die 200-Tage-Linie sind da nur die letzten positiven Impulse für die Aktien von WashTec. Ein stabiler Ausbruch über 37 Euro würde das aufgekommene charttechnische Trendwende-Szenario unterstreichen. Im Bereich 38,25/38,80 Euro und vor allem unterhalb von 41,80 Euro könnten dann die nächsten Zielmarken liegen. Ein Risiko bleibt aber, denn ein Rutsch zurück unter 34,95 Euro und die 200-Tage-Linie wäre negativ zu werten. Eine solche Entwicklung könnte nochmals die charttechnischen Unterstützungen für die WashTec Aktie bei 31,30/31,55 Euro und 28,85/29,40 Euro in den Fokus rücken. Achtung: Es herrscht vor allem außerhalb der XETRA-Handelszeiten ein potenziell engerer Markt bei der Aktie, daher sollte bei der Orderaufgabe eine Limitierung erwogen werden. <h2>Charttechnische Daten zur WashTec Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 35,85 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 30,20 Euro / 37,26 Euro <b>EMA 20:</b> 33,73 Euro <b>EMA 50:</b> 33,36 Euro <b>EMA 200:</b> 34,09 EuroNewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 08:13:45 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175403Bertrandt, HelloFresh, Nordex, Puma, Siemens Energy und Co. - Aktien-Positionen der Shortsellerhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175402Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: adesso SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/adesso.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0Z23Q5 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 % ------------------ <strong>Aktie: Bertrandt AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/bertrandt.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005232805 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,50 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Petrus Advisers Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,64 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,72 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 % ------------------ <strong>Aktie: Lanxess AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/lanxess.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0005470405 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,41 % ------------------ <strong>Aktie: Nordex SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/nordex.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0D6554 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: Puma SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/puma.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006969603 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,78 % <strong>Aktie: Sartorius AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/sartorius.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007165607 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,60 % ------------------ <strong>Aktie: Siemens Energy AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/siemensenergy.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000ENER6Y0 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,59 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,77 %NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 07:25:25 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175402Allianz, Defama, flatexDegiro, Mutares, Nel ASA und Verbio - 4investors Aktien Top-Newshttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175401Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Allianz Aktie: Gesunde Konsolidierung - und nun?</h2> Bei der Allianz Aktie ist der charttechnische Aufwärtstrend intakt. Das schützt den DAX-Titel aber nicht vor konsolidierenden Abwärtsbewegungen wie sie in den letzten Tagen zu sehen waren. Auffällig: Wie schon einige Tage zuvor konnte der Aktienkurs des Versicherungskonzerns aus München den Bereich um die 50-Tage-Linie, aktuell bei 244,12 Euro zu finden, gestern nutzen, um hier nach oben abzudrehen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175379" class="artikellink" title="Allianz Aktie: Gesunde Konsolidierung - und nun?">Jetzt lesen!</a> <h2>Defama: Neunte Dividendenerhöhung in Folge</h2> Defama steigert 2023 den Umsatz von 20,2 Millionen Euro auf 23,4 Millionen Euro. Der Gewinn sinkt von 5,4 Millionen Euro auf 4,4 Millionen Euro. Geplant war für 2023 ein Gewinn von 4,0 Millionen Euro – ohne Zusatzgewinne aus Verkäufen. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175388" class="artikellink" title="Defama: Neunte Dividendenerhöhung in Folge">Jetzt lesen!</a> <h2>flatexDegiro: „Sehr gute Zahlen in einem schwierigen Umfeld“</h2> Der Umsatz von flatexDegiro geht 2023 um 4,0 Prozent auf 390,7 Millionen Euro zurück. Die Provisionserträge sinken um 13,7 Prozent auf 235,0 Millionen Euro, die sonstigen betrieblichen Erträge verringern sich um fast 70 Prozent auf 19,4 Millionen Euro. Hingegen gehen die Zinserträge um 90,6 Prozent auf 136,3 Millionen Euro nach oben. Je Transaktion steigen die Erträge von 4,06 Euro auf 4,13 Euro an. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175385" class="artikellink" title="flatexDegiro: „Sehr gute Zahlen in einem schwierigen Umfeld“">Jetzt lesen!</a> <h2>Mutares Aktie: „Dividenden-Perle” konsolidiert - wie geht es weiter?</h2> Seit Oktober 2022 hat sich die dividendenstarke Mutares Aktie weit mehr als verdoppelt und ist von 14,28 Euro auf 38,60 Euro gestiegen, die Anfang Februar erreicht wurden. Seitdem durchläuft der Aktienkurs der Münchener Beteiligungs-Gesellschaft eine gesunde charttechnische Konsolidierung. Am 13. Februar wurden 33,15 Euro als bisheriges Konsolidierungstief erreicht. Nach einer kurzen Zwischenerholung liegen die jüngsten beiden Tagestiefs in dieser Woche mit 33,45 Euro und 33,50 Euro wieder in dieser Kurszone. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175378" class="artikellink" title="Mutares Aktie: „Dividenden-Perle” konsolidiert - wie geht es weiter?">Jetzt lesen!</a> <h2>Nel ASA Aktie auf Achterbahnfahrt: Überzeugend sind weder Zahlen noch Ausblick</h2> Es ist ein hoch volatiler Handelstag für die zuletzt starke gefallene Aktie von Nel ASA: Zunächst explodiert der Kurs der norwegischen Wasserstoff-Aktie an der Osloer Börse auf 5,58 Norwegische Kronen (NOK), nachdem der gestrige Handel bei 4,562 NOK beendet wurde und Nels Aktienkurs am Montag noch auf 4,23 NOK zurückgefallen war. Mittlerweile liegt der Titel aber nur noch bei Kursen um 4,88 NOK - die anfängliche Begeisterung über die heutigen Neuigkeiten ist deutlich abgeflaut. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175386" class="artikellink" title="Nel ASA Aktie auf Achterbahnfahrt: Überzeugend sind weder Zahlen noch Ausblick">Jetzt lesen!</a> <h2>Verbio Aktie: Kommt der Turnaround beim Aktienkurs?</h2> Charttechnisch wird die Lage bei der Verbio Aktie möglicherweise interessant. Seit Mitte Januar hat die Biosprit-Aktie ihre Abwärtsdynamik deutlich gebremst. Der Blick auf den Chart der volatilen Verbio Aktie zeigt eine Unterstützungszone, die sich in den letzten Wochen zwischen 18,21/18,30 Euro und 18,57/18,65 Euro gebildet hat. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175382" class="artikellink" title="Verbio Aktie: Kommt der Turnaround beim Aktienkurs?">Jetzt lesen!</a>NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 07:24:58 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175401Knaus Tabbert: Junge Marke für eine neue Zielgruppe kommthttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175400Über mangelndes Interesse kann sich Knaus Tabbert in diesen Tagen nicht beklagen. 2023 hat neue Rekorde gebracht, Vorstandschef Wolfgang Speck spricht im Interview mit unserer Redaktion vom stärksten Jahr in der Unternehmensgeschichte. Dabei belässt es Speck nicht beim Altbewährten. Er wird noch 2024 eine neue Marke an den Start bringen, die sich an ein ganz besonderes Publikum richten soll. Im Gespräch erläutert Speck die Details dieser Entscheidung, die eigentlich gar nicht so neu ist. Er spricht zudem über die Dividende und den Vertriebsprozess bei Knaus Tabbert. Auch die Situation bei der digitalen Vermietmarke von Knaus Tabbert wird angesprochen. Hier plant Speck, europaweit zu einer der führenden Caravaning&amp;#8208;Vermietplattform zu werden. <b>4investors.de: Sie sind 2023 um 37 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro gewachsen. Lässt sich diese Dynamik 2024 und in den Folgejahren fortsetzen? Speck:</b> Knaus Tabbert hat sich im Zeitraum 2020 bis 2023 im Umsatz nahezu verdoppelt. Wenn wir nun weiter in die Vergangenheit blicken – bis 2009 – dann sind wir seitdem mit dem Faktor 10 organisch gewachsen, während die Zulassungen sich gerade mal verdreifacht haben. Mit anderen Wort: Wir sind 2023 in den Zulassungsstatistiken ganz oben angekommen und mit der Marke KNAUS die Nummer 1 in Deutschland und Europa. Unser gesamtes Wachstum basiert auf einer stetig steigenden Nachfrage nach unseren Produkten im Premium- wie auch im Luxusbereich. Um auch auf das Wachstum des Geschäftsjahres 2023 näher einzugehen: Das Jahr war das mit Abstand stärkste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Treiber war aber weniger eine deutliche Steigerung der Produktionsmengen, sondern vielmehr der Umstand, dass wir nach den Einschränkungen, die uns die Lieferketten 2021 bzw. 2022 gebracht haben, erstmals wieder ausreichend mit Fahrgestellen versorgt waren und den Lieferrückstand abgearbeitet haben. Für die kommenden Jahre erwarten wir eine Rückkehr zu Wachstumsraten, die wir vor der Pandemie gewohnt waren. <b>4investors.de: Bleibt es dabei, 2027 einen Umsatz von 2 Milliarden Euro zu erwirtschaften oder wird dieses Ziel schon früher machbar sein? Speck:</b> Unsere Wachstums- und Ertragsziele haben weiterhin ihre Gültigkeit. Die Branche kehrt gerade zurück in eine neue Normalität. Eine Normalität, die wir auch vor der Pandemie gewohnt waren. Für Knaus Tabbert bedeutet dies im Detail solide Wachstumsraten, verbesserte Ergebnisqualität und eine deutlich geringere Kapitalbildung als wir sie heute erleben bzw. einen ROCE zwischen 25 Prozent und 30 Prozent. Vor allem letzteres war gerade die letzten Jahre auf Grund der vielen disruptiven Ereignisse nicht möglich. Und im Übrigen: Es ist einfache Mathematik. 8 Prozent durchschnittliches Wachstum bringt uns bis 2027 auf 2 Milliarden Euro. <b>4investors.de: Es gibt die Aussage, dass sie 50 Prozent des Gewinns als Dividende ausschütten wollen. Zuletzt lag diese bei 1,50 Euro. Der kommende Vorschlag wird höher liegen?! Speck:</b> Wir wollen für unsere Aktionäre ein planbares Investment bleiben. Insofern werden wir entsprechend der Ergebnisentwicklung und unserer Dividendenpolitik auch den Dividendenvorschlag gestalten. Die finale Höhe ist noch nicht definiert und bedarf erst der Zustimmung der Gremien. <b>4investors.de: Der Abgang ihrer Finanzvorständin Carolin Schürmann kommt einigermaßen überraschend. Ändert sich dadurch etwas an ihrer Unternehmensstrategie? Speck:</b> Das Geschäftsmodell bzw. die Unternehmensstrategie ist mittel- bis langfristig ausgerichtet und nicht an einzelne Entscheidungsträger geknüpft. Insofern ist durch die Veränderung im Vorstand – das betrifft auch meine Entscheidung, den CFO-Bereich erneut zu übernehmen – kein Strategiewechsel notwendig. Vielmehr werden wir uns – in der aktuellen Besetzung – noch fokussierter unseren Zielen widmen. <b>4investors.de: Bisher gibt es bei ihnen fünf Marken: Knaus, Tabbert, Weinsberg, T@B und Morelo. Im zweiten Halbjahr 2024 wollen sie eine weitere Marke am Markt einführen. Was ist geplant? Speck:</b> Knaus Tabbert beabsichtigt die Einführung einer sechsten Konzernmarke in der zweiten Jahreshälfte 2024. Diese Marke soll preislich unter dem Angebot der Marke WEINSBERG positioniert werden und gezielt das lifestyle- und designorientierte Publikum für die Freizeitform des Caravanings begeistern. Das Spektrum an Fahrzeugen wird schrittweise alle Kategorien abdecken – Camper Vans, Wohnwagen und Reisemobile. <b>4investors.de: Wo liegen die Highlights dieser Marke? Speck:</b> Ganz dem Trend dieser für Knaus Tabbert neuen und vermutlich jüngeren Zielgruppe wird der Fokus in der Vermarktung der neuen Marke nebst dem eigenen Händlernetzwerk auch auf die Digitalisierung von Vertriebsprozessen gelegt. Dies wollen wir unter anderem durch den Einsatz modernster CRM- und Automatisierungstechniken als auch der Eruierung von KI-Potentialen im Umfeld der Beratung, Auftragserfassung und Kundenbindung erreichen. Dadurch können sich mittelfristig auch neue Möglichkeiten in der Ausgestaltung effizienterer, nachhaltiger und zukunftsweisender Distributionsmodelle für alle Konzernmarken ergeben. <b>4investors.de: Welche Investitionen werden für die neue Marke benötigt? Speck:</b> Wir haben bereits in den letzten Jahren die Vorarbeiten geleistet. Die Produkte sind entwickelt. Die Marketingstrategie liegt in der Schublade. Alle KI relevanten Themen werden wir sukzessive integrieren. Mit unserer Entscheidung, SalesForce in unsere SAP Landschaft und Enterprise-Architektur zu integrieren, werden wir nicht nur vertriebliche Abläufe auf neues Niveau heben, sondern auch die komplette Customer Journey digitalisieren. So neu ist die Idee für eine neue Marke gar nicht. Erstmalig haben wir die Marke im Rahmen des Börsengangs im September 2020 in Aussicht gestellt. Ursprünglich war die Einführung für 2021 vorgesehen. Aber aufgrund der hohen Nachfrage nach den bestehenden Marken und den Lieferschwierigkeiten hat es einfach keinen Sinn gemacht. Nun kommen wir wieder in normale Fahrwasser. Die Zeit ist reif. <b>4investors.de: Müssen noch weitere Diversifizierungen in ihren Lieferketten vorgenommen werden? Speck:</b> Wenn man die Frage auf die Fahrgestelle reduziert, sind wir aktuell mit fünf unterschiedlichen Lieferanten sehr gut aufgestellt. <b>4investors.de: Wie sieht es bei der Entwicklung des Hybrid-Wohnmobils und des vollelektrischen Reisemobils aus? Speck:</b> Caravaning ist eine Urlaubsform, die per se dafür prädestiniert ist, eine Bestmarke in Sachen Nachhaltigkeit zu setzen. Schon heute zeigen Studien, dass Caravaning im Vergleich zu Flugreisen oder Kreuzfahrten einen deutlich besseren CO2 Footprint liefert. Wir bei Knaus Tabbert verstehen uns als Pioniere im Bereich des Leichtbaus und der Elektromobilität. Bereits in 2019 haben wir unsere Initiative des gaslosen Wohnwagens gestartet. Heute bieten wir unter der Überschrift E-Power bereits ein breites Portfolio an rein elektrisch versorgten Wohnwagen an. Mit der rekuperativen Wohnwagen-Achse haben wir einen Antrieb entwickelt, der auch im Generatorbetrieb elektrische Energie erzeugt, die auch dem Zugfahrzeug zur Verfügung gestellt werden kann. Im Antriebsmodus erleichtert der Wohnwagen durch den eigenen Antrieb die Zuglast für den ziehenden (elektrischen) PKW. Mit dem Knaus YASEO haben wir in Kooperation mit KIA einen Wohnwagen entwickelt, der mit bidirektionalem Laden eine fast grenzenlose Autarkie bietet. Mit anderen Worten: Im Bereich des Wohnwagens wird die Elektromobilität als erstes im Caraving Einzug halten. Nun zu ihrer Frage bzgl. unserer Aktivitäten im Bereich des elektrischen Reisemobils. Mit HWA haben wir einen sehr erfahrenen Partner an unserer Seite, der mit Mercedes die Formel E gewonnen hat. Kompakte Hochleistungs-E-Antriebe ist deren Kernkompetenz. Heute haben wir ein fertig entwickeltes Fahrzeug auf einem Fiat Ducato Fahrgestell, mit dem uns die „Quadratur des Kreises“ gelungen ist: Emissionsfrei sofern erforderlich, permanent elektrisch angetrieben, Stromerzeuger mit an Bord, gasfreies Caravaving für höchste Autarkie, Zuladung ohne Kompromisse und alles innerhalb der 3,5 Tonnen Klasse. Parallel dazu sind wir natürlich eng verzahnt mit allen großen OEMs, die die Entwicklung caravaningtauglicher Chassis weiter vorantreiben. Unsere Anforderung: Zuladung. Reichweite. Bauraum für Haustechnik eines mobilen Appartements. Unsere Philosophie insgesamt: Technologieoffen die Caravaning Zukunft gestalten und viele technologische Eisen im Feuer haben. <b>4investors.de: Sie haben 2023 rund 30.600 Fahrzeuge abgesetzt. Gibt es da bei den Kapazitäten in ihren Werken noch Luft nach oben? Speck:</b> Wir haben in den letzten Jahren weit über 100 Millionen Euro in den Ausbau unserer Kapazitäten investiert. Diese Phase ist weitestgehend abgeschlossen. Heute verfügen wir über eine Kapazität in der Größenordnung von rund 35.000 Einheiten. Das reicht aus, um uns deutlich an die 2 Milliarden Euro Umsatzgrenze heranzuarbeiten. <b>4investors.de: Welche Investitionspläne haben sie für 2024? Speck:</b> Für die Folgejahre gilt es, die vorhandenen Anlagen und Produktionsabläufe bestmöglich zu optimieren und die entstandenen Potentiale freizulegen. Somit können wir auch die Investitionen auf das wirklich Notwendige reduzieren. Das bedeutet, dass wir maximal 3 Prozent bis 4 Prozent vom Umsatz reinvestieren wollen. <b>4investors.de: Wie entwickelt sich der Mietwagenmarkt für ihre Fahrzeuge? Speck:</b> RENT AND TRAVEL, unsere digitale Vermietmarke, hat sich seit der Gründung 2016 zu einer der Top 3 Vermietungsportale in Deutschland entwickelt. Mit über 3.000 Partner&amp;#8208;Reisebüros deutschlandweit, mehr als 2.450 Reisemobilen, Camper Vans und Wohnwagen der Marken KNAUS, WEINSBERG, TABBERT und T@B sowie rund 170 Mietstationen in Deutschland ist RENT AND TRAVEL auf dem besten Weg, auch europaweit eine der führenden Caravaning&amp;#8208;Vermietplattform zu werden. Dass sich die Urlaubsform Caravaning auch nach den Corona-Jahren zunehmender Beliebtheit erfreut, zeigen die Buchungszahlen für die Mietsaison 2024. Noch nie in der Geschichte von RENT AND TRAVEL waren die Vorausbuchungen für die kommende Mietsaison so hoch und die Mietflotten bereits so früh sehr gut ausgelastet. Zuwachsraten im deutlichen zweistelligen Bereich belegen dies nachdrücklich. <b>4investors.de: Im vergangenen Jahr haben sie rund 1.000 neue Mitarbeiter eingestellt. Setzt sich dieser Trend 2024 fort? Und wie finden sie solch qualifiziertes Personal? Speck:</b> Wie auch bei den Investitionen in unsere Produktionsanlagen haben wir in den letzten zwei Jahren auch in die Einstellung und Qualifizierung von neuen Mitarbeitern investiert. Mit dem Resultat, dass wir heute mehr als 4.000 hochqualifizierte Fachkräfte beschäftigen. Vor dem Hintergrund des allgegenwärtigen Mangels an Fachkräften haben wir uns auch 2022, während der eingeschränkten Verfügbarkeit bei Fahrgestellen, entschieden, den Personalstand nicht anzupassen. Eine Entscheidung die sich 2023 bezahlt gemacht hat.NewsWirtschaftThu, 29 Feb 2024 07:23:34 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175400TUI: Erfolgreiche Emission mit Nachschlag https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175399Vorgestern hat TUI die Emission einer Anleihe mit Nachhaltigkeitsbezug angekündigt. Heute Abend erfolgt die Vollzugsmeldung. Die Anleihe hat ein Volumen von 500 Millionen Euro. Ursprünglich sollten es 300 Millionen Euro sein, die Nachfrage von Investoren war jedoch so hoch, dass das Papier aufgestockt wurde. Die neue Anleihe des Reisekonzerns läuft über fünf Jahre. Die Verzinsung ist an Nachhaltigkeitsziele geknüpft. Verzinst wird das Papier zunächst mit jährlich 5,875 Prozent. Investoren können ab Oktober 2026 möglicherweise mit einer Verzinsung rechnen, die um 25 Basispunkte höher liegt. Das hängt davon ab, ob es TUI schafft, die CO2-Emissionen der Fluggesellschaften der Gruppe pro Revenue Passenger Kilometer um mindestens 11 Prozent zu reduzieren. Dieses Ziel muss bis Ende September 2026 erreicht werden. Sollte dies nicht gelingen, steigt die Verzinsung der Anleihe. Mit dem frischen Geld will man Schulden zurückzahlen, die KfW Kreditlinie soll reduziert werden. Die Aktien von TUI geben 1,7 Prozent auf 6,534 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 37 Prozent.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 19:45:15 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175399Washtec findet Nachfolgerhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175398Vor wenigen Tagen hat Washtec mitgeteilt, dass Ralf Koeppe den Vorstand von Washtec verlässt. Er hat sein Amt niedergelegt. Der Manager war Vorstandschef der Gesellschaft. Der Abschied ist laut Unternehmen einvernehmlich erfolgt. Koeppe gehörte dem Vorstand seit Juli 2019 an, seit Januar 2020 war er Vorstandsvorsitzender. Am Abend wird bekannt, wer auf Koeppe folgen wird. Michael Drolshagen wird zum neuen CEO sowie gleichzeitig zum Technikvorstand (CTO) bestellt. Er tritt sein Amt am 1. Mai an. Zu seinem Hintergrund wird nichts gesagt, auch weitere Details werden nicht mitgeteilt. Die Aktien von Washtec geben 2,4 Prozent auf 35,20 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 10 Prozent verloren.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 19:35:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175398Laiqon: Zweistelliges Kursziel https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175397Die Kooperation von Laiqon mit Union Investment ist für die Analysten von NuWays ein sehr wichtiger Schritt. Sie sprechen vom Beginn einer neuen Ära. Dadurch sollten die Assets under Management bei LAIC deutlich ansteigen. Geplant ist ein Wert von 5,5 Milliarden Euro bis 6,5 Milliarden Euro in 2028. Um die Anlaufkosten der Kooperation zu begleichen, plant Laiqon einen Finanzierungsrunde. Man begibt den LAIC Token 24. Dadurch und mit Hilfe von anderen Maßnahmen sollen bis zu 6,8 Millionen Euro in die Kasse kommen. Als schwach werten die Analysten die Zahlen für 2023. Gemeldet wird von den Hamburgern ein Umsatz von 30,7 Millionen Euro, die Analysten hatten mit 33,4 Millionen Euro gerechnet. Das EBITDA von -4,8 Millionen Euro verfehlt die Erwartungen deutlich. Die Analysten gingen von -1,6 Millionen Euro aus. Für 2024 steht die Schätzung der Analysten bei 34,5 Millionen Euro bzw. -1,1 Millionen Euro. Die Prognose für 2025 beträgt 40,8 Millionen Euro bzw. +3,9 Millionen Euro. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Papiere von Laiqon. Das Kursziel steigt von 9,50 Euro auf 10,00 Euro an. Die Aktien von Laiqon geben 3,7 Prozent auf 5,68 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten gibt es ein Kursminus von fast 30 Prozent.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 19:08:04 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175397SMT Scharf verfehlt die Prognose für 2023https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1753962023 sinkt der Umsatz bei SMT Scharf von 93,7 Millionen Euro auf 73,2 Millionen Euro. Erwartet hatte die Gesellschaft aus Hamm einen Umsatz von 76,0 Millionen Euro. Verschiedene Projekte haben sich auf 2024 verschoben. Im abgelaufenen Jahr ist es im Ersatzteile- und Servicegeschäft gut gelaufen, das Neuanlagengeschäft hat geschwächelt. Das EBIT sinkt von 14,3 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro. Auch hier wird die Prognose, die bei 4,5 Millionen Euro stand, unterschritten. Es gibt eine außerordentliche Goodwill-Abschreibung und negative Währungseffekte. Die Marktreife bei elektrobetriebenen Nutzfahrzeugen verzögert sich. Finanzvorstand Volker Weiss äußert sich dennoch positiv: „Wir haben auch im Schlussquartal unsere Vertriebsaktivitäten in den Kernmärkten weltweit konsequent fortgesetzt. Bei Investitionen in Neuanlagen zeigten sich Minenbetreiber auch zum Jahresende insgesamt recht zurückhaltend. Mit Erfolg haben wir indes unsere Aktivitäten im Segment Tunnellogistik vorangetrieben.“ In diesem Bereich hat man jüngst einen Bauauftrag aus Berlin erhalten. Weitere Zahlen wird SMT Scharf am 10. April präsentieren. Die Aktien von SMT Scharf verlieren 6,2 Prozent auf 6,00 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier 46 Prozent verloren.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 18:50:02 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175396sino macht weniger Verlusthttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175395Im ersten Quartal steigen die Gesamterträge bei sino um fast 59 Prozent auf 1,5 Millionen Euro an. Die Verwaltungsaufwendungen liegen fast unverändert bei 1,77 Millionen Euro. Der Verlust verringert sich von 0,58 Millionen Euro auf 0,19 Millionen Euro. Das sind -0,08 Euro je Aktie (Vorjahr: -0,25 Euro). Abgewickelt werden von sino im ersten Quartal fast 132.500 Trades, ein Plus von 9,4 Prozent. Es werden 257 Depots betreut, ein Jahr zuvor waren es 254 Depots. In den letzten Wochen entwickelt sich die Handelstätigkeit der Kunden, so sino, sehr erfreulich. Man stellt eine deutliche Belebung fest. Im Februar wurden bisher 57.000 Trades abgewickelt. Zuletzt hat man eine solche Zahl im Mai 2022 erreicht. Damals kam man auf 60.700 Trades. Ingo Hillen, Vorstand von sino, sagt: „Noch viel mehr nahmen die Umsätze an der LS-Exchange zu, an der Trade Republic Kunden handeln. Diese außerordentlich starken Umsatzzuwächse und Rekordumsätze an der LS-Exchange, das im Rahmen der Einführung von Bitcoin ETFs in USA deutlich gestiegene Interesse am Handel von Digitalwährungen, die überwältigende Resonanz auf die Einführung der Debit Karte von Trade Republic, das Angebot von 4,0 % Zinsen für alle Kunden und die Ankündigung weiterer neuer Produkte sehen wir für die weitere Entwicklung von Trade Republic und damit den Wert unserer Beteiligung als äußerst positiv an.“ Er fügt hinzu: „Natürlich freuen wir uns im Hinblick auf die Bewertung von Trade Republic auch über die Ankündigung des geplanten IPO‘s von Reddit und die jüngst recht starke Kursentwicklung vieler börsennotierter Finanzdienstleister.“ Nach früheren Angaben hält sino 2,3 Prozent an Trade Republic. Die Aktien von sino geben 1,9 Prozent auf 36,90 Euro nach. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 18:41:55 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175395Kontron: Bald kommt das Pflichtangebot https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175394Am 18. Januar hat Kontron verkündet, dass man sich die Mehrheit an Katek gesichert habe. Vom vormaligen Großaktionär Primepulse hat Kontron fast 8,588 Millionen Aktien gekauft. Das entspricht 59,4 Prozent des Grundkapitals. Je Aktie werden 15,00 Euro bezahlt. Jetzt sind sämtliche Vollzugsbedingungen des Aktienkaufvertrags erfüllt worden. Damit ist der Vertrag vollzogen worden. Im nächsten Schritt wird Kontron ein Pflichtangebot an die verbleibenden Aktionäre von Katek abgeben. Wie hoch dieses ausfallen wird, ist noch unklar. Die Aktien von Kontron geben 0,6 Prozent auf 21,50 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier fast 14 Prozent gewonnen. Die Katek-Aktien notieren bei 15,00 Euro (+1,3 Prozent). NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 18:32:17 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175394BBI Bürgerliches Brauhaus hat einen neuen Aufsichtsratschef https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175393Bei BBI Bürgerliches Brauhaus Immobilien AG gibt es einige Veränderungen im Aufsichtsrat. Ludwig Schlosser und Rupert Hackl haben das Gremium verlassen. Das Gericht hat daher Gerhard Schmidt und Johannes von Mutius zu neuen Aufsichtsräten bestellt. Schmidt ist in der Folge zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt worden. Der Rechtsanwalt ist Partner der Sozietät Weil, Gotshal &amp; Manges LLP. Er ist auch Aufsichtsratschef von VIB Vermögen und bei der Branicks Group. Von Mutius ist Investmentvorstand bei der Branicks Group. Die Aktien von BBI notieren unverändert bei 7,75 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier 58 Prozent nachgegeben. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 18:26:09 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175393Bike24: Zahlen sorgen für Kursdruck https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175392Von Bike 24 kommen erste vorläufige Daten für das vierte Quartal und das Gesamtjahr. Demnach sinkt der Umsatz im vierten Quartal um 21,8 Prozent (Vorjahr: +2,8 Prozent). Die bereinigte EBITDA-Marge steht bei -7,0 Prozent (Vorjahr: -3,1 Prozent). Konkrete Zahlen werden dabei nicht publiziert. Gleiches gilt für die Jahresentwicklung. Hier gibt es ein Umsatzminus von 13,5 Prozent und eine Marge von -1,3 Prozent. Erwartet hatten die Dresdner ein Umsatzminus von 11 Prozent bis 16 Prozent und eine Marge von -1 Prozent bis +1 Prozent. Die Marge verfehlt somit die vorherigen Prognosen. Begründet wird dies mit größeren Abwertungen auf den Lagerbestand in Höhe von 5,0 Millionen Euro (Ende 2022 2,8 Millionen Euro). Zuletzt hatten sich Konsumstimmung und Nachfrage abgeschwächt. Der Lagerbestand liegt Ende 2023 bei 71,3 Millionen Euro (Vorjahr: 84,3 Millionen Euro). In einigen Produktgruppen gibt es unverändert Überkapazitäten. Bei Bike24 rechnet man nach notwendigen Impairment Tests mit einer Wertminderung des Geschäfts- bzw. Firmenwerts in Höhe von 56 Millionen Euro bis 64 Millionen Euro. Weitere Zahlen wird die Gesellschaft am 22. März publizieren. Die Aktien von Bike24 geben 9,5 Prozent auf 1,702 Euro nach. In den vergangenen zwölf Monaten hat das Papier rund 53 Prozent nachgegeben. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 18:20:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175392Intershop: Schwäche beim Auftragseingang ist Thema https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175391In der vergangenen Woche hat Intershop Zahlen für 2023 veröffentlicht. Der Umsatz steigt von 36,8 Millionen Euro auf 38,0 Millionen Euro an. Das EBIT verbessert sich von -2,9 Millionen Euro auf -2,5 Millionen Euro. Der Verlust liegt bei 3,1 Millionen Euro (2022: -3,6 Millionen Euro). Intershop meldet einen Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit von 3 Millionen Euro (Vorjahr: 1,2 Millionen Euro). Im Bereich Cloud und Subscription ist der Umsatz von 14,2 Millionen Euro auf 16,2 Millionen Euro angestiegen. Beim jährlich wiederkehrende Umsatz (ARR) gibt es ein Plus von 13 Prozent auf 17,3 Millionen Euro. Der Cloud-Auftragseingang ist um 24 Prozent auf 19,7 Millionen Euro gesunken. Der Net New ARR sackt um 40 Prozent auf 1,9 Millionen Euro ab. Im neuen Jahr soll der Umsatz moderat wachsen, das EBIT soll ausgeglichen sein. Die Analysten von Pareto Securities werten die Umsatzentwicklung als solide, die Schwäche beim Auftragseingang gefällt ihnen aber gar nicht. Bei vielen Kunden gibt es offenbar eine Investitionszurückhaltung. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Papiere von Intershop. Das Kursziel steht unverändert bei 2,20 Euro. Die Aktien von Intershop gewinnen 4,0 Prozent auf 1,695 Euro. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 13:57:16 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175391Telefonica Deutschland: Gedanken zum Squeeze-out https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175390Bei Telefonica Deutschland geht der Umsatz 2023 um 4,7 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro nach oben. Beim bereinigten EBITDA gibt es ein Plus von 3,1 Prozent auf 2,617 Milliarden Euro. Netto steigt der Gewinn um 17,8 Prozent auf 273 Millionen Euro an. Hier spielt ein latenter Steuerertrag über 87 Millionen Euro eine wichtige Rolle. 2024 soll der Umsatz leicht zulegen, beim bereinigten EBITDA soll es ein Plus im niedrigen bis unteren mittleren einstelligen Prozentbereich geben. Von Seiten der Analysten der DZ Bank gibt es weiter eine Halteempfehlung für die Aktien von Telefonica Deutschland. Das Kursziel steht wie zuvor bei 2,35 Euro. Dieser Wert entspricht auch dem abgelaufenen Übernahmeangebot der Mutter Telefonica. Der Mutterkonzern hält inzwischen 94,1 Prozent an Telefonica Deutschland. Kurz- bis mittelfristig könnte es daher zu einem Squeeze-out kommen. Dazu sind 95 Prozent notwendig. Der Abfindungspreis könnte ebenfalls bei 2,35 Euro liegen, vermuten die Analysten. Die Aktien von Telefonica Deutschland gewinnen 0,3 Prozent auf 2,358 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat der Titel rund 37 Prozent zugelegt. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 13:31:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175390BASF: Fremdkapital für die Dividende https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175389Wie im Vorjahr wird BASF für 2023 eine Dividende von 3,40 Euro je Aktie ausschütten. Somit fließen insgesamt 3 Milliarden Euro an die Aktionäre. Der freie Cashflow steht 2023 bei 2,7 Milliarden Euro und deckt die Ausschüttung nicht vollständig ab. Auch künftig will der DAX-Konzern seiner Dividendenpolitik treu bleiben. Man will nie weniger ausschütten als im Vorjahr. 2024 rechnet BASF mit einem bereinigten EBITDA von 8,0 Milliarden Euro bis 8,6 Milliarden Euro. Die Analysten der DZ Bank halten 8,3 Milliarden Euro für machbar. Der freie Cashflow soll bei 100 Millionen Euro bis 600 Millionen Euro liegen und somit deutlich sinken. Eine mögliche Dividendenlücke will BASF mit Fremdkapital finanzieren. In China sollen bis 2025 mindestens 6 Milliarden Euro in einen neuen Standort investiert werden. Danach sollen die Investitionen um 40 Prozent zurückgehen. Die Beteiligung an Wintershall wird BASF in die britische Harbour Energy einbringen. Dafür hält man künftig 39,6 Prozent an Harbour. Für diese Papiere gibt es eine Haltefrist von sechs Monaten. Das Closing dürfte Ende 2024 erfolgen. Die Analysten der DZ Bank bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von BASF. Das Kursziel für den Titel steigt von 46,00 Euro auf 48,00 Euro an. Für 2024 prognostizieren die Analysten einen Gewinn je Aktie von 1,48 Euro (alt: 3,15 Euro). 2025 soll das Plus 3,17 Euro (alt: 3,79 Euro) betragen. Die erste Prognose für 2026 liegt bei 3,79 Euro. Die kommende Dividendenzahlung ist aus Sicht der Analysten trotz des sinkenden Cashflows nicht in Gefahr. Die Aktien von BASF geben 0,5 Prozent auf 47,21 Euro nach. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 13:16:47 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175389Defama: Neunte Dividendenerhöhung in Folgehttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175388Defama steigert 2023 den Umsatz von 20,2 Millionen Euro auf 23,4 Millionen Euro. Der Gewinn sinkt von 5,4 Millionen Euro auf 4,4 Millionen Euro. Geplant war für 2023 ein Gewinn von 4,0 Millionen Euro – ohne Zusatzgewinne aus Verkäufen. Dabei muss berücksichtigt werden, dass es 2022 einen Einmaleffekt über 2 Millionen Euro aus dem Verkauf der Objekte in Sonnefeld und Löwenberg gab. 2023 gibt es bei den Zahlen einen Sondereffekt von 0,5 Millionen Euro durch einen Verkauf in Höhn. Je Aktie sinkt der Gewinn von Defama von 1,15 Euro auf 0,91 Euro. Der Wert des Portfolios steigt von 257 Millionen Euro auf 283 Millionen Euro an. Bei den Funds From Operations geht es von 8,6 Millionen Euro auf 9,7 Millionen Euro nach oben. Dies ist ein Plus von 13 Prozent. Prognostiziert hatte Defama einen Wert von 9,8 Millionen Euro. Je Aktie liegt der FFO bei 2,01 Euro (Vorjahr: 1,82 Euro). Beim annualisierten FFO liegen die Werte bei 11,3 Millionen Euro bzw. 2,35 Euro. <h2>Dividende von 0,57 Euro je Aktie</h2> Für 2023 will Defama eine Dividende von 0,57 Euro je Aktie ausschütten. Im Vorjahr gingen 0,54 Euro je Anteilsschein an die Aktionäre. Seit der Firmengründung hat Defama in jedem Jahr die Dividende erhöht. Dies ist somit die neunte Dividendenerhöhung in Folge, während andere Gesellschaften aus dem Immobilienbereich mit großen Problemen kämpfen. 2024 will Defama den FFO um 10 Prozent auf 10,6 Millionen Euro steigern. Der annualisierte FFO soll bei 12 Millionen Euro bzw. 2,50 Euro je Aktie liegen. Es soll ein Gewinn von mehr als 5 Millionen Euro ausgewiesen werden. Beeinflusst werden könnte der Gewinn von Veräußerungsgewinnen aus Objektverkäufen. Auch soll die Dividende erneut ansteigen. Dabei gibt es keine festgelegte Ausschüttungsquote. Im Portfolio von Defama befinden sich derzeit 65 Fachmarktzentren. Die Nutzfläche liegt bei 277.000 Quadratmetern. Die Leerstandsquote beträgt weniger als 4 Prozent. Es gibt eine annualisierte Jahresnettomiete von 24 Millionen Euro. Fünf Objekte sind 2023 hinzugekommen. Die Zukäufe von Defama erfolgten in Nordhausen (Thüringen), Markoldendorf (Niedersachsen), Heinsberg (Nordrhein-Westfalen), Zell unter Aichelberg (Baden-Württemberg) und Grevesmühlen (Mecklenburg-Vorpommern). <h2>Weitere Zukäufe in 2024 geplant</h2> Im laufenden Jahr dürfte das Portfolio weiter wachsen. Wie Defama-Gründer Matthias Schrade in einer Telefonkonferenz deutlich macht, ist der Transaktionsmarkt derzeit fast ausgetrocknet. Es finden sich nur wenige Käufer am Markt, Verkäufer haben oft noch illusorisch hohe Preise im Kopf. Realistisch sind aus seiner Sicht in der momentanen Lage Verkaufspreise mit dem Faktor 10 oder niedriger. Defama gehört zu den wenigen noch wirklich aktiven Playern am Markt. Man hat zuletzt mehrere Gebote abgegeben. Wenn alles gut läuft, kann man das Einkaufsvolumen aus dem Vorjahr von 28 Millionen Euro 2024 übertreffen. Sicher ist das aber erst, so Schrade, wenn die Tinte beim Notar trocken sei. Er sieht aber ein weiter steigendes Angebot an guten Kaufobjekten, entsprechend zuversichtlich blickt er in die Zukunft. In diesem Zusammenhang geht Schrade noch einmal auf die Prognose 2024 ein. Mit dieser habe man es sich recht schwer gemacht, so der Vorstand. Es ist letztlich sehr unklar, wie hoch das Ankaufsvolumen 2024 ausfallen wird. Die Prognose beinhaltet demnach nur wenig Zukaufsphantasie. Sollten sich die Akquisitionen aber wie erhofft stark entwickeln, müsste man die Prognose anpassen. Der Manager betont zugleich, dass man weiter bedacht und planvoll wachsen wolle. All dies muss für die Mitarbeiter in der Verwaltung steuerbar sein. Man will es mit den Akquisitionen nicht auf die Spitze treiben, sonst komme man am Ende in der Verwaltung nicht mehr hinterher. Bisher habe man dies nicht übertrieben, an diese Regel will man sich auch in Zukunft halten. Es würde aber nicht verwundern, wenn Defama die mittelfristige Planung, die sich auf 2025 bezieht, im Jahresverlauf ändern wird. Aktuell plant man für 2025 einen Portfoliowert von 350 Millionen Euro (2023: 283 Millionen Euro). Die annualisierten Mieterträge sieht man bei 28 Millionen Euro (2023: 24,2 Millionen Euro). Der FFO soll dann bei mindestens 13 Millionen Euro (2023: 9,7 Millionen Euro) bzw. über 2,70 Euro je Aktie (2023: 2,01 Euro) liegen. Wichtig ist für Schrade, dass man mit eigenen Mitteln wächst. Hier nennt er die Stichworte Cashflow, Revalutierung und lukrative Verkäufe. Defama muss den Kapitalmarkt demnach für das weitere Wachstum nicht in Anspruch nehmen. Eine Kapitalerhöhung ist nicht geplant. Bei lukrativen Opportunitäten will Schrade sie aber für die Zukunft nicht ausschließen. Das hat man auch früher schon von ihm gehört. Eine klare Absage erteilt der Vorstand hingegen der Emission einer Anleihe oder eines Schuldscheindarlehens. Diese Finanzierungsvarianten kommen für Defama nicht in Frage. Die Aktien von Defama gewinnen 0,8 Prozent auf 25,90 Euro. In den vergangenen sechs Monaten kann das Papier 20 Prozent zulegen. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 12:06:30 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175388Eckert & Ziegler: Neue Japan-Studie mit GalliaPharmhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175387 Eckert &amp; Ziegler meldet Neuigkeiten aus Japan: Man wolle gemeinsam mit Novartis Pharma K.K. (Japan) die Aktivitäten im Bereich der Gallium-68 (Ga-68) markierten Diagnostika ausbauen, so das Berliner Radiopharma-Unternehmen am Mittwoch. „Zu diesem Zweck wurde bei der japanischen Arzneimittelbehörde PMDA (Pharmaceuticals and Medical Devices Agency) eine klinische Studie angemeldet, die Eckert &amp; Zieglers eigenentwickelten Ge-68/Ga-68-Generator GalliaPharm als alleinige Lieferquelle für Ga-68 vorsieht”, meldet das Unternehmen. Kommt es zur Zulassung, sieht Eckert &amp; Ziegler „erhebliches Umsatzpotenzial”.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 11:23:38 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175387Nel ASA Aktie auf Achterbahnfahrt: Überzeugend sind weder Zahlen noch Ausblickhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175386Es ist ein hoch volatiler Handelstag für die zuletzt starke gefallene Aktie von Nel ASA: Zunächst explodiert der Kurs der norwegischen Wasserstoff-Aktie an der Osloer Börse auf 5,58 Norwegische Kronen (NOK), nachdem der gestrige Handel bei 4,562 NOK beendet wurde und Nels Aktienkurs am Montag noch auf 4,23 NOK zurückgefallen war. Mittlerweile liegt der Titel aber nur noch bei Kursen um 4,88 NOK - die anfängliche Begeisterung über die heutigen Neuigkeiten ist deutlich abgeflaut.Vor allem der mögliche Spinoff der Fueling-Sparte von Nel ASA hat Anleger positiv überrascht, wenngleich die Gesellschaft schon früher kommuniziert hatte, Optionen für den Bereich auszuloten. Die Norweger prüfen nun eine Börsennotierung des Geschäftsbereichs an einem regulierten Markt der OSE noch im laufenden Jahr und damit einhergehend die Ausschüttung der Anteile an der Fueling-Sparte als Sachdividende an ihre Aktionäre.<h2>Verluste reduziert, aber…</h2>„Wir haben festgestellt, dass die Synergien zwischen den Geschäftsbereichen Fueling und Electrolyser begrenzt sind, und sind der Meinung, dass beide Bereiche besser positioniert sind, um in ihren jeweiligen Bereichen Marktführer zu werden, wenn sie unabhängig voneinander operieren”, sagt Hakon Volldal, CEO von Nel. Man werde dafür sorgen, dass die Sparte über eine ausreichende Liquiditätsreserve verfügen werde, so das Unternehmen.Eine endgültige Entscheidung ist aber noch nicht getroffen. Nel ASA hat Carnegie AS als Finanzberater für den möglichen Spinoff der Fueling-Sparte engagiert.Die Zahlen für das vergangene Jahr sind die zweite Nachricht, die heute von Nel ASA kommt. Das Wasserstoff-Unternehmen meldet in der Bilanz für 2023 einen Umsatzanstieg von 994 Millionen NOK auf 1,77 Milliarden NOK. Die Verluste konnte man reduzieren: Das EBITDA-Minus sinkt von 780 Millionen NOK auf 474 Millionen NOK und der Nettoverlust von 1,17 Milliarden NOK auf 855 Millionen NOK. Operativ hat man das Minus beim Cashflow dagegen nur leicht von 691 Millionen NOK auf 670 Millionen NOK senken können.<h2>… die Auftragslage ist schlecht</h2>Deutlich schlechter zeigt sich die Auftragslage 2023 bei Nel: Das Wasserstoff-Unternehmen meldet einen Rückgang beim Auftragseingang von 2,28 Milliarden NOK auf 1,43 Milliarden NOK und damit auch deutlich unter den erzielten Umsatz. Der Auftragsbestand ist leicht gefallen und liegt zum 31.12.2023 laut Nel ASA bei 2,46 Milliarden NOK. Auffällig zudem in der Bilanz von Nel ASA: Einen starken Ankeraktionär hat die Gesellschaft weiter nicht. Das größte Paket liegt bei der Fondsgesellschaft BlackRock mit knapp 4 Prozent, Vanguard kommt auf knapp 3,6 Prozent und der norwegische Staat als „Nummer 3” auf ganze 2,7 Prozent.Einen konkreten Ausblick auf 2024 legt Nel ASA in der Bilanz nicht vor. Man kann nicht mehr als blanke Hoffnung schüren: „Wir wissen, dass wir, wenn wir unsere Umsätze weiter steigern können, in der Lage sein werden, positive Ergebnisse zu erzielen”, sagt Volldal am Mittwoch. Nur: Wann? Und was, wenn das nicht gelingt? Denn gerade beim Auftragseingang und damit dem kritischen Faktor für zukünftige Skalierung der Geschäfte hat das Wasserstoff-Unternehmen zuletzt enttäuscht. Den Beweis, dass man entscheidend wird skalieren können, hat Nel ASA bisher nicht erbracht. Überzeugend ist das nicht. NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 11:13:31 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175386flatexDegiro: „Sehr gute Zahlen in einem schwierigen Umfeld“https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175385Der Umsatz von flatexDegiro geht 2023 um 4,0 Prozent auf 390,7 Millionen Euro zurück. Die Provisionserträge sinken um 13,7 Prozent auf 235,0 Millionen Euro, die sonstigen betrieblichen Erträge verringern sich um fast 70 Prozent auf 19,4 Millionen Euro. Hingegen gehen die Zinserträge um 90,6 Prozent auf 136,3 Millionen Euro nach oben. Je Transaktion steigen die Erträge von 4,06 Euro auf 4,13 Euro an. Das EBITDA liegt 2023 bei 140,4 Millionen Euro (Vorjahr: 183,3 Millionen Euro). Die Marge geht von 45,0 Prozent auf 35,9 Prozent zurück. 2023 war somit das zweitbeste Jahr der Firmenhistorie, so flatexDegiro-Chef Frank Niehage. Er spricht gegenüber Pressevertretern von sehr, sehr guten Zahlen in einem schwierigen Umfeld. <h2>„Ertragskraft gesteigert”</h2> Benon Janos, CFO von flatexDegiro, ergänzt: „Wir haben es geschafft, Umsatz und operative Ertragskraft des Konzerns nochmals zu steigern, trotz eines herausfordernden wirtschaftlichen und geopolitischen Umfelds und eines damit verbundenen branchenweit deutlichen Rückgangs der Handelsaktivität von Privatanlegern. Diesen konnten wir durch stark ansteigende Zinserträge sogar überkompensieren.“ Die Zahl der Kundenaccounts legt brutto um 340.900 (Vorjahr: 462.300) zu. Das liegt klar über dem Schnitt in der Branche. Unterm Strich hat flatexDegiro derzeit 2,7 Millionen Kunden (Vorjahr: 2,4 Millionen). Der Marketingaufwand wird von 48,9 Millionen Euro auf 34,0 Millionen Euro reduziert. Das entspricht Akquisitionskosten je Neukunde von knapp 100 Euro (Vorjahr: 106 Euro). Es wurden im abgelaufenen Jahr 56,9 Millionen Transaktionen abgewickelt, ein Minus von 15,2 Prozent. Das verwahrte Kundenvermögen liegt Ende Dezember 2023 bei 51,7 Millionen Euro (Vorjahr: 39,5 Millionen Euro). Der Depotwert je Kunde beträgt somit fast 20.000 Euro, Tendenz steigend. 2024 will die Gesellschaft den Umsatz um 5 Prozent bis 15 Prozent steigern. Das Ergebnis soll um 25 Prozent bis 50 Prozent zulegen. Dabei soll es aber keine großen Sprünge beim Zinsergebnis geben. Den Start ins neue Jahr bezeichnet CEO Frank Niehage als erfreulich und stark. Es gibt in diesem Jahr bisher schon 80.000 Neukunden, auch ist die Zahl der Transaktionen im Januar und Februar erstaunlich hoch. <h2>Dividende von 0,04 Euro je Aktie angekündigt</h2> Bei den Marketingausgaben will flatexDegiro weiter an der Kostenschraube drehen. Budgetiert ist eine Summe von 25 Millionen Euro bis 34 Millionen Euro für das laufende Jahr. Niehage glaubt, dass man letztlich rund 30 Millionen Euro ausgeben wird. Er spricht in diesem Zusammenhang von vorsichtigem kaufmännischen Verhalten und Kostendisziplin. Die Akquisitionskosten je Neukunde sollen weiter unter 100 Euro liegen. Je flatexDegiro Aktie soll es für 2023 eine Dividende von 0,04 Euro geben. Zusätzlich plant flatexDegiro Aktienrückkäufe. Bis zu 10 Prozent des Grundkapitals will man zurückerwerben. Darüber muss die kommende Hauptversammlung abstimmen. Diese soll am 4. Juni stattfinden. Das Aktienrückkaufprogramm kann bei einer erfolgreichen Abstimmung im Sommer starten. Die Ermächtigung zum Rückkauf soll über fünf Jahre laufen. In dem telefonischen Pressecall wollen sich Niehage und Janos zu künftigen Übernahme oder Partnerschaften nicht wirklich äußern. Von Janos ist dann aber doch zu hören, dass das Thema grundsätzlich präsent sei. Man werde auch immer wieder angesprochen und überprüfe Möglichkeiten. Derzeit liege aber nichts auf dem Tisch, was in irgendeiner Weise erwähnenswert wäre. Konkreter wird Janos bei der Internationalisierung. Aktuell ist flatexDegiro in 16 Ländern aktiv. Dies will man in diesem Jahr nicht ändern. Somit ist aktuell keine internationale Expansion vorgesehen. Am Markt kommen Zahlen und Ausblick nicht sonderlich gut an. Die Aktie von flatexDegiro verliert am Morgen 6,3 Prozent auf 9,678 Euro. In den vergangenen sechs Monaten kommt das Papier auf ein Plus von 22 Prozent.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 10:00:01 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175385Stemmer Imaging erreicht Prognose - „temporäre Verschiebung der Nachfrage”https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175384Stemmer Imaging hat 2023 die Prognose erreicht. Vorläufigen Zahlen zufolge ist der Umsatz von 155,4 Millionen Euro auf 146,3 Millionen Euro gefallen, während das EBITDA bei 27 Millionen Euro liegt nach 28,2 Millionen Euro im Jahr 2022. Bereinigt um Einmalaufwendungen für die Integration des spanischen und lateinamerikanischen Teilkonzerns wurde ein EBITDA von 28,3 Millionen Euro erzielt. Für 2023 hatte Stemmer Imaging einen Umsatz zwischen 144 Millionen Euro und 151 Millionen Euro sowie ein EBITDA zwischen 26 Millionen Euro und 32 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Im vierten Quartal habe man die außergewöhnlich guten Resultate des Vorjahresquartals nicht wiederholen können, so das Unternehmen am Mittwoch mit Verweis auf die „gesamtwirtschaftliche Entwicklung sowie auf einen durch Überkapazitäten bei Kunden verursachten temporären Auftragseingangs- und Umsatzrückgang”. Konzernchef Arne Dehn zufolge führe „die konjunkturelle Eintrübung, die wir seit dem zweiten Halbjahr 2023 erleben, nicht zu einer grundsätzlichen Schwächung der Markttreiber der Bildverarbeitungsindustrie, sondern lediglich zu einer temporären Verschiebung der Nachfrage”. Endgültige Zahlen für 2023 sowie eine Prognose für das laufende Jahr will Stemmer Imaging am 28. März 2024 veröffentlichen.NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 09:49:50 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175384Börse am Morgen, u.a. Bitcoin, HHLA, Microsoft, Mistral - Nord LBhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175383Das Beschäftigungsbarometer fällt im Februar auf den niedrigsten Stand seit drei Jahren (94,9 Punkte vs. Januar: 95,5 Punkte). Laut Ifo-Institut zögern Unternehmen aufgrund der wirtschaftlich flauen Entwicklung bei Neueinstellungen. Sogar ein Arbeitsplatzabbau steht zur Disposition.In diesem Umfeld halten die Deutschen ihr Geld zusammen und legen so viel Geld auf die hohe Kante wie seit fast 16 Jahren nicht mehr (höchste Sparneigung seit Juni 2008). „Die Konsumenten sind stark verunsichert.“ Steigende Preise sowie schwächere Konjunkturprognosen sind laut Nürnberg Institut für Marktentscheidungen ein wichtiger Grund. Positiv zu würdigen ist, dass für die Zukunft die finanz. Lage wieder besser eingeschätzt wird. Das Barometer der Einkommenserwartungen steigt auf den höchsten Wert seit Februar 2022. Dennoch bleibt die Bereitschaft der Konsumenten für größere Anschaffungen zurückhaltend.Die derzeit konjunkturell schwierige Lage in Deutschland spiegelt sich auch im größten deutschen Hafen wider. Mit 7,7 Mio. Standardcontainern (TEU) ist der Umschlag im Hamburger Hafen im vergangenen Jahr erneut zurück gegangen (-6,9%). Schon ein Jahr zuvor lag das Minus bei rd. 5%. Größter Handelspartner des Hamburger Hafens ist weiterhin China, gefolgt von den Vereinigten Staaten. Dabei setzt sich der Trend fort, dass immer mehr sehr große Containerschiffe Hamburg anlaufen. Mit 272 Schiffen der sogenannten „Megamax Klasse“ (>18.000 TEU) ist die Zahl im Jahr 2023 zweistellig (+14,8%) gestiegen!Laut EZB hat sich die Kreditvergabe der Banken im Euroraum an Unternehmen binnen Jahresfrist kaum verändert (+0,2%). Im Dezember lag die Darlehensvergabe an Unternehmen bei 0,5%. In der jüngsten EZB-Umfrage signalisieren die Banken für Q1 2024 eine leichte Belebung bei den Firmenkrediten. <h2>Tagesausblick</h2>Neben den heute sicherlich sehr wichtigen Angaben zu den europäischen Stimmungsindikatoren und der ersten Revision der Zahlen zur Entwicklung des US-BIP bleiben natürlich die Reden von Notenbankern im Fokus der Marktteilnehmer. An den Finanzmärkten wird aktuell weiterhin darüber diskutiert, wann welche international bedeutende Notenbank an der Zinsschraube drehen wird. Klar ist wahrscheinlich nur, dass es kurzfristig wohl keine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt.<h2>Renten- und Aktienmärkte</h2>Und solange diese Frage nicht beantwortet ist, hält die Hoffnung der Börsianer auf zeitnah bevorstehende Zinssenkungen an. Entsprechend stieg der deutsche Leitindex am Dienstag den fünften Handelstag in Folge auf ein „neues“ Rekordhoch. Auch der EuroStoxx50 klettert und klettert. Mit 4.885,74 Zählern auf Höhen, welche zuletzt vor mehr als 23 Jahren erreicht werden konnten. Derweil haben die Spekulationen der asiatischen Marktteilnehmer über die zukünftige Geldpolitik in Tokio ein neues Rekordhoch beim Nikkei erst einmal verhindert. Im Gegensatz zur EZB und Fed scheinen in Japan nämlich die Sorgen über die Entwicklungen bei den anstehenden Lohnverhandlungen weitere Zinserhöhungsfantasien zu rechtfertigen.<h2>Unternehmen</h2>Die KI-Partnerschaft von Microsoft und Mistral wird von der EU genauer geprüft. Infolge des Digital Markets Acts (DMA) der EU gelten ab März schärfere Vorgaben für Konzerne mit einer besonders starken Marktposition. Die EU-Wettbewerbshüter planen daher der Behörde zufolge die Vereinbarungen der Digitalkonzerne explizit zu untersuchen.<h2>Devisen und Rohstoffe</h2>Die derzeitige Bitcoin Rally will kein Ende nehmen. Seit Jahresbeginn schlägt bereits ein Plus von rd. 35% zu Buche. Neben dem gestiegenen Interesse aufgrund der erst kürzlich erteilten Zulassung von börsennotierten Fonds in der Cyber-Währung, kommt nun auch noch ein weiterer Treiber dazu. Für Mitte April wird eine künstliche Verknappung der Kryptowährung erwartet. Traditionell wird rund und alle vier Jahre die Bitcoin-Menge halbiert um inflat. Tendenzen durch „Schürfen“ entgegenzuwirken.Europäische Erdgas-Futures fielen gestern um bis zu 2,5% auf EUR 23,20 je Mwh. Der immer näher rückende Frühling sowie auskömmlich gefüllte Lager wirken nachfragedämpfend. Mit rd. 64% sind die Lager zu dieser Jahreszeit so gut gefüllt wie seit 2011 nicht mehr.Ölpreise sind am Dienstag weiter gesunken. Die zuvor noch stützende Wirkung des Devisenmarktes verpuffte im Laufe des Tages (der Wertverlust des USD erhöhte zu Beginn der Woche noch die Nachfrage, da außerhalb des Dollarraums Rohöl entsprechend günstiger war).<i>Disclaimer: Dieser Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://www.nordlb.de" target="_blank" rel="noopener nofollow">Nord LB</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 09:01:06 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175383Verbio Aktie: Kommt der Turnaround beim Aktienkurs?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175382Charttechnisch wird die Lage bei der Verbio Aktie möglicherweise interessant. Seit Mitte Januar hat die Biosprit-Aktie ihre Abwärtsdynamik deutlich gebremst. Der Blick auf den Chart der volatilen Verbio Aktie zeigt eine Unterstützungszone, die sich in den letzten Wochen zwischen 18,21/18,30 Euro und 18,57/18,65 Euro gebildet hat. Noch am Montag wurde der untere Bereich dieser Zone getestet, gestern konnte sich der Aktienkurs von Verbio aus dem Bereich aber etwas nach oben absetzen. Mit 19,29 Euro (+3,1 Prozent) ging es knapp unter dem Tageshoch aus dem XETRA-Handel. Aktuell meldet Tradegate im Handel am frühen Mittwochmorgen für Verbios Aktien einen Kurs bei 19,275 Euro. <h2>Mögliche Bodenzone oberhalb von 18,21 Euro</h2> Aus charttechnischer Sicht ist der potenzielle Boden zwischen 18,21/18,30 Euro und 18,57/18,65 Euro für die Verbio Aktie natürlich interessant. Doch noch fehlen prozyklische bestätigende Kaufsignale. Mögliche Triggerzonen für positive Impulse sind bei 21,24/21,68 Euro und um 22,85 Euro zu finden. Stabile Breaks vor allem am markanten Erholungshoch vom 9. Februar bei 22,85 Euro könnten dann den Fokus in Richtung 25 Euro und höher lenken. Dort findet sich vor allem um das obere Ende des jüngst aufgerissenen Abwärtsgaps bei 25,20/25,89 Euro stärkerer charttechnischer Widerstand für die Verbio Aktie. Auf der Gegenseite wäre ein Rutsch unter 18,21 Euro als starkes Verkaufssignal zu werten, das den weiter intakten (!) langen Baissetrend bestätigen würde. Würden anschließend auch 16,80/17,20 Euro unterschritten, eröffnet sich weiteres Abwärtspotenzial bis unterhalb der 14-Euro-Marke. <h2>Charttechnische Daten zur Verbio Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 19,290 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 18,258 Euro / 21,75 Euro <b>EMA 20:</b> 20,00 Euro <b>EMA 50:</b> 22,72 Euro <b>EMA 200:</b> 32,93 EuroNewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 08:53:58 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175382Deutsche Telekom Aktie: GD100 auf dem Prüfstand - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175381Nach einem schwachen Start konnte die Deutsche Telekom-Aktie gestern auf dem Tageshoch aus dem Handel gehen. Rückblick: Die Deutsche Telekom hatte am Freitag die Jahreszahlen veröffentlicht, worauf die Kurse im Tief bis auf das neue Jahrestief bei 21,71 EUR zurücksetzten. Damit wurde auch die mittelfristige 100-Tage-Linie kurzzeitig unterboten, bevor sich die Notierungen zum Handels- und Wochenschluss auf 22,13 EUR erholen konnten. Zum Start in die neue Woche kam schließlich neuer Verkaufsdruck auf, wodurch der GD100 gestern erneut in den Fokus rückte. Ausblick: Nach einem schwachen Start kam es am gestrigen Dienstag kurz vor dem mittelfristigen Durchschnitt zu einer Gegenreaktion, wobei die Kurse schlussendlich sogar mit einem kleinen Plus von 0,3% aus dem Handel gingen. Das Long-Szenario: Können die Notierungen an die kleine Tagesumkehr anknüpfen, müsste jetzt im nächsten Schritt das Mai-Hoch aus dem Vorjahr bei 22,18 EUR überboten werden. Darüber würden sich die Blicke dann auf die kurzfristige 50-Tage-Linie (aktuell bei 22,38 EUR) und das Vorwochenhoch bei 22,51 EUR richten. Gelingt dort der Break, wäre ein Anstieg bis zum Dezember-Top bei 22,90 EUR möglich, bevor die 23er-Marke und das 2023er-Hoch bei 23,13 EUR als weitere Widerstände zu nennen wären. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung sollte nun zunächst auf die mittelfristige 100-Tage-Linie mit dem Verlaufstief vom 15. Februar bei 21,85 EUR und dem Korrekturtief vom Freitag bei 21,71 EUR geachtet werden. Fällt die Aktie darunter auf ein neues Jahrestief, müsste mit weiteren Abgaben bis zum Dezember-Tief bei 21,34 EUR gerechnet werden. Drehen die Notierungen dort nicht nach oben, könnten das März-Tief bei 21,13 EUR, das September-Top bei 20,98 EUR oder sogar die langfristige 200-Tage-Linie (aktuell bei 20,81 EUR) auf den Prüfstand gestellt werden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 08:34:01 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175381DAX: Das nächste Rekordhoch - UBShttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175380Der DAX hat seine Rekordjagd am gestrigen Dienstag fortgesetzt und ist dabei erstmals in seiner Geschichte über 17.500 Punkte gestiegen. Rückblick: Die deutschen Blue Chips bleiben auf Rekordkurs – mit der gestrigen Sitzung legte der Leitindex nicht nur 0,8% auf einen Endstand bei 17.556 zu, sondern übersprang auch erstmals in der Historie die 17.500er-Marke. Dabei waren die Notierungen zum Opening bei 17.431 zunächst nur marginal verbessert in die Sitzung gestartet (Vortagsschluss bei 17.423), konnten sich im weiteren Verlauf aber sukzessive steigern. In der Spitze stiegen die Kurse bis auf 17.563 Zähler und beendeten den Handelstag schließlich oberhalb von 17.500 Punkten. Ausblick: Mit dem gestrigen Aufwärtstag hat der DAX zum vierten Mal in Folge sowohl per Tagesschluss als auch im Intraday-Verlauf ein neues Rekordhoch markiert. Das Long-Szenario: Nach dem Ausbruch über die 17.500er-Marke ist der Weg auf der Oberseite weiterhin frei von charttechnischen Widerständen. Die runden Hunderter-Marken bei 17.600 usw. können jedoch, wie schon in den vergangenen Sitzungen, zu einer ersten Orientierung herangezogen werden. Das Short-Szenario: In der Gegenrichtung hat sich die 17.500er-Schwelle dagegen jetzt erstmals bei den Unterstützungen eingereiht. Fällt der DAX unter diese Haltelinie, könnte ein Rücksetzer an das Verlaufshoch vom 16. Februar bei 17.198 folgen. Unterhalb dieses Levels müsste eine vollständige Schließung der Kurslücke vom vergangenen Donnerstag (22.) bei 17.118 einkalkuliert werden. Drehen die Kurse nach einem Gap-Close nicht wieder nach oben, sondern fallen stattdessen unter 17.100 Zähler zurück, könnte die obere Begrenzung der vormaligen Schiebezone (= das Top vom 6. Februar) bei 17.050 auf den Prüfstand gestellt werden. Der nächste Halt wäre dann an der 17.000er-Barriere zu finden. <i>Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der <b><a href="https://keyinvest-de.ubs.com" target="_blank" class="contentLink" rel="noopener nofollow">UBS</a></b>. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!</i>NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 08:31:06 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175380Allianz Aktie: Gesunde Konsolidierung - und nun?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175379Bei der Allianz Aktie ist der charttechnische Aufwärtstrend intakt. Das schützt den DAX-Titel aber nicht vor konsolidierenden Abwärtsbewegungen wie sie in den letzten Tagen zu sehen waren. Auffällig: Wie schon einige Tage zuvor konnte der Aktienkurs des Versicherungskonzerns aus München den Bereich um die 50-Tage-Linie, aktuell bei 244,12 Euro zu finden, gestern nutzen, um hier nach oben abzudrehen. Nach einem Tagestief bei 244,15 Euro ging es für die Allianz Aktie am Dienstag anschließend mit 248,00 Euro (+0,96 Prozent) auf Tageshoch aus dem XETRA-Handel. Heute Morgen meldet Tradegate einen aktuellen Kurs für den DAX-Wert bei 248,40 Euro. An dieser Stelle beginnt eine Zone mit kleineren Hürden, deren Kernmarke aber erst bei 249,75/250,40 Euro zu finden ist. Gelingt der Allianz Aktie ein Ausbruch hierüber, wäre ein neuer Anlauf auf das Haussetop vom 22. Februar bei 256,05 Euro möglich. Angesichts des intakten Aufwärtstrends könnte der Aktienkurs der Allianz dann auch neue Hochs erreichen. Schwieriger wird es, wenn die Konsolidierung durch Verkaufssignale verstärkt wird. Der EMA 50 bei 244,12 Euro bzw. das gestrige Tagestief der Allianz Aktie sind erste Supports, direkt darunter finden sich weitere zwischen 241,15 Euro und 237,95/239,20 Euro. Werden auch diese unterschritten, droht ein Test der 200-Tage-Linie beu aktuell 229,91 Euro, Tendenz steigend, und der starken charttechnischen Unterstützungsmarke zwischen 232,45/232,60 Euro und 234,05/234,55 Euro. <h2>Charttechnische Daten zur Allianz Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 248,00 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 241,67 Euro / 252,15 Euro <b>EMA 20:</b> 246,91 Euro <b>EMA 50:</b> 244,12 Euro <b>EMA 200:</b> 229,91 EuroNewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 08:26:49 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175379Mutares Aktie: „Dividenden-Perle” konsolidiert - wie geht es weiter?https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175378Seit Oktober 2022 hat sich die dividendenstarke Mutares Aktie weit mehr als verdoppelt und ist von 14,28 Euro auf 38,60 Euro gestiegen, die Anfang Februar erreicht wurden. Seitdem durchläuft der Aktienkurs der Münchener Beteiligungs-Gesellschaft eine gesunde charttechnische Konsolidierung. Am 13. Februar wurden 33,15 Euro als bisheriges Konsolidierungstief erreicht. Nach einer kurzen Zwischenerholung liegen die jüngsten beiden Tagestiefs in dieser Woche mit 33,45 Euro und 33,50 Euro wieder in dieser Kurszone. Auffällig: Sowohl am 13. Februar als auch in den letzten beiden Handelstagen kam es bei der Mutares Aktie jeweils zu Schlusskursen deutlich über dem Tagestief - so gestern bei 34,00 Euro im XETRA-Handel. Drei lange Kerzen-Lunten im Candlestickchart sind für diese Tage zu sehen. Aktuelle Indikationen heute Morgen notieren auf Tradegate bei 33,50/33,70 Euro. Die Kursentwicklung seit dem 13. Februar hat die charttechnische Unterstützung für die Mutares Aktie oberhalb von 32,85 Euro weiter gestärkt. Ein Rutsch hierunter könnte einen Ausbau der Konsolidierung in Richtung 200-Tage-Linie nach sich ziehen, die aktuell mit steigender Tendenz bei 29,26 Euro liegt. Bleibt die Unterstützungszone rund um 33 Euro dagegen wie bisher intakt, könnte jederzeit ein erneuter Anlauf auf charttechnische Hürden bei 35,80/36,15 Euro vonstatten gehen. Ein Ausbruch hierüber könnte für die Mutares Aktie dann wohl einen erneuten Test des Tops bei 38,60 Euro bedeuten. <h2>Charttechnische Daten zur Mutares Aktie</h2> <b>Letzter Aktienkurs</b>: 34,00 Euro (Börse: XETRA) <b>Bollinger-Bands 20 (unten / oben):</b> 33,35 Euro / 38,04 Euro <b>EMA 20:</b> 35,69 Euro <b>EMA 50:</b> 34,56 Euro <b>EMA 200:</b> 29,26 EuroNewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 08:10:54 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175378Deutsche Telekom, Evotec, PVA TePla, Renk und ThyssenKrupp - 4investors Aktien Top-Newshttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175377Wo ist am Aktienmarkt etwas los, welche Themen interessieren Anleger derzeit besonders? Vor allem für Trader ist es wichtig zu wissen, wo „die Musik spielt” und welche Themen an der Börse aktuell besonders stark im Fokus stehen. Und hier entscheidet nicht die 4investors-Redaktion, sondern die Leser. Welche unserer Berichte erzielten große Aufmerksamkeit, was interessierte unsere Leser besonders? Sie haben entschieden: Das sind die 4investors Top-News. <h2>Deutsche Telekom: Keine völlige Zufriedenheit</h2> Recht unterschiedlich reagieren Analysten auf die jüngsten Zahlen der Deutschen Telekom. Der Umsatz sinkt im vierten Quartal von 29,7 Milliarden Euro auf 29,4 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr ergibt dies einen Umsatz von 112 Milliarden Euro (Vorjahr: 114,4 Milliarden Euro). Das EBIT verbessert sich 2023 von 15,4 Milliarden Euro auf 20,8 Milliarden Euro. Je Aktie werden bereinigt 1,60 Euro (2022: 1,51 Euro) verdient. Es gibt eine Dividende von 0,77 Euro je Aktie, zudem soll ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 2 Milliarden Euro aufgelegt werden. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175359" class="artikellink" title="Deutsche Telekom: Keine völlige Zufriedenheit">Jetzt lesen!</a> <h2>Evotec Aktie: So wird das nichts mit der Bodenbildung…</h2> Die Evotec Aktie kämpft um ihr „Comeback”, war aus charttechnischer Sicht dabei bisher aber nicht sonderlich erfolgreich. Aktuell läuft seit dem 5. Februar weiterhin eine Stabilisierung in der Zone 13,015/13,245 Euro, ohne dass diese bisher mit einem Ausbruch nach oben positiv abgeschlossen werden konnte. Ein erster Versuch endete am 7./8. Februar knapp unter dem wichtigen Widerstandsbereich bei 14,80/14,89 Euro. In den letzten beiden Handelstagen war schon der Bereich unterhalb von 14,10 Euro für den TecDAX-Titel eine zu hohe Hürde. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175346" class="artikellink" title="Evotec Aktie: So wird das nichts mit der Bodenbildung…">Jetzt lesen!</a> <h2>PVA TePla übertrifft Prognosen für das Jahr 2023</h2> Vorläufigen Zahlen zufolge hat PVA TePla das Jahr 2023 mit einem Umsatzanstieg von 205 Millionen Euro auf 263 Millionen Euro beendet. Auf EBITDA-Basis übertrifft das Tech-Unternehmen mit einem Ergebnisanstieg von 30 Millionen Euro auf 41 Millionen Euro die eigene Prognose - erwartet hatte man 36 Millionen Euro bis 40 Millionen Euro EBITDA. Auch der Umsatz ist höher ausgefallen als mit 240 Millionen Euro von PVA TePla prognostiziert. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175358" class="artikellink" title="PVA TePla übertrifft Prognosen für das Jahr 2023">Jetzt lesen!</a> <h2>Renk holt sich neue Gelder von Banken - Rating hochgestuft</h2> Börsenneuling Renk hat eine 2025 fällige Anleihe mit einem Volumen von 520 Millionen Euro vorzeitig abgelöst, die mit 5,75 Prozent verzinst wird. Die Finanzierung ersetzt der Augsburger Konzern mit einem variabel verzinsten, 525 Millionen Euro umfassenden Term Loan von einem Banken-Konsortium. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175368" class="artikellink" title="Renk holt sich neue Gelder von Banken - Rating hochgestuft">Jetzt lesen!</a> <h2>ThyssenKrupp Aktie: War das der Wendepunkt?</h2> Trotz einer deutlichen Intraday-Wende im gestrigen Handelsverlauf hat die ThyssenKrupp Aktie ihren „freien Fall” bisher nicht überwunden. Nach einem Rutsch auf 4,291 Euro im gestrigen XETRA-Handel konnte der MDAX-Titel den Tag deutlich über Tagestief bei 4,429 Euro abschließen - immerhin ein Tagesplus von 0,66 Prozent. Tradegate meldet am Dienstagmorgen einen Aktienkurs von 4,455 Euro für den Anteilschein des ThyssenKrupp-Konzerns. <a href="https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?ID=175347" class="artikellink" title="ThyssenKrupp Aktie: War das der Wendepunkt?">Jetzt lesen!</a>NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 07:50:57 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175377Delivery Hero, Deutsche Pfandbriefbank, HelloFresh, ThyssenKrupp, Varta und Co. - Aktien-Positionen der Shortsellerhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175376Wer Aktien leer verkauft, das sogenannte Shortselling, muss Transparenzpflichten erfüllen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Shortseller-Meldungen. Geregelt sind diese in der EU-Leerverkaufsverordnung, die ein zweistufiges Transparenzsystem vorsieht. Ab einer Höhe der Netto-Leerverkaufsposition von 0,5 Prozent des ausgegebenen Aktienkapitals muss diese über eine Veröffentlichung im Bundesanzeiger offengelegt werden. Die zuletzt veröffentlichten Leerverkaufs-Positionen: <strong>Aktie: adesso SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/adesso.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0Z23Q5 <strong>Shortseller: </strong>JPMorgan Asset Management (UK) Ltd <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,09 % ------------------ <strong>Aktie: Aurubis AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/aurubis.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006766504 <strong>Shortseller: </strong>Citadel Advisors LLC <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,51 % ------------------ <strong>Aktie: Delivery Hero SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deliveryhero.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A2E4K43 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,94 % ------------------ <strong>Aktie: Deutsche Pfandbriefbank AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/deutschepfandbriefbank.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0008019001 <strong>Shortseller: </strong>Petrus Advisers Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,57 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,70 % ------------------ <strong>Aktie: HelloFresh SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/hellofresh.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A161408 <strong>Shortseller: </strong>Marshall Wace LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,11 % <strong>Shortseller: </strong>Millennium International Management LP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,69 % <strong>Shortseller: </strong>Perbak Capital Partners LLP <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,73 % <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>1,05 % ------------------ <strong>Aktie: MorphoSys AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/morphosys.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006632003 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,66 % ------------------ <strong>Aktie: Puma SE - <a href="https://www.4investors.de/aktien/puma.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0006969603 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,91 % ------------------ <strong>Aktie: ThyssenKrupp AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/thyssenkrupp.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE0007500001 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,80 % ------------------ <strong>Aktie: Varta AG - <a href="https://www.4investors.de/aktien/varta.php" target="_blank" rel="noopener">Aktienkurs, Chart, News, HV-Daten und mehr</a></strong> <strong>ISIN: </strong>DE000A0TGJ55 <strong>Shortseller: </strong>Qube Research &amp; Technologies Limited <strong>Höhe der Short-Position: </strong>0,71 %NewsWirtschaftWed, 28 Feb 2024 07:45:07 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175376TUI: Mehr Teebeutel und ein Regenschirm für britische Urlauber https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175375Nach einer Untersuchung von TUI nehmen 49 Prozent aller britischen Touristen Teebeutel mit in ihr Gepäck, wenn sie verreisen. 10 Prozent der Urlauber haben ihren eigenen Kessel dabei, 6 Prozent reisen mit der eigenen Teetasse. In fast jedem sechsten Gepäckstück findet sich Ketchup, auch Brot und Käse sowie braune Sauce gehören für viele Briten in den Urlaubskoffer. Nicht vergessen werden darf der Regenschirm, den 20 Prozent der britischen Urlauber dabei haben. Dieser kann auch als Sonnenschirm in südlichen Ländern genutzt werden. Um diesen britischen Gewohnheiten gerecht zu werden, erhöht TUI die Freigepäckmenge für Flüge von der Insel. Künftig dürften Touristen auf diesen Flügen 20 Kilogramm dabei haben, bisher war man auf 15 Kilogramm limitiert. Somit können Reisende 2.500 Teebeutel zusätzlich mitnehmen. Ob auch in Deutschland neue Gepäckregeln eingefügt werden, ist noch unklar. Hier könnten für Strandurlauber zusätzliche Handtücher oder weiße Socken nützlich sein, so die Vermutungen. So oder so bestätigen die Analysten von AlsterResearch die Kaufempfehlung für die Aktien von TUI. Das Kursziel steht weiter bei 16,00 Euro. An den Gewinnerwartungen ändern die großzügigeren Regeln in Großbritannien nichts. Die Analysten erwarten 2024 einen Gewinn je TUI-Aktie von 1,00 Euro. 2025 soll dieser auf 1,14 Euro zulegen. Die Aktien von TUI gewinnen 1,2 Prozent auf 6,628 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie fast 20 Prozent zugelegt.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 18:49:51 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175375Rational: Neues Blockbuster-Potenzialhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175374Rational bringt eine neue Produktkategorie an den Start: Rational iHexagon. Damit werden Dampf, Heißluft und Mikrowelle in einem Gerät intelligent auf die jeweiligen Lebensmittel abgestimmt. Energie wird auf sechs Einschüben gleichmäßig verteilt, unterschiedliche Lebensmittel können zur gleichen Zeit gegart werden. Mit dem iHexagon können demnach große Mengen Essen gleichzeitig produziert werden. Das kann bei einem großen Ansturm in einer Kantine oder Mensa oder beim Befüllen von Buffets hilfreich sein. Die Markteinführung erfolgt zunächst in Deutschland, Großbritannien und den USA. Aus Sicht der Analysten von AlsterResearch ist das neue Produkt für Großkantinen, Fast-Food-Läden oder Snack Bars gut geeignet. Der Preis für den iHexagon könnte bei mehr als 20.000 Euro je Einheit liegen, dazu liegen aber noch keine offiziellen Informationen vor. Die Analysten sehen bei dem Produkt Blockbuster-Potenzial, es kann also einen Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro erwirtschaften. Die Analysten bestätigen die Halteempfehlung für die Aktien von Rational. Das Kursziel steigt von 650,00 Euro auf 750,00 Euro an. Mit dem iHexagon kann Rational neue Perspektiven und Zielgruppen sowie Zielmärkte für sich gewinnen. Das stärkt die langfristigen Wachstumsperspektiven. Die Aktien von Rational gewinnen 0,9 Prozent auf 759,50 Euro.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 17:57:09 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175374Dürr: Homag als Bremse https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175373Bei Dürr steigt der Umsatz 2023 um 7,3 Prozent auf 4,63 Milliarden Euro an. Das ist ein neuer Rekord und liegt leicht über dem Konsens. Das EBIT vor Sondereffekten legt um fast 21 Prozent auf 280 Millionen Euro zu. Das trifft die Erwartungen. Die Marge verbessert sich von 5,4 Prozent auf 6,1 Prozent. Beim Gewinn geht es jedoch um fast 18 Prozent auf 110,3 Millionen Euro nach unten. Die Stellenstreichungen bei Homag belasten die Zahlen. Der Auftragseingang geht um 7,87 Prozent auf 4,62 Milliarden Euro zurück, auch hier spielt Homag eine entscheidende Rolle. Dort sinkt der Auftragseingang um 18,2 Prozent. Im vierten Quartal hat sich aber wieder eine neue Dynamik gezeigt. Für 2024 rechnet Dürr mit einem Auftragseingang von 4,6 Milliarden Euro bis 5,0 Milliarden Euro. Den Umsatz sieht man bei 4,7 Milliarden Euro bis 5,0 Milliarden Euro. Der Homag-Umsatz könnte um 15 Prozent sinken. 2023 hat man dort noch vom starken Auftragsbuch profitiert. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten soll 2024 bei 4,5 Prozent bis 6,0 Prozent stehen. Netto will Dürr 2024 einen Gewinn von 90 Millionen Euro bis 150 Millionen Euro schaffen. Der freie Cashflow soll bei bis zu 50 Millionen Euro liegen. Mittelfristig will Dürr eine Marge vor Sondereffekten von mindestens 8 Prozent erreichen. Der Umsatz soll 2030 bei mehr als 6 Milliarden Euro auskommen. Die Analysten von AlsterResearch bestätigen vor diesem Hintergrund die Kaufempfehlung für die Aktien von Dürr. Das Kursziel sinkt von 33,00 Euro auf 30,00 Euro. Aus ihrer Sicht wird 2024 herausfordernder als das Vorjahr. Hier spielen die Homag-Probleme eine entscheidende Rolle. Teils aufgefangen werden könnten diese von BBS Automation. Die Aktien von Dürr gewinnen 1,2 Prozent auf 20,30 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten verliert die Aktie rund 43 Prozent. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 17:22:36 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175373Rubean baut Zusammenarbeit mit Global Payments aushttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175372Die m:access-notierte Rubean AG meldet eine Erweiterung der Zusammenarbeit mit Global Payments. Man werde in diesem Rahmen die Bezahllösung PhonePOS für Kunden der Global Payments insbesondere im deutschen Markt zur Verfügung zu stellen, kündigt das Münchener Unternehmen am Dienstag an. „Rubean erwartet in einem ersten Schritt die Platzierung von bis zu 100.000 Apps, was zu einer deutlichen Umsatzausweitung für Rubean führen kann”, so das Unternehmen. Finanzielle Details der Vereinbarungen mit Global Payments nennt Rubean nicht.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 17:14:25 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175372Viscom kürzt Dividende deutlich und führt Kurzarbeit einhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175371Viscom kürzt die Ausschüttung an die Aktionäre. Der Vorstand der Gesellschaft habe „in seiner heutigen außerordentlichen Sitzung im Anschluss an den Abschluss einer Betriebsvereinbarung zur Kurzarbeit beschlossen, der Hauptversammlung eine gegenüber den Vorjahren deutlich reduzierte Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr 2023 vorzuschlagen”, meldet das Unternehmen aus Hannover am Dienstag. Vor dem Hintergrund der Marktaussichten und geopolitischen Unsicherheiten will das Unternehmen Vorsicht im Liquiditätsmanagement walten lassen. Ab dem 1. März werde Kurzarbeit eingeführt, weitere Einsparungen werden geprüft. Man gehe erst im zweiten Halbjahr von einer Belebung der Nachfrage aus, so Viscom. Für das Geschäftsjahr 2023, in dem man die Prognose erreicht habe, will Viscom lediglich eine Dividende in Höhe von 0,05 Euro je Aktie ausschütten nach 0,30 Euro für 2022. „Die grundsätzliche Dividendenpolitik des Konzerns, 50 Prozent des Konzern-Periodenergebnisses auszuschütten, bleibt unberührt”, so das Unternehmen am Dienstag weiter.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 17:13:29 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175371Cherry Aktie steigt - Prognose für 2024 vorgelegthttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175370Cherrys Aktienkurs steigt heute im Tradegate-Handel zwar um mehr als 15,5 Prozent, doch nach der desaströsen Performance der vergangenen Monate ist das nur eine bruchteilige Kompensation vorheriger Verluste. Heute Vormittag hatte Cherry eine Prognose für das laufende Jahr 2024 vorgelegt. Die Gesellschaft erwartet einen Umsatz zwischen 140 Millionen Euro und 150 Millionen Euro bei einer bereinigten EBITDA-Marge in der Bandbreite von 7 Prozent bis 8 Prozent. Dies liegt über den aktuellen Konsens-Erwartungen der Analysten. Für das erste Quartal 2024 peilt Cherry einen Umsatz von 29 Millionen Euro an. „Auf Basis dieses Umsatzes erwartet die Gesellschaft, dass die bereinigte EBITDA-Marge Break-even erreicht”, heißt es. Cherry bestätigt am Dienstag zudem das mittelfristige Ziel einer adjustierten EBITDA-Marge von mindestens 20 Prozent.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 17:02:01 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175370Eyemaxx Real Estate: Rechtsgutachten liegt vor https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175369Im November 2021 hat die Eyemaxx Real Estate einen Insolvenzantrag gestellt. Kurz danach hat auch die Eyemaxx International Holding &amp; Consulting als Tochter einen Insolvenzantrag stellen müssen. Diese Tochter hatte 2020 eine Anleihe begeben. Zur Sicherheit dienten damals verschiedene Immobilien. Darunter waren Superädifikate, z.B. Logistikimmobilien in Innsbruck, Linz, Salzburg und Wien. Superädifikate sind Gebäude, die auf einem fremden Grundstück in der Absicht errichtet werden, dass sie nicht auf Dauer auf diesem Grundstück bleiben. Der zuständige Insolvenzverwalter hat nun ein Rechtsgutachten erhalten, bei dem untersucht wird, ob bei diesen Sicherungsobjekten die Pfandrechte zugunsten der Anleihegläubiger wirksam sind. Das Gutachten kommt zu dem Ergebnis, dass diese Pfandrechte unwirksam sind. Begründet wird dies damit, dass eine solche Pfandrechtsübertragung bei Superädifikaten rechtlich nicht möglich sei. Für die Investoren der Anleihe ist dies ein klarer Rückschritt. Weitere Erläuterungen gibt es vom Insolvenzverwalter jedoch nicht. Die 2020er Anleihe von Eyemaxx gibt am Nachmittag 21,0 Prozent auf 15,0 Prozent nach. Das Papier hat ein Maximalvolumen von 30 Millionen Euro. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 16:52:47 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175369Renk holt sich neue Gelder von Banken - Rating hochgestufthttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175368Börsenneuling Renk hat eine 2025 fällige Anleihe mit einem Volumen von 520 Millionen Euro vorzeitig abgelöst, die mit 5,75 Prozent verzinst wird. Die Finanzierung ersetzt der Augsburger Konzern mit einem variabel verzinsten, 525 Millionen Euro umfassenden Term Loan von einem Banken-Konsortium. „Der Term Loan hat eine Laufzeit von 5 Jahren und wird durch eine Euro450m Multi-Currency Guarantee Facility sowie eine Euro75m Revolving Credit Facility ergänzt, welche bis auf Weiteres ungenutzt bleibt”, so Renk am Dienstagnachmittag. Zudem habe man den variablen Zinssatz „für einen Großteil des entsprechenden Volumens für 3 Jahre fixert abgesichert”, so Renk. Von Moody´s gibt es eine Heraufstufung für das Unternehmen: So hat die Agentur ihr Rating (CFR) für die RENK GmbH auf Ba3 (von B1) sowie den Ausblick auf „positiv” (von „stabil”) angehoben. „Wir sind sehr erfreut, dass wir mit diesem wettbewerbsfähigen Paket unsere Fremdfinanzierung auf mittelfristig solide Beine stellen konnten. Die 5-jährige Laufzeit gibt uns gute Planungssicherheit, während die ausgeweitete Garantielinie uns Flexibilität gibt, unser Wachstum weiter voranzutreiben”, sagt Renk-CFO Christian Schulz.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 16:46:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175368Munich Re: Weitere Dividendenerhöhungen möglich https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175367Munich Re macht 2023 einen Gewinn von 4,59 Milliarden Euro, im Vorjahr waren es 5,31 Milliarden Euro. Bei der Dividende geht es um 29 Prozent auf 15,00 Euro je Aktie nach oben. Außerdem ist ein Aktienrückkaufprogramm im Volumen von 1,5 Milliarden Euro geplant. Somit ergibt sich eine Ausschüttungsrendite von rund 6,1 Prozent. 2024 soll der Gewinn auf rund 5 Milliarden Euro ansteigen. Der Konsens hält 5,06 Milliarden Euro für realistisch. Die Analysten der DZ Bank bestätigen danach die Kaufempfehlung für die Aktien der Munich Re. Das Kursziel geht von 430,00 Euro auf 470,00 Euro nach oben. Die Experten werten die Zahlen für 2023 als ausgezeichnet. Das Marktumfeld ist aus ihrer Sicht weiter günstig. Die Bilanz der Munich Re sieht gut aus. Daher kann die Dividende so deutlich ansteigen. 2024 erwarten die Analysten einen Gewinn je Aktie von 39,22 Euro, 2025 sollen es 42,73 Euro sein. Dann soll die Dividende auf 16,50 Euro bzw. 18,00 Euro zulegen. Die Aktien von Munich Re verlieren 0,3 Prozent auf 420,40 Euro. In den vergangenen vier Wochen hat die Aktie rund 7 Prozent zugelegt. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 16:41:22 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175367Krones: Ein klarer Top Pick https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175366Die Analysten von Baader sehen die Bewertung der Krones-Aktien als sehr attraktiv an. Das KGV 2025e steht bei 10,2 und damit rund 40 Prozent unter dem historischen Durchschnitt. Der Abschlag zu den Mitbewerbern liegt bei 15 Prozent bis 50 Prozent. Für die Experten gehört das Papier aber zu ihren Top Picks. Obwohl der Vorsteuergewinn rund 20 Prozent über dem bisherigen Rekord aus dem Jahre 2017 liegt und die weiteren Aussichten sehr gut sind, liegt der Kurs nicht auf einem Allzeit-Hoch. Dieses wurde im Juni 2018 mit 121 Euro erzielt. 2024 will Krones den Umsatz um 9 Prozent bis 13 Prozent steigern. Die EBITDA-Marge wird bei 9,8 Prozent bis 10,3 Prozent gesehen. Diese Aussagen wirken auf die Analysten eher konservativ. Für 2025 peilt Krones eine Marge von 10 Prozent bis 13 Prozent an. Das Unternehmen betont, dass die Nachfrage nicht nachlässt. Kunden investieren derzeit vor allem in die nachhaltige und kosteneffiziente Produktion. Die Experten bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Aktien von Krones. Das Kursziel steigt von 135,00 Euro auf 142,00 Euro an. Sie erwarten 2024 einen Gewinn je Aktie von 9,20 Euro, der 2025 auf 10,97 Euro ansteigen soll. Die Schätzung für 2026 beläuft sich auf 12,26 Euro. Die Dividende soll von 2,60 Euro über 3,10 Euro auf 3,50 Euro zulegen. Die Aktien von Krones gewinnen 0,7 Prozent auf 112,60 Euro. In den vergangenen sechs Monaten hat die Aktie rund 15 Prozent zugelegt. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 15:29:10 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175366adesso: Weiteres Wachstum in 2024https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175365Im abgelaufenen Geschäftsjahr steigert adesso den Umsatz um 22 Prozent auf 1,136 Milliarden Euro. Damit liegt der Umsatz erstmals über der Marke von 1 Milliarde Euro. Allerdings sinkt das EBITDA um 14 Prozent auf 80 Millionen Euro. Dafür mitverantwortlich ist eine schwächere Auslastung im ersten Halbjahr. Die Prognose lag bei 70 Millionen Euro bis 90 Millionen Euro. Es soll eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie (Vorjahr: 0,65 Euro) geben. Allgemein hatte man mit einer unveränderten Ausschüttung gerechnet. 2024 will adesso zweistellig wachsen, es soll einen Umsatz von mehr als 1,25 Milliarden Euro geben. Das EBITDA soll auf 110 Millionen Euro bis 130 Millionen Euro ansteigen. Im Modell der Analysten von SMC stehen 1,308 Milliarden Euro bzw. 110,4 Millionen Euro. Wie bisher lautet das Rating der Analysten „strong buy“. Das Kursziel steigt von 191,00 Euro auf 200,00 Euro an. Für 2024 rechnen die Experten mit einem Gewinn je Aktie von 4,62 Euro und einer Dividende von 0,86 Euro. Die Prognosen für 2025 liegen bei 6,57 Euro bzw. 1,00 Euro. Somit ergibt sich eine Dividendenrendite von unter einem Prozent. Die Aktien von adesso gewinnen 3,7 Prozent auf 113,00 Euro.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 14:27:54 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175365B+S Banksysteme: Auf dem Weg zur alten Zuverlässigkeit https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175364Bei B+S Banksysteme steigt der Umsatz im ersten Halbjahr um 12 Prozent auf 5,8 Millionen Euro an. Das EBIT legt deutlich auf 0,4 Millionen Euro zu. Das ergibt eine Marge von 7,2 Prozent. Hier spielt die Trennung von der verlustbringenden Tochter in Nordmazedonien eine wichtige Rolle. Dadurch konnte B+S die Kosten reduzieren. Für 2023/24 rechnet B+S mit einem moderaten Umsatzwachstum. Das EBIT soll deutlich zulegen, erwartet wird ein Wert im unteren einstelligen Millionenbereich. Die Analysten von SMC halten einen operativen Gewinn von 0,9 Millionen Euro für machbar. Sie sind also etwas zurückhaltender als die Gesellschaft. Sie bestätigen das Rating „speculative buy“ für die Aktien von B+S. Das Kursziel lag bisher bei 3,40 Euro, in der neuen Studie steigt es auf 3,50 Euro an. Aus Sicht der Analysten ist die Aktie deutlich unterbewertet. B+S hat jedoch in den vergangenen Jahren wiederholt die Prognose verfehlt, das hat Vertrauen gekostet. Anleger sind skeptischer geworden. Falls man aber wieder die alten Zuverlässigkeit schafft, ergeben sich daraus klare Chancen. Das Geschäftsmodell ist aus Sicht der Experten stabil, so dass B+S auf einen Wachstumskurs zurückkehren kann. Die Aktien von B+S gewinnen 4,1 Prozent auf 1,53 Euro.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 13:36:25 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175364Puma kümmert sich um die roten Bullen https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175363Bei Puma legt der Umsatz 2023 um 1,6 Prozent auf 8,6 Milliarden Euro zu. Beim EBIT gibt es ein Minus von 2,9 Prozent auf 621,6 Millionen Euro. Der Gewinn je Aktie geht von 2,36 Euro auf 2,03 Euro zurück. 2024 will Puma den Umsatz um 5 Prozent steigern, das EBIT sieht man bei 620 Millionen Euro bis 700 Millionen Euro. Die Analysten von Baader bestätigen nach den Zahlen das Rating „add“ für die Aktien von Puma. Das Kursziel sehen die Experten weiter bei 45,00 Euro. Puma will wie im Vorjahr eine Dividende von 0,82 Euro je Aktie ausschütten. Das liegt über den Erwartungen, die Experten waren von 0,70 Euro ausgegangen. Der Konsens stand bei 0,75 Euro. Die Ausschüttungsquote liegt bei 40 Prozent (Vorjahr: 35 Prozent). Die Analysten rechnen 2024 mit einem Umsatz von 8,9 Milliarden Euro. Der Konsens steht bei 9,0 Milliarden Euro. Den Gewinn je Aktie sehen die Experten 2024 bei 2,41 Euro, der Konsens hält 2,49 Euro für wahrscheinlich. Am Morgen wird bekannt, dass Puma neuer Ausrüster von RB Leipzig wird. Bisher hatten die Leipziger einen entsprechenden Vertrag mit Nike. Ab 2024/25 wird aber der süddeutsche Sportartikelhersteller alle Mannschaften der Sachsen versorgen. Dies umfasst auch die eSport Teams. Die Aktien von Puma gewinnen 1,1 Prozent auf 42,86 Euro.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 13:10:48 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175363Sowitec verstärkt Engagement in Südamerika https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175362Sowitec engagiert sich in Argentinien stärker im Bereich der erneuerbaren Energien. Dazu hat man einen Vertrag mit AES Argentina unterschrieben. Die beiden Partner wollen ihre Kapazitäten im Bereich der erneuerbaren Energien bündeln. Sie arbeiten bereits seit 2018 zusammen. Wie genau die Zusammenarbeit aussehen soll, wird nicht gesagt. Von Santiago Dominguez, CEO von Sowitec Argentina, ist zu hören: „Als einer der führenden Entwickler von Erneuerbare-Energien-Projekten im Wind- und Solarbereich mit fast 30 Jahren Erfahrung und einer herausragenden Erfolgsbilanz kann Sowitec AES dabei unterstützen, sein Portfolio mit erneuerbaren Energieprojekten zu erweitern, die die Treibhausgasemissionen reduzieren und gleichzeitig den wachsenden Energiebedarf der Abnehmer decken.“ Ruben Zaia von AES Argentina ergänzt: „Wir werden zusammen daran arbeiten, Innovation, Qualität und höchste Standards in unsere stetig wachsende Pipeline zu bringen.“ Finanzielle Details werden nicht bekannt. Die beiden Anleihen von Sowitec notieren bei 83,6 Prozent bzw. 88,6 Prozent.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 12:29:14 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175362Adtran Networks rauscht in die roten Zahlenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175361Adtran Networks meldet für das vierte Quartal 2023 einen Umsatzrückgang von 195,7 Millionen Euro auf 118,5 Millionen Euro. Auf Proforma-Basis ist der Quartalsgewinn vor Zinsen und Steuern von 24,4 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum auf 9,3 Millionen Euro eingebrochen. „Das unsichere makroökonomische Umfeld, höhere Zinssätze und erhöhte Lagerbestände bei unseren Kunden wirkten sich negativ auf deren Investitionsverhalten aus”, so das Unternehmen am Dienstag. Zudem belasteten Sondereffekte das Ergebnis. Unter dem Strich weist Adtran Networks einen Quartalsverlust von 22,7 Millionen Euro aus nach 3,8 Millionen Euro Gewinn im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Für das Gesamtjahr 2023 meldet man einen Verlust je Adtran Networks Aktie von 0,28 Euro nach 0,35 Euro Gewinn im Jahr 2022. Der Anbieter von offenen Netzlösungen für die Bereitstellung von Cloud- und Mobilfunkdiensten macht keine Angaben zum Ausblick. Den IFRS-Geschäftsbericht für das Jahr 2023 will Adtran Networks am 18. April 2024 veröffentlichen.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 11:36:48 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175361New Work: Weiterer Gewinnrückgang zu erwartenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175360Zwar reagiert der Aktienkurs von New Work positiv auf die heute vom Unternehmen vorgelegten Zahlen. Doch der Kursgewinn auf Tradegate von 3,62 Prozent auf 62,90 Euro ist nur ein „Tropfen auf dem heißen Stein” im Vergleich zu der katastrophalen Performance des Anteilscheins der Hamburger Gesellschaft in den letzten Monaten und Jahren. Der Betreiber der Internet-Plattformen Xing und kununu meldet für das Geschäftsjahr 2023 einen Umsatzrückgang von 313,4 Millionen Euro auf 305,6 Millionen Euro. Auf Proforma-Basis meldet New Work einen EBITDA-Rückgang von 104,1 Millionen Euro auf 97,1 Millionen Euro und unter dem Strich von 47,3 Millionen Euro auf 38,8 Millionen Euro. „Der Umbau von XING hin zu einem Jobs-Netzwerk ist in vollem Gange und kommt gut voran. Dennoch belastet die Repositionierung natürlich nach wie vor unser Geschäft. Für kununu war 2023 das bisher beste Jahr in der Unternehmensgeschichte”, sagt New Work SE CEO Petra von Strombeck am Dienstag. Für 2024 stellt die Managerin ein Pro-forma-EBITDA zwischen 55 Millionen Euro und 65 Millionen Euro in Aussicht, damit deutlich unter dem Ergebnis des vergangenen Jahres.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 11:25:14 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175360Deutsche Telekom: Keine völlige Zufriedenheithttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175359Recht unterschiedlich reagieren Analysten auf die jüngsten Zahlen der Deutschen Telekom. Der Umsatz sinkt im vierten Quartal von 29,7 Milliarden Euro auf 29,4 Milliarden Euro. Im Gesamtjahr ergibt dies einen Umsatz von 112 Milliarden Euro (Vorjahr: 114,4 Milliarden Euro). Das EBIT verbessert sich 2023 von 15,4 Milliarden Euro auf 20,8 Milliarden Euro. Je Aktie werden bereinigt 1,60 Euro (2022: 1,51 Euro) verdient. Es gibt eine Dividende von 0,77 Euro je Aktie, zudem soll ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu 2 Milliarden Euro aufgelegt werden. Für 2024 prognostiziert der DAX-Konzern einen Gewinn je Aktie auf bereinigter Basis von mehr als 1,75 Euro. Der freie Cashflow AL soll um 16 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro ansteigen. Bei Barclays ist man über den Ausblick enttäuscht. Auch das Schlussquartal hat die Erwartungen der Analysten verfehlt. Dennoch sehen die Experten in dem Titel einen klaren Wachstumswert. Dies ist allerdings noch nicht im Kurs eingepreist. Die Analysten bestätigen das Rating „overweight“ für die Papiere der Deutschen Telekom. Das Kursziel steigt von 29,00 Euro auf 29,50 Euro an. Kurzfristig verweisen die Analysten auf eine mögliche Gefahr. Die Bundesregierung könnte sich von Telekom-Aktien trennen. Das würde einen gewissen Druck auf den Kurs auslösen. Der Markt würde diese Aktien aber schnell aufnehmen. Auch die Analysten von J.P. Morgan bewerten die Aktien der Telekom mit „overweight“. Hier liegt das Kursziel unverändert bei 31,00 Euro. Die Amerikaner sprechen von starken Zahlen. Sie erhöhen ihre Erwartungen leicht. Die Prognose für 2024 kommt aber auch hier nicht wirklich gut an. Die Aktien der Deutschen Telekom geben am Morgen 0,4 Prozent auf 21,96 Euro nach. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 11:09:49 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175359PVA TePla übertrifft Prognosen für das Jahr 2023https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175358Vorläufigen Zahlen zufolge hat PVA TePla das Jahr 2023 mit einem Umsatzanstieg von 205 Millionen Euro auf 263 Millionen Euro beendet. Auf EBITDA-Basis übertrifft das Tech-Unternehmen mit einem Ergebnisanstieg von 30 Millionen Euro auf 41 Millionen Euro die eigene Prognose - erwartet hatte man 36 Millionen Euro bis 40 Millionen Euro EBITDA. Auch der Umsatz ist höher ausgefallen als mit 240 Millionen Euro von PVA TePla prognostiziert. Allerdings liegen Auftragsbestand und Auftragseingang mit Summen von 278 Millionen Euro und 222 Millionen Euro um 14 Prozent und 6 Prozent unter ihren Vorjahreswerten. Der Auftragseingang liegt zudem deutlich unter dem 2023 erzielten Umsatz. Hintergrund sei die Neuausrichtung, durch die PVA TePla die Abhängigkeit von einzelnen Großaufträgen weiter reduzieren will. „Mit unserer strategischen Neuausrichtung und unserer modernisierten Organisation stellen wir die Weichen für weiteres nachhaltiges und profitables Wachstum. Wir machen uns zunehmend unabhängiger von einzelnen Branchenzyklen, indem wir uns mit unseren bestehenden Anlagentechnologien und unserer Expertise für Prozess-Knowhow weitere Märkte erschließen, die von den Megatrends Dekarbonisierung und Mobilität getrieben werden”, sagt Jalin Ketter, CEO von PVA TePla. Für 2024 stellt PVA TePla einen Umsatz zwischen 270 Millionen Euro und 290 Millionen Euro in Aussicht sowie ein EBITDA zwischen 47 Millionen Euro und 51 Millionen Euro. „Auch für das Folgejahr 2025 wird aus heutiger Sicht ein Wachstum in ähnlicher Größenordnung erwartet”, so das Unternehmen. Bis Ende 2028 soll sich der Umsatz auf 500 Millionen Euro erhöhen.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:53:39 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175358aifinyo AG will Handel mit eigenen Aktien in München beendenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175357Die aifinyo AG will ihre Aktien von der Münchener Börse zurückziehen. Man habe „beschlossen, die Einstellung der Notiz der Aktien der aifinyo AG in dem Segment m:access und den Widerruf der Einbeziehung in den Freiverkehr an der Börse München zu beantragen”, meldet das Berliner Unternehmen am Dienstag. Das Fintech-Unternehmen nennt strategische Gründe als Basis der Entscheidung. Wann der Handel in München beendet wird, ist noch offen. Die Aktien der aifinyo AG werden unter anderem noch an der Börse in Düsseldorf und Frankfurt sowie auf Tradegate gehandelt.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:45:28 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175357IGP Advantag verkauft Anteile an Conbene Improvementhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175356Die IGP Advantag AG aus Berlin verkauft ihre Beteiligung an der Conbene Improvement GmbH. Zum Verkaufspreis und Auswirkungen auf die Bilanz der Aktiengesellschaft werden keine Angaben gemacht. Die Anteile erwerben die bisherigen Mitgesellschafter bei Conbene. Man wolle sich „auf das Wachstum der 100%tigen Tochtergesellschaften konzentrieren”, sagt IGP-Vorstand Stefan Ehgartner am Dienstag. Das Kompetenz- und Leistungsspektrum der Conbene Improvement GmbH solle zukünftig innerhalb der IGP Advantag AG von der IGP Ingenieur GmbH abgedeckt werden.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:39:27 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175356Munich Re: Alle reden von der Dividende https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1753552023 macht die Munich Re einen Umsatz von 57,88 Milliarden Euro (Vorjahr: 55,38 Milliarden Euro). Die Prognose lag bei 57,4 Milliarden Euro. Beim Gewinn geht es von 5,31 Milliarden Euro auf 4,59 Milliarden Euro nach unten. Erwartet hatte man jedoch 4,0 Milliarden Euro. Im Vorjahr hatten Zins- und Diskontierungseffekte das Ergebnis stark beeinflusst. Für 2023 will die Gesellschaft ihren Aktionären eine Dividende von 15,00 Euro je Aktie ausschütten. Dies gilt als positive Überraschung. Ein Jahr zuvor erhielten die Investoren 11,60 Euro je Papier. Die deutliche Steigerung kommt am Markt gut an. Die Analysten von Jefferies bestätigen ihre Kaufempfehlung für die Aktien von Munich Re. Das Kursziel steht bei 435,00 Euro. Auch die Analysten der UBS erneuern ihr Kaufvotum nach den jüngsten Meldungen. Hier steht das Kursziel bei 440,00 Euro. Der Dividendenvorschlag liegt über den Erwartungen der Schweizer. Offenbar gibt es bei dem Konzern ein großes Vertrauen in die Zukunft. Am 25. April muss die Hauptversammlung der Munich Re dem Dividendenvorschlag noch zustimmen. Die Aktien von Munich Re gewinnen heute 0,3 Prozent auf 422,70 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie rund 31 Prozent zugelegt. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:39:11 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175355Gerresheimer: Lücke soll kleiner werden https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=1753542024 will Gerresheimer den Umsatz um 5 Prozent bis 10 Prozent steigern. Der bereinigte Gewinn soll sich um 8 Prozent bis 12 Prozent verbessern. Im kommenden Jahr soll der Gewinn um mindestens 10 Prozent zulegen. Dann soll es beim Umsatz um 10 Prozent bis 15 Prozent nach oben gehen. Die Analysten der Deutschen Bank hatten mit einer schwächeren Prognose gerechnet, ihre Befürchtungen haben sich nicht erfüllt. 2025 soll sich das Wachstum zudem beschleunigen. Wie bisher gibt es von den Analysten eine Kaufempfehlung für die Aktien von Gerresheimer. Das Kursziel stand bisher bei 126,00 Euro. In der neuen Studie legt es auf 130,00 Euro zu. Positiv ist auch, dass sich die Verschuldungssituation entspannt hat. Noch wird die Aktie mit einem großen Abschlag zu den Mitbewerbern gehandelt. Diese Lücke sollte sich jedoch verkleinern, so die Analysten. Gestern haben auch die Analysten von Berenberg die Kaufempfehlung für die Gerresheimer-Papiere erneuert. Sie reduzieren jedoch ihr Kursziel für die Aktie von 127,00 Euro auf 125,00 Euro. Die Prognose für 2024 ist laut den Analysten erreichbar. Die Aktien von Gerresheimer gewinnen 0,9 Prozent auf 105,00 Euro. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:08:48 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175354Dürr: Sondereffekt sorgt für Gewinnrückgang im Jahr 2023https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175353Dürr legt vorläufige Zahlen für das Jahr 2023 vor. Das Unternehmen aus Bietigheim-Bissingen bei Stuttgart meldet einen Rückgang beim Auftragseingang on 5 Milliarden Euro auf 4,6 Milliarden Euro, während der Umsatz von 4,3 Milliarden Euro auf 4,6 Milliarden Euro erhöht werden konnte. Vor Zinsen und Steuern sinkt der Gewinn von 206 Millionen Euro auf 191 Millionen Euro und unter dem Strich von 134 Millionen Euro auf 110 Millionen Euro bzw. von 1,89 Euro je Dürr Aktie auf 1,62 Euro. Hintergrund sind Kosten der Restrukturierung bei HOMAG. Dagegen weist Dürr einen Anstieg bei den Cashflow-Zahlen aus: Aus laufender Geschäftstätigkeit steigt die Summe von 265 Millionen Euro auf 288 Millionen Euro und der Free Cashflow hat sich von 117 Millionen Euro auf 129 Millionen Euro verbessert. „Trotz des Bestellrückgangs bei HOMAG in 2023 rechnet der Dürr-Konzern für 2024 mit einem neuerlichen Umsatzwachstum; auch der Auftragseingang dürfte steigen”, heißt es am Dienstag zum Ausblick. Für den Auftragseingang peilt Dürr 2024 eine Summe zwischen 4,6 Milliarden Euro und 5 Milliarden Euro an, der Umsatz soll 4,7 Milliarden Euro bis 5 Milliarden Euro erreichen. Bereinigt um Sondereffekte soll vor Zinsen und Steuern eine Gewinnspanne zwischen 4,5 Prozent und 6 Prozent erwirtschaftet werden. NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 10:07:05 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175353Munich Re hebt Dividende trotz Gewinnrückgang stärker als erwartet anhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175352Das Jahr 2023 ist für die DAX-notierte Munich Re besser als erwartet verlaufen: Mit einem Gewinn von 4,6 Milliarden Euro übertrifft der Rückversicherungs-Konzern aus München seine erhöhte Ergebnisprognose um 100 Millionen Euro. Allerdings liegt der Überschuss unter den 5,3 Milliarden Euro aus dem Jahr 2022. Operativ meldet Munich Re einen Gewinnrückgang von 6,8 Milliarden Euro auf 5,7 Milliarden Euro.„Zum dritten Mal in Folge haben wir unser Gewinnziel übertroffen”, sagt Konzernchef Joachim Wenning am Dienstag. Je Munich Re Aktie fällt 2023 ein Gewinn von 33,88 Euro an nach 38,12 Euro im Jahr zuvor. Neue Bilanzierungsregeln für die Branche verzerren die Zahlen im Vergleich allerdings.Aktionäre sollen eine Dividende von 15 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2023 erhalten und damit deutlich mehr als an der Börse im Konsens mit 12,49 Euro erwartet. Für 2022 hatten die Münchener 11,60 Euro als Dividende gezahlt. Zudem will die Gesellschaft im Zeitraum vom 26. April 2024 bis spätestens zur ordentlichen Hauptversammlung am 30. April 2025 eigene Aktien im Wert von bis zu 1,5 Milliarden Euro zurückkaufen.Auf Konzernbasis will man im Jahr 2024 einen Gewinn von 5 Milliarden Euro erzielen. „Der Versicherungsumsatz der Gruppe wird voraussichtlich bei 59 Milliarden Euro liegen und die Kapitalanlagerendite dürfte sich merklich auf über 2,8 Prozent verbessern”, so Munich Re zum Ausblick auf das laufende Jahr.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 09:57:02 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175352Umweltbank: BaFin entsendet Sonderbeauftragtenhttps://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175351 Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wird einen Sonderbeauftragten für die Umweltbank stellen. Hintergrund sei eine „Begleitung der Fortschritte bei der aufsichtsrechtlichen Compliance”, so der Finanzdienstleister aus Nürnberg. „Der Vorstand begrüßt die Bestellung des Sonderbeauftragten”, so die Umweltbank, die mit einem Anstieg der Eigenmittelanforderungen aus dem aufsichtlichen Überprüfungs- und Bewertungsprozess in Höhe von 0,5 Prozent rechnet. „Die UmweltBank entspricht derzeit bereits diesen erhöhten aufsichtlichen Eigenmittelanforderungen”, so das Unternehmen.NewsWirtschaftTue, 27 Feb 2024 09:43:10 +0100https://www.4investors.de/nachrichten/boerse.php?sektion=stock&ID=175351