Go Cobalt meldet spektakuläre Kobaltgehalte vom Bloom-Ziel

Nachricht vom 07.11.2018 07.11.2018 (www.4investors.de) - Erst gestern hatte Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) mit extrem hohen Kobaltgehalten vom Zielgebiet Arena auf dem Monster-Projekt im Yukon aufgewartet. Schon heute legt man nach und toppt diese Zahlen noch einmal deutlich: Bis zu 9,61% Kobalt nämlich weist Go Cobalt auf dem Ziel namens Bloom nach! In der Branche sind bereits 0,1% Kobaltgehalt teilweise genug für einen wirtschaftlichen Abbau…

Damit bestätigt Go Cobalt’s mit seinem Explorationsprogramm erneut die äußerst vielversprechende Art der Kobalt-, Kupfer-, Gold- und Silbervererzung auf dem Monsterprojekt. Das Unternehmen hat geophysikalische Erkundungen, Fernerkundungstechniken und geochemische Untersuchungen eingesetzt, um die aussichtsreichsten Bohrziele auf Monster zu identifizieren.

Die Ergebnisse der zuletzt auf Bloom durchgeführten geochemischen Untersuchung an dort entnommenen Bodenproben erbrachten unter anderem folgende Ergebnisse:

- Es herrscht hochgradige Kobaltvererzung vor
- Zahlreiche Elemente sind in der Mineralisation vorhanden
- Die Kobaltgehalte liegen im Schnitt bei 0,43% und im Hoch bei 9,61%
- Die Kupfergehalte liegen im Schnitt bei 0,67% und im Hoch bei 3,19%
- Die Silbergehalte liegen im Schnitt bei 1,70 g/t und im Hoch bei 11,31 g/t
-Die Goldgehalte liegen im Schnitt bei 0,09 und im Hoch bei 1,16 g/t

Darüber hinaus konnte Go Cobalt die East Cu-Co Zone, innerhalb des Bloom Ziels, um 250 Meter ausweiten, wobei man in eine positive magnetische Anomalie eindrang. Und es wurde klar: Auf Bloom sind noch zahlreiche ungetestete magnetische Anomalien auf eine mehrere Kilometer großen Gebiet vorhanden! Das Potenzial auf weitere Entdeckungen ist also groß.

Das Zielgebiet Bloom erhielt seinen Namen von der dort aufgefundenen sichtbaren Kobaltvererzung (Erythrin oder "Kobaltblüte") in mehreren Aufschlüssen. Innerhalb dieses Gebiets gibt es fünf Oberflächenaufschlüsse von Kupfer und Kobalt zum Teil durch magnetische Anomalien eingegrenzt. Die enge Verbindung von Kobaltvererzung und Mineralisierung anderer Elemente mit diesen magnetischen Anomalien machen diese Bereiche zu vorrangigen Zielen für zukünftige Bohrungen.

Innerhalb von Bloom ist die historische Cu-Co-Zone East besonders interessant. Sie enthält schichtgebundenes Kobalt und Kupfer in einem Gesteinsbruchstück innerhalb einer hämatitischen Brekzie. Basierend auf der Streich- und Fallrichtung des Schichtpakets, das die Vererzung der Cu-Co-Zone East beherbergt, ist es möglich, dass sich die Vererzung um mehrere 100 Meter in Fallrichtung fortsetzt. Die Erweiterung der Cu-Co-Zone East erstreckt sich in eine hämatitische Brekzie. Die Vererzung in dem Erweiterungsbereich ist nicht kontinuierlich und könnte mit einer Kalium-Alteration in Zusammenhang stehen.

Auch die Co-Zone South ist von besonderem Interesse. Go Cobalt hat in der historischen Co-Zone South 14 Proben gesammelt. Die Zone kommt in Schiefern vor und ist durch die Ausdehnung der Aufschlüsse begrenzt.

Die Zone CC wurde im Rahmen dieses Programms nicht bestätigt, ist aber weiterhin ein Ziel von Interesse. Die Zone 4900 und die Zone SE Spur waren nicht im Programm 2018 enthalten und sind für 2019 offene Ziele. Go Cobalt plant im Jahr 2019 eine weitere Untersuchung der historischen und bestätigten Zonen der übertägigen Vererzung mittels einer Kombination aus kurzen Bohrungen, geophysikalischen Untersuchungen, Kartierungen und Prospektionsarbeiten sowie Bodenuntersuchungen.

Die Gesteinsproben aus der Cu-Co-Zone sowie aus mehreren anderen Vorkommen auf der Liegenschaft sind häufig durch Erythrin, Heterogenit oder Azurit und Malachit gefärbt. Das vorherrschende kobaltführende Mineral ist Kobaltin, ein Kobaltarsensulfid. Das Vorkommen von Gold wird als eingesprengte Körnchen neben Kobaltin und Arsenkies erwartet. Diese Hypothese wird mittels petrologischer Analysen überprüft werden. Die Hauptkupferminerale sind Kupferkies, Bornit, Tenorit und möglicherweise Chalcosin (Kupferglanz). Kobalt und Kupfer kommen als Gänge, Einsprengungen und Butzen vor.

Die Zentren der magnetischen Hochs, die mit der übertägigen Vererzung oder dem Ziel Bloom in Zusammenhang stehen, sind entweder nicht aufgeschlossen oder bislang noch nicht untersucht worden. Die mögliche Ausdehnung der Cu-Co-Zone würde eines der magnetischen Hochs kreuzen.

Zukünftige Arbeiten auf dem Ziel Bloom umfassen weitere geologische Kartierungen und Prospektionsarbeiten, die Entnahme von Bodenproben in engen Probenabständen zur Abgrenzung in geringer Tiefe liegender Ziele, Bohrungen sowie zusätzliche geophysikalische Arbeiten. Diese Methoden zielen auf die Entwicklung des vollen Potenzials des Zieles Bloom. Go Cobalt sieht hier das Potenzial auf eine durchgehende Vererzung!

Wir haben es gestern schon gesagt: Go Cobalt steht noch am Anfang der Erkundung des Monster-Projekts, doch die Aussichten werden immer besser. Auch wenn es sich „nur“ um die Ergebnisse von Gesteinsproben handelt, deuten diese Resultate doch auf eine sehr hochgradige Vererzung hin. Wir sind schon sehr gespannt auf die ersten Monster-Bohrungen!

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