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UBS – Deutsche Telekom Aktie: Knapp oberhalb wichtiger Unterstützung gestoppt


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Nachricht vom 21.01.2016 21.01.2016 (www.4investors.de) - Die Deutsche Telekom brach im September 2013 aus einer mehrjährigen Seitwärtsbewegung im Bereich zwischen 8 Euro und 10 Euro nach oben aus. Mitte April 2014 setzte die Aktie zu einer steilen Aufwärtsbewegung an, die rund vier Wochen später in einem neuen Sechsjahreshoch bei 13,15 Euro gipfelte. Allerdings fiel der Wert im Anschluss erneut bis auf die Unterstützung bei 10,00 Euro zurück. Auf diesem Niveau konnte sich die Telekom wieder fangen, und danach ging es erneut steil nach oben. Die dynamische Aufwärtsbewegung endete erst Mitte April 2105 bei 17,63 Euro. Dies war gleichzeitig der höchste Kurs seit März 2002. Danach fiel die Aktie wieder zurück bis in den Bereich von 15 Euro. Von dort startete Anfang Juli eine sehr dynamische Aufwärtsbewegung, die erst bei 17,30 Euro gestoppt wurde. Im Rahmen der globalen Aktienmarktschwäche fiel die Deutsche Telekom Mitte August bis in den Bereich von 13,40 Euro zurück. In der anschließenden Erholung konnte sich die Aktie wieder bis in den Bereich des Jahreshochs oberhalb von 17 Euro hocharbeiten. Von dort prallte die Deutsche Telekom Anfang Dezember erneut ab und fiel mit dem gestrigen Schlusskurs bei 14,90 Euro in den Bereich einer wichtigen Unterstützung zurück. Sollte auch diese Barriere nach unten durchbrochen werden, dann eröffnet sich unmittelbar weiteres Abwärtspotenzial bis in den Bereich von 12 Euro. Werfen wir jetzt einen Blick auf die Einstiegsszenarien für kurzfristig interessierte Trader.

Die Long-Szenarien: Startet die Telekom leicht im Plus, wäre ein Kauf bei einem Abprall vom gestrigen Schlusskurs bei 14,90 Euro, leicht oberhalb des Widerstands bei 15,20 Euro oder aber in der ersten Korrektur einer Aufwärtsbewegung denkbar, und zwar 40 Prozent unterhalb des letzten Hochs. Wird hingegen im Minus eröffnet, könnten Trader durch die eben geschilderte Korrekturvariante, nach dem Abprall vom gestrigen Tief bei 14,72 Euro oder nach dem Bruch der Schlusskurslinie einsteigen. Der Zielbereich läge 0,35 Euro oberhalb des jeweiligen Tagestiefs.

Die Short-Szenarien: Eröffnet die Aktie leicht im Minus, sollte eine Platzierung bei einem Test der Schlusskursmarke, dem Bruch des gestrigen Tiefs oder aber nach der ersten Korrektur einer Abwärtsbewegung erfolgen, und zwar nach dem Bruch des letzten Tiefs. Wird allerdings im Plus begonnen, käme eine Positionierung bei einem Abprall vom 15,20-Euro-Widerstand, durch die gerade besprochene Korrekturvariante oder aber nach dem Bruch der Schlusskurslinie in Frage. Als Kursziel könnte der Bereich 0,35 Euro unterhalb des jeweiligen Tageshochs dienen. Es empfiehlt sich eine Absicherung aller Trades durch einen Stopp in Höhe von 0,15 Euro, bei Long-Trades unter- und bei Short-Trades oberhalb des Einstiegs.


Disclaimer: Der Text ist eine Kolumne der UBS. Der Inhalt der Kolumne wird von 4investors nicht verantwortet und muss daher nicht zwingend mit der Meinung der 4investors-Redaktion übereinstimmen. Jegliche Haftung und Ansprüche werden daher von 4investors ausdrücklich ausgeschlossen!

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