Twintec: „Wir haben das Unternehmen auf eine neue Ebene gehoben“

Marcus Hausser, Konzernchef von Twintec, im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Twintec.

Marcus Hausser, Konzernchef von Twintec, im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Twintec.

Nachricht vom 23.02.2016 23.02.2016 (www.4investors.de) - Der Kurs von Twintec ist derzeit auf einer Achterbahnfahrt. Eine Erklärung für diese Entwicklung hat Marcus Hausser, Vorstandschef von Twintec, nicht. Dabei gab es jüngst gute Nachrichten zum BNOx SCR-System von Twintec. Im Exklusivinterview mit der Redaktion von www.4investors.de erklärt Hausser, was es damit auf sich hat und warum die verschärften Emissionsgesetze gut für das Geschäft seiner Gesellschaft sind. Er erläutert die Pläne, die er mit dem Neuerwerb Kontec hat und spricht die Synergiemöglichkeiten an. Ausführlich geht Hausser zudem auf die Chancen von Twintec in China und in der Türkei ein.


www.4investors.de: Anfang Dezember lag der Kurs von Twintec noch bei 1,34 Euro, vor wenigen Tagen notierte Ihr Papier bei 0,585 Euro. Was ist da passiert?

Hausser:
Operativ gibt es für diese Entwicklung keine Erklärung, wir befinden uns im Plan. Wie geplant machen wir Fortschritte, zuletzt beispielsweise mit der erfolgreichen Weiterentwicklung unseres BNOx SRC-System (engl.: Selective Catalytic Reduction) zur Reduktion von Stickoxiden bei Pkw. Aktuell hat sich der Kurs wieder leicht über 0,80 Euro eingependelt. Ich denke, entscheidend ist das Vertrauen unserer Investoren in Twintec, die die Entwicklung des Unternehmens langfristig betrachten. Die Grundlage hierfür bilden aus meiner Sicht zwei Faktoren: Eine transparente Kommunikation mit Hinblick auf die Unternehmensentwicklung, unsere Ziele und Strategie und dass wir operativ das liefern, was wir ankündigen. Beides verfolgen wir mit Hochdruck.

www.4investors.de: Die Analysten von GBC geben ein Kursziel von 1,57 Euro aus, andere Analysten sprechen von 2,00 Euro. Sind das realistische Kurserwartungen?

Hausser:
Prinzipiell möchte ich die Entwicklung des Aktienkurses nicht weiter kommentieren: Die Kurse werden durch Angebot und Nachfrage an der Börse gebildet und können durch uns nicht direkt beeinflusst werden. Die Analysten sehen mit den Kurszielen noch deutliches Wertsteigerungspotenzial. Mit den Erwartungen an unsere operative Entwicklung, die diesen Bewertungen zugrunde liegen, fühle ich mich aber wohl. Ich denke, dass wir uns gerade mit Weiterentwicklungen wie beispielsweise bei unserem BNOx SCR-System genau in die richtige Richtung bewegen.

In diesem konkreten Fall ist es uns zusammen mit einem führenden Tier1-Zulieferer der deutschen Automobilindustrie gelungen, unsere Technologie auf den Pkw-Bereich zu übertragen. Wir adressieren damit das Pkw-Erstausrüstungsgeschäft als auch das Nachrüstgeschäft genau zur richtigen Zeit. Aufgrund eines im vergangenen Jahr getroffenen EU-Beschlusses über Abgasmessungen bei Neuwagen steigt die Nachfrage der Zulieferer und Pkw-Hersteller nach Lösungen zur effektiven Reduktion von Stickstoffoxiden massiv an. Zuvor war unsere Technologie nur für Lkw und Off-Road Fahrzeuge konzipiert. Allein dieser Markt birgt ein großes Potential. Mit rund 1,2 Millionen zugelassenen Diesel-Pkw alleine in Deutschland ist der Pkw-Markt ungleich größer. Wir sehen mit diesem Schritt nochmals verbesserte Wachstumschancen für unser Geschäft.

www.4investors.de: Ihr weiterentwickeltes BNOx SCR-System kann jetzt also auch in PKWs genutzt werden. Was erwarten Sie in dieser Hinsicht im laufenden Jahr? Wie viel wird diese Weiterentwicklung zum Umsatz beitragen?

Hausser:
Die Technologie sowie das Know-how haben wir mit der Kontec GmbH im September 2015 übernommenen. Als Entwicklungsdienstleister im Automobil-Bereich verfügt die Kontec über einen sehr guten Zugang zur Automobilindustrie, von dem wir nun profitieren wollen. Unser Ziel ist es, Twintec mit der Tochtergesellschaft Kontec als kompletten Systemintegrator am Pkw-Markt zu etablieren. Aktuell befinden wir uns bereits mit einem namhaften Tier1-Zulieferer für drei Hersteller der Automobilindustrie in der Vorentwicklungsphase. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Phase werden wir im nächsten Schritt mit der Serienentwicklung starten. Bei planmäßigem Projektverlauf könnte die Serienproduktion dann bereits Anfang 2018 starten. Umsatz- und ertragswirksam würde diese dann ab dem Geschäftsjahr 2018.

„ Unseren Schwerpunkt sehe ich klar in der Entwicklung“


www.4investors.de: Wie viele Systeme könnten Sie jährlich erstellen?

Hausser:
Wir selbst produzieren auch in Zukunft keine Systeme in Großserie, dies wird zusammen mit Partnern geschehen. Unseren Schwerpunkt sehe ich klar in der Entwicklung. Durch unsere Tochtergesellschaft Kontec können wir aber beispielsweise Fertigungsunterstützung bei 2D- und 3D-Konstruktionen anbieten sowie die Produktion von Kleinserien und Applikationen umsetzen. Im Falle von Großserien würden wir das Supply Chain Management übernehmen und das Produkt in Auftragsfertigung herstellen lassen. Diese Ausrichtung gibt uns die notwendige Flexibilität, um auf Anfragen in jeder Größenordnung reagieren zu können.

www.4investors.de: Wie sind die Reaktionen der großen Autohersteller auf diese Entwicklung? Mit wem sprechen Sie?

Hausser:
Wir erhalten zahlreiche positive Reaktionen, da wir den Herstellern schon heute fertige und funktionsfähige Lösungen unter realen Bedingungen für die ab September 2017 geltenden EU-Verordnungen bieten. Die gesetzlich vorgeschriebenen Emissionswerte für Fahrzeuge haben sich insbesondere in den vergangenen Jahren immer weiter verschärft, was dieses Thema auf der Agenda der Hersteller weiter nach oben gerückt hat. Die Resonanz stimmt uns daher zuversichtlich, von den gesetzlichen Veränderungen der kommenden Jahre profitieren zu können. Aktuell befinden wir uns mit einem namhaften deutschen Tier1-Zulieferer für drei Hersteller der Automobilindustrie in der Vorentwicklungsphase. Konkreter möchte ich hier nicht werden, da es sich um Entwicklungsprojekte in einem frühen Stadium handelt.

www.4investors.de: Sie betonen immer wieder, dass mit Ihrer Hilfe die Reduktion von Stickoxiden bei Niedrigtemperaturapplikationen möglich ist. Warum ist dies so bedeutend?

Hausser:
Im realen Straßenverkehr herrschen deutlich niedrigere Abgastemperaturen als auf dem Prüfstand. Zukünftig müssen die Hersteller die Emissionsmessung unter ebendiesen realen Bedingungen durchführen. Deshalb kommt der Funktionalität der Abgasnachbehandlung im Niedrigtemperaturbereich eine entsprechend große Bedeutung zu. Mit dem herkömmlichen SCR-System werden die Stickoxide nur bei hohen Abgastemperaturen reduziert, das heißt im realen Straßenbetrieb gelangen die giftigen Abgase oft dennoch in die Umwelt. Unser BNOx SCR-System bietet einen neuen Lösungsansatz für das Problem, in dem es das für die Stickoxidminderung erforderliche Ammoniak direkt als Gas in das Abgas einbringt. Im Vergleich zum herkömmlichen System kann die Reaktion nun bereits ab etwa 150 °C erreicht und damit in einem viel weiteren Temperaturfenster stattfinden. So reduziert unser BNOx SCR-System die Stickoxide im realen Betrieb um über 93 Prozent. Systemen, die aktuell angewendet werden, gelingt das nicht. Für Pkw-Hersteller bedeutet das, dass sie durch Nachrüstung mit unserem Konzept auch unter Realbedingungen Abgaswerte erreichen können, die der neuen EU-Verordnung Euro 6 entsprechen.

www.4investors.de: Was ist die wichtigere Errungenschaft der jüngsten Vergangenheit: Das neue SCR-System für PKWs oder die Erweiterung des Produktspektrums um mobile Emissionsmessungen?

Hausser:
Für unsere Kunden ist das BNOx SCR-System mit Sicherheit eine ganz entscheidende technologische Lösung, denn mit der Technologie können sie auch unter den verschärften gesetzlichen EU-Vorschriften ihre Produkte verkaufen. Aus unserer Sicht ergänzen sich BNOx und die Emissionsmessung wirtschaftlich optimal. Beide Entwicklungen sind wichtig, um unser Produkt- und Dienstleistungsportfolio zu komplettieren und unseren Kunden einen Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette bieten zu können.

2016 sollen Synergien Wirkung entfalten


www.4investors.de: Twintec soll 2015 einen Umsatz von knapp 28 Millionen Euro machen, Ihr Neuerwerb Kontec machte 2014 etwa 34 Millionen Euro Umsatz. Für 2016 peilen Sie bis zu 60 Millionen Euro Umsatz an. Das ist aber noch nicht das große Wachstum, oder?

Hausser:
Mit unserer Build-and-Buy Strategie haben wir eine Vielzahl an Projekten angeschoben. Beispielsweise steht unser Partikelfiltersystem in den USA kurz vor der Zertifizierung und in China konnten wir erste Pilotprojekte erfolgreich realisieren. Das wird sich mittelfristig positiv auf unser Geschäft auswirken. Nachdem die Übernahme der Kontec im Jahr 2015 noch zu einmaligen Sonderbelastungen geführt hatte, gehen wir davon aus, dass die Synergien in den kommenden Jahren ihre Wirkung entfalten werden. Ziel der Übernahme war es komplementäres technologisches Know-how sowie den Zugang zu Automobilherstellen zu erhalten, um so das Wachstumspotential nutzen zu können, das insbesondere durch die ab 2017 geltende EU-Verordnung entsteht. Entsprechende Umsatzeffekte erwarten wir daher auch erst ab dem kommenden Jahr. Wir sehen uns auf die einschneidenden Veränderungen im Automobilmarkt bestens vorbereitet und haben unsere Systeme entscheidend weiterentwickelt. Angesichts der Chancen, die der Markt uns bietet, ist nach meiner aktuellen Einschätzung ein Umsatzniveau von etwa 100 Millionen Euro bis 2018 durchaus realistisch.

www.4investors.de: Ab wann schreibt Twintec schwarze Zahlen?

Hausser:
Im Jahr 2015 haben die erwähnten Einmaleffekte der Kontec-Übernahme unser EBITDA deutlich belastet. Diese Belastungen werden 2016 weitestgehend entfallen. Daher rechnen wir auf EBITDA-Level bereits in diesem Jahr mit einem positiven Ergebnis. Die Twintec von damals ist nach der Übernahme der Kontec aber nicht mehr mit der heutigen Twintec vergleichbar. Wir haben das Unternehmen mit diesem Schritt auf eine neue Ebene gehoben und werden am Markt für die Erstausrüstung ganz anders wahrgenommen. Ich bin davon überzeugt, dass das eine sehr gute Basis für nachhaltige Profitabilität ist.

www.4investors.de: Ihre internationalen Expansionsziele lauten China, USA und Türkei. Welche konkreten Pläne haben Sie in China? Wird die Nachrüstung von Bussen dort das Hauptgeschäft sein?

Hausser:
In China planen wir insbesondere die Ausweitung unseres Retrofit-Geschäfts, also die Nachrüstung beziehungsweise Modernisierung von Fahrzeugen und Anlagen mit Systemen zur Abgasnachbehandlung. Wir haben als einziges westliches Unternehmen die Zulassung zur Nachrüstung von Stadtbussen in der Provinz Shandong erhalten. Derzeit läuft bereits ein Projekt zur Nachrüstung dieser Busse. Den ersten Auftrag über 800 Dieselrußpartikelfilter-Systemen im Wert von rund 2 Millionen Euro haben wir bereits im vergangenen Jahr bekommen. Ich bin zuversichtlich, dass wir hier weitere Aufträge gewinnen können. Fast entscheidender für mich ist jedoch, dass wir damit den Schritt auf den chinesischen Markt erfolgreich vollzogen haben. China wird sich in den kommenden Jahren aufgrund politischer Grundsatzentscheidungen für mehr Umweltschutz zu einem führenden Markt für Abgasnachbehandlung entwickeln. Diese Chance wollen wir ergreifen, von Anfang an dabei sein und den Markt maßgeblich mitentwickeln. Aber nicht nur der Automobilsektor ist in China interessant. Weitere Potentiale sehen wir in der stationären Abgasnachbehandlung in der Industrie wie beispielsweise bei Kohlekraftwerken und der dezentralen Energiegewinnung.

„Position im OEM-Geschäft weiter ausbauen“


www.4investors.de: Und warum ist die Türkei für Sie ein so interessantes Gebiet, einzig wegen des Vertrags mit einem Landmaschinen-Hersteller, den Sie Ende 2015 gemeldet haben?

Hausser:
Auch im türkischen Markt nimmt die Bedeutung von Produkten zur Abgasnachbehandlung, ähnlich wie im europäischen Raum, durch entsprechende Verordnungen zu. Ab 2018 wird hier die neuste Emissionsnorm III B von den Herstellern zu erfüllen sein. Daher werden aktuell entsprechende Lösungen auf Herstellerseite benötigt und nachgefragt. Durch den zweiten Entwicklungsauftrag mit einem führenden türkischen Landmaschinen-Hersteller im Dezember 2015 konnten wir unser Geschäftsmodell im türkischen Raum ausweiten. Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Entwicklungsprojekts inklusive Zulassung haben wir damit den nächsten Grundstein für die weitere Zusammenarbeit gelegt. Unser Ziel ist, uns frühzeitig in den jeweiligen Märkten zu positionieren, um das Wachstumspotential nutzen zu können. Wir beobachten daher fortlaufend alle relevanten Märkte weltweit, um unser Geschäft rechtzeitig darauf auszurichten.

www.4investors.de: Überlegen Sie, eine Finanzierungsrunde durchzuführen, um weitere Investitionen oder Akquisitionen zu tätigen?

Hausser:
Wir halten fortlaufend Ausschau nach entsprechenden Möglichkeiten, um organisch oder wo sinnvoll auch anorganisch weiter zu wachsen. Konkrete Pläne gibt es aber insbesondere bei Akquisitionen derzeit nicht.

www.4investors.de: Welche weiteren Pläne haben Sie für 2016? Welche weiteren Innovationen sind in Planung?

Hausser:
Die Verschärfung der Emissionsgesetze weltweit sorgt derzeit für anhaltendes Interesse an unseren Produkten zur Abgasnachbehandlung. Im Automotivbereich sehe ich uns sehr gut positioniert. In den USA sind wir kurz vor der Zertifizierung unseres BNOx-Systems und würden uns damit einen weiteren Markt eröffnen. Insgesamt wollen wir unsere Position im OEM-Geschäft weiter ausbauen und festigen. Trotz internationaler Expansion wird unser Kernmarkt Deutschland weiterhin den Löwenanteil zu unserem Umsatz beitragen.

Unser Geschäftsmodell beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Automotivbereich. Unsere Tochter Interkat Katalysatoren GmbH entwickelt sich bereits seit Jahren sehr erfolgreich auch außerhalb der Automobilindustrie, zum Beispiel in der stationären Anwendung. Dies wollen wir weiter intensivieren und planen unsere Entwicklungen für stationäre Anlagen im osteuropäischen Raum auszubauen. Zudem wollen wir unsere Aktivität in anderen Bereichen, wie beispielsweise maritimen Anwendungen weiterentwickeln. Gleiches gilt auch für die Medizintechnik, hier sind wir bereits heute durch unsere Tochtergesellschaft Kontec aktiv.

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Aktie: Baumot Group AG
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