Erster Deutscher Hanf Aktienfonds

DGAP-News: Commerzbank: Operatives Neunmonatsergebnis von 1 Milliarde Euro und Konzernergebnis von 751 Millionen Euro

Nachricht vom 08.11.2018 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Commerzbank Aktiengesellschaft / Schlagwort(e): 9-Monatszahlen

Commerzbank: Operatives Neunmonatsergebnis von 1 Milliarde Euro und Konzernergebnis von 751 Millionen Euro
08.11.2018 / 07:00


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
- Operatives Ergebnis im dritten Quartal bei 331 Mio. Euro (Q3 2017: 623 Mio. Euro); nach neun Monaten bei 1.020 Mio. Euro (9M 2017: 1.128 Mio. Euro); außerordentliche Erträge in ersten neun Monaten bei 37 Mio. Euro (9M 2017: 617 Mio. Euro)

- Bereinigte Erträge in ersten neun Monaten auf 6,69 Mrd. Euro gesteigert (9M 2017: 6,34 Mrd. Euro)

- Harte Kernkapitalquote von 13,2 % (Ende Juni 2018: 13,0 %)

- Seit Oktober 2016 gut 900.000 Nettoneukunden im deutschen Privatkundengeschäft - auf gutem Weg zum Ziel von 1 Million bis Ende 2018

- Dividendenabgrenzung von 15 Cent je Aktie für erste neun Monate 2018

- EBA-Stresstest bestätigt gutes Risikoprofil der Commerzbank


Die Commerzbank hat in den ersten neun Monaten 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt und ihre um Sondereffekte bereinigten Erträge gesteigert. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden hat sie im dritten Quartal in Deutschland netto rund 117.000 neue Kunden gewonnen. Mit gut 900.000 Nettoneukunden seit Oktober 2016 ist sie auf gutem Weg, ihr Ziel von 1 Million Nettoneukunden bis Ende 2018 zu erreichen. Das Segment Firmenkunden liegt bei Neukunden und Kreditvolumen weiter über den Jahreszielen für 2018. Die Erträge im Konzern stiegen um Sondereffekte bereinigt in den ersten neun Monaten auf 6.690 Millionen Euro (9M 2017: 6.338 Millionen Euro). Im dritten Quartal wuchsen die bereinigten Erträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 9 % auf 2.175 Millionen Euro (Q3 2017: 2.003 Millionen Euro). Bei der Umsetzung ihrer Strategie machte die Bank weitere Fortschritte. Im dritten Quartal wurden unter anderem die Migration der Unternehmerkunden vom Segment Firmenkunden ins Segment Privat- und Unternehmerkunden vollzogen und das neue Betreuungsmodell für Firmenkunden etabliert.

Die Erträge im Konzern lagen in den ersten neun Monaten bei 6.727 Millionen Euro (9M 2017: 6.955 Millionen Euro). Im Vorjahr waren sie von Sondereffekten in Höhe von 617 Millionen Euro begünstigt gewesen. 2018 lagen die außerordentlichen Erträge bisher bei lediglich 37 Millionen Euro. Insgesamt halfen höhere Erträge aus dem laufenden Kundengeschäft die Differenz zu weiten Teilen auszugleichen. Im dritten Quartal lagen die Erträge bei 2.193 Millionen Euro (Q3 2017: 2.505 Millionen Euro).

Die Verwaltungsaufwendungen summierten sich in den ersten neun Monaten auf 5.412 Millionen Euro (9M 2017: 5.297 Millionen Euro). Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr resultierte insbesondere aus Investitionen in die Strategieumsetzung und in weiteres Wachstum. Auf das dritte Quartal entfielen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 1.728 Millionen Euro (Q3 2017: 1.714 Millionen Euro). Die Kosten bewegten sich damit im Rahmen der Erwartungen für 2018. Das gilt auch für das Risikoergebnis. In den ersten neun Monaten belief sich dieses auf minus 295 Millionen Euro; im dritten Quartal auf minus 134 Millionen Euro. Dies spiegelt die Portfolioqualität der Bank und das günstige Kreditumfeld wider. Die Quote für Problemkredite (NPL-Quote) war mit 0,9 % weiterhin sehr niedrig.

Das Operative Ergebnis der ersten neun Monate lag bei 1.020 Millionen Euro (9M 2017: 1.128 Millionen Euro). Neben den verbesserten bereinigten Erträgen wirkten sich das niedrigere Risikoergebnis und ein positiver Beitrag des Segments Asset & Capital Recovery auf das Operative Ergebnis aus. Im dritten Quartal betrug das Operative Ergebnis 331 Millionen Euro (Q3 2017: 623 Millionen Euro). Der Rückgang im Vergleich zum Vorjahresquartal ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass im dritten Quartal 2017 außerordentliche Erträge in Höhe von 502 Millionen Euro, unter anderem aus Immobilienverkäufen, angefallen waren.

Nach Abzug von Steuern in Höhe von 187 Millionen Euro und Minderheitsanteilen von 81 Millionen Euro erzielte die Commerzbank in den ersten neun Monaten 2018 ein positives Konzernergebnis von 751 Millionen Euro (9M 2017: 53 Millionen Euro; belastet durch Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von rund 800 Millionen Euro). Im dritten Quartal lag das Konzernergebnis bei 218 Millionen Euro (Q3 2017: 467 Millionen Euro).

"Wir haben unsere bereinigten Erträge gesteigert und gewinnen stetig neue Kunden. Das zeigt, dass unsere Strategie richtig ist: Wir wachsen in einem wettbewerbsintensiven Markt. Auch der Stresstest hat unsere verbesserte Aufstellung bestätigt. Das Umfeld bleibt aber herausfordernd und wir haben trotz vieler Fortschritte noch einige Aufgaben vor uns", sagte Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank. Finanzvorstand Stephan Engels ergänzte: "Wir haben unsere Ergebnisqualität im Vergleich zum Vorjahr deutlich verbessert. Unsere Kapitalquote und unsere Leverage Ratio sind stabil auf einem guten Niveau. Der Ausblick für das Gesamtjahr bleibt unverändert."

Die Common-Equity-Tier-1-Quote (CET 1) lag per Ende September bei 13,2 %, nach 13,0 % per Ende Juni 2018. Sie beinhaltet das Neunmonatsergebnis unter Berücksichtigung einer Dividendenabgrenzung von 15 Cent je Aktie. Die Risikogewichteten Aktiva (RWA) beliefen sich per Ende September auf 178 Milliarden Euro, nach 176 Milliarden Euro per Ende Juni 2018. Dieser Anstieg, der unter anderem aus gesteigerter Kreditvergabe in den Kernsegmenten resultierte, wurde durch Kapitalaufbau mehr als ausgeglichen. Die Leverage Ratio lag bei 4,5 %. Die Bilanzsumme betrug 493 Milliarden Euro (Ende Juni 2018: 488 Milliarden Euro). Der erfolgreiche Abbau von Risiken und die Verbesserung der Bilanzstruktur der Commerzbank haben zu einem deutlich verbesserten Ergebnis im Stresstest der Europäischen Bankenaufsicht beigetragen.Entwicklung der Segmente
Das Segment Privat- und Unternehmerkunden profitierte vom anhaltenden Wachstum bei Kunden und Assets under Control und steigerte die um Sondereffekte bereinigten Erträge in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahr um 7,8 % auf 3.663 Millionen Euro. Im dritten Quartal lagen die bereinigten Erträge mit 1.228 Millionen Euro ebenfalls über dem Vorjahr (Q3 2017: 1.124 Millionen Euro). Die Assets under Control in Deutschland legten in allen Produktkategorien zu und lagen zum Ende des dritten Quartals bei 392 Milliarden Euro. Das Baufinanzierungsgeschäft wuchs im Jahresvergleich um 10 % und erreichte per September ein Volumen von rund 74 Milliarden Euro.

Die Verwaltungsaufwendungen des Segments betrugen 2.893 Millionen Euro (9M 2017: 2.794 Millionen Euro). Der Anstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum resultierte aus gestiegenen regulatorischen Kosten und Investitionen in Wachstum. Das Risikoergebnis belief sich auf minus 184 Millionen Euro. Das Operative Ergebnis nach neun Monaten lag bei 564 Millionen Euro (9M 2017: 712 Millionen Euro, inklusive Sondereffekten aus außerordentlichen Erträgen in Höhe von 238 Millionen Euro). Das Operative Ergebnis im dritten Quartal betrug 188 Millionen Euro (Q3 2017: 380 Millionen Euro). Im Vorjahr hatten Sondereffekte aus dem Verkauf der Concardis-Anteile und der Auflösung des Ratenkredit-Joint-Ventures mit BNP Paribas zum Ergebnis des Segments beigetragen.

Im Segment Firmenkunden wirkten der weiterhin starke Margendruck und der intensive Wettbewerb auf die Erträge. Der Bereich Financial Institutions hat nach seiner Neuausrichtung in diesem Jahr wieder einen stabilen Ergebnisbeitrag erwirtschaftet. Im Geschäft mit dem Mittelstand, Großkunden und internationalen Konzernen wirkten sich trotz erfolgreicher Wachstumsinitiativen der Margendruck, das Niedrigzinsumfeld sowie eine geringe Nachfrage nach Absicherungsprodukten auf die Erträge aus. Das Ergebnis im Bereich Equity Markets & Commodities war von einer geringeren Nachfrage nach strukturierten Produkten geprägt.

In den ersten neun Monaten erwirtschaftete das Segment Firmenkunden Erträge in Höhe von 2.836 Millionen Euro (9M 2017: 3.015 Millionen Euro); davon 918 Millionen Euro im dritten Quartal (Q3 2017: 967 Millionen Euro). Die Verwaltungsaufwendungen betrugen 2.189 Millionen Euro (9M 2017: 2.148 Millionen Euro). Das Risikoergebnis, das im ersten Halbjahr von Auflösungen profitiert hatte, normalisierte sich und lag nach neun Monaten bei minus 124 Millionen Euro (Q3: minus 62 Millionen Euro). Das Operative Ergebnis der ersten neun Monate lag bei 523 Millionen Euro (9M 2017: 743 Millionen Euro), im dritten Quartal bei 169 Millionen Euro (Q3 2017: 237 Millionen Euro).

Im Segment Asset & Capital Recovery (ACR) belief sich das Operative Ergebnis der ersten neun Monate auf 90 Millionen Euro (9M 2017: minus 210 Millionen Euro, Q3 2018: 14 Millionen Euro). Das Ergebnis spiegelt sowohl die reduzierte Portfoliogröße des Abbausegments als auch die Neubewertung des Schiffsfinanzierungsportfolios im Rahmen der Einführung von IFRS 9 wider. Die Erträge lagen bei 135 Millionen Euro (9M 2017: 146 Millionen Euro). Auf das dritte Quartal entfielen Erträge von 28 Millionen Euro. Die Verwaltungsaufwendungen gingen weiter zurück und beliefen sich in den ersten neun Monaten auf 60 Millionen Euro (9M 2017: 79 Millionen Euro). Das Risikoergebnis lag bei 15 Millionen Euro. Das Schiffsfinanzierungsportfolio der Bank wurde weiter reduziert und hatte am Ende des dritten Quartals ein Volumen von 1,1 Milliarden Euro (Q3 2017: 4,2 Milliarden Euro).

Ausblick
Der Ausblick bleibt unverändert. Die Bank wird sich 2018 auf weiteres Wachstum und die Umsetzung ihrer Strategie Commerzbank 4.0 fokussieren. Auf Konzernebene werden insgesamt höhere bereinigte Erträge erwartet, wobei sie im Segment Privat- und Unternehmerkunden höher und im Segment Firmenkunden niedriger als 2017 ausfallen dürften. Getrieben durch Investitionen und Pflichtabgaben werden die Kosten bei rund 7,1 Milliarden Euro erwartet. Sofern sich die globalen Handelskonflikte nicht signifikant verschärfen und es weiterhin nicht zu größeren unvorhergesehenen Kreditereignissen kommt, sollte das Risikoergebnis nach IFRS 9 unter 500 Millionen Euro liegen. Die Bank strebt an, für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 20 Cent je Aktie zu zahlen.
 

Übersicht wesentlicher Finanzkennzahlen
 

in Mio. Euro
9M 2018
9M 2017
Q3 2018
Q3 2017
Q2 2018
9M/18 vs 9M/17 in %
Zinsüberschuss
3.405
3.091
1.198
1.038
1.162
10,2
Provisionsüberschuss
2.329
2.404
767
738
765
-3,1
Fair-Value-Ergebnis
791
914
166
222
268
-13,5
Sonstige Erträge
203
546
62
507
26
-62,8
Erträge vor Risikoergebnis
6.727
6.955
2.193
2.505
2.221
-3,3
Erträge ohne Sondereffekte
6.690
6.338
2.175
2.003
2.203
5,6
Verwaltungsaufwendungen
5.412
5.297
1.728
1.714
1.748
2,2
Risikoergebnis (2017: Risikovorsorge)
-295
-530
-134
-168
-84
44,3
Operatives Ergebnis
1.020
1.128
331
623
389
-9,6
Wertminderungen (Goodwill)
-
-
-
-
-
 
Restrukturierungsaufwendungen
-
807
-
-
-
 
Ergebnis vor Steuern
1.020
321
331
623
389
-
Steuern
187
202
89
134
94
-7,0
Commerzbank-Aktionären zurechenbares Konzernergebnis
751
53
218
467
272
-
Gewinn je Aktie (Euro)
0,60
0,04
0,17
0,37
0,22
 
Aufwandsquote im operativen Geschäft (%)
80,5
76,2
78,8
68,4
78,7
 
Operativer RoTE (%)
5,2
5,6
5,0
9,3
5,9
 
Netto-RoTE (%)
4,0
0,3
3,5
7,3
4,3
 
Netto-RoE (%)
3,6
0,2
3,1
6,6
3,9
 
CET 1, vollständige Anwendung von Basel 3 (%)
13,2
13,5
13,2
13,5
13,0
 
Leverage Ratio, vollständige Anwendung von Basel 3 (%)
4,5
4,7
4,5
4,7
4,5
 
Bilanzsumme (Mrd. Euro)
493
490
493
490
488
 

 

*****
Unter http://mediathek.commerzbank.de/ finden Sie ab ca. 7 Uhr sendefähiges Video- und Audiomaterial mit Aussagen von Stephan Engels.

*****Pressekontakt
Nils Happich +49 69 136-80529
Maurice Farrouh +49 69 136-21947
Erik Nebel +49 69 136-44986


*****

Über die Commerzbank
Die Commerzbank ist eine führende, international agierende Geschäftsbank mit Standorten in knapp 50 Ländern. In zwei Geschäftsbereichen - Privat- und Unternehmerkunden sowie Firmenkunden - bietet die Bank ein umfassendes Portfolio an Finanzdienstleistungen, das genau auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten ist. Die Commerzbank wickelt rund 30 % des deutschen Außenhandels ab und ist Marktführer im deutschen Firmenkundengeschäft. Zudem ist die Bank aufgrund ihrer hohen Branchenkompetenz in der deutschen Wirtschaft ein führender Anbieter von Kapitalmarktprodukten. Ihre Töchter Comdirect in Deutschland und mBank in Polen sind zwei der weltweit innovativsten Onlinebanken. Mit ungefähr 1.000 Filialen betreibt die Commerzbank eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Insgesamt betreut die Bank mehr als 18 Millionen Privat- und Unternehmerkunden sowie über 60.000 Firmenkunden, multinationale Konzerne, Finanzdienstleister und institutionelle Kunden. Das 1870 gegründete Institut ist an allen wichtigen Börsenplätzen der Welt vertreten. Im Jahr 2017 erwirtschaftete es mit rund 49.300 Mitarbeitern Bruttoerträge von 9,1 Milliarden Euro.


*****Disclaimer
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Dabei handelt es sich um Aussagen, die keine Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Solche Aussagen in dieser Mitteilung betreffen unter anderem die erwartete zukünftige Geschäftsentwicklung der Commerzbank, erwartete Effizienzgewinne und Synergien, erwartete Wachstumsperspektiven und sonstige Chancen für eine Wertsteigerung der Commerzbank sowie die erwarteten zukünftigen finanziellen Ergebnisse, Restrukturierungsaufwendungen und sonstige Finanzentwicklungen und -angaben. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen basieren auf aktuellen Planungen, Erwartungen, Schätzungen und Prognosen des Vorstands. Sie sind von einer Reihe von Annahmen abhängig und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Unsicherheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen wesentlich von jenen abweichen, die durch diese in die Zukunft gerichteten Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und in anderen Regionen, in denen die Commerzbank einen erheblichen Teil ihrer Erträge erzielt und einen erheblichen Teil ihrer Vermögenswerte hält, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und Entwicklung von Marktvolatilitäten, insbesondere aufgrund der andauernden europäischen Schuldenkrise, der mögliche Ausfall von Kreditnehmern oder Kontrahenten von Handelsgeschäften, die Umsetzung ihrer strategischen Initiativen zur Verbesserung des Geschäftsmodells, die Verlässlichkeit ihrer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement, Risiken aufgrund regulatorischer Änderungen sowie andere Risiken. In die Zukunft gerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Die Commerzbank ist nicht verpflichtet, die in dieser Mitteilung enthaltenen, in die Zukunft gerichteten Aussagen auf den neuesten Stand zu bringen oder abzuändern, um Ereignisse oder Umstände zu reflektieren, die nach dem Datum dieser Mitteilung eintreten.












08.11.2018 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch
Unternehmen:
Commerzbank Aktiengesellschaft

Kaiserstraße 16

60311 Frankfurt am Main


Deutschland
Telefon:
+49 (069) 136 20
Fax:
-
E-Mail:
pressestelle@commerzbank.com
Internet:
www.commerzbank.de
ISIN:
DE000CBK1001
WKN:
CBK100
Indizes:
MDAX, CDAX, HDAX, PRIMEALL
Börsen:
Regulierter Markt in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt (Prime Standard), Hamburg, Hannover, München, Stuttgart; Freiverkehr in Tradegate Exchange; London, SIX

 
Ende der Mitteilung
DGAP News-Service




742841  08.11.2018 







Aktuelle Nachrichten aus der 4investors-Redaktion

13.12.2018 - UniDevice: Noch fehlt es an der Bekanntheit
13.12.2018 - Dr. Hönle: Kurz vor den Zahlen
13.12.2018 - Ekosem-Agrar: Expansion belastet das Ergebnis
13.12.2018 - JinkoSolar Aktie: Das hat geklappt für die Bullen!
13.12.2018 - DCI setzt auf weiteres Wachstum
13.12.2018 - BASF baut Vorstand um - Kandidaten für den Aufsichtsrat
13.12.2018 - Gigaset: Finanzvorstand Mathys geht
13.12.2018 - SNP meldet: Alle Aktien platziert
13.12.2018 - Traumhaus: Eine besondere Premiere
13.12.2018 - RWE will Vorzugsaktien wandeln


Chartanalysen

13.12.2018 - JinkoSolar Aktie: Das hat geklappt für die Bullen!
13.12.2018 - Deutsche Bank Aktie: Achtung, Fehlsignal am Morgen!
13.12.2018 - Barrick Gold Aktie: Der entscheidende Schlag fehlt noch
13.12.2018 - Geely Aktie: Hier tut sich was - Kaufsignale
13.12.2018 - Mutares Aktie: Das eine entscheidende Signal fehlt … noch?
13.12.2018 - BASF Aktie: Interessanter Chart und attraktive Dividendenrendite
13.12.2018 - Steinhoff Aktie: Erholungsrallye könnte weiter gehen, wenn…
13.12.2018 - Commerzbank Aktie: Start der Erholungsrallye?
12.12.2018 - BYD Aktie: Interessante Kaufsignale, aber…
12.12.2018 - Fintech Group Aktie: Geht hier was für die Bullen?


Analystenschätzungen

13.12.2018 - E.On Aktie: Skepsis bei Morgan Stanley
13.12.2018 - Freenet Aktie: TV-Geschäft macht Sorgen
13.12.2018 - Commerzbank Aktie: Mittlerweile attraktiv bewertet
13.12.2018 - BASF Aktie: Kursziele sinken, dennoch gibt es Kaufempfehlungen
13.12.2018 - Fresenius Aktie weiter in Turbulenzen - zu tief gefallen?
13.12.2018 - General Electric Aktie: Ist der Boden gefunden?
12.12.2018 - Euromicron Aktie: Hoffnungen für 2019
12.12.2018 - SNP Aktie: Kursziel wird wegen Kapitalerhöhung deutlich gesenkt
12.12.2018 - Fresenius Aktie: Drei interessante Neuigkeiten
12.12.2018 - Infineon Aktie: Langfristig gute Perspektiven


Kolumnen

13.12.2018 - US-Wirtschaftswachstum hat Zenit überschritten und steuert auf Rezession 2021 zu - AXA IM Kolumne
13.12.2018 - EZB nimmt Abschied von Nettoankäufen – Risiken für Normalisierungspfad - Nord LB Kolumne
13.12.2018 - EZB stoppt Netto-Anleihekäufe - VP Bank Kolumne
13.12.2018 - Schweiz: SNB lässt die geldpolitische Ausrichtung unverändert - VP Bank Kolumne
13.12.2018 - Aktienmarkt in Südkorea versucht Bodenbildung - Commerzbank Kolumne
13.12.2018 - Bayer Aktie: Erholung an entscheidender Unterstützung - UBS Kolumne
13.12.2018 - DAX: Erholung gewinnt an Fahrt - UBS Kolumne
13.12.2018 - Theresa May übersteht das Misstrauensvotum der Tory-Fraktion - VP Bank Kolumne
12.12.2018 - USA: Inflationsrückgang auf 2,2% gibt Vorgeschmack auf nahe Zukunft! - Nord LB Kolumne
12.12.2018 - Grossbritannien: Theresa May muss sich einem Misstrauensvotum stellen - VP Bank Kolumne

All Right Reserved by minimalthemes - ©2018 Stoffels & Barck GbR