DGAP-News: Deutsche Wohnen AG: Zwischenergebnis zum 31. März 2016 - Hervorragendes erstes Quartal für Deutsche Wohnen

Nachricht vom 13.05.2016 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Deutsche Wohnen AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Deutsche Wohnen AG: Zwischenergebnis zum 31. März 2016 - Hervorragendes erstes Quartal für Deutsche Wohnen
13.05.2016 / 07:00


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Zwischenergebnis zum 31. März 2016Hervorragendes erstes Quartal für Deutsche Wohnen

FFO I um 25 % auf EUR 0,30 je Aktie verbessert
Konzerngewinn auf EUR 100,6 Mio. gesteigert
Like-for-like Mietwachstum von 3,8 %
Frankfurt am Main / Berlin, 13. Mai 2016. Die Deutsche Wohnen startete erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016 und konnte den Funds from Operations (FFO I) um 42 % auf EUR 100,9 Mio. deutlich verbessern (Vorjahr: EUR 71,3 Mio.). Der FFO I je Aktie ist um rund 25 % auf EUR 0,30 gestiegen. Unter Berücksichtigung des Ergebnisses aus dem Verkauf erhöhte sich der FFO II um 55 % auf EUR 124,6 Mio. (Vorjahr: EUR 80,6 Mio.) und je Aktie um rund 37 % auf EUR 0,37. Der Konzerngewinn (Ergebnis nach Steuern), der im Vorjahr von der negativen Wertentwicklung der Wandelschuldverschreibungen beeinträchtigt war, konnte auf EUR 100,6 Mio. (Vorjahr: EUR -44,2 Mio.) gesteigert werden.

Das positive Quartalsergebnis bewirkte einen Anstieg des EPRA NAV (unverwässert) auf EUR 23,39 je Aktie (31. Dezember 2015: EUR 23,01 je Aktie). Durch die Finanzierung der in 2015 getätigten Immobilienkäufe erhöhte sich der Verschuldungsgrad (LTV) von 38,0 % am 31. Dezember 2015 auf 42,0 %.

Starke operative Performance

Das Portfolio der Deutsche Wohnen umfasste zum 31. März 2016 rund 160.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten mit einem Fair Value von ca. EUR 12,7 Mrd. oder EUR 1.284 je Quadratmeter. Auf Like-for-like-Basis erzielte die Deutsche Wohnen in den strategischen Kern- und Wachstumsregionen ein Mietwachstum von 3,8 % gegenüber dem Vorjahresquartal. Der Leerstand konnte hier weiter von 1,8 % auf 1,5 % verringert werden.

Die Vertragsmieten konnten in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2016 auf EUR 171,5 Mio. (Vorjahr: EUR 158,9 Mio.) gesteigert werden, mit einem operativen Ergebnis (Net Operating Income - NOI) von EUR 138,1 Mio. (Vorjahr: EUR 122,0 Mio.). Die NOI-Marge erhöhte sich dementsprechend von 76,8 % auf 80,5 %. Das bereinigte EBITDA ohne Verkaufsergebnis und Einmalaufwendungen hat sich um 20 % auf EUR 135,5 Mio. (Vorjahr: EUR 113,3 Mio.) verbessert. Maßgeblich hierzu beigetragen haben weitere Effizienzgewinne im operativen Geschäft sowie eine Reduzierung der Sachkosten. Die bereinigte EBITDA-Marge ist um knapp 8 Prozentpunkte von 71,3 % auf 79,0 % gestiegen.

Durch den Verkauf von 1.771 Einheiten (Vorjahr: 561) erhöhte sich das Verkaufsergebnis von EUR 9,3 Mio. auf EUR 23,7 Mio. Der Bereich Pflege und Betreutes Wohnen konnte bei einer Auslastung von über 98 % ein Ergebnis von EUR 4,6 Mio. (Vorjahr EUR 3,8 Mio.) beisteuern.

Ausblick bekräftigt

Für das Geschäftsjahr 2016 bekräftigt die Deutsche Wohnen ihre Prognose, einen FFO I von mindestens EUR 360 Mio. zu erreichen. Bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen und ohne Sondereffekte werden auch für 2016 Bewertungsgewinne des Immobilienbestands erwartet. Der EPRA NAV je Aktie soll dementsprechend zwischen EUR 25 und EUR 26 liegen.

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasst zum 31. März 2016 insgesamt 160.108 Einheiten, davon 157.948 Wohneinheiten und 2.160 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX(R) Europe 600 und GPR 15 geführt.

Wichtiger Hinweis

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.

Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.
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