DGAP-News: Stabilus S.A. profitiert im Q1 GJ2018 weiter von starkem Industrial-Geschäft und dem anhaltenden Trend zu SUVs

Nachricht vom 05.02.2018 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Stabilus S.A. / Schlagwort(e): Quartals-/Zwischenmitteilung/Quartalsergebnis

Stabilus S.A. profitiert im Q1 GJ2018 weiter von starkem Industrial-Geschäft und dem anhaltenden Trend zu SUVs
05.02.2018 / 07:00


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CORPORATE NEWS

Stabilus S.A. profitiert im Q1 GJ2018 weiter von starkem Industrial-Geschäft und dem anhaltenden Trend zu SUVs

- Umsatz in Q1 GJ2018 +9,4% auf 230,6 Mio. Euro

- Bereinigtes EBIT[1] Q1 +15,3% auf 33,9 Mio. Euro

- Q1-Gewinn bei 21,7 Mio. Euro (Q1 GJ2017: 29,8 Mio. Euro); freier Cashflow (FCF[1]) bei 14,7 Mio. Euro (Q1 GJ2017: 6,8 Mio. Euro)

- Prognose des Umsatzes und der bereinigten EBIT-Marge für GJ2018 bestätigt

Luxemburg/Koblenz, 5. Februar 2018 - Die Stabilus S.A. (ISIN: LU1066226637), ein weltweit führender Anbieter von Gasfedern, Dämpfern und elektromechanischen Antrieben zur Bewegungssteuerung, hat das erste Quartal ihres am 30. September endenden Geschäftsjahres 2018 erfolgreich abgeschlossen und über alle operativen Segmente (Regionen) signifikantes Umsatzwachstum erzielt. Das Unternehmen profitiert dabei von seinem starken Industriegeschäft und dem ungebrochenen Trend zu SUVs und Fahrzeugen mit großen Heckklappen.

Im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 erhöhte sich der Konzernumsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um 9,4 Prozent auf 230,6 Millionen Euro (Q1 GJ2017: 210,7 Millionen Euro). Bereinigt um den Währungseffekt liegt die Wachstumsrate des Konzernumsatzes bei 13,1 Prozent. Stabilus konnte dabei in allen Regionen gegenüber dem Vorjahresquartal Wachstum erzielen. In der Region Europa stieg der Absatz um 13,5 Prozent auf 116,0 Millionen Euro, primär getrieben durch das starke Automotive-Geschäft mit Gasfedern und Powerise-Antrieben. In der NAFTA-Region legte der Umsatz um 2,5 Prozent auf 83,6 Millionen Euro zu, wobei hier der schwache US-Dollar im zurückliegenden Quartal ausschlaggebend für das verhältnismäßig geringe Umsatzwachstum war (durchschnittlicher Wechselkurs von 1,18$/EUR im Q1 GJ18 vs. 1,08$/EUR im Q1 GJ17). Bereinigt um den Währungseffekt liegt die Wachstumsrate in NAFTA bei 11,8 Prozent. Das solide operative Wachstum in dieser Region ist insbesondere auf die positive Entwicklung des Vibration & Velocity Control Geschäfts (+14,9 Prozent bzw. +25,3 Prozent bereinigt um den Währungskurseffekt) sowie des Powerise-Umsatzes (+8,1 Prozent bzw. +17,9 Prozent bereinigt um den Währungskurseffekt) zurückzuführen. In Asien / Pazifik und RoW (Rest of World) verzeichnete das Unternehmen insbesondere im Automotive-Geschäft eine positive Entwicklung und einen entsprechenden Umsatzanstieg von 15,7 Prozent auf 31,0 Millionen Euro.

Nach Märkten entwickelten sich die Erlöse im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2018 besonders stark im Industriegeschäft. Hier konnte das Unternehmen seine Umsätze von 74,1 Millionen Euro im Vorjahresquartal um 12,0 Prozent auf 83,0 Millionen Euro steigern. Bereinigt um Währungseffekte lag das Wachstum bei 15,1 Prozent. Dabei verzeichnete Stabilus starke Zuwächse in den Segmenten Independent Aftermarket, Busse, Nutzfahrzeuge, Agrarmaschinen und Solar. Das starke Wachstum des Geschäftsbereichs Vibration & Velocity Control um 15,9 Prozent belegt die gelungene Integration. Dieser Bereich umfasst drei der vier im Juni 2016 erworbenen Unternehmen, ACE, Fabreeka und Tech Products.

Damit macht das Industrial-Geschäft 36 Prozent des Gesamtumsatzes im Berichtszeitraum aus. Die verbleibenden 64 Prozent entfallen auf das Automotive-Segment, dessen Erlöse um 8,1 Prozent auf 147,6 Millionen Euro anstiegen (Q1 GJ2017: 136,5 Millionen Euro). Bereinigt um Währungseffekte lag das Wachstum bei 12,0 Prozent. Der Automotive-Bereich profitierte weiterhin besonders vom anhaltenden Trend zu SUVs und Fahrzeugen mit großen Heckklappen sowie einer entsprechend soliden Nachfrage nach Komfortlösungen mit Gasfedern, Dämpfern und Powerise(R)-Antrieben.

Das starke Umsatzwachstum, inbesondere des Industriegeschäfts, hat auch zur positiven Entwicklung der operativen Ergebniskennzahlen der Stabilus S.A. geführt. Das bereinigte betriebliche Ergebnis (bereinigtes EBIT[1]) kletterte im Q1 GJ2018 um 15,3 Prozent auf 33,9 Millionen Euro. Dies entspricht einer bereinigten EBIT-Marge von 14,7 Prozent, nach 14,0 Prozent im Vergleichsquartal Q1 GJ2017.

Der Gewinn lag im Q1 GJ2018 bei 21,7 Millionen Euro, nach 29,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Das Q1-Ergebnis des vorigen Geschäftsjahres enthielt allerdings nicht-zahlungswirksame Gewinne aus Wechselkursumrechnung in Höhe von rund 20,2 Millionen Euro bzw. 14,1 Millionen Euro nach Steuern, während das Q1-Ergebnis GJ2018 dagegen nicht zahlungswirksame Verluste aus Wechselkursumrechnung in Höhe von 0,3 Millionen Euro beinhaltet. Der freie Cashflow (FCF[1]) lag im Q1 GJ2018 bei 14,7 Millionen Euro, nach 6,8 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Dietmar Siemssen, CEO von Stabilus, sagte: "Wir blicken auf ein solides erstes Quartal zurück. Die Stärkung des Industriegeschäfts sowie das von Innovationen getriebene anhaltende Wachstum des Automotive-Bereichs wirken sich nachhaltig positiv auf unsere Geschäftsentwicklung aus. Mit unserer Fokussierung auf Innovationen und dem Aufbau der dafür erforderlichen Entwicklungsressourcen legen wir zudem das Fundament für zukünftige Erfolge. In den zweistelligen Wachstumsraten im Bereich Vibration & Velocity Control zeigt sich die gelungene Integration der 2016 erworbenen Unternehmen und die Wachstumsperspektiven dieses Bereichs unter dem Dach von Stabilus. Aber auch in Asien finden unsere Produkte, insbesondere die Powerise-Antriebe, zunehmend Anklang. Hier sehen wir für die Zukunft noch bedeutendes Wachstumspotenzial für Stabilus."

Für das Geschäftsjahr 2018 (endet 30. September 2018) erwartet Stabilus ein organisches Wachstum von rund 7 Prozent auf 975 Millionen Euro bei einem im Vergleich zum Vorjahr konstanten durchschnittlichen USD/EUR-Kurs von 1,10 $/EUR, einen Umsatzanstieg von rund 5,5 Prozent auf 960 Millionen Euro bei einem durchschnittlichen USD/EUR-Kurs von 1,15 $/EUR und einen Umsatzanstieg von rund 3,8 Prozent auf 945 Millionen Euro bei einem durchschnittlichen USD/EUR-Kurs von 1,20 $/EUR. Die bereinigte EBIT-Marge wird bei rund 15,5 Prozent erwartet.

Die Quartalsmitteilung für das erste Quartal des Geschäftsjahres 2018 steht in englischer Sprache im Bereich Investor Relations unter www.ir.stabilus.com zum Download zur Verfügung.

________________________

[1] Siehe Definition/Berechnung der Kennzahlen ,bereinigtes EBIT' und ,freier Cashflow (FCF)' in Quartalsmitteilung Q1 FY2018, Seite 5 und 10, abrufbar unter folgendem Link http://ir.stabilus.com/websites/stabilus/German/4006/finanzberichte-_amp_-praesentationen-2018.html.

Pressekontakt:
Ralf Krenzin
Tel.: +49 261 8900 502
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Über Stabilus

Als weltweit führender Anbieter von Gasfedern, Dämpfern und elektromechanischen Antrieben beweist Stabilus seine Expertise seit acht Jahrzehnten in der Automobilindustrie und vielen weiteren Branchen. Mit Gasfedern, Dämpfern und elektromechanischen POWERISE-Antrieben optimiert Stabilus das Öffnen, Schließen, Heben, Senken sowie Verstellen und bietet Schutz vor Schwingungen und Vibrationen. Das Unternehmen hat sein Stammwerk in Koblenz und beschäftigt weltweit mehr als sechstausend Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte Stabilus einen Umsatz von 910,0 Millionen Euro. Stabilus verfügt über ein globales Produktionsnetzwerk in neun Ländern. Durch Regionalbüros und Vertriebspartner ist Stabilus darüber hinaus in mehr als fünfzig Ländern in Europa, Nord-, Mittel- und Südamerika sowie im asiatisch-pazifischen Raum vertreten. Die Stabilus S.A. notiert an der Deutschen Börse im Prime Standard und ist im SDAX-Index vertreten.

Wichtiger Hinweis

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung der Stabilus Gruppe und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen.












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