DGAP-News: SINNERSCHRADER STARTET PLANMÄSSIG IN DAS GESCHÄFTSJAHR 2017/2018 / UMSATZ WÄCHST IM ERSTEN GESCHÄFTSQUARTAL UM 8,3 PROZENT / JAHRESPROGNOSEN BESTÄTIGT / MATTHIAS SCHRADER ZUM AGENTURMANN DES JAHRES 2017 GEWÄHLT

Nachricht vom 16.01.2018 (www.4investors.de) -


DGAP-News: SinnerSchrader AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

SINNERSCHRADER STARTET PLANMÄSSIG IN DAS GESCHÄFTSJAHR 2017/2018 / UMSATZ WÄCHST IM ERSTEN GESCHÄFTSQUARTAL UM 8,3 PROZENT / JAHRESPROGNOSEN BESTÄTIGT / MATTHIAS SCHRADER ZUM AGENTURMANN DES JAHRES 2017 GEWÄHLT
16.01.2018 / 07:49


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Die SinnerSchrader-Gruppe ist entsprechend den Planungen in das Geschäftsjahr 2017/2018 gestartet. Im ersten Quartal des Geschäftsjahres (1. September bis 30. November 2017) hat SinnerSchrader Umsatzerlöse von 14,4 Mio. Euro erzielt und damit den Wert des ersten Quartals des Vorjahres um 8,3 Prozent übertroffen. Zu dem Umsatzanstieg haben alle drei Segmente beigetragen, wobei das Segment Interactive Media, in dem SinnerSchrader insbesondere sein Content-Marketing-Geschäft betreibt, den Umsatz nahezu verdoppeln konnte.

Das operative Ergebnis (EBITA) lag mit 0,3 Mio. Euro im Rahmen der Planung, blieb aber deutlich hinter dem Vorjahresergebnis von 1,3 Mio. Euro zurück. Allerdings war das Berichtsquartal weiter mit Kosten für die Umsetzung des Zusammenschlusses von Accenture und SinnerSchrader in Höhe von knapp 0,7 Mio. Euro belastet. Dabei wurden 0,4 Mio. Euro der gesamten Aufwendungen für die Bindung und Weiterentwicklung der Mitarbeiter von SinnerSchrader eingesetzt, und knapp 0,3 Mio. Euro betrugen die Aufwendungen für Beratungsleistungen im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Entwurfes eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags zwischen der SinnerSchrader AG und der Accenture Digital Holdings GmbH sowie für die Vorbereitung der am 6. Dezember 2017 durchgeführten außerordentlichen Hauptversammlung.

Mit knapp 1,0 Mio. Euro fiel auch das bereinigte EBITA im Berichtsquartal etwas schlechter aus als im ersten Quartal des Vorjahres. Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass SinnerSchrader seine Personalkapazität in den ersten drei Monaten mit Blick auf die anstehenden Wachstumsschritte wie vorgesehen vor allem im Segment Interactive Marketing stärker ausgebaut hat, als es für das Quartal notwendig gewesen wäre. Im ersten Quartal 2017/2018 waren durchschnittlich 503 Vollzeitmitarbeiter bei SinnerSchrader beschäftigt, etwa 10 Prozent mehr als im ersten Quartal 2016/2017.

Das Konzernergebnis belief sich im Berichtsquartal auf knapp 0,7 Mio. Euro ohne Berücksichtigung der Transaktionskosten und auf 0,2 Mio. Euro einschließlich dieser Kosten. Die entsprechenden Ergebnisse je Aktie betrugen 0,06 Euro bzw. 0,02 Euro.

Mit den genannten Zahlen liegt SinnerSchrader für das gesamte Geschäftsjahr 2017/2018 gut im Plan. Die im November 2017 veröffentlichte Prognose - Umsatzerlöse von 63,8 Mio. Euro, ein EBITA von 5,2 Mio. Euro (bereinigt um Transaktionskosten: 7,2 Mio. Euro) sowie ein Konzernergebnis von 3,5 Mio. Euro (bereinigt: 4,9 Mio. Euro) - werden daher bestätigt.

Die aus den Vorjahren bekannten Working-Capital-Effekte aus der Jahresenddisposition der Konzernkunden auf den Stichtagswert zum 30. November waren in der Berichtsperiode besonders stark ausgeprägt. Im Working Capital waren daher zum 30. November 2017 erhebliche Mittel zusätzlich gebunden, sodass kurzfristig eine negative Nettoliquidität von 0,3 Mio. Euro entstand. Zum Ende des Kalenderjahres 2017 war dieser negative Effekt jedoch im Wesentlichen bereits wieder ausgeglichen und die Liquiditätsreserve auf ein Niveau von knapp über 4 Mio. Euro zurückgekehrt.

Die Eigenkapitalquote betrug zum Ende des ersten Quartals 2017/2018 64,3 Prozent und war damit gut 1 Prozentpunkt höher als zum 31. August 2017. Zum 30. November 2017 waren 553 Mitarbeiter bei SinnerSchrader beschäftigt, 24 Mitarbeiter mehr als am 31. August 2017 und 38 Mitarbeiter mehr als ein Jahr zuvor.

Der vollständige Bericht der SinnerSchrader-Gruppe für das erste Geschäftsquartal 2017/2018 kann ab 18:00 Uhr unter http://www.sinnerschrader.ag/de/reports abgerufen werden.

Matthias Schrader, einer der beiden Gründer von SinnerSchrader und seit Gründung an der Spitze des Unternehmens, wurde kürzlich im Rahmen der HORIZONT Awards als Agenturmann des Jahres 2017 gewählt. Auf Vorschlag einer hochkarätig besetzten Jury zeichnet die Fachpublikation für Marketing, Werbung und Medien Matthias Schrader mit dem Award für sein langjähriges, weitsichtiges Wirken und den damit einhergehenden Erfolg seines Unternehmens sowie für seine Vorbildfunktion in der Branche aus. Der Award wird am heutigen Abend in Frankfurt verliehen.


ÜBER SINNERSCHRADER

SinnerSchrader gehört zu den führenden Digitalagenturen Europas mit dem Fokus auf Design und Entwicklung von digitalen Produkten und Services. Mehr als 500 Mitarbeiter arbeiten an der digitalen Transformation für Unternehmen wie Allianz, Audi, comdirect bank, ERGO, Telefónica, TUI, Unitymedia und VW. SinnerSchrader wurde 1996 gegründet, ist seit 1999 börsennotiert und hat Büros in Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main, München und Prag. Seit April 2017 ist SinnerSchrader Teil von Accenture Interactive.

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