DGAP-Adhoc: Allianz SE: Allianz Gruppe steigert im 2Q 2017 operatives Ergebnis um 23 Prozent aufgrund von Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen; operatives Ergebnis des Gesamtjahres wird voraussichtlich das obere Ende der avisierten Zielspanne erreichen

Nachricht vom 26.07.2017 (www.4investors.de) -


DGAP-Ad-hoc: Allianz SE / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Allianz SE: Allianz Gruppe steigert im 2Q 2017 operatives Ergebnis um 23 Prozent aufgrund von Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen; operatives Ergebnis des Gesamtjahres wird voraussichtlich das obere Ende der avisierten Zielspanne erreichen
26.07.2017 / 22:21 CET/CEST

Veröffentlichung einer Insiderinformation gemäß Artikel 17 MAR, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG.

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Die Allianz Gruppe hat im zweiten Quartal 2017, basierend auf den vorläufigen Zahlen, ein operatives Ergebnis von 2,9 Milliarden Euro (zweites Quartal 2016: 2,4 Milliarden Euro) erzielt. Das entspricht einem Anstieg von 23 Prozent. Der Gesamtumsatz stieg im zweiten Quartal 2017 um 2,0 Prozent auf 29,994 (29,402) Milliarden Euro. Der auf Anteilseigner entfallende Quartalsüberschuss stieg um 83,4 Prozent auf 2,0 (1,1) Milliarden Euro. Der Steuersatz sank auf 27 Prozent von 33 Prozent im Vorjahreszeitraum.

Die Allianz erwartet nunmehr, dass das operative Ergebnis des gesamten Geschäftsjahres das obere Ende der Zielspanne von 10,8 Milliarden Euro, plus oder minus 500 Millionen Euro, erreichen wird, vorbehaltlich unvorhergesehener Ereignisse, Krisen oder Naturkatastrophen.

Wie bereits im ersten Quartal 2017 dargelegt, wurden Vorjahreszahlen aufgrund einer aktualisierten Definition des operative Ergebnisses und einer Rechnungslegungsänderung angepasst.

Weitere Details zum Geschäftsverlauf im zweiten Quartal und im ersten Halbjahr 2017 wird die Allianz SE wie angekündigt am 4. August 2017 veröffentlichen.

München, 26. Juli 2017
 

Mitteilende Person: Michael Sieburg, Compliance Officer, Allianz SE
Die Einschätzungen stehen wie immer unter den nachfolgend angegebenen Vorbehalten.


 


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Neben weiteren hier nicht aufgeführten Gründen können sich Abweichungen aufgrund von (i) Veränderungen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der Wettbewerbssituation, vor allem in Allianz Kerngeschäftsfeldern und -märkten, (ii) Entwicklungen der Finanzmärkte (insbesondere Marktvolatilität, Liquidität und Kreditereignisse), (iii) dem Ausmaß oder der Häufigkeit von Versicherungsfällen (zum Beispiel durch Naturkatastrophen) und der Entwicklung der Schadenskosten, (iv) Sterblichkeits- und Krankheitsraten beziehungsweise -tendenzen, (v) Stornoraten, (vi) insbesondere im Bankbereich, der Ausfallrate von Kreditnehmern, (vii) Änderungen des Zinsniveaus, (viii) Wechselkursen, einschließlich des Euro/US Dollar-Wechselkurses, (ix) Gesetzes- und sonstigen Rechtsänderungen, insbesondere hinsichtlich steuerlicher Regelungen, (x) Akquisitionen, einschließlich anschließender Integrationsmaßnahmen, und Restrukturierungsmaßnahmen, sowie (xi) allgemeinen Wettbewerbsfaktoren ergeben. Terroranschläge und deren Folgen können die Wahrscheinlichkeit und das Ausmaß von Abweichungen erhöhen.
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