DGAP-News: Transparenz und Verantwortung: Deutsche Wohnen legt 5. Nachhaltigkeitsbericht vor

Nachricht vom 29.06.2017 (www.4investors.de) -


DGAP-News: Deutsche Wohnen AG / Schlagwort(e): Nachhaltigkeit

Transparenz und Verantwortung: Deutsche Wohnen legt 5. Nachhaltigkeitsbericht vor
29.06.2017 / 10:00


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
Nachhaltigkeitsbericht 2016

Transparenz und Verantwortung: Deutsche Wohnen legt 5. Nachhaltigkeitsbericht vor

Frankfurt am Main/Berlin, 29. Juni 2017. Die Deutsche Wohnen hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2016 veröffentlicht, der die Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) in der Version G4 erfüllt. Ergänzend zum Geschäftsbericht informiert dieser umfassend über die ökologischen, gesellschaftlichen und mitarbeiterbezogenen Nachhaltigkeitsaktivitäten des Unternehmens.

Steigerung der Transparenz und Vergleichbarkeit nachhaltiger Leistung

Mit dem aktuellen Bericht informiert die Deutsche Wohnen bereits zum fünften Mal nach dem weltweit anerkannten Standard der GRI über ihr vielfältiges Nachhaltigkeitsengagement. Die Datenbasis für den Bereich Ökologie hat das Unternehmen im Berichtsjahr signifikant ausgeweitet und damit die Umweltdaten für einen großen Teil seines Bestands berichtet. "Als eine der drei größten Immobilienaktiengesellschaften Europas treiben wir die Transparenz und Vergleichbarkeit unserer Nachhaltigkeitsleistung konsequent voran. Im Austausch mit Politik und Gesellschaft sehen wir uns hier in der Verantwortung und bewirtschaften unseren Bestand zukunftsorientiert und gewissenhaft", erklärt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG.

Ausweitung Investitionsprogramm für energetische Modernisierungen

Insgesamt EUR 1 Mrd. plant die Deutsche Wohnen bis zum Jahr 2021 in die energetische Sanierung und Modernisierung ihres Gebäudebestands zu investieren. Das bisherige Modernisierungsprogramm in Höhe von EUR 400 Mio. wurde damit deutlich ausgeweitet. Über das Gemeinschaftsunternehmen G+D betreibt die Deutsche Wohnen ein ganzheitliches Energiemanagement für ihre Bestände, um die Effizienz der Wärmeerzeugungsanlagen weiter zu steigern sowie Energiekosten und CO2-Emissionen langfristig zu reduzieren. Der Bericht gibt einen Einblick in die wesentlichen Projekte der nächsten Jahre.

Energiebilanz im Deutsche Wohnen-Bestand besser als der Durchschnittsverbrauch von Wohngebäuden in Deutschland

Die Deutsche Wohnen hat die Energieeffizienz ihrer Bestände im Berichtsjahr weiter verbessert und konnte den Mittelwert des Portfolios auf 135,1 kWh/m² pro Jahr reduzieren (2015: 139,1). Die umfassenden Modernisierungsmaßnahmen in den vergangenen Jahren haben wesentlich dazu beigetragen. Insgesamt liegen rund 74 % der Wohneinheiten unter dem Durchschnittsverbrauch der Wohngebäude in Deutschland von 160 kWh/m² pro Jahr.

Neubau und Nachverdichtung als Antwort auf knappen Wohnraum in Ballungsgebieten

Bis zum Jahr 2020 plant die Deutsche Wohnen 2.200 neue Wohnungen im Großraum Berlin, Frankfurt am Main, Leipzig und Dresden zu schaffen. Dafür investiert das Unternehmen knapp EUR 500 Mio. Die Neubauprojekte der Deutsche Wohnen orientieren sich am Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) und am Gütesiegel der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). Das erste fertiggestellte Neubauprojekt in Potsdam-Babelsberg wurde von der DGNB mit dem Gold-Standard vorzertifiziert. Langfristig plant die Deutsche Wohnen bis zu 10.000 weitere neue Wohnungen überwiegend in Berlin und auf eigenen Grundstücken zu errichten.

Deutsche Wohnen als verlässlicher Partner für Mieter, Städte und Gesellschaft

Die Deutsche Wohnen steht für soliden Wohnraum und schafft für ihre Mieter im Rahmen einer ganzheitlichen Quartiersentwicklung lebenswerte und stabile Nachbarschaften. Im Berichtsjahr ist das Unternehmen dafür noch stärker in den Austausch mit Bewohnern, Politik und Gesellschaft getreten. Insbesondere im Zusammenhang mit größeren Sanierungs- und Modernisierungsprojekten sucht die Deutsche Wohnen den aktiven Dialog mit ihren Mietern und stärkt ihre Nachbarschaften durch vielfältiges Engagement mit sozialen Trägern. So vermietete das Unternehmen im Berichtsjahr rund 900 Wohnungen gezielt an Menschen in sozial schwierigen Lagen. Um dem demografischen Wandel zu begegnen, bietet die Deutsche Wohnen mit ihrer strategischen Beteiligung KATHARINENHOF(R) hochwertige Wohn- und Pflegeangebote für ältere Menschen an. Mit der Akquisition von mehr als 4.600 Seniorenheim- und Pflegeplätzen im zweiten Halbjahr 2016 hat die Deutsche Wohnen ihren Bestand auf insgesamt 6.700 Plätze erweitert und damit die strategische Bedeutung des Geschäftsfelds weiter gestärkt.

Der aktuelle Nachhaltigkeitsbericht sowie das Nachhaltigkeitsmagazin stehen zum Download unter folgendem Link zur Verfügung: http://www.deutsche-wohnen.com/html/nachhaltigkeit.php

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasst zum 31. März 2017 insgesamt 159.962 Einheiten, davon 157.790 Wohneinheiten und 2.172 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX(R) Europe 600 und GPR 250 geführt.

Wichtiger Hinweis
Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und
Kontakt
Kati Pohl
Nachhaltigkeitsmanagement/CSR
Telefon +49 (0)30 897 86-5331
Telefax +49 (0)30 897 86-5399kati.pohl@ag.deuwo.com










29.06.2017 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

Sprache:
Deutsch

Unternehmen:
Deutsche Wohnen AG

Pfaffenwiese 300

65929 Frankfurt am Main


Deutschland
Telefon:
+49 (0)30 89786-0
Fax:
+49 (0)30 89786-5419
E-Mail:
ir@deutsche-wohnen.com
Internet:
http://www.deutsche-wohnen.com
ISIN:
DE000A0HN5C6
WKN:
A0HN5C
Indizes:
MDAX
Börsen:
Regulierter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Tradegate Exchange

 
Ende der Mitteilung
DGAP News-Service




587565  29.06.2017 





(Werbung)




Aktuelle Nachrichten aus der 4investors-Redaktion

20.07.2018 - Evotec Aktie: Spekulationen auf den großen Ausbruch
20.07.2018 - Mutares Aktie: Achtung!
20.07.2018 - Secunet Aktie: Pullback oder das Ende der Bullenparty?
20.07.2018 - Baumot: Vorstand Kavena geht - Kosten werden gesenkt
20.07.2018 - Mynaric: „Wir bleiben mit Facebook im Gespräch“
20.07.2018 - Steinhoff Aktie: Viele offene Fragen
19.07.2018 - Steinhoff: So soll Hemisphere saniert werden
19.07.2018 - curasan kündigt Kapitalerhöhung an
19.07.2018 - Villeroy + Boch sieht sich auf Kurs - Ziele bestätigt
19.07.2018 - zooplus bestätigt Wachstumsprognose


Chartanalysen

20.07.2018 - Evotec Aktie: Spekulationen auf den großen Ausbruch
20.07.2018 - Secunet Aktie: Pullback oder das Ende der Bullenparty?
19.07.2018 - BYD Aktie: Wichtige Marken liegen jetzt im Fokus
19.07.2018 - Geely Aktie: Erholungsversuch gescheitert - und nun?
19.07.2018 - Siemens Healthineers Aktie: Ein wichtiges Signal
18.07.2018 - Epigenomics Aktie: Spannende Entwicklung - kommt der Ausbruch?
18.07.2018 - Softing Aktie: Hier tut sich etwas!
18.07.2018 - Bitcoin Group Aktie: Was ist heute denn hier los?
18.07.2018 - KPS Aktie: Ein Treffer - aber was passiert jetzt?
18.07.2018 - Baumot Aktie: Die Gefahr ist noch nicht vorüber!


Analystenschätzungen

20.07.2018 - Morphosys: Analysten sehen hohes Abwärtspotenzial
19.07.2018 - Morphosys Aktie: Reaktionen auf den Novartis-Deal
19.07.2018 - SAP: Starke Entwicklung beim Kursziel der Aktie
19.07.2018 - Continental: Transparenz steigt
19.07.2018 - E.On: Schlüssige Strategie
19.07.2018 - Continental: Kritik an den Plänen – Abstufung der Aktie
19.07.2018 - Scout24: Kritik am Zukauf
19.07.2018 - Klöckner: Ein ganz kleines Plus
18.07.2018 - Lufthansa: Fast 10 Euro
18.07.2018 - ProSiebenSat.1: Netflix zieht die Blicke auf sich


Kolumnen

20.07.2018 - DAX: Schulbuchmäßige Charttechnik - Donner + Reuschel Kolumne
20.07.2018 - Öl: Trotz Ausfälle entspannt sich zumindest kurzfristig die Angebotssituation - Commerzbank Kolumne
20.07.2018 - Platin: Mehrjähriges Tief unterschritten - UBS Kolumne
20.07.2018 - DAX: Es wird jetzt ungemütlich - UBS Kolumne
19.07.2018 - DAX „unterdurchschnittlich“: Test der 200-Tage-Linie als Gradmesser - Donner + Reuschel Kolumne
19.07.2018 - US-Hausbaubeginne gehen überraschend stark zurück - Commerzbank Kolumne
19.07.2018 - Bayer Aktie: Die letzte Chance der Bullen - UBS Kolumne
19.07.2018 - DAX: Im Niemandsland - UBS Kolumne
18.07.2018 - Nebenwerte an der Börse München - Kolumne
18.07.2018 - EuroStoxx 50: Ausbruchsversuch läuft an - UBS Kolumne

All Right Reserved by minimalthemes - ©2018 Stoffels & Barck GbR