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Wayland Group Corporation: Millionen Deal unter Dach und Fach - Steigt nun auch Auxly Cannabis in die Übernahmeverhandlungen ein?

23.04.2019, 09:43:12 (www.4investors.de - in Kooperation mit DGAP - EQS Group):








DGAP-Media / 23.04.2019 / 09:43

Unternehmen: Wayland Group WKN: A2PAPZ

Anlass des Berichts: Update

Empfehlung: Strong Buy

Kursziel mittelfristig: 3,00 EURKursziel langfristig: 5,00 EUR
Millionen Deal unter Dach und Fach - Steigt nun auch Auxly Cannabis in die Übernahmeverhandlungen ein?
Wie unser Cannabis Top Pick die kanadische Wayland Group (WKN A2PAPZ) heute bekannt gibt, wurde der bereits im Januar angekündigte Deal mit ICC International Cannabis (WKN A2N6DJ) abgeschlossen. Dies beschert Wayland auf einen Schlag mehr als 130 Millionen neues Kapital, was allein einem Drittel des aktuellen Marktwertes entspricht! Die Frage wird sein, welcher der großen Cannabisplayer sich dieses attraktive Gesamtpaket letzten Endes schnappen wird.Ist Auxly Cannabis der lachende Dritte?
Wie wir bereits vor einiger Zeit vermutet haben, wird die Wayland Group (WKN A2PAPZ) mehrere Lizenzen zum Anbau von Cannabis in Deutschland erhalten. Einige der großen Cannabis Player wie Tilray (WKN A2JQSC) sind bei dieser Vergabe leer ausgegangen und werden sich den boomenden deutschen und europäischen Cannabismarkt sicher nicht entgehen lassen.

Der heutige Deal mit ICC International Cannabis (WKN A2N6DJ) rückt allerdings eine anderes Cannabis Unternehmen mit prall gefüllten Geldtaschen in den Fokus. So hat im September 2018 die Auxly Cannabis Group Inc (WKN A2JNSX) ein strategisches Investment von 5 Mio. CAD bei ICC getätigt. Es ist durchaus naheliegend, dass jetzt auch ein großer Deal mit Wayland abgeschlossen werden wird.

Nicht umsonst befindet sich die Wayland Group (WKN A2PAPZ) aktuell in der strategischen Auswertung ihres verbleibenden internationalen und kanadischen Portfolios und lässt sich laut ihrer Aussage "weiterhin Optionen zur Maximierung des Werts der internationalen und kanadischen Geschäfte von Wayland zum Nutzen seiner Aktionäre und anderer Interessengruppen" offen.Dies macht unserer Meinung eine Übernahme schon in den nächsten Wochen äußerst wahrscheinlich!
Nicht zu vergessen, dass Wayland in Kanada mit ihrer Cannabisproduktionsstätte in Langton (Umsatz dieses Jahr voraussichtlich 50 - 70 Mio.Dollar), welche nach EU-GMP Standard zertifiziert ist, nach Europa exportieren kann (nur Milliardenplayer wie z.B. Aurora Cannabis (WKN A12GS7) und Aphria (WKN A12HM0) erfüllen ebenfalls diesen Standard). Die erste Lieferung nach Deutschland zu Wayland deutschen Vertriebspartner Cannamedical ist bereits erfolgt.

Dies ist ein weiterer Fakt, was eine Übernahme noch wahrscheinlicher macht. Kein anderes Cannabis Unternehmen am Markt, bietet ein so herausragendes Portfolio wie Wayland. Kurz zusammengefasst sind die hochmoderne Anlage in Langton, die 3 Lizenzen zum Anbau von Cannabis in Deutschland, die zahlreichen internationalen Assets (z.B. Groß Britannien) sowie die EU-GMP Zertifizierung absolute Alleinstellungsmerkale in der Cannabis Branche.

Bei der aktuellen Marktbewertung von gerade einmal 214 Mio. CAD ist dies für jeden der großen Cannabis Player ein wahres Schnäppchen! Wir dürfen also gespannt sein, was in den nächsten Wochen passieren wird!
Kein Update mehr verpassen - Anmeldung zum kostenlosen Newsletter!Sensations News - Deutsche Cannabislizenz so gut wie in der Tasche!

Anfang des Monats erreichte uns eine wahre Sensations News der Wayland Group (WKN A2PAPZ). Wayland gab bekannt, dass das Unternehmen durch sein deutsches Joint Venture, DEMECAN GmbH, vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ("BfArM") ausgewählt wurde, mit der inländischen Produktion von medizinischem Cannabis für die in Deutschland rasch zunehmende Patientenpopulation zu beginnen. Das Unternehmen ist eines von drei Unternehmen, die, vorbehaltlich einer Überprüfung, ausgewählt wurden. Wir rechnen damit, dass es nur noch Formsache ist bis die endgültige Genehmigung erteilt wird.

Neben Wayland kommen nur Milliardenplayer wie Aphria und Aurora Cannabis zum Zug

Wie das Handelsblatt bereits gestern berichtete (LINK), sollen neben der Wayland Group (WKN A2PAPZ), lediglich die beiden Milliardenplayer Aurora Cannabis(WKN A12GS7) und Aphria (WKN A12HM0) den Zuschlag bekommen haben. Wayland hat gegenwärtig eine Marktkapitalisierung von ca. 200 Mio. Dollar, die Schwergewichte Aurora Cannabis und Aphria sind mit gewaltigen 12 Milliarden Dollar bzw. 3,5 Milliarden Dollar bewertet.

Allein das zeigt die Tragweite der heutigen News, deshalb sind wir der Ansicht, dass in den kommenden Tagen oder Wochen ein wahres Kursfeuerwerk stattfinden wird mit einer radikalen Neubewertung!
 

Warum ist die EU-GMP Zertifizierung so wichtig?
Die Wayland Group (WKN A2PAPZ) ist eines von nur wenigen Unternehmen weltweit, die gemäß der GMP-Standards (Good Manufacturing Practice, GMP; gute Herstellungspraxis) von der Europäischen Arzneimittelagentur zertifiziert worden sind. Die anderen börsennotierten Unternehmen sind Canopy Growth (WKN A140QA), Aurora Cannabis (WKN A12GS7), Aphria (WKN A12HM0) und Tilray (WKN A2JQSC), also absolute Schwergewichte der Branche. Nur mit dieser Zertifizierung ist ein Export nach Europa erlaubt.

Die GMP-Standards gelten als höchste Qualitätssicherung und Qualitätsschutz, die ein Pharmahersteller weltweit erhalten kann. Es ist ein rigoroser Prozess, den Wayland im vierten Quartal 2017 in die Wege leitete, als deutsche Gesundheitsinspektoren die Produktionsstätte in Langton, Ontario, für eine gründliche Betriebsprüfung besuchten.

Diese Zertifizierung erlaubt dem Unternehmen den Export getrockneter Cannabisblüten an den rasch anwachsenden Markt für medizinisches Cannabis in der EU. Obwohl die Regierungen entscheiden, wie sie die Produktion innerhalb ihrer eigenen Rechtsprechungen auf europäischem Boden lizenzieren und regulieren, so haben Unternehmen mit der Fähigkeit zu exportieren einen entscheidenden Vorteil.

 

Wayland erster kanadischer Cannabis Produzent mit GMP Lizenz in Deutschland!

Der kanadische Cannabis Produzent hatte bereits im Februar die EU-GMP Zertifizierung für seine Produktionsanlage im sächsischen Ebersbach erhalten und damit als erstes Unternehmen weltweit eine GMP zertifizierte Produktionsstätte sowohl in Kanada als auch in Europa vorzuweisen.

Für Wayland bedeutet die Zertifizierung den endgültigen Durchbruch auf dem deutschen und europäischen Cannabis Markt. Ab jetzt ist man nicht mehr auf nur einzeln vergebene Exportlizenzen angewiesen und muss nicht mehr alle Cannabisprodukte teuer aus Kanada importieren. Auf über 50.000 Quadratfuß der Produktionsanlage in Ebersbach darf Wayland ab sofort Cannabisprodukte produzieren, lagern und deutschland- und europaweit vertreiben.

Die Wayland Group (WKN A2PAPZ) kann ab sofort eine größere Anzahl an Produkten mit drastisch verkürzte Lieferzeiten auf dem lukrativen deutschen Cannabis Markt anbieten. Ebenfalls kann Wayland beim Produktions- und Vertriebsprozess erhebliche Kosten einsparen und so größere Margen für seine Produkte erzielen. Wir erwarten eine Steigerung des Umsatzes und Gewinns schon mit der Veröffentlichung der nächsten Quartalszahlen.

Die Erteilung der GMP Zertifizierung ist unserer Meinung nach der entscheidende Schritt für Wayland, um zum Marktführer für Cannabis Produkte in Deutschland und Europa aufzusteigen. Kein anderer Cannabisproduzent hat bisher diese Zertifizierung erhalten. Im Vergleich zu anderen in Europa tätigen Unternehmen wie Aurora Cannabis (WKN A12GS7) (9 Mrd. CAD) ist die Wayland Group (WKN A2PAPZ) aktuell mit lediglich 240 Mio. CAD extrem unterbewertet. Spätestens nach der heutigen Meldung ist eine Neubewertung überfällig.

 

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Nach Vereinbarung mit ICC und Inbetriebnahme der EU-GMP Produktionsanlage - Wayland vor erfolgreichstem Jahr der Firmengeschichte!

Äußerst positive Nachrichten konnte unser Cannabis Top Pick die Wayland Group (WKN A2PAPZ) in den vergangenen Wochen vermelden.

Einerseits machte das Unternehmen deutliche Fortschritte im Ausbau und der Inbetriebnahme der hochmodernen Produktionsanlage im kanadischen Langton. Allein diese Anlage wird im Jahr 2019 mehr als 160 Mio. CAD Umsatz erwirtschaften können.

Zum anderen sorgte der mit ICC International Cannabis (WKN A2N6DJ) abgeschlossene Deal zum Verkauf von 49,9% des internationalen Asset-Portfolios für reichlich Aufsehen in der Branche. Alleine durch diesen Verkauf erhält die Wayland Group (WKN A2PAPZ) 129 Mio. USD. Eine Milliardenbewertung der Wayland Group ist unsere Meinung nach nur noch eine Frage der Zeit. Warum das so ist und welche Vorteile der Verkauf Wayland bringt, erklärt CEO Ben Ward in einem vor kurzem gegebenen Interview, das wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Unter diesem Link können Sie das Video mit deutschen Untertiteln anschauen.

Zum aktuellen Kurs, stellt Wayland eine absolute Kaufempfehlung dar. Einen erneuten Anstieg auf über 2 Euro erwarten wir innerhalb der nächsten Wochen. Verpassen Sie also nicht, hier noch rechtzeitig dabei zu sein!
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Faszinierende Einblicke in die EU-GMP verifizierte Produktionsanlage
In mehreren vergangenen News haben wir auf den entscheidenden Wettbewerbsvorteil der EU-GMP Verifizierung, die Wayland als einer von nur wenigen Cannabis Produzenten weltweit besitzt, hingewiesen. Nur mit dieser Zertifizierung dürfen Cannabis Produzenten ihre Produkte in europäische Länder importieren. Doch was bedeutet eigentlich solch eine Zertifizierung? Welche hohen Standards müssen überhaupt dafür erfüllt werden. In einem sehr interessanten Video (LINK) gibt Ihnen Jeff Ayotte (Wayland's Vice President of Infrastructure) Einblicke in die eindrucksvolle, hochmoderne Produktionsanlage im kanadischen Langton.Hochmoderne Produktionsanlage bringt Wettbewerbsvorteile gegenüber der Konkurrenz

Trotz der als "Indoor" konzipierten Anlage erwartet man sehr geringe Produktionskosten. Der Grund dafür ist die eigene Stromerzeugung mittels einer Gasturbine, die Strompreise pro Kilowatt von 0,045$ ermöglicht, was nur ein Bruchteil dessen ist, was er unter Bezug aus dem Stromnetz kosten würde (0,17-0,24 CAD pro Kilowatt).

1,34 CAD pro Gramm getrocknetes Cannabis umfassen die sogenannten "All In"-Kosten! Durch die automatisierte Verarbeitung in Partnerschaft mit Rockwell Automation wird die gesamte Anlage nur von 26 Personen betrieben, wo vergleichbare Anbaugrößen 300-400 Personen benötigen. Durch eine Biokläranlage und die Wiederverwendung des Abwassers entstehen nur 10.000 Liter Abwasser pro Jahr, was natürlich auch die Frischwasserkosten erheblich senkt.

Warum ist die EU-GMP Zertifizierung so wichtig?
Wayland Group (WKN A2PAPZ) ist eines von nur wenigen Unternehmen weltweit, die gemäß der GMP-Standards (Good Manufacturing Practice, GMP; gute Herstellungspraxis) von der Europäischen Arzneimittelagentur zertifiziert worden sind. Die anderen börsennotierten Unternehmen sind Canopy Growth (WKN A140QA), Aurora Cannabis (WKN A12GS7), Aphria (WKN A12HM0) und Tilray (WKN A2JQSC), also absolute Schwergewichte der Branche. Nur mit dieser Zertifizierung ist ein Export nach Europa erlaubt.

Die GMP-Standards gelten als höchste Qualitätssicherung und Qualitätsschutz, die ein Pharmahersteller weltweit erhalten kann. Es ist ein rigoroser Prozess, den Wayland im vierten Quartal 2017 in die Wege leitete, als deutsche Gesundheitsinspektoren die Produktionsstätte in Langton, Ontario, für eine gründliche Betriebsprüfung besuchten.

Diese Zertifizierung erlaubt dem Unternehmen den Export getrockneter Cannabisblüten an den rasch anwachsenden Markt für medizinisches Cannabis in der EU. Obwohl die Regierungen entscheiden, wie sie die Produktion innerhalb ihrer eigenen Rechtsprechungen auf europäischem Boden lizenzieren und regulieren, so haben Unternehmen mit der Fähigkeit zu exportieren einen entscheidenden Vorteil.

Die besten Cannabis Aktien 2019 - Wayland auf einer Höhe mit Milliardenplayern!

Es stehen kurzfristig wichtige Entwicklungen an, die sich genau so extrem kursrelevant niederschlagen könnten. Meilensteine, die echte Auswirkungen auf die Zukunft haben - monetär auswertbare Auswirkungen. Im Kontext mit dem Kurs der Aktie, der sich gerade zart vom Jahrestief wegbewegt, ergibt sich ein idealer Einstiegszeitpunkt.

Zu diesem Fazit kommen auch die Experten von Finanzen.net, in einem kürzlich veröffentlichen Artikel - LINK.
 

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Sensationsverkauf von 49,9 % des internationalen Portfolios für 129 Mio. USD, allein dieser Verkauf deckt die komplette derzeitige Bewertung ab - Milliardenbewertung möglich! Aktionäre sollen Gratisaktie des verkauften Geschäftsbetriebs erhalten!

Vor wenigen Tagen hat unser Cannabis Top-Pick die Wayland Group (WKN A2PAPZ) eine wahre Bombe platzen lassen! Man deckt mit dem Verkauf von 49,9 % des internationalen Asset-Portfolios an International Cannabis Corp. ("ICC") die wahren Vermögenswerte des Unternehmens auf. Wayland wird 300.000.000 Aktien von ICC International Cannabis (WKN A2N6DJ) erhalten, die zu einem vereinbarten Preis von 0,43 USD (der "Ausgabepreis") unter dem Symbol WRLD.U an der Canadian Securities Exchange gehandelt werden. Basierend auf dem Ausgabepreis wird diese Transaktion nach Abschluss Waylands internationalem Geschäft einen Wert von 258.000.000 USD zuschreiben.

Dies ist eine wahre Sensation und sollte den Aktienkurs deutlich beflügeln, warum wir der Ansicht sind das aufgrund der heutigen News eine Milliardenbewertung möglich ist, wollen wir Ihnen in den nächsten Absätzen darstellen! Dies würde konservativ gerechnet einen Aktienkurs von mindestens 5 CAD (3,30 EUR) bedeuten.

Gratisaktie für alle Wayland Aktionäre vorgesehen

Zurzeit beabsichtigt das Unternehmen, die 300.000.000 Aktien nach der sechsmonatigen Haltefrist zu einem geeigneten Zeitpunkt an die WAYL-Aktionäre auszugeben. Dies heißt, dass der komplette Verkaufserlös (Aktien) an die Aktionäre der Wayland Group (WKN A2PAPZ) ausgeschüttet wird. Hierbei ist es üblich, dass jeder Aktionär, welcher in den kommenden 6 Monaten die Aktie der Wayland Group besitzt, Aktien von ICC International Cannabis automatisch zugeteilt bekommt!

Warum ist das eine grandiose Unternehmensmeldung, die dem Unternehmen zu einer Milliardenbewertung verhelfen kann?

Dies ist unserer Meinung nach, ein sehr guter Deal für alle Aktionäre und der wahre Vermögenswert der Wayland Group (WKN A2PAPZ) wird jetzt erst so richtig sichtbar. Den allein der Verkauf von 49,9 % des internationalen Portfolios wird mit mehr als 129 Mio. USD (171 Mio. CAD) bewertet.

Was ist daran so sensationell? Stand gestrigem Schlusskurs wird der gesamte Geschäftsbetrieb der Wayland Group an der Börse mit lediglich 276 Mio. CAD bewertet! 100 % des internationalen Geschäftsbetriebs sollten daher nach der heutigen Akquise einen fairen Wert von 342 Mio. CAD besitzen.

Hierbei ist das eigentliche Herzstücke die EU-GMP zertifizierte Produktionsanlage (worüber nur eine Handvoll Produzenten verfügen), welche einen Export nach Europa möglich macht, noch nicht einmal in der Bewertung berücksichtig.

Äußerst konservativ betrachtet, liegt der faire Wert der Kanada Assets im Bereich von 600 Mio. CAD (allein 160 Mio. Umsatz in 2019 erwartet). In Summe mit der heutigen Bewertung der internationalen Assets ist unserer Meinung nach eine faire Bewertung von 1 Milliarde CAD für die Wayland Group (WKN A2PAPZ) mehr als angemessen!

Dies würde konservativ gerechnet einen Aktienkurs von mindestens 5 CAD (3,30 EUR) bedeuten, rechnen Sie selbst, die Unterbewertung ist eklatant!

Dies verwundert uns keines Falls, nach der kürzlichen Genehmigung von Health Kanada, wird man in den kommenden Wochen die Phase 1 der hocheffizienten Cannabisproduktionsstätte in Langton, Ontario abschließen. Das Management rechnet mit einem Umsatz von über 160 Mio. CAD im Jahr 2019, die Produktionskosten werden die branchenweit niedrigsten sein, denn die Produktionsanlagen sind voll automatisiert und es wird nur sehr wenig Personal benötigt.

Derzeit werden die meisten Cannabisunternehmen mit dem 10 bis 20-fachen ihres prognostizierten Jahresumsatzes gehandelt, die Wayland Group (WKN A2PAPZ), wird derzeit an der Börse mit ca. 200 Mio. CAD bewertet, dies entspricht nicht mal den 2-fachen des prognostizierten Jahresumsatzes, deshalb sind wir der Meinung, dass früher oder später eine gravierende Neubewertung fällig ist oder das günstige Kursniveau alsbald einen Übernahmekrieg auslösen wird.

Die heutigen News im Detail:

Zusätzliche Transaktionseinzelheiten

- Wayland wird ein dreijähriges Lieferabkommen mit ICC unterzeichnen, um ICC pro Jahr 10.000 kg EU-GMP zertifiziertes Produkt zu liefern. Während der Laufzeit des Abkommens wird ICC insgesamt 30.000 kg erhalten.

- ICC wird Zugang zu Waylands deutschen Fachbeirat erhalten, der bei Produktions- und Vertriebsstrategien, Markenkampagnen und bei der weiteren Durchdringung neuer Cannabis- und CBD-Märkte sowie anderer Bereiche mittels Cosmos Holdings behilflich sein wird.

- Waylands internationales Geschäft wird jetzt in eine Tochtergesellschaft ausgegliedert, die im gemeinsamen Besitz der Wayland und ICC sein wird.

- ICC-Aktien werden erst sechs Monate nach dem Abschlussdatum der Transaktion an Wayland-Aktionäre ausgegeben.

Diese für Waylands Aktionäre umwälzende Transaktion gibt ihnen die Gelegenheit, den Wert des internationalen Portfolios dieses zusammengeführten Unternehmens zu erschließen. Basierend auf der gestrigen Schlussnotierung von Wayland wird diese Transaktion die internationalen Assets mit einem Aufschlag von 19,2 % auf den aktuellen Marktwert von Waylands gesamten globalen Geschäft und mit einem Aufschlag von 48,9 % auf den 20-tägigen VWAP (Volume-Weighted Average Price, volumengewichteter Durchschnittspreis) bewerten. Zurzeit beabsichtigt das Unternehmen, die 300.000.000 Aktien nach der sechsmonatigen Haltefrist zu einem geeigneten Zeitpunkt an die WAYL-Aktionäre auszugeben.

Vorbehaltlich der Entwicklungen während der strategischen Überprüfung wird das Unternehmen weiterhin seine kanadischen Geschäfte führen und seine derzeitige medizinische Patientenbasis und die kanadischen Provinzen versorgen. Waylands spezialgefertigte Cannabisproduktionsstätte wird im Jahr 2019 voll betriebsfähig sein. Diese in einer Partnerschaft mit Rockwell Automation betriebene Anlage wird maßgebend für eine zuverlässige hochwertige Cannabisproduktion in großem Maßstab sein.

"In Partnerschaft mit ICC haben Wayland und unsere Aktionäre eine beispiellose Plattform geschaffen, um sich mit der stetig zunehmenden globalen Legalisierung von medizinischem Cannabis zu befassen. Mit dieser Transaktion haben wir jetzt gemeinsame Betriebe in Ländern mit einer Gesamtbevölkerung von knapp über 390 Millionen und Zugang zu internationalen Märkten mit über einer Milliarde Menschen. Diese Transaktion schreibt unseren internationalen Assets einen Wert zu, der im Einklang mit unseren Erwartungen steht, da der Wert unserer internationalen Assets jetzt größer ist als die gesamte gegenwärtige Marktkapitalisierung des Unternehmens. Wir arbeiten daran, unsere internationalen Betriebe in ICC zu integrieren, indem wir unser Managementteam ernennen, um alle Aspekte der Wertschöpfungskette abzudecken einschließlich der Produktion medizinischer Pflanzen, der Extraktion, der Isolation aktiver pharmazeutischer Inhaltsstoffe, der Herstellung vordosierter Arzneimittel und des Vertriebs," sagte Waylands CEO Ben Ward.

Der Abschluss der Transaktion wird am oder um den 1. März 2019 erwartet und unterliegt bestimmten behördlichen Genehmigungen und anderen Konditionen einschließlich der von ICC und Wayland durchgeführten Due Diligence, des Erhalts einer Fairness Opinion (Stellungnahme eines unabhängigen Gutachters zur Transaktion) und des Abschlusses eines endgültigen Abkommens.

Übersetzung aus dem Englischen:

Wird Wayland Group (CNSX: WAYL) als nächstes Unternehmen das Akquisitionsinteresse der MSOs erwecken?

Benjamin A. Smith

Könnte Wayland Group (CNSX: WAYL) (OTCMKTS: MRRCF) (FRA: 75M) an der Reihe sein, bei einem in mehreren US-Bundesstaaten tätigen Unternehmen (Multi State Operator, MSO) ein beachtliches Interesse zu erwecken? Angesichts des Übernahmeangebots in Höhe von 2,8 Mio. CAD an Aphria Inc. von Green Growth Brands (GGB) sowie aufgrund anderer unterstützender Variablen, gibt es einen Grund zu glauben, dass dies geschehen könnte.

Als GGB letzte Woche ihr unaufgefordertes Angebot für Aphria vorlegte, sahen dies die meisten als einen Versuch, ein unterbewertetes Unternehmen zu erwerben, das zurzeit angeschlagen ist. Die Ausnutzung des Unglücks anderer durch extrem niedrige Angebote ist ein bewährtes Manöver, das gelegentlich zu erfolgreichen Fusions- und Akquisitionsversuchen am Markt führt. Mittels fast jeder Metrik konstruierte Hindenburgs Bericht Aphria basierend auf Preisen/Umsatz, zukünftiger EV/EBITDA, bestehender Lieferverträge und was auch immer als "unterbewertet" verglichen mit ihren Peers. Nach Entfernung der gesamten Kontroverse sieht Aphria recht positiv aus - falls Peer-Bewertungen Ihre Sache sind.

GGBs Übernahmeangebot markierte jedoch einen weiteren Meilenstein, den zu dieser Zeit fast jeder übersah. Es war der erste große Versuch eines US-amerikanischen MSO, einen lizenzierten kanadischen Produzenten zu erwerben. Bis jetzt waren alle Übernahmeversuche zwischen kanadischen Unternehmen, MSO oder kanadischen und internationalen (ausgenommen USA) Unternehmen. Da GGB jetzt das Eis gebrochen hat, erscheint es logisch, dass grenzüberschreitende Zusammenschlüsse in Schwung kommen.

Alan Brochstein erschien vor Kurzem in Midas Letter RAW, um diese Tatsache mitzuteilen. Außer der Äußerung seiner Ansicht, dass lizenzierte kanadische Produzenten und US-MSO beginnen würden, sich mittels Fusionen zusammenzuschließen, verriet Herr Brochstein ebenfalls, dass ein anderer US-MSO versuchte, ein Angebot für Aphria zu machen. Passen sie auf.

Wenn wir akzeptieren, dass GGB einen unabänderlichen Trend grenzüberschreitender Fusionsaktivitäten ins Rollen gebracht hat, dann sollte Wayland Group sicherlich ein realistisches Akquisitionsinteresse erwecken. Die allgemeine Situation des Unternehmens ist in mehreren Aspekten jener von Aphria ähnlich.

Wir kennen alle Waylands frühere Schwierigkeiten mit dem Nachrichtenzyklus, die letzten Februar ihre aufkeimende Dynamik zerstörte. Obwohl wirklich negative Umstände die kaskadierende Kursentwicklung dann anheizten (außer dem Bericht eines Baissespekulanten), glauben viele, dass Wayland Group hinsichtlich ihrer Bilanzaktiva "unterbewertet" verblieb - ähnlich der heutigen Auffassungen der Investoren von Aphria. Ihr Aktienkurs muss sich noch erholen, 10 Monate nachdem ihr Bought-Deal in Höhe von 70 Mio. Dollar platzte.

Ferner haben Aphria und Wayland Group (in geringerem Grad) beachtliche inländische Produktionskapazitäten, Marken und internationale Präsenz, die MSOs begehren könnten. Da MSOs Investitionsgelder im Inland zum Aufbau US-amerikanischer Betriebe ausgeben, besteht wenig Zeit oder Lust, sich auf das Ausland zu konzentrieren. Irgendwann wird sich das ändern, wenn verfügbare Lizenzen zur Neige gehen und Konkurrenten sich darum bemühen, das erste im Ausland expandierende Unternehmen zu werden. Bis dato gibt es noch keinen MSO-Betreiber mit signifikanter internationaler Präsenz.

MSOs können diese Dynamik durch Akquisition lokaler Assets und organischem Wachstum ändern. Oder sie können durch Akquisition eines Unternehmens mit einem gewissen Wert wie z. B. Wayland Group unverzüglich damit beginnen. Da das "Hockeyschläger"-Wachstum über diesen Sektor hereinbrechen wird, könnte ein schneller Entschluss zum sofortigen internationalen Zugang zu verlockend sein, um sich das entgehen zu lassen.

Beachten Sie, dass unter allen lizenzierten kanadischen Produzenten mit ausgedehnter internationaler Präsenz Wayland Group das einzige Unternehmen ist, das an der Canadian Stock Exchange gehandelt wird. Damit wird die Ausgabe von Aktien umgangen, die man an den großen Börsen (TSX, NYSE, NASDAQ) dekotieren muss, damit sie an einer Junior-Börse gehandelt werden. Den meisten Fonds und Investmentpools ist der Besitz signifikanter Aktienbeteiligungen an Unternehmen verboten, die an Junior-Börsen gehandelt werden.

Wayland Group ist für den Erwerb von Assets bekannt, was sie möglicherweise für das richtige MSO-Angebot geeignet macht. Am 19. Dezember gab das Unternehmen bekannt, dass sein Board of Directors einen Prozess zur Untersuchung von strategischen Alternativen in die Wege geleitet hat einschließlich, aber nicht begrenzt auf die Bewertung der möglichen Ausgliederung und/oder die Börsennotierung ihrer internationalen Assets in Europa. Das Ziel ist, den Wert des ausländischen Asset-Portfolios zu erschließen. Während das Abschöpfen oder die Ausgliederung von Teilen das Hauptziel ist, so kann man sich schwer vorstellen, dass das Unternehmen nicht auf attraktive Gesamtangebote reagieren sollte, falls sie vorgelegt werden sollten.

Letzte Überlegungen

Was auch immer aus GGBs unaufgefordertem Kaufangebot für alle Aktien von Aphria wird, so könnte das Erstere unabsichtlich einen grenzüberschreitenden Konsolidierungstrend in Bewegung gesetzt haben, der lizenzierte kanadische Produzenten und US-amerikanische MSOs als Tanzpartner gegeneinander antreten lässt. Die große Frage ist, ob MSOs in erster Linie kanadische Assets oder länger zyklische internationale Assets suchen, wo die Märkte im Allgemeinen einen höheren Reifegrad erreicht haben. Auf jeden Fall hat Wayland Group mit internationalen Assets, die wesentlich substanzieller sind als bei irgendeinem anderen nahe ihrer Marktkapitalisierung, Eisen in beiden Feuern.

Aus diesen Gründen wäre ich sehr überrascht, wenn Wayland Group keine Aufmerksamkeit - oder eine sich abzeichnende Aufmerksamkeit - von MSOs erhalten würde, die sich nach einer Erweiterung ihrer Präsenz über das Heimatland hinaus umsehen. Im Gegensatz zu größeren lizenzierten kanadischen Produzenten ist es ein realistisches und erreichbares Ziel, das scheinbar viele erreichen könnten.

Original Version:

https://midasletter.com/2019/01/is-wayland-group-cnsxwayl-next-to-receive-mso-acquisition-interest/?fbclid=IwAR1gbNbXMjCsAbDPBbBRNIt4o6IGewI8dKO1gQpUmuBejZy5xAyFB_0olJY

Die kürzliche Argentinien Akquise!

Sensationelle Neuigkeiten unseres Cannabis Top-Picks der kanadischen Wayland Group (WKN A2PAPZ), wurden mit der kürzlichen Argentinien Akquise bekannt gegeben. Die Wayland Group (WKN A2PAPZ),, die sich in Kürze in Wayland Group umbenennen wird, steigt als einer der ersten kanadischen Cannabis Produzenten in den argentinischen Cannabis Markt ein. Mit dem Erwerb einer Anbaufläche von über 819 Hektar, in der für ihre Landwirtschaft bekannte Provinz San Juan, bietet sich für Wayland eine hervorragende Gelegenheit, um vom vor kurzem legalisierten medizinischen Cannabis Markt in Argentinien von Beginn an zu profitieren.

Für die Wayland Group (WKN A2DQR6) ist die Akquisition ein Sensations-Coup, da man erneut als einer der ersten kanadischen Cannabis Unternehmen derart im argentinischen Markt präsent sein wird. Der Vorsprung den Wayland bereits gegenüber der Konkurrenz aufbauen kann dürfte entsprechend groß sein. Da Argentinien bisher nur wenige Lizenzen zum Anbau von medizinischem Cannabis erteilt hat, kann Wayland einen großen Marktanteil im Cannabis Sektor für sich beanspruchen.

Beste Voraussetzungen für Cannabisanbau

Die Provinz San Juan, in der die erworbene Anbaufläche liegt, ist aufgrund der klimatischen Voraussetzungen bestens für den Anbau von Cannabis geeignet. Zudem sind dort durch den Bau eines 120 Megawatt Wasserkraftwerks, neu errichtete Straßen und der Verfügbarkeit von hoch qualifizierten Arbeitskräften weitere wichtige Grundbedingungen für den erfolgreichen Aufbau einer Cannabisplantage gegeben.

Der Erwerbspreis für diese Akquisition des Anbaugebiets liegt bei lediglich 8,5 Mio. USD, von denen 4 Mio. USD als Stammaktien zu einem Preis von 1,65 CAD ausgegeben werden.

Entsprechend zufrieden zeigte sich der Gouverneur der Provinz Sergio Uñac:

"Die medizinische Cannabisbranche ist einer der schnellsten anwachsenden Geschäftsbereiche in der Welt, sowohl durch ihre Bedeutung für den Gesundheitssektor als auch aufgrund der hohen wirtschaftlichen Leistung pro Hektar. Wayland fand aufgrund des Klimas, der stabilen Ökonomie und der Infrastruktur, die San Juan bietet, in unserer Provinz einen idealen Ort."

 

Weitere Milliarden Investitionen in der Cannabis Branche

Viele Unternehmen aus eher klassischen Branchen versuchen von dem immer schneller wachsenden Cannabis Markt zu profitieren. In diesem Jahr investierte bereits der Brauereiriese Constellation Brands (bekannt für Produkte wie z.B. Corona Bier) nicht weniger als 4 Milliarden US-Dollar in das Cannabis-Schwergewicht Canopy Growth (WKN A140Q). Erst letzte Woche gab auch der früher unter dem Namen Philip Morris bekannte Tabakriese Altria (WKN 200417) den Einstieg beim kanadischen Cannabisproduzenten Cronos (WKN A2DMQY) für über 1,8 Mrd. USD bekannt. Weitere Milliarden könnten folgen. Dies ist unserer Meinung nach erst der Anfang eines Investmenttrends, wobei sich auch andere Sparten wie Alkohol, Tabak und Arzneimittel, nach einer Positionierung im weltweiten Cannabissektor umsehen werden.

Wir gehen davon aus, dass auch die Wayland Group (WKN A2PAPZ), bereits in den Fokus externer Investoren gerückt ist und es durchaus wahrscheinlich ist, dass auch hier ein marktfremdes Unternehmen eine Investition in Milliardenhöhe tätigen wird, was eine um ein vielfaches höhere Bewertung zur Folge hätte!

Globale Expansion mit Ziel einer weltweiten medizinischen Cannabis Versorgung

Nach Kolumbien (LINK) ist Argentinien bereits die zweite große Investition, die Wayland in Südamerika getätigt hat. All dies geschieht im Zuge einer langfristigen Wachstumsstrategie der Wayland Group (WKN A2DQR6), die das Unternehmen zu einem "Global Player" der Cannabis Branche führen soll. Um dies zu erreichen, investiert das Unternehmen in verschiedene internationale Projekte, die insgesamt zu einer größeren langfristigen Rentabilität führen werden.

Die weltweite Legalisierung von Cannabis in Ländern wie der USA oder vielen südamerikanischen Staaten hat gerade erst begonnen. Der weltweite Cannabis Markt wird daher noch um ein Vielfaches des aktuell bestehenden Marktes wachsen.

Die Wayland Group hat sich durch sehr intelligente Investitionen bereits hervorragend aufgestellt, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Im europäischen Raum ist man in Ländern wie Deutschland (LINK), Italien (LINK), der Schweiz (LINK) oder dem Vereinigten Königreich (LINK) in aufstrebende Wachstumsmärkte vorgedrungen. Des Weiteren konnte man vor kurzem den ersten Schritt im asiatischen Raum (LINK), mit der Expansion nach Australien vermelden.

Der oberste Leitsatz, den sich Wayland auf die Fahnen geschrieben hat, stellt dabei die umfassende Versorgung von Patienten und Verbrauchern mit sicheren Produkten und Verabreichungsformen dar.

Ben Ward, CEO der Wayland Group, sagte dazu folgendes:

Wir freuen uns darauf, dieses große globale Projekt zu entwickeln. Wir engagieren uns für eine langfristige wirtschaftliche Entwicklung, die unseren globalen Plan unterstützt, um die Lebensqualität durch Cannabis zu verbessern.

Die Wayland Group (WKN A2PAPZ), setzt ihre Strategie der globalen Expansion mit dem Erwerb der Anbaufläche in Argentinien konsequent fort. Der Aufbau eines globalen Netzwerks ist unserer Meinung nach genau der richtige Schritt, um erfolgreich für die zukünftige Entwicklung im Cannabis Markt gerüstet zu sein. Die frühzeitige Investition bedeutet gleichzeitig einen großen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz.

Trotz der großen Verunsicherung, die in den letzten Wochen die Cannabisbranche beeinflusst hat, sehen wir aufgrund der letzten positiven Entwicklungen eine zwingende Neubewertung der Aktie.

Wir gehen davon aus, dass bereits die nächsten Quartalszahlen eine deutliche Steigerung von Umsatz und Gewinn aufweisen werden. Auf dem jetzigen Kursniveau ist die Aktie eine klare Kaufempfehlung.
 

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Cannabismarkt vor erneuter Rally - Jetzt vom Aufschwung des größten Boom Marktes profitieren! Wayland Group bietet sehr gute Einstiegsmöglichkeit!

Nach dem Höhenflug der Cannabisbranche und der Legalisierung von Cannabis in Kanada im Oktober 2018 folgte nun eine gesunde Konsolidierung des Marktes. Überzogene Erwartungen haben trotz gewaltiger Umsatz- und Gewinnzuwächse der Cannabisproduzenten zu einer leichten Delle im aktuellen größten Boom Markt weltweit geführt.

Was manche "Analysten" schon zum Abgesang für die gesamte Branche veranlasst hat, bietet cleveren Investoren jetzt noch einmal die Chance sich günstig zu positionieren. Die Wayland Group (WKN A2PAPZ), die sich in Kürze in Wayland Group umbenennen wird, bietet mit einer Bewertung von gerade mal 250 Mio. CAD im Vergleich zu anderen Produzenten mit Milliardenbewertung noch erhebliches Wachstumspotenzial.

In einem Interview mit CEO Ben Ward, können Sie sich von der hervorragenden Entwicklung der Wayland Group, der zukünftigen Strategie sowie der Entwicklung des Cannabismarktes im Allgemeinen, überzeugen. (LINK zum Video)

 

Cannabisbranche wird weitere Umsatz und Gewinnrekorde aufstellen

Ein Grund, dass sich der anhaltende Cannabis Boom fortsetzen wird, ist die weiter steigende Nachfrage nach der Hanfpflanze. Legalisierungsbestrebungen in Ländern wie der USA oder vielen südamerikanischen Staaten haben gerade erst begonnen. Der weltweite Cannabis Markt wird daher noch um ein Vielfaches des aktuell bestehenden Marktes wachsen.

Allein die Tatsache, dass die aktuelle Nachfrage nach Cannabisprodukten in Kanada die Produktionskapazität der Cannabisproduzenten bei weitem übersteigt und es zeitweise schon zu Lieferengpässen kommt, verdeutlicht das enorme Wachstumspotential.

Nicht alle Cannabisproduzenten dürfen auch Cannabis verkaufen

Sehr wichtig zu wissen ist auch, dass nicht alle Unternehmen, die Cannabis produzieren oder in Zukunft produzieren wollen, dieses auch verkaufen dürfen. Nur mit staatlich vergebenen Zertifizierungen und Lizenzen für den Anbau und Verkauf von Marihuana können Produzenten und Händler am Markt aktiv werden. Hier hat die Wayland Group (WKN A2PAPZ),durch den Besitz solcher Lizenzen und Zertifizierungen einen entscheidenden Vorteil gegenüber anderen Konkurrenten.

Wayland eines der wenigen Cannabis Unternehmen weltweit mit GMP Standard

Wie Ben Ward im Interview anmerkte, ist die Wayland Group (WKN A2PAPZ) eines der wenigen Unternehmen weltweit, die gemäß der GMP-Standards (Good Manufacturing Practice, GMP; gute Herstellungspraxis) von der Europäischen Arzneimittelagentur zertifiziert worden sind. Die anderen börsennotierten Unternehmen sind Canopy Growth (WKN A140QA), Aurora Cannabis (WKN A12GS7), Aphria (WKN A12HM0) und Tilray (WKN A2JQSC), also absolute Schwergewichte der Branche. Nur mit dieser Zertifizierung ist ein Export nach Europa erlaubt.

Die GMP-Standards gelten als höchste Qualitätssicherung und Qualitätsschutz, die ein Pharmahersteller weltweit erhalten kann. Es ist ein rigoroser Prozess, den Wayland im vierten Quartal 2017 in die Wege leitete, als deutsche Gesundheitsinspektoren die Produktionsstätte in Langton, Ontario, für eine gründliche Betriebsprüfung besuchten.

Diese Zertifizierung erlaubt dem Unternehmen den Export getrockneter Cannabisblüten an den rasch anwachsenden Markt für medizinisches Cannabis in der EU. Obwohl die Regierungen entscheiden, wie sie die Produktion innerhalb ihrer eigenen Rechtsprechungen auf europäischem Boden lizenzieren und regulieren, so haben Unternehmen mit der Fähigkeit zu exportieren einen entscheidenden Vorteil.

Europäische Union - weltweit größter Markt für medizinisches Cannabis

Die EU besitzt eines der größten Gesundheitssysteme der Welt. Insgesamt werden ca. 1 Billion Euro für Gesundheitsausgaben aufgewendet. Die Liberalisierung zugunsten des Einsatzes von Cannabis schreitet im Eiltempo voran. Daher wird sich die EU rasend schnell zum größten Binnenmarkt für Cannabis weltweit entwickeln.

In den kommenden 3 Jahren liefert Wayland mit seinem Partner CannaMedical Pharma GmbH über 9 Tonnen medizinisches Cannabis nach Deutschland. Und bereits jetzt, besteht eine so große Nachfrage, dass CannaMedical eine größere Cannabislieferung bei Wayland angefragt hat.

Ein großer Vorteil gegenüber dem kanadischen oder US Cannabismarkt besteht zudem in dem Gesundheitsversorgungsystem der EU. Alle verschriebenen Cannabis Produkte werden komplett oder zum Teil von den Krankenkassen bezahlt. Somit können Einnahmen aus dem medizinischen Cannabismarkt der EU konstant und mit geringem Risiko generiert werden.
 

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Erste Produktion von medizinischem Cannabis in Deutschland geplant

Da bereits auf dem kanadischen Markt die Nachfrage nach Cannabisprodukten die aktuelle Produktion der Cannabisproduzenten bei weitem übersteigt, plant die Wayland Group (WKN A2PAPZ) auch in Deutschland medizinisches Cannabis zu produzieren.

Im Gegensatz zu anderen Unternehmen besitzt die Wayland Group (WKN A2PAPZ) bereits die entsprechende Anlage und Voraussetzungen in Dresden, um sofort nach der Lizenzvergabe der Regierung mit der Produktion beginnen zu können.

Expansion nach West Europa und Südamerika

Ben Ward gab auch einen Ausblick auf die zukünftigen Expansionstätigkeiten des Unternehmens. Erst vor kurzem hat Wayland den südamerikanischen Markt durch eine Transaktion in Kolumbien betreten. Wayland hat eine endgültige Vereinbarung zum Erwerb von 100 % der ausstehenden Aktien von Colma Pharmaceutical SAS ("Colma") unterzeichnet. Colma ist ein lizenzierter Produzent von THC-Cannabis in Kolumbien, der vier Lizenzen für den Anbau und die Verarbeitung auf geleasten Betriebsgelände in Ibague, Kolumbien, besitzt.

Laut Erwartungen wird Wayland nach Abschluss der Akquisition THC-Cannabis im Freiland das ganze Jahr über anbauen. Das Unternehmen wird in die Infrastruktur investieren einschließlich 415.000 Quadratfuß (38.554 Quadratmeter) umfassender Gewächshauseinrichtungen für die Verarbeitung, das Cloning und die Aufzucht, um die Produktion von Cannabisblüten im Freiland auf 125 Hektar zu unterstützen. Weitere Akquisitionen in Südamerika sind laut Ben Ward durchaus möglich!

Aber auch der europäische Markt bleibt weiterhin im Fokus! Wie wir vor kurzem berichteten wird Wayland der erste kanadische Cannabis Produzent mit einer Produktionsstätte in Italien!

Mit dem Joint Venture Partner San Martino S.S. ("San Martino") wird Wayland das erste Unternehmen überhaupt in Italien sein, dass sowohl CBD- als auch THC-haltiges Cannabis produzieren wird. Aktuell ist kein anderes kanadisches Cannabis Unternehmen derart im italienischen Markt präsent.

Die Wayland Group (WKN A2PAPZ) ist also für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Wie auch Ben Ward im Interview anmerkt, werden heute bereits die Weichen für die Entwicklung bis ins Jahr 2024 gestellt. Wayland möchte hier seine Vorreiterrolle in der Cannabisbranche weiter ausbauen und nicht nur einer von vielen Cannabisproduzenten sein. Wir sind sehr zuversichtlich, dass dies aufgrund der hervorragenden Entwicklung auch gelingen wird!

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Angaben zu möglichen Interessenkonflikten gemäß § 85 Absatz 1 WpHG und Artikel 20 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 sowie Delegierte Verordnung (EU) 2016/958:

Gemäß § 85 Wertpapierhandelsgesetz und Finanzanalyseverordnung besteht u. a. die Verpflichtung, bei einer Finanzanalyse auf mögliche Interessenkonflikte in Bezug auf das analysierte Unternehmen hinzuweisen. Ein Interessenkonflikt wird insbesondere vermutet, wenn das die Analyse erstellende Unternehmen

an dem Grundkapital des analysierten Unternehmens eine Beteiligung von mehr als 5% hält,
* in den letzten zwölf Monaten Mitglied in einem Konsortium war, das die Wertpapiere des analysierten Unternehmens übernommen hat, die Wertpapiere des analysierten Unternehmens aufgrund eines bestehenden Vertrages betreut,

in den letzten zwölf Monaten aufgrund eines bestehenden Vertrages Investmentbanking-Dienstleistungen für das analysierte Unternehmen ausgeführt hat, aus dem eine Leistung oder ein Leistungsversprechen hervorging,
* mit dem analysierten Unternehmen eine Vereinbarung zu der Erstellung der Finanzanalyse getroffen hat, und mit diesem verbundene Unternehmen regelmäßig Aktien des analysierten Unternehmens
* oder von diesen abgeleitete Derivate handeln, oder der für dieses Unternehmen zuständige Analyst sonstige bedeutende finanzielle Interessen in Bezug auf das analysierte Unternehmen haben, wie z.B. die Ausübung von Mandaten beim analysierten Unternehmen.

Die BlackX GmbH verwendet für die Beschreibung der Interessenskonflikte gemäß § 85 Absatz 1 WpHG und Artikel 20 Verordnung (EU) Nr. 596/2014 sowie Delegierte Verordnung (EU) 2016/958 folgende Keys:

Key 1: Das analysierte Unternehmen hat für die Erstellung dieser Studie aktiv Informationen bereitgestellt.

Key 2: Diese Studie wurde vor Verteilung dem analysierten Unternehmen zugeleitet und im Anschluss daran wurden Änderungen vorgenommen. Dem analysierten Unternehmen wurde dabei kein Research-Bericht oder -Entwurf zugeleitet, der bereits eine Anlageempfehlung oder ein Kursziel enthielt.

Key 5: BlackX GmbH und/oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen und/oder der Ersteller dieser Studie hat Aktien des analysierten Unternehmens vor ihrem öffentlichen Angebot unentgeltlich oder zu einem unter dem angegebenen Kursziel liegenden Preis erworben.

Key 9: BlackX GmbH und/oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen hat mit dem analysierten Unternehmen eine Vereinbarung zu der Erstellung dieser Studie getroffen. Im Rahmen dieser Vereinbarung hat BlackX GmbH eine, vorab entrichtete Fee erhalten zur Verbreitung der Analyse.

Key 11: BlackX GmbH und/oder ein mit ihr verbundenes Unternehmen und/oder der Ersteller dieser Studie hält an dem analysierten Unternehmen eine Nettoverkauf- oder -kaufposition, die die Schwelle von 0,5% des gesamten emittierten Aktienkapitals des Unternehmens überschreitet.

Übersicht über die bisherigen Anlageempfehlungen (12 Monate):

Art der Analyse: Datum: Kursziel/Aktueller Kurs

Maricann Group Erstempfehlung 27.09.2017 EUR 3,00/EUR 1,33

3. Wesentliche Informationsquellen, Hinweis auf zugrunde gelegte Angaben und Prognosecharakter

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4. Zusammenfassung der Bewertungsgrundlagen und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Unternehmen beruht auf der Grundlage einer quantitativen Auswertung von Unternehmensberichten und Veröffentlichungen zu dem Unternehmen sowie qualitativer Informationen, die für eine Einschätzung als relevant angesehen werden können. Hierbei werden Faktoren, wie Geschäftsprofil, Verschuldung, Kredite, Liquidität, Ertragskraft, Geschäftsmodelle, Geschäftsgang und ähnlichen Faktoren.

Bei börsennotierten Unternehmen wird bei der Beurteilung auch die sogenannte Fundamental- Analyse berücksichtigt.

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Die Beurteilungen wenden sich an spekulativ eingestellte Privatanleger, aber auch institutionelle Anleger und professionelle Anleger. Leser sollten über ein entsprechendes Risikokapital und zusätzliche Vermögenswerte sowie einen Anlagehorizont von über fünf Jahren verfügen.

Im Rahmen der Veröffentlichungen bedeuten:

Kaufen: Absolutes Aufwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Verkaufen: Absolutes Abwärtspotenzial von mehr als 10% innerhalb von sechs Monaten

Halten: Absolutes Potenzial zwischen -10% und +10% innerhalb von sechs Monaten

7. Risikohinweise:

Börsenanlagen und Anlagen in Unternehmen (Aktien) sind immer spekulativ und beinhalten das Risiko des Totalverlustes.

Dies gilt insbesondere in Bezug auf Anlagen in Unternehmen, die nicht etabliert sind und/oder klein sind und keinen etablierten Geschäftsbetrieb und Firmenvermögen haben.

Aktienkurse können erheblich schwanken. Dies gilt insbesondere bei Aktien, die nur über eine geringe Liquidität (Marktbreite) verfügen. Hier können auch nur geringe Aufträge erheblichen Einfluß auf den Aktienkurs haben.

Bei Aktien in engen Märkten kann es auch dazu kommen, daß dort überhaupt kein oder nur sehr geringer tatsächlicher Handel besteht und veröffentlichte Kurse nicht auf einem tatsächlichen Handel beruhen, sondern nur von einem Börsenmakler gestellt worden sind.

Ein Aktionär kann bei solchen Märkten nicht damit rechnen, daß er für seine Aktien einen Käufer überhaupt und/oder zu angemessenen Preisen findet.

In solchen engen Märkten ist besteht eine sehr hohe Möglichkeit zur Manipulation der Kurse und der Preise in solchen Märkten kommt es oft auch zu erheblichen Preisschwankungen.

Eine Investition in Wertpapiere mit geringer Liquidität, sowie niedriger Börsenkapitalisierung ist daher höchst spekulativ und stellt ein sehr hohes Risiko dar.

Bei nicht börsennotierten Aktien und Papieren besteht kein geregelter Markt und ein Verkauf (oder Verkauf) ist nicht oder nur auf individueller Basis möglich.

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Emittent/Herausgeber: Wayland Group Corporation
Schlagwort(e): Finanzen
23.04.2019 Veröffentlichung einer Pressemitteilung, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. Medienarchiv unter http://www.dgap.de

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