ABO Energy gewinnt 61 Megawatt bei Windenergie-Ausschreibung
ABO Energy hat bei der Mai-Ausschreibung der Bundesnetzagentur für Windkraft an Land Zuschläge für drei Projekte mit zusammen 61,4 Megawatt erhalten. Es handelt sich um eine Anlage im niedersächsischen Ohlenbüttel sowie die Windparks Hünxe in Nordrhein-Westfalen und Willingen in Hessen, die zwischen Herbst 2027 und Herbst 2028 ans Netz gehen sollen. Insgesamt vergab die Behörde in dieser Runde rund 2,5 Gigawatt; der durchschnittliche Zuschlagswert sank auf 5,06 Cent je Kilowattstunde nach 5,54 Cent in der Vorrunde. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Daneben verkaufte ABO Energy zuletzt zwei im Bau befindliche Windparks – das Repowering-Projekt Marpingen im Saarland an Encavis sowie eine Anlage in Großenlüder an KB Renewables. Einen Fortschritt erzielte das Unternehmen auch beim seit 2014 geplanten Windpark Kranenburg, nachdem das Oberverwaltungsgericht Münster eine Klage gegen die Ausweisung der Windenergiegebiete abwies. International treibt ABO Energy nach eigenen Angaben vom Freitag unter anderem in Spanien Hybridprojekte aus Wind und Solar voran und schloss in Kolumbien eine Verkaufsvereinbarung für ein Solarportfolio.

