MBB SE knackt erstmals Milliarden-Marke beim Eigenkapital
Die MBB SE verbesserte im ersten Quartal 2026 das bereinigte EBITDA um 40,2 Prozent auf 41,9 Millionen Euro nach 29,9 Millionen Euro im Vorjahr, obwohl der Umsatz auf 237,5 Millionen Euro nach zuvor 260 Millionen Euro zurückging. Die bereinigte EBITDA-Marge kletterte auf 17,7 Prozent nach 11,5 Prozent. Wesentlicher Treiber war nach Angaben des Berliner Unternehmens vom Dienstag die Tochtergesellschaft Friedrich Vorwerk, deren bereinigte EBITDA-Marge bei einem Umsatzanstieg von 4,6 Prozent auf 139,2 Millionen Euro von 13,7 auf 22,8 Prozent zulegte. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Zum 20. Börsenjubiläum überstieg das Konzern-Eigenkapital bei MBB erstmals die Marke von einer Milliarde Euro und erreichte zum 31. März 2026 exakt 1,009 Milliarden Euro nach 35,3 Millionen Euro zur Erstnotiz im Jahr 2006. Die Eigenkapitalquote stieg auf 68,9 Prozent nach 66,8 Prozent zum Jahresende 2025. MBB beziffert die Nettoliquidität auf 766,2 Millionen Euro.
Für das Gesamtjahr 2026 bestätigt der Vorstand die Prognose: Umsatz von 1,1 bis 1,2 Milliarden Euro bei einer bereinigten EBITDA-Marge von 15 bis 18 Prozent.
Die MBB Aktie notiert bei 205,00 Euro mit 5,31 Prozent im Minus.

