Mensch und Maschine: 2026 startet mit Rekordquartal
Mensch und Maschine Software meldet für das erste Quartal 2026 Rekordzahlen. Der Konzernumsatz des Software-Unternehmens aus dem Raum München stieg um 8,4 Prozent auf 71,56 Millionen Euro, getragen von einem Plus von 5 Prozent im Segment MuM-Software auf 34,26 Millionen Euro sowie einem Zuwachs von 11,7 Prozent im Digitalisierungssegment auf 37,3 Millionen Euro. Der Konzern-Rohertrag legte auf 51,57 Millionen Euro zu, wobei das schwächere Rohertragsplus im Digitalisierungssegment durch gesunkene Segmentkosten mehr als ausgeglichen wurde. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Das EBIT erreichte 18,32 Millionen Euro, ein Zuwachs von 13,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 16,11 Millionen Euro - der höchste von Mensch und Maschine jemals in einem Quartal erzielte Betriebsgewinn. Die EBIT-Marge verbesserte sich auf 25,6 Prozent (Vorjahr: 24,4 Prozent). Der Nettogewinn nach Anteilen Dritter stieg um 13,5 Prozent auf 11,92 Millionen Euro, was 73 Cent je Mensch und Maschine Aktie entspricht nach zuvor 63 Cent. Der operative Cashflow legte um 19 Prozent auf 19,13 Millionen Euro zu, nach einer planmäßigen Schwächephase im Vorjahr, die Unternehmensangaben vom Dienstag zufolge auf zeitlichen Abrechnungs-Differenzen bei Autodesk-Dreijahresverträgen zurückzuführen war.
Auf Basis des Auftakts hält Mensch und Maschine die Jahresziele unverändert aufrecht: Beim Ergebnis je Mensch und Maschine Aktie (WKN: 658080, ISIN: DE0006580806, Chart, News) wird ein Anstieg von 11 bis 19 Prozent auf 211 bis 226 Cent angepeilt, das EBIT soll zwischen 54,5 und 58,5 Millionen Euro liegen. Die geplante Dividende für 2026 beziffert das Unternehmen auf 220 bis 240 Cent je Aktie, nach 200 Cent für das Geschäftsjahr 2025.
Die Mensch und Maschine Aktie notiert bei 38,95 Euro mit 3,18 Prozent im Plus.

Hinweis auf Interessenskonflikt(e): Der / die Autor(in) oder andere Personen aus der 4investors-Redaktion halten unmittelbar Positionen in Finanzinstrumenten / Derivate auf Finanzinstrumente von Unternehmen, die in diesem Beitrag thematisiert werden und deren Kurse durch die Berichterstattung beeinflusst werden könnten: Mensch und Maschine Software SE.
