STS Group will Marktposition ausbauen
Bei der STS Group sinkt der Umsatz 2025 um 6,1 Prozent auf 292,0 Millionen Euro. Erwartet wurde ein Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Das EBITDA steht wie im Vorjahr bei 23,0 Millionen Euro. Die Marge verbessert sich von 7,4 Prozent auf 7,9 Prozent. Der Verlust verringert sich von -0,6 Millionen Euro auf -0,5 Millionen Euro. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Die Eigenkapitalquote kommt auf 18,9 Prozent (Vorjahr: 19,5 Prozent). Deutlich reduziert wird die Nettoverschuldung. Sie geht von 48,8 Millionen Euro auf 20,0 Millionen Euro zurück. Die frei verfügbaren Zahlungsmittel kommen auf 35,6 Millionen Euro nach 25,6 Millionen Euro im Vorjahr.
CEO Alberto Buniato sagt: „Wir blicken auf ein weiteres herausforderndes Jahr für unsere Branche zurück. In diesem anspruchsvollen Marktumfeld konnten wir uns, auch dank unserer local-to-local Strategie, dennoch gut behaupten und unsere Erwartungen an das Geschäftsjahr erfüllen.“
Buniato ergänzt: „Auf Basis unserer regionalen Präsenz in den relevanten Märkten sehen wir uns trotz der anhaltenden wirtschafts- und geopolitischen Unsicherheiten weiterhin gut gerüstet, unsere Marktposition zu stabilisieren und zukünftig potenziell auszubauen.“
Für 2026 erwartet die Gesellschaft einen Umsatz auf Vorjahreshöhe. Die Marge soll leicht steigen, das EBITDA soll entsprechend etwas zulegen.
Die Aktien von STS (WKN: A1TNU6, ISIN: DE000A1TNU68, Chart, News) gewinnen 6,3 Prozent auf 3,02 Euro. In den vergangenen sechs Monaten gibt die Aktie 23 Prozent ab.


