Exasol: Zwei wichtige Faktoren
Auf einer Veranstaltung macht die Unternehmensführung von Exasol deutlich, dass man einen technologischen Vorsprung habe. So könne man die Hardware-Effizienz um das 5- bis 10fache steigern. Bei immer höheren Hardwarekosten ist dies nicht unwichtig.
Ein wichtiger Faktor für Exasol ist auch der Standort Deutschland. Kunden können kritische Rechenleistung lokal besorgen und so entsprechende Governance-Regeln einhalten.
Die Analysten von Warburg bleiben in der Folge bei der Kaufempfehlung für die Papiere von Exasol. Das Kursziel steht unverändert bei 5,30 Euro.
Sie rechnen 2026 mit einem Gewinn je Aktie von 0,08 Euro, der 2027 auf 0,15 Euro ansteigen soll. Für 2028 gehen sie von 0,20 Euro je Papier aus.
Die Aktien von Exasol (WKN: A0LR9G, ISIN: DE000A0LR9G9, Chart, News) gewinnen 2,6 Prozent auf 1,975 Euro. In den vergangenen zwölf Monaten hat die Aktie 41 Prozent nachgegeben.
