init verpasst erhöhte Umsatz-Prognose und peilt weiteres Wachstum an
Die Karlsruher init innovation in traffic systems hat im Geschäftsjahr 2025 Umsatz und Ergebnis gesteigert. Der Konzernumsatz wuchs um 24,1 Prozent auf 329,7 Millionen Euro, das EBIT legte um 32,5 Prozent auf 32,5 Millionen Euro zu. Der Umsatz liegt allerdings unter der im Juli 2025 erhöhten Prognose, die einen Umsatz bei 340 bis 370 Millionen Euro und ein EBIT zwischen 32 und 35 Millionen Euro vorsah. Der operative Cashflow hat sich auf 48,8 Millionen Euro mehr als vervierfacht, nach 10,8 Millionen Euro im Vorjahr – getrieben durch die starke Ergebnisentwicklung und ein verbessertes Working Capital Management. Der init-Vorstand weist darauf hin, dass dieser Wert 2026 nicht wiederholbar sein werde und plant für das laufende Jahr mit einem operativen Cashflow zwischen 32 und 38 Millionen Euro. 4investors.de als bevorzugte Quelle bei Google festlegen Damit sehen Sie unsere Börsen- und Aktiennews häufiger in Ihren Google-Suchergebnissen.
Für 2026 stellt CFO Marco Ferber ein Umsatzwachstum von mindestens 15 Prozent in Aussicht: „Unser Unternehmen wird weltweit immer mehr vom Technologielieferanten zum Servicepartner von Verkehrsbetrieben. Das zeigt sich bei den laufenden Megaprojekten in Atlanta, Houston, London und Luxemburg genauso wie bei aktuellen Ausschreibungen, bei denen wir gut im Rennen liegen. Gestützt darauf und auf unseren aktuellen Auftragsbestand wollen wir 2026 erneut um mindestens 15 Prozent wachsen.”
Konkret soll der Umsatz auf 380 bis 410 Millionen Euro steigen, das EBIT auf 38 bis 42 Millionen Euro. Wachstumstreiber sind Großprojekte wie das Smart-Ticketing-System für die Londoner Verkehrsbetriebe und ein Projekt für die Fußball-WM in Atlanta.
Die init Aktie notiert bei 40,00 Euro mit 8,47 Prozent im Minus.

