Biofrontera: „Der Akne-Markt ist in den USA ein äußerst lukrativer Markt”

Biofrontera-CEO Hermann Lübbert im Interview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Biofrontera.

Biofrontera-CEO Hermann Lübbert im Interview mit der Redaktion von www.4investors.de. Bild und Copyright: Biofrontera.

11.03.2020 06:17 Uhr - Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter  | 4investors auf: Twitter | Google News | Facebook

Trotz der aufgrund des Corona-Virus schwierigen Lage an der Börse will Biofrontera-CEO Hermann Lübbert die aktuellen Finanzierungsmaßnahmen durchziehen. Eine Verschiebung der Emission zweier Wandelanleihen wäre „eine ziemlich ungewisse Wette”, sagt der Unternehmensgründer im Interview mit der 4investors-Redaktion. Zudem spricht Lübbert über die Zahlen und Prognosen für 2019 und 2020, die weiteren Entwicklungspläne für Ameluz und auch seine eigene Zukunft. Der CEO zeig sich bereit, seinen auslaufenden Vorstandsvertrag zu verlängern: Er sehe sich für anstehende wegweisende Entscheidungen „klar in der Verantwortung”, so Lübbert.


www.4investors.de: Seit Mitte 2019 hat die Biofrontera-Aktie deutlich an Wert verloren, zuletzt allerdings infolge der Coronavirus-Panik an den Börsen. Ist der Rückgang von Kursen oberhalb der 8-Euro-Marke auf das aktuelle Niveau Ihrer Meinung nach gerechtfertigt?

Lübbert:
Der Kurs der Biofrontera Aktie ist in den letzten Monaten eher von externen Ereignissen beeinflusst als durch den tatsächlichen operativen Fortschritt des Unternehmens. Im letzten Jahr kam es aufgrund der Erwerbsangebote unserer beiden Großaktionäre zu einem starken Kursanstieg bis teilweise über die erwähnte 8-Euro-Grenze. Dies war ebenfalls dadurch getrieben, dass in diesem Bieterkampf seitens eines der beiden Großaktionäre noch deutlich über die Börse zugekauft wurde. Nach Beendigung der Angebotsphase war somit zu erwarten, dass der Kurs rückläufig sein könnte. Insbesondere wegen der ständigen Querelen mit unserem Großaktionär Deutsche Balaton Gruppe konnte der Kursrückgang bis jetzt noch nicht kompensiert werden. Die Abschwächung unseres US Umsatzes in Q3 und die guten Umsatzzahlen in Q4 haben zu gegenläufigen Bewegungen im Aktienkurs geführt. Das Coronavirus hat, wie bei anderen Unternehmen auch, zu einer leider sehr deutlichen Abschwächung des Kurses geführt.

Trotzdem hat sich im Schnitt der letzten Jahre die Marktkapitalisierung der Biofrontera auch am operativen Geschäft orientiert. Mit der US-Zulassung unseres Medikaments Ameluz, dem Nasdaq-Listing und der EU-Zulassung von Ameluz zur Tageslichttherapie konnten wir die Unternehmensbewertung von 2016 bis zur Bekanntgabe der Erwerbsangebote in 2019 um rund 150 Millionen Euro steigern.

www.4investors.de: Sie haben kürzlich einen Lizenzdeal mit Maruho veröffentlicht. Was bedeutet dieser Deal für Biofrontera, finanziell - neben der Vorabzahlung von 6 Millionen Euro - wie operativ?

Lübbert:
Die Vorabzahlung werden wir in unsere eigene klinische Entwicklung investieren, indem wir eine Phase II Studie für moderate bis schwere Akne mit Ameluz starten. Der Akne-Markt ist in den USA ein äußerst lukrativer Markt, die Patientenzahlen sind extrem hoch. Es ist in der Literatur bekannt, dass PDT (photodynamische Therapie, d. Red.) auch bei Akne wirksam ist, somit arbeiten wir derzeit ein entsprechendes Studienprotokoll aus, um diese Indikationserweiterung für Ameluz in Angriff zu nehmen. Ohne den Deal mit Maruho wären wir derzeit finanziell noch nicht in der Lage, das Risiko dieser Entwicklung zu tragen, was jedoch die gesamte Wertentwicklung des Unternehmens verzögern würde. In Ostasien und Ozeanien haben wir, insbesondere aufgrund des in Asien sehr viel seltener auftretenden hellen Hautkrebses, bisher keine Lizenzpartner finden können, die auch zu einem nennenswerten Downpayment bereit waren und damit die Ernsthaftigkeit ihrer Marktanstrengungen dokumentieren wollten. Der Lizenzvertrag mit Maruho ist für uns auch deshalb ein sehr guter Deal, weil wir das Geschäft mit Ameluz mit einem vertrauenswürdigen Partner in Regionen ausweiten können, in denen wir sonst keines hätten. Da Maruho ein verbundenes Unternehmen ist (Maruho ist ja mit knapp 30 Prozent der Aktien an Biofrontera beteiligt), haben wir die Angemessenheit der vertraglichen Vereinbarung vor Unterschrift von einem unabhängigen Pharmaexperten prüfen und bestätigen lassen.

www.4investors.de: Sind weitere solche Lizenzdeals mit Maruho oder anderen potenziellen Partnern in Planung?

Lübbert:
Eine Lizenzierung von Ameluz für andere Gebiete, in denen noch keine Zulassung besteht, ist derzeit nicht in Planung. Ameluz hat eine zentralisierte Zulassung in der EU und ist für einige europäische Regionen an Vertriebspartner auslizenziert. Hier gibt es durchaus noch Potenzial für weitere Ausweitungen, allerdings haben wir in der Vergangenheit gesehen, dass die PDT für die meisten Unternehmen sehr schwer zu vertreiben ist, da sie sich vom normalen Pharmageschäft deutlich unterscheidet. Hier gilt es also, die richtigen Partner zu finden.

Im Bereich der frühen Forschung führen wir derzeit die zweite Phase einer Forschungskooperation mit Maruho durch. Inhalt der Vereinbarung ist die Entwicklung von Markengenerika auf der Basis unserer Nanoemulsionstechnologie. Derzeit wird ein in einer ersten Phase chemisch entwickelter Produktkandidat für die klinische Entwicklung vorbereitet. Markengenerika mit innovativen Formulierungen, die den Patienten einen echten Mehrwert bieten, stellen für Biofrontera langfristig eine sinnvolle Ergänzung des bestehenden Produktportfolios dar, und wir haben mit Maruho einen langfristigen und verlässlichen Partner zur Entwicklung solcher Produkte gefunden.

www.4investors.de: Der Bereich der klinischen Entwicklung ist für Medikamentenentwickler wie Biofrontera und damit auch für Ihre Aktionäre von enormer Bedeutung. Sie initiieren für dieses Jahr weitere klinische Entwicklungen. Können Sie uns mehr Einblick in die Planungen geben? Was konkret nehmen Sie in Angriff?

Lübbert:
Biofronteras Fokus liegt derzeit auf dem Ausbau der Kommerzialisierung ihrer zwei Medikamente Ameluz und Xepi. Insbesondere Ameluz wird in den nächsten zwei bis drei Jahren der Werttreiber des Unternehmens sein. Deshalb planen wir insbesondere für dieses Medikament Indikationserweiterungen, die das Marktpotenzial weiter ausschöpfen. In den USA läuft bereits eine Studie zur Behandlung von oberflächlichen Basalzellkarzinomen (BCC, weißer Hautkrebs). In der EU ist diese Indikation ja bereits zugelassen. Zur Weiterentwicklung für moderate bis schwere Akne habe ich bereits etwas gesagt. Außerdem arbeiten wir mit Nachdruck daran, die letzten noch bestehenden Wettbewerbsnachteile von Ameluz gegenüber dem Konkurrenzprodukt in den USA zu beseitigen: Zunächst ermöglicht unsere derzeitige Zulassung lediglich die Auftragung von nur einer Tube pro Anwendung. Mit Hilfe einer derzeit in den USA laufenden Sicherheitsstudie soll diese Einschränkung behoben werden. Wir erwarten den Abschluss der Studie noch im Sommer dieses Jahres. Darüber hinaus soll die Zulassung für die Behandlung von aktinischen Keratosen, die derzeit auf Gesicht und Kopfhaut beschränkt ist, auf Extremitäten sowie Rumpf und Nacken, ausgeweitet werden. In der EU hat die Europäische Kommission gestern die entsprechende Zulassungserweiterung erteilt. In den USA wird Biofrontera hierzu demnächst eine weitere Zulassungsstudie beginnen, die von der FDA verlangt wurde. Ein weiterer derzeit bestehender Wettbewerbsnachteil in den USA besteht in unserer im Vergleich zum Konkurrenzprodukt relativ kleinen PDT-Lampe BF-RhodoLED. Dem entgegnet Biofrontera durch die Entwicklung der neuen „BF-RhodoLED-XLTM“, welche die Anwendung von Ameluz auf größeren Flächen erlauben wird. Erschwert wird diese Entwicklung dadurch, dass in den USA Ameluz und die Lampe als Kombinationsprodukt mit nur einer Zulassung zugelassen sind. Durch die Markteinführung dieses neuen Medizinprodukts erwarten wir eine weitere Beflügelung der Umsätze von Ameluz. Die Einreichung des Zulassungsantrags bei der FDA planen wir im zweiten Halbjahr 2020.

www.4investors.de: Wie bewerten Sie den Geschäftsverlauf im vergangenen Jahr, insbesondere mit Blick auf den US-Markt?

Lübbert:
Im Geschäftsjahr 2019 ist es Biofrontera erneut gelungen, die Produktumsätze deutlich zu steigern. Eine Umsatzsteigerung von rund 48 Prozent sowie ein Konzernumsatz von 31,1 bis 31,4 Millionen Euro sind ausgezeichnete Ergebnisse. Trotzdem lag das Wachstum hinter unseren Erwartungen, so dass wir unterjährig unsere Jahresprognose von ursprünglich 35 bis 40 Millionen Euro auf 28 bis 31 Millionen Euro korrigieren mussten. Tatsächlich ist das US-Geschäft unser wichtigster Wachstumstreiber, wo wir bereits rund 70-75 Prozent des Gesamtumsatzes generieren. In den USA lag der Umsatz aus Produktverkäufen bei 23,3 Millionen Euro und damit rund 57 Prozent höher als in 2018. Aufgrund der typischen Saisonalität hatte im Sommer die Wachstumsdynamik deutlich nachgelassen, allerdings konnten wir im 4. Quartal 2019 einen Rekordumsatz und damit das beste Quartal in der Unternehmensgeschichte verzeichnen. Das Wachstum in den USA resultierte vor allem aus weiter ausgebauten Vertriebsstrukturen und einer verbesserten Erstattung für die geleistete Arbeit der Dermatologen für die PDT-Behandlung. In 2019 wurde diese Erstattung, die über sogenannte CPT-Codes erfolgt, nochmals angehoben und die Positionierung der PDT somit als Behandlungsmethode verbessert. Aber neben den offensichtlichen vertrieblichen Erfolgen dürfen auch andere Aspekte nicht völlig in Vergessenheit geraten: Ich möchte nur an die Genehmigung der FDA zur Herstellung größerer Chargen erinnern. Ohne das könnten wir den Markt gar nicht mehr versorgen. Oder an die klinischen Ergebnisse, etwa die mit den gegenüber dem Konkurrenzprodukt deutlich überlegenen Rezidivraten bei der Tageslicht-PDT…

www.4investors.de: Ist die Schwäche in den USA damit überwunden, nachdem diese 2019 zu einer Gewinnwarnung geführt hatte?

Lübbert:
Wir sehen das Jahr 2020 noch als Interimsjahr. Von den in den USA Anfang des Jahres vorgenommenen Umstrukturierungen versprechen wir uns einen sehr positiven Effekt auf das Umsatzwachstum in den USA, der allerdings eine gewisse Zeit braucht. Wir haben unsere Kostenseite soweit wie möglich darauf angepasst, allerdings werden wir noch für eine gewisse Zeit Verluste schreiben. Eine Reduzierung der Marketing- und Vertriebskosten ist in unserer noch jungen Kommerzialisierungsphase jedoch keine gute Option, da dies eine Verlangsamung der Marktdurchdringung zur Folge haben würde. Auch die Entwicklungen sollten wir nicht verlangsamen, da diese wie oben beschrieben die Marktdurchdringung von Ameluz beschleunigen sollen. Daher ist aus Sicht der langfristigen Entwicklung weiteres Sparen im Moment nur begrenzt wünschenswert. Natürlich sind wir uns darüber bewusst, dass wir nach wie vor Geld unserer Aktionäre ausgeben und entsprechend umsichtig damit umgehen müssen.

www.4investors.de: Die aktuelle Kapitalmaßnahme soll frisches Geld bringen. Warum begeben Sie zwei Pflichtwandelschuldverschreibungen und was hat gegen eine gewöhnliche Bezugsrechts-Kapitalerhöhung gesprochen?

Lübbert:
Ein von der Hauptversammlung genehmigtes Kapital ist aufgrund einer Klage der Deutsche Balaton Gruppe gerichtlich blockiert und ein sachgemäßes neues genehmigtes Kapital wurde durch diese gleiche Gruppe ebenfalls abgelehnt. Deshalb können wir eine Kapitalmaßnahme im Moment lediglich aus dem bestehenden bedingten Kapital bestreiten. Dieses bedingte Kapital läuft im August aus, so dass wir es nur zeitnah oder gar nicht mehr nutzen können. Unter anderem deshalb haben wir uns entschlossen, von dem bedingten Kapital zum jetzigen Zeitpunkt Gebrauch zu machen. Die Ausgabe von zwei einzelnen Wandelanleihen ermöglicht es uns, die gesamte Emission prospektfrei ausgeben zu können und damit in erheblichem Maße Aufwand und Kosten zu sparen. Das Coronavirus beeinflusst natürlich im Moment den Kurs sehr negativ, was sich wohl leider auch auf die Einnahmen aus der KE niederschlagen wird. Da hier jedoch kein Ende abzusehen ist, wäre eine Verschiebung der KE eine ziemlich ungewisse Wette.

www.4investors.de: Bei Kunden einiger Banken gab es wohl Verwirrungen wegen des Bezugsverhältnisses für die Wandelanleihen. In welchem Verhältnis können die Wandelanleihen bezogen werden?

Lübbert:
Das Bezugsverhältnis beträgt pro Wandelanleihe 28:1. Jede Wandelanleihe kann nach Einbuchung in die Depots der Aktionäre und einem entsprechenden Auftrag an die Depotbank in eine Aktie getauscht werden. Der Nominalwert der Anleihen liegt bei 5 Euro, allerdings wird der Bezugspreis der Wandelanleihe, gerechnet in Prozent des Nominalwerts, erst während der Bezugsrechtsfrist bekannt gegeben. Der Gesetzgeber hat die Möglichkeit zur nachträglichen Festsetzung des Bezugspreises einer Kapitalerhöhung bis drei Tage vor Ablauf der Bezugsrechtsfrist vorgesehen, damit Unternehmen sich und ihre Aktionäre vor Spekulanten schützen können, die während der Bezugsrechtsfrist aus Eigeninteresse heraus den Aktienkurs in eine bestimmte Richtung beeinflussen. Diese Gefahr sehen wir bei der gegebenen Aktionärsstruktur der Biofrontera durchaus gegeben. Den Preis der Wandelschuldverschreibung sehen wir idealerweise bei 5 Euro und haben diesen auch als Maximalpreis festgelegt. In der augenblicklichen, durch die Coronavirus-Problematik beeinflussten Situation wird sich dieser Kurs möglicherweise nicht durchsetzen lassen, wir haben aufgrund unserer Terminplanung daher die Möglichkeit, kurzfristig auf die Kursentwicklung zu reagieren. Jedem Anleger wird selbstverständlich die Möglichkeit zur Wahrnehmung seiner Bezugsrechte zum gleichen Kurs gegeben.

www.4investors.de: Gehen wir mal davon aus, die Wandelanleihen werden voll platziert: Wie lange wäre Biofrontera damit finanziert?

Lübbert:
Es gibt bei der Planung noch diverse Variablen mit möglicherweise relativ hohen Spannen. Dazu gehören zum Beispiel die Umsatzentwicklung, die Kosten der Rechtsstreitigkeiten und der Ausgang der DUSA Klage. Auf der von uns tatsächlich kurzfristig kontrollierbaren Ausgabenseite müssen wir abwägen, wie sich das Verhältnis von Wertentwicklung und Burn-Rate optimieren lässt.

www.4investors.de: Wofür wird Biofrontera den Erlös konkret verwenden?

Lübbert:
Biofrontera beabsichtigt, den erwarteten Emissionserlös für die weitere Finanzierung der klinischen Studien zur Weiterentwicklung von Ameluz , für Vertriebs- und Marketingaufwendungen in den USA sowie zur Deckung laufender Kosten des operativen Geschäfts zu verwenden.

www.4investors.de: Sie haben nicht nur in den USA, sondern auch in der europäischen Vertriebsstruktur umfangreiche Umstrukturierungen vorgenommen. Welche Pläne werden damit verfolgt?

Lübbert:
Im Zuge der Neuerungen steht Biofronteras weltweite Vertriebsorganisation nun auf zwei Säulen: Vertrieb und Marketing in den USA, Biofronteras größtem Markt, sowie einer einheitlichen Leitung aller Vertriebsorganisationen in Europa. Aufgrund der nun erreichten Größe kann insbesondere die Biofrontera Inc. mit einem lokalen operativen Management die vertriebliche Schlagkraft weiter erhöhen und so noch wettbewerbsfähiger werden.

www.4investors.de: Wird es nach dem Abgang von Christoph Dünwald noch personelle Veränderungen an der Unternehmensspitze geben?

Lübbert:
Die Vorstandsverträge laufen Ende Oktober und November 2020 aus. Eine Verlängerung der Verträge ist derzeit noch nicht erfolgt. Somit muss ich diese Frage noch offenhalten. Ich persönlich bin zu einer Verlängerung zumindest für einige Jahre bereit, sofern der Aufsichtsrat das wünscht, da noch viele sehr wegweisende Entwicklungen bei Biofrontera anstehen, bei denen ich mich klar in der Verantwortung sehe, diese zum Erfolg zu führen. Falls es dazu kommt, muss während der dann folgenden Laufzeit meines Vertrags insbesondere auch meine Nachfolge vorbereitet werden.

www.4investors.de: Eine Frage mit langfristiger Perspektive zum Abschluss: Wo sehen Sie Biofrontera in fünf Jahren?

Lübbert:
Wir möchten Biofrontera zu einem eigenständigen, hoch-profitablen dermatologischen Spezialpharmaunternehmen entwickeln, das in der Branche durch die hohe Innovationskraft der angebotenen Medikamente besticht. Wir befinden uns dazu auf einem sehr guten Weg!

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