K+S: „Die Entwicklung beim Cashflow ist sehr positiv”

15.08.2019, 09:55 Uhr - Autor: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter  | 4nvestors auf: Twitter | Google News | Facebook

Bild und Copyright: K+S.

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K+S hat am Donnerstag Zahlen für das zweite Quartal des laufenden Jahres vorgelegt. Das Rohstoff-Unternehmen meldet einen Umsatzanstieg von 812 Millionen Euro auf 879 Millionen Euro. Prozentual deutlich stärker fällt die Steigerung beim operativen Gewinn des Konzerns aus Kassel aus: Auf EBITDA-Basis weist K+S einen operativen Quartalsgewinn von 130 Millionen Euro aus gegenüber 105 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Unter dem Strich meldet das MDAX-notierte Unternehmen eine Ergebnisverbesserung um 12 Millionen Euro auf einen Gewinn von 2,6 Millionen Euro. Den bereinigten freien Cashflow hat die Gesellschaft um 150 Millionen Euro auf 102 Millionen Euro steigern können.

„Die Entwicklung beim Cashflow ist sehr positiv und unser Ergebniswachstum hat sich im zweiten Quartal sogar noch etwas beschleunigt”, sagt Burkhard Lohr, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft. „Daher bin ich weiterhin sehr zuversichtlich, dass wir unser EBITDA in diesem Jahr deutlich steigern werden”, so der Manager am Donnerstag.

Der Ausblick wird modifiziert: Erwartete K+S bisher für 2019 einen EBITDA-Anstieg von 606 Millionen Euro auf 700 Millionen Euro bis 850 Millionen Euro, so verengt man die Spanne nun auf 730 Millionen Euro bis 830 Millionen Euro. „Dies entspricht im Mittelwert einer leichten Erhöhung gegenüber der zuletzt veröffentlichten Spanne. Der positive Effekt aus einer veränderten Einschätzung der Euro-Dollar-Währungsrelation sollte die verlängerte Instand­haltungspause in Bethune sowie eine temporär etwas vorsichtigere Einschätzung aufgrund des chinesischen Importstopps für Kaliumchlorid mehr als ausgleichen können”, so das Unternehmen.

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