K+S: Der Kalipreis als Bremse

16.07.2019, 14:43 Uhr - Autor: Johannes Stoffels  Johannes Stoffels auf Twitter  | 4nvestors auf: Twitter | Google News | Facebook

Die Kalipreise könnten weltweit sinken. Das vermuten eine Reihe von Beobachter. Dieser Meinung schließen sich auch die Experten der Credit Suisse an. Ein solcher Rückgang der Preise wäre nicht gut für die Zahlen von K+S. Daher ändern die Schweizer Analysten ihr Modell zu dem Dünger- und Salzproduzenten.

Sie bestätigen in einer aktuellen Studie das Rating „neutral“ für die Aktien von K+S. Das Kursziel für die Papiere stand bisher bei 19,00 Euro. Es sinkt in der aktuellen Studie auf 17,20 Euro.

Die Perspektiven beim Kalipreis verhindern eine positivere Sicht auf das Unternehmen, wobei es dort ansonsten auch Fortschritte gibt.

Die Aktien von K+S verlieren am Nachmittag 1,6 Prozent auf 15,805 Euro.


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