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Defama: Die Dividende soll weiter steigen

Defama will weiter wachsen: Jährlich will Vorstand und Gründer Matthias Schrade das Portfolio um fünf bis acht Nahversorgungszentren erweitern. Bild und Copyright: Defama.

Defama will weiter wachsen: Jährlich will Vorstand und Gründer Matthias Schrade das Portfolio um fünf bis acht Nahversorgungszentren erweitern. Bild und Copyright: Defama.

07.06.2019 12:05 Uhr - Autor: Johannes Stoffels  Johannes Stoffels auf Twitter  | 4investors auf: Twitter | Google News | Facebook

Defama setzt seine Wachstumsstory fort. Das wird auf einer von der Börse München organisierten Immobilien-Konferenz für m:access Werte deutlich. Bislang hat es in der Historie von Defama 31 Immobilienkäufe in der Mitte und im Norden Deutschlands gegeben. Die Berliner fokussieren sich dabei auf Nahversorgungszentren in kleinen und mittelgroßen Städten. Objekte in Süddeutschland fallen für Defama meist aus dem Raster, da sie zu teuer sind.

Die drei größten Mieter der Immobiliengesellschaft sind toom, REWE und EDEKA. Mieter aus der Lebensmittelbranche tragen insgesamt 44 Prozent zum Gesamtumsatz von Defama bei. 2018 erwirtschaftete die Gesellschaft 9,1 Millionen Euro bei einem Gewinn von 1,7 Millionen Euro oder 0,46 Euro je Aktie.

Den letzten Kauf meldete Defama Mitte Mai. Seitdem gehört auch ein Fachmarktzentrum in Dinslaken (Nordrhein-Westfalen) zum Portfolio. Im Jahresverlauf dürften aber noch weitere Akquisitions-Meldungen kommen. Jährlich will Vorstand und Gründer Matthias Schrade das Portfolio um fünf bis acht Zentren erweitern.

Wie sehr Defama wächst, zeigen die Zahlen zum ersten Quartal. Der Umsatz steigt zum Jahresbeginn um 53 Prozent auf 2,71 Millionen Euro an. Bei den Funds from Operations gibt es ein Plus von 51 Prozent auf 1,13 Millionen Euro oder 0,29 Euro je Aktie.

Für das Gesamtjahr erwartet Hauptaktionär Schrade einen Gewinn von 2,2 Millionen Euro oder 0,56 Euro je Aktie. Nach 0,40 Euro Dividende für 2018 soll es 2019 weiter nach oben gehen. Eine Ausschüttung von mehr als 0,45 Euro bei normalem Geschäftsverlauf würde Beobachter nicht überraschen.

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