Villeroy & Boch will die Dividende erhöhen

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Nachricht vom 07.02.2019 07.02.2019 (www.4investors.de) - Aktionäre von Villeroy & Boch können eine höhere Dividendenzahlung erwarten. Die Gesellschaft will laut eigenen Angaben vom Donnerstag für das Jahr 2018 eine Dividende von 0,55 Euro für die Stammaktie und 0,60 Euro für die Vorzugsaktie ausschütten - jeweils 3 Cent mehr als zuvor. Den Ausschüttungsplänen müssen die Aktionäre auf der kommenden Hauptversammlung noch zustimmen.

Für 2018 weist Villeroy & Boch einen Umsatzanstieg um 2 Prozent auf 853,1 Millionen Euro aus. Vor Zinsen und Steuern hat die Gesellschaft ihren Gewinn um 7,6 Prozent auf 53,6 Millionen Euro erhöhen können. „Gründe hierfür waren vor allem die sehr gute Umsatz- und Ergebnisentwicklung des Unternehmensbereichs Bad und Wellness sowie ein effektives Kostenmanagement”, so Villeroy & Boch. Unter dem Strich weist man einen Gewinnanstieg um 13,8 Prozent auf 33,9 Millionen Euro aus.

„Auch wenn wir für 2019 nur von einem moderaten weltwirtschaftlichen Wachstum ausgehen, schätzen wir das Marktumfeld für unser Unternehmen als grundsätzlich intakt ein. Deshalb gehen wir von einer Steigerung unseres Konzernumsatzes um 3 bis 5 Prozent aus”, sagt Frank Göring, Vorstandsvorsitzender der Villeroy & Boch AG, zum Ausblick. Vor Zinsen und Steuern soll der Gewinn ebenfalls zwischen 3 und 5 Prozent zulegen. (Redakteur: Michael Barck  Michael Barck auf Twitter )


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DGAP-News: Villeroy & Boch AG: Geschäftsjahr 2018: Villeroy & Boch steigert Ergebnis um 7,6 %



DGAP-News: Villeroy & Boch AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis

Villeroy & Boch AG: Geschäftsjahr 2018: Villeroy & Boch steigert Ergebnis um 7,6 %
07.02.2019 / 11:00


Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Presseinformation
Mettlach, 7. Februar 2019

Geschäftsjahr 2018: Villeroy & Boch steigert Ergebnis um 7,6 %

Konzernumsatz um 2,0 % gesteigert
Der Villeroy & Boch-Konzern hat seinen Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2018 um 2,0 % auf 853,1 Mio. EUR gesteigert. Erstmals darin enthalten sind Erlöse aus dem Lizenzgeschäft, die im Vorjahr als sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen wurden. Währungs- und lizenzbereinigt beträgt der Umsatzzuwachs 2,8 %. Negative Wechselkurseffekte resultierten vor allem aus Abwertungen der Schwedischen Krone, des Russischen Rubels, des US-Dollars und des Chinesischen Renminbis.

EBIT um 7,6 % über Vorjahr
Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des Konzerns verbesserte sich im Gesch ... DGAP-News weiterlesen.
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